Indie Empfehlungen für vom Mainstream gebeutelte Spieler...

  • Hallo in die Runde,


    ich bin auf der Suche nach guten Indie Games für den PC. Mich haben in letzter Zeit vielen AAA Games enttäuscht oder mich langweilten schon die Gameplay Trailer. Nun möchte ich mich mehr auf dem Indie Markt unschauen. Leider habe ich aber allgemein nicht die Zeit, alles zu spielen. Daher würde ich mich über Empfehlungen aus der Community sehr freuen! Was sollte man unbedingt mal ausprobieren? Ich persönlich suche nach PC Games, aber damit auch andere etwas mit diesem Thread anfangen können, können auch gerne Indie Games für andere Plattformen empfohlen werden!


    Am besten wäre es, wenn ihr nicht nur den Spiele Titel nennt, sondern vielleicht auch mit wenigen Worten beschreibt, worum es geht und was dieses Indie Games so spielenswert macht! :)


    P.S. Ich hoffe ich bin hier im "Game Talk" richtig und hätte nicht in "Allgemeiner Talk" gemusst... ^^

  • Ich sortiere das mal nach Genre. Das reicht ja meist schon, um ein Interesse hervorzurufen und dann schaust du dir am besten einfach nen Trailer oder so an.


    Plattformer

    • Fez
    • Super Meat Boy


    "Walking-Sim"

    • The Beginners Guide
    • Firewatch
    • The Stanley Parable


    Rogue-Like/Light

    • The Binding of Isaac
    • Rogue Legacy
    • Enter The Gungeon


    Puzzle

    • The Witness
    • Antichamber

    tbc



    @Venari Falls du irgendwie ein bestimmtes Genre suchst oder ein "Indie-Spiel im Stile von XYZ" könnten wir deutlich einfacher etwas finden, dass dir gefällt. So müssen wir dir halt erstmal 20 Namen an den Kopf werfen. :D

  • Bei Twin Stick Shootern kann ich noch Assault Android Cactus empfehlen.
    Treibende Musik und wirklich perfektes Gameplay.


    Bei Walking Sim empfehle ich noch "Beyond Eyes"
    Man spielt ein blindes Mädchen das jemanden sucht. Die Blindheit ist sehr cool dargestellt und ich mochte es sehr gerne.

  • Weil du dich nicht auf ein Genre festgelegt hast, gehe ich mal meine Bibliothek durch und schaue, was sich da so für Perlen finden lassen:


    • Hyper Light Drifter (tolles Action RPG)
    • Beginners Guide (mein Lieblings Walking-Sim und GOTY 2015 für mich)
    • Shovel Knight (Dark Souls-artiger 2D-Platformer)
    • Superbrothers: Sword & Sworcery EP (Point&Click-Adventure mit wunderschönem Artstyle und noch besserem Soundtrack)
    • Super Time Force Ultra (Platformer, vom gleichen Entwickler wie Sword & Sworcery, aber mehr auf Gameplay fokussiert)
    • Kentucky Route Zero (Point&Click-Adventure mit Storyfocus)
    • Hotline Miami (kennt man)
    • Fez (mein Lieblingspuzzle-Platformer, absolut grossartig und unangefochten)
    • Darkest Dungeon (Rogue-light Dungeon Crawler in 2D)
    • Antichamber (wunderbares und absolut einzigartiges Puzzle-Spiel)
    • Bastion und Transistor (ARPG mit tollem Soundtrack, tollem Artstyle und bestem Soundtrack)
    • Crypt of the Necrodancer (Rogue-like Rhythmusspiel mit tollem Soundtrack)


    Das sind so ein paar, die mir grade ins Auge springen. Aber wie gesagt, nur eine reduzierte Auswahl. Gibt sicher noch viel mehr.

  • Ich werfe ja immer wieder gerne Jamestown in die Runde. Meine Beschreibung bezieht sich hier zwar auf den PlayStation-Ableger, aber die PC-Version wird sicherlich nicht viel anders sein.


    Für Shoot 'Em Up-Fans ist Jamestown genau das Richtige. Wie man es bei diesem Genre gewöhnt ist, ist auch hier der Schwierigkeitsgrad recht knackig. Wer ehrgeizig ist, wird aber die meisten Herausforderungen und Level auch auf den höheren Schwierigkeitsgraden meistern können. Kleine Erfolge sollten aber auch nicht so geübte Shoot 'Em Up-Spieler schnell erzielen können, da die Steuerung auf das wesentliche reduziert ist und schnell in Fleisch und Blut übergeht. Dank der guten Abstufungen der Schwierigkeitsgrade, gewöhnt man sich auch schnell an das Tempo des Spiels.


    Besonders gut gefallen hat mir auch die charmante Pixelgrafik - die Level sind abwechslungsreich und farbenfroh gestaltet.


    Leider gibt es meiner Meinung nach aber zu wenig Level in dem Spiel. Auch wenn mich der knackige Schwierigekeitsgrad bei Laune gehalten hat und das Spiel für "nen Appel und 'n Ei" erhältlich ist, hätte ich mir noch ein paar Level mehr gewünscht. Auch schade, dass das Spiel nur einen lokalen Mehrspielermodus enthält (zumindest auf der PlayStation), denn gerade zu viert macht das Spiel richtig Spaß.


    Nichtsdestotrotz kann ich das Spiel jedem Shoot 'Em Up-Fan und Highscore-Jäger empfehlen.

  • @Venari Falls du irgendwie ein bestimmtes Genre suchst oder ein "Indie-Spiel im Stile von XYZ" könnten wir deutlich einfacher etwas finden, dass dir gefällt. So müssen wir dir halt erstmal 20 Namen an den Kopf werfen. :D

    Ich sags mal so, ich habe die letzten Jahre die Indie Szene nicht komplett verschlafen. Etliche "Klassiker" habe ich gespielt oder kenne sie von Freunden oder Let's Plays. The Binding of Isaac, Hotline Miami, Bastion, The Stanley Parable, Super Meat Boy, FEZ, Brothers - A Tale of Two Sons, Antichamber, etc.



    Weil du mich nach Genre gefragt hast: RPGs, Aufbau, Strategie, Rogue-likes, Walking Simulator, oder allgemein Spiele mit einer guten Story.




    Mit reinen Platformern, Puzzles oder Rhythmus Spielen, kann ich eher weniger anfangen. Aber ich bin trotzdem für alles offen! :)

  • Für Basenbau/Strategie kann ich mehrere Spiele empfehlen:


    Rimworld
    die Besonderheit liegt in dem umfangreichen Sozialsystem. Der Aufbau der Kolonie ist das Eine, die Zufallsereignisse und die daraus entstehenden Dramen machen jeden Spieldurchlauf einzigartig.


    Factorio
    abgestürzt auf einem fremden Planeten geht es darum Resourcen abzubauen um zu entkommen. Da alles per Hand zu bauen viel zu langweilig ist und ewig dauert, baut man eine Fabrik und produziert Zwischen- und Endprodukte in Masse. Und gegen die Einheimischen muss man sich auch noch verteidigen.
    Für mich liegt der Charme in der Optimierung der Fabrik und der damit verbundenen Problemlösung. Wie bekomme ich Zwischenprodukt A und B von einem Ende der Basis zum anderen? Wie bekomme ich mehr Rohstoffe zu meinen Produktionslinien? etc.


    Stardew Valley
    Wie Harvest Moon nur für PC. Einfach sympatisch und sehr entspannend :)


    Kerbal Space Program
    Physikalisch (fast) akkurate Raumfahrt Simulation mit ner guten Portion Humor.
    Karriere Modus als eine Art Kampagne oder als Sandbox zum rum Spielen.
    Es steht ein ganzes Sonnensystem zur Verfügung in dem man sich austoben kann. Mit genug deltaV geht eigentlich alles was man sich ausdenken kann. Bemannte Landungen, Raumstationen, Rover, Basen auf anderen Planeten, und vieles mehr.
    Zusäzlich gibt es noch eine aktive Mod-Community.


    Eines, wenn nicht das Spiel, in dass ich die meiste Zeit versenkt habe.


    Aber es ist nur was für Leute die sich für Raumfahrt interessieren und auch nicht davor zurückschrecken erstmal das Spiel zu lernen und sich mit Astrodynamik zu beschäftigen.
    Keine Angst man braucht kein Physikstudium sondern schaut sich ein paar YT-Videos an ;)

  • Vielen lieben Dank schonmal für all die Empfehlungen. Habe mich gerade in aller Ruhe mal mit euren Vorschlägen beschäftigt und da war wirklich einiges dabei, das ich mal ausprobieren möchte.


    Allen voran fand ich Darkest Dungeon, The Beginner's Guide, RimWorld, Kentucky Route Zero und Stardew Valley sehr cool.



    Aber auch Rogue Legacy, Enter the Gungeon und Jamestown werde ich mir irgend wann mal anschauen! :)



    Auf GOG.com habe ich kürzlich SUNLESS SEA und THIS IS THE POLICE gesehen und fand die beiden Spiele ganz interessant. Hat die jemand hier in der Runde gespielt? :)

  • Ich werfe mal Our Darker Purpose als Isaac Alternative in den Raum.


    Ähnliches Spielprinzip, wobei es im gegensatz zu Isaac noch eine art Skill-Baum gibt. Es hat einem Tolle Artstyle und eine makabere, aber cool Präsentierte Story.
    Thematisch spielt das ganze in einer Schule.


    Was jedoch viel viel VIEL wichtiger ist: Der Soundtrack ist wirklich fantastisch!

  • Rimworld
    die Besonderheit liegt in dem umfangreichen Sozialsystem. Der Aufbau der Kolonie ist das Eine, die Zufallsereignisse und die daraus entstehenden Dramen machen jeden Spieldurchlauf einzigartig.

    Ich möchte hier noch kurz einwerfen, falls es für dich wichtig ist, @Venari, was für ein Vollidiot der Entwickler ist.


    Als erstes wäre da dieser Artikel, der den Code analysiert und feststellt, dass in RimWorld Männer nie Bi und Frauen nie Straight sein können. Das könnte natürlich alles der frühen Entwicklungsphase geschuldet sein (spekuliert auch der Artikel), aber nein:


    https://twitter.com/UnburntWitch/status/793941473678868480
    In den Kommentaren verteidigt er das System und macht klar, dass er an dessen Authentizität glaubt.


    Uuuuuund er ist Gamergate-Supporter. ._.



    Hat für mich dazu geführt, dass ich ganz plötzlich gar keine Lust mehr auf Rim World hab. Auch gut, Geld ist eh knapp.

  • Als erstes wäre da dieser Artikel, der den Code analysiert und feststellt, dass in RimWorld Männer nie Bi und Frauen nie Straight sein können. Das könnte natürlich alles der frühen Entwicklungsphase geschuldet sein (spekuliert auch der Artikel), aber nein:
    https://twitter.com/UnburntWitch/status/793941473678868480
    In den Kommentaren verteidigt er das System und macht klar, dass er an dessen Authentizität glaubt.


    Uuuuuund er ist Gamergate-Supporter. ._.

    Mist das wusste ich gar nicht

  • Wenn du auf Strategie- und Aufbau stehst, kann ich dir Banished nur wärmstens ans Herz legen. Großer Wuselfaktor, relativ knifflig (vor allem die Stadtplanung ist entscheidend, also welche Häuser und welche Betriebe und welche Lägerräume hier oder dort liegen), motivierend. Wenn man Aufbauspiele mag, hat man locker 50 Stunden Spaß damit, dann hat man nämlich das Spielprinzip verstanden und einmal eine riesige Stadt aufgebaut. Danach ist die Luft aber ein bisschen raus, dem Spiel fehlt es nämlich an Endgamecontent.


    Dasselbe bei Prison Architect. Das hat zwar zusätzlich noch eine Kampagne, die eher Tutorial ist und den Ausbruchsmodus, aber die sind höchstens spaßig für nebenbei. Der Endlosmodus artet nach einiger Zeit auch nur noch in das Replizieren von Gefängnistrakten aus. Ich hatte nach ca. 30 Stunden "genug" gesehen, die waren aber großartig. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich jetzt seit einiger Zeit nicht mehr reingeschaut habe, da gab es ja noch ein paar Updates.


    Stardew Valley ist auch klasse, aber sei gewarnt: Wenn du einmal damit angefangen hast, landest du in einer Suchtspirale, aus der du nur sehr schwer wieder entkommst. Es ist weniger Strategie-Spiel als die perfekte Mischung zwischen Gemütlichkeit und Fortschritt, die dich jeden Spieltag aufs neue motiviert und dich einfach ... nicht ... aufhören lässt. :D


    Bei P&C-Adventures: Prinzipiell erstmal alles von Daedalic. Meine absoluten Favouriten sind The Whispered World und die Deponia-Reihe. Aber auch The Night of the Rabbit ist märchenhaft. Außerdem ein absoluter Geheimtipp: The Inner World. Das Erstlingswerk eines ganz kleinen deutschen Entwicklerstudios, was sich offensichtlich die Daedalic-Spiele als Vorbild genommen hat, und daraus ein wunderbares eigenes Werk geschaffen hat. Es gibt sogar etwas, da können sich andere P&C-Adventures etwas abgucken: Das Hilfesystem. Das ist in The Inner World nämlich so gut umgesetzt, wie ich es noch nie gesehen habe. Nächstes Jahr kommt der zweite Teil "Der letzte Windmönch", ich freue mich schon. Hier mal der Releasetrailer zum ersten Teil:


    Bei den Spielen, die gerne als "Walking Sim" verschrien werden, wurden dir hier schon The Beginner's Guide und Firewatch vorgeschlagen, da kann ich mich besten Gewissens anschließen. Und möchte außerdem noch Oxenfree erwähnen. Wenn man sich da durch die Längen Anfang des 2. Spieldrittels kämpft, wird man mit einem ziemlich guten Ende belohnt, das für mich sogar relativ einzigartig ist. Jetzt bitte nicht zuviel erwarten - es ist kein absoluter Meilenstein der Spielegeschichte, aber wirklich faszinierend. Ich weiß nur nicht, wie ich das ausdrücken soll, ohne zu spoilern. Das ganze Spiel nimmt es mit Wänden nicht immer ganz so genau, wenn ihr versteht, was ich meine. Außerdem ist diese Mechanik mit dem Radio einfach supercool. Man kann jederzeit im Spiel frei durch alle Frequenzen schalten, und dort empfängt man teilweise aus dem Nichts echt weirden Krams, der einem die Haare zu Berge stehen lässt. Es ist ein Horrorspiel, und dabei erstaunlich effektiv, trotz seiner eher Horror-untypischen Präsentation. Ich war echt überrascht davon, wie gut es ist, und es steht in meiner Topliste 2016 aktuell sogar ziemlich weit oben. Spannend ist auch der Soundtrack. Der hat fast schon was psychodelisches. Releasetrailer:


    Ansonsten bin ich aktuell selber dabei, einige verpasste Perlen im Indie-Sektor nachzuholen. Her Story, Sunless Sea, To the Moon, Ori and the Blind Forest, Antichamber ... alle in meiner Steambibliothek, aber noch unangetastet. Ich kann dich voll verstehen, mich kotzt das meiste, was der AAA-Sektor mittlerweile so ausspuckt auch ziemlich an. Und dann ist es eben total faszinierend zu sehen, was sich für Hidden Gems in der Indieszene tummeln.

    Do you have the time to listen to me whine?

    2 Mal editiert, zuletzt von StewTM ()

  • Einer meine Lieblingsindietitel ist Eldritch. Dabei handelt es sich um ein Roguelike basierend auf einigen Geschichten von H.P. Lovecraft, die Einflussnahme sind man noch am meisten in den Monstern, die aber alle recht liebenswert aussehen. Das Spiel ist zwar nicht sonderlich schwer, aber dank der tollen Musik und der Angst jede Sekunde von einem Gegner überrascht zu werden macht das Ganze sehr nervenaufreibend.


    Wenn man mal Couch Coop mit ein paar Freunden spielen will kann ich Broforce, Niddhogg, Screencheat und Crawl empfehlen.


    Organ trail ist auch für einen kurzen Zeitraum spaßig. Da versucht man quer durch eine zombieverseuchte USA zu reisen und Organ trail ist als Hommage an den Klassiker Oregeon trail aufgezogen.


    Q.U.B.E. ähnelt Portal sehr aber hat andere Rätselmechaniken. Die Lösungen der Puzzle sind nicht immer einleuchtend aber man bleibt recht selten hängen. Generell ist das Spiel (wahrscheinlich von den Entwicklern nicht beabsichtigt) auf sehr sterile und klaustrophische Art gruselig.


    Spelunky hat schon vor ein paar Jahren riesige Wellen in der Indieszene geschlagen und zahlreiche andere Spiele inspiriert. Es handelt sich hierbei um ein knüppelhartes Roguelike wofür man viel Frustresistenz aufbringen muss. Wenn man das aber geschafft, die Spielmechanik ein bisschen verinnerlicht hat kann man die tolle Musik und die farbenfrohen Level genießen.


    Delver, noch ein Roguelike. Nur dieses Mal ein RPG-Dungeoncrawler. Delver ist zwar noch nicht komplett (man kann es aber schon durchspielen) aber es macht schon einiges an Spaß.


    NEON struct. Noch einer meiner absoluten Lieblingsindies. NEON struct lehnt seine Prämisse und Handlung etwas an die Geschichte von Edward Snowden an und beschäftigt sich mit den moralischen Fragen von totaler Überwachung. Spielerisch erinnert das Ganze an die original Thiefs und an das erste Deus Ex, in anderen Worten man schleicht lautlos durch die Level, darf aber nie Gegner frontal bekämpfen. Die Musik ist wirklich grandios und die Grafik minimalistisch aber dank vieler NEON Lichter durchaus schön anzusehen. Es gibt auch noch einen gratis DLC, der etwas campier als das Hauptspiel wird aber auch sehr, in lack of better words, cool ist.

  • Undertale !
    Ich bin in das Spiel rein ohne zu wissen was es ist, was es macht; das einzige das ich wusste, ist, das es ein RPG sein soll dass manchmal die vierte Wand bricht und eigentlich ist es auch am besten wenn man mit nur diesem wissen das Spiel spielt.


    Wenn dass nicht genügt (was ich verstehen kann):
    Man spielt als namenloser Mensch der in die Unterwelt fällt, diesen begleitet man zum Ende eben jener Unterwelt um wieder in die Menschen Welt zu gelangen.
    Die Reise ist unglaublich schön, man findet heraus das die Wesen die die Unterwelt bevölkert zum großteil eigentlich gar keine Monster sind; manche sind wahre Helden, Anime-süchtige Wissenschaftler, Musik liebhabende Geister, croissant und Muffin verkaufende Spinnen und.. was auch immer Temmie ist..
    Und es lohnt sich dieses Spiel drei mal durchzu spielen! Auf entscheidungen aus dem vorherigen Spielstand wird acht genommen und man lernt etwas mehr von den NPC und ihre Motive.
    Ansonsten: Das Kampf system wird unglaublich einfallsreich eingesetzt, der Soundtrack ist grossartig und die Story so unglaublich liebevoll.


    Tipp: Lass dich nicht spoilern!

    "That is not dead which can eternal lie,
    And with strange aeons even death may die."


  • @Darklord Khamul und @Matze: Das mit Rimworld ist leider wirklich unschön. Wenn man das weis, vergeht einem ja regelrecht die Lust darauf... :/



    @StewTM: Von Banished habe ich viele Videos von Gronkh angeschaut, als es damals raus kam. Ist wirklich ein gutes Spiel. Aber auch sehr sehr zeitintensiv. Der Entwickler wird aber bestimmt einiges noch getan haben, vielleicht schaue ich ja mal selbst rein! :D


    Prison Architect habe ich mir ziemlich früh nach dem Early Access gekauft und auch eine ganze Weile gezockt. Auch eine gute Idee, da mal wieder reinzuschauen. Hat damals schon extrem viel Spaß gemacht! Da ich doch ab und zu mal ganz gerne Aufbauspiele spiele, steht Stardew Valley auch definitiv auf meiner Liste! :)



    Und von Oxenfree höre ich zum ersten Mal! Aber der Art-Style ist ja mal richtig schön! Und die Steam Beschreibung liest sich auch sehr interessant! Habe ich mir definitiv mal vorgemerkt! :)



    The Beginner's Guide wurde mir hier auch schon öfters ans Herz gelegt, habe ich mir auch vorgemerkt, aber Firewatch finde ich noch zu teuer. Das hat kürzlich ein Freund von mir gezockt und nach 4 Stunden war er durch. Er hat es mir zwar auch empfohlen, aber mir sind da 20€ etwas zu viel... Da muss man mal auf einen guten Steam oder GOG.com Sale warten! :)




    @User_205: NEON struct sieht in der Tat auch ganz interessant aus! Habe ich mir mal notiert! :D




    @Renusch: Von Undertale höre ich auch zum ersten Mal! Genau deshalb mag ich diesen Thread so! Der Art-Style sieht zwar sehr minimalistisch und gewöhnungsbedürftig aus, aber auch die Steam Bewertungen sprechen definitiv dafür, das Spiel mal zu zocken! :D




    Und überhaupt mal an alle hier, die etwas gepostet haben, einen ganz herzlichen Dank! Auch wenn ich nicht auf jede Empfehlung und jedes Spiel eingehe, ich freue mich wirklich darüber, wie viele sich hier beteiligen. Bei diesen vielen Tipps finde bestimmt nicht nur ich die ein oder andere neue Indie-Perle! :)

  • Renusch: Von Undertale höre ich auch zum ersten Mal! Genau deshalb mag ich diesen Thread so! Der Art-Style sieht zwar sehr minimalistisch und gewöhnungsbedürftig aus, aber auch die Steam Bewertungen sprechen definitiv dafür, das Spiel mal zu zocken!

    Was ich vergessen habe zu erwähnen, es ist neben Tales from the Borderlands (was den Humor angeht) vielleicht das lustigste und berührendste Spiel das ich je gespielt habe!

    "That is not dead which can eternal lie,
    And with strange aeons even death may die."