Das Trump-Desaster

  • In diesem Video versucht jemand mit relativ großer Reichweite rechtes Gedankengut wieder salonfähig zu machen. Als etwas, das diskussionswürdig sei.


    Die Rechten leben in ihrer eigenen kleinen Blase, womit du durch intelligente Demontage, die ohnehin nur die Gebildeten verstehen, nicht erreichen kannst.


    Wenn ich denken würde, dass AfD Mitglieder grundsätzlich nicht mit sich reden lassen würden, würde meine ganze Argumentation keinen Sinn machen. Wo sollen die Wähler denn sonst her kommen, die ich mit Inhalten und dem richtigen Kandidaten überzeugen möchte?

    Merkst du eigentlich nicht, dass du dir selbst widersprichst? Im obersten Zitat sprichst du davon, dass man keine offene Diskussion mit Rechten haben sollte, weil man ihre Sichtweise dadurch salonfähig macht. Im zweiten Zitat sagst du, dass die Rechten nicht zur Diskussion offen sind und grundsätzlich in einer eigenen Blase leben.


    Im dritten Zitat sagst du aber, du wärst der Meinung, viele Rechte wären offen für Diskussionen und Argumentationen und man sollte sich auf solche Diskussionen einlassen.

  • In diesem Video versucht jemand mit relativ großer Reichweite rechtes Gedankengut wieder salonfähig zu machen. Als etwas, das diskussionswürdig sei.

    Die Rechten leben in ihrer eigenen kleinen Blase, womit du durch intelligente Demontage, die ohnehin nur die Gebildeten verstehen, nicht erreichen kannst.

    Wenn ich denken würde, dass AfD Mitglieder grundsätzlich nicht mit sich reden lassen würden, würde meine ganze Argumentation keinen Sinn machen. Wo sollen die Wähler denn sonst her kommen, die ich mit Inhalten und dem richtigen Kandidaten überzeugen möchte?

    Merkst du eigentlich nicht, dass du dir selbst widersprichst? Im obersten Zitat sprichst du davon, dass man keine offene Diskussion mit Rechten haben sollte, weil man ihre Sichtweise dadurch salonfähig macht. Im zweiten Zitat sagst du, dass die Rechten nicht zur Diskussion offen sind und grundsätzlich in einer eigenen Blase leben.
    Im dritten Zitat sagst du aber, du wärst der Meinung, viele Rechte wären offen für Diskussionen und Argumentationen und man sollte sich auf solche Diskussionen einlassen.

    Ich vermute einfach mal, dass das Missverständnis hier darin liegt, dass Teras mit "Die Rechten" eigentlich "Die Rechtsextremen" meint und nicht die politisch rechts gelagerten, wie etwa die CSU oder nicht extreme Teile der AfD.

  • Merkst du eigentlich nicht, dass du dir selbst widersprichst? Im obersten Zitat sprichst du davon, dass man keine offene Diskussion mit Rechten haben sollte, weil man ihre Sichtweise dadurch salonfähig macht. Im zweiten Zitat sagst du, dass die Rechten nicht zur Diskussion offen sind und grundsätzlich in einer eigenen Blase leben.Im dritten Zitat sagst du aber, du wärst der Meinung, viele Rechte wären offen für Diskussionen und Argumentationen und man sollte sich auf solche Diskussionen einlassen.

    Ich vermute einfach mal, dass das Missverständnis hier darin liegt, dass Teras mit "Die Rechten" eigentlich "Die Rechtsextremen" meint und nicht die politisch rechts gelagerten, wie etwa die CSU oder nicht extreme Teile der AfD.

    Das mag wohl sein, aber hier war doch eigentlich die ganze Zeit die Rede von der Wählerschaft Trumps und der AfD, Trump war ja der ganze Punkt der Diskussion, und in deren Wählerschaft sind nun mal große Teile nicht extrem veranlagt. Wenn man dann das Thema auf die Rechtsextremen wechselt muss man das kennzeichnen, sonst darf man sich nicht wundern, wenn man das Gefühl bekommt, aneinander vorbeizureden

  • Okay, ich sehe dass ich nur schwer vermitteln kann, was ich meine.


    Meine Sorge ist, dass wir die Lösungen von Rechts zu sehr in den Mittelpunkt rücken könnten, wenn wir eine Diskussion führen ohne dass wir entsprechende Gegenvorschläge einbringen.


    Also ja, mit Lösungen überzeugen, sobald wir welche haben. Aktuell sehe ich nicht, dass wir eine Diskussion gewinnen können, wenn unsere Argumentation nur daraus besteht wie bescheuert die Lösungen der Rechten sind, wenn wir selbst keine Lösungen anzubieten haben.


    Das Video klang für mich schlicht und ergreifend so, als sollten wir uns für die Argumente von Rechts öffnen. Und nein, das möchte ich nicht. Ja, ich möchte eine einseitige Diskussion führen. Nämlich, dass wir sie überschwemmen mit unseren brillianten Lösungen. Wenn wir sie denn haben ...


    Ich weiß nicht, wie viel Sinn das macht, wenn ich das noch weiter ausführe ... Vielleicht bin ich nicht eloquent genug um zu vermitteln was ich sagen möchte.

  • Erst viel später hat jemand anderes Simon in einem Gespräch mit mir getagged, woraufhin er mir das erste mal antwortete. Nach meiner Antwort war ich dann geblockt. Ich habe nie auf eine Diskussion bestanden, es gab keine öffentliche Diskussion, die stattdessen hätte privat stattfinden müssen.

    Moment....
    Dann nehme ich einiges zurück, was ich vorhin geschrieben habe sry
    aber...
    dann ist das ganze mehr ein merkwürdiges Missverständnis oder eine komisch Kausalkette (dieser ganze Thread dann sowieso).


    Mhh, Simon weiss nichts von Trumps Rassismus, Robin schreibt seine 3 Tweets, Simon hat zu schnell geblockt und wir zu viel reininterpretiert. ¯\_(ツ)_/¯ Ob Simon jetzt wirklich denkt, dass Trump kein Rassist ist oder es nachher doch gerafft hat (wie sein Posting des Videos zeigt), kann mir an der Stelle fast egal sein. Er mag Trump laut eigener Aussage sowieso nicht.
    Alter was für ein Tag.

  • Ich vermute einfach mal, dass das Missverständnis hier darin liegt, dass Teras mit "Die Rechten" eigentlich "Die Rechtsextremen" meint und nicht die politisch rechts gelagerten, wie etwa die CSU oder nicht extreme Teile der AfD.

    Darüber musste ich jetzt länger nachdenken als mir lieb ist.


    Wenn ich mir so den Diskussionsverlauf ansehe stimmt das vermutlich.


    Wenn sich das herunter bricht auf einmal den Aufruf "Lasst uns mit Trump-Wählern diskutieren" und ein mal "Lasst uns mit Rechtsextremen diskutieren" haben wir von unterschiedlichen Ausgangssituationen aus diskutieren.

  • Ich gebe dir zu 2/3 recht.1.) Wie du es sagst, dass sich Simon als Opfer gefühlt hat konnte überhaupt erst eine Diskussion entfachen. Was wäre wenn Simon auf einen von Robins anti Trump Kommentare reagiert hätte und probiert hätte Robin von Trump zu überzeugen. Plötzlich wäre Robin in der Opfersituation gewesen und ich bezweifle irgendwer würde sich auf die Seite von Simon stellen.
    2.) Du sagst es, in der Kürze liegt die Würze. Wenn klar wird, dass Simon von seinem Standpunkt trotz der Belege von Robin nicht abweicht muss eine Diskussion nicht ewig öffentlich weitergeführt werden, bzw wenn dann vermutlich privat. Eine ewige Weiterführung der Diskussion führt höchstens zu einer Eskalation und daran kann niemand interessiert sein.


    3.) Nur bei deinem dritten Absatz muss ich dir teilweise widersprechen. Ich habe zwar oben selber geschrieben, dass diese Diskussion ab einem gewissen Punkt im Privaten hätte stattfinden müssen, doch es war Simon selbst der mit seiner Aussage eine Diskussion auf Twitter startete. Wenn Simon dann sagt, diese Diskussion hätte auf Twitter nichts verloren, dann kann ich ihm nicht zustimmen, denn er ist selber am Ort der Diskussion Schuld.

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, von welcher Diskussion ihr überhaupt redet. Es gab nie eine Diskussion, in der Mats und ich nicht locker gelassen hätten. Ich habe meine ersten paar Tweets gepostet, Mats hat einen Tweet gepostet...und that's it. Er hat nie darauf reagiert, stattdessen gelöscht und den "Selbstzensur"-Tweet geschrieben, auf den ich meinen "Schade"-Tweet antwortete und das war dann das Ende. Erst viel später hat jemand anderes Simon in einem Gespräch mit mir getagged, woraufhin er mir das erste mal antwortete. Nach meiner Antwort war ich dann geblockt. Ich habe nie auf eine Diskussion bestanden, es gab keine öffentliche Diskussion, die stattdessen hätte privat stattfinden müssen.
    Ich habe das Gefühl, viele sind sich einfach nicht ganz über den Hergang bewusst? Ein paar Seiten früher kannte ja jemand noch nicht einmal den Ursprungstweet von Simon, um den es überhaupt ging o0

    ich hätte schwören können zumindest in den Kommentaren der Posts auch mehrere Kommentare von dir und mats zu sehen. Zugegebernermaßen ich hab diese Diskussion dann im Nachhinein gelesen dadurch hat die Diskussion möglicherweise länger gewirkt als sie war weil viele Tweets innerhalb kurzer zeit getweetet wurden. In jedem Fall hat die Diskussion zu einer Eskalation geführt und dazu dass Simon einen Kommentar geschrieben hat dessen Inhalt so ca "geht jetzt endlich" ausgesagt hat. Ich hoffe das erklärt wieso man als außenstehender das Gefühl bekommt diese Diskussion wurde zu lange geführt und hätte früher beendet werden sollen

  • ich hätte schwören können zumindest in den Kommentaren der Posts auch mehrere Kommentare von dir und mats zu sehen. Zugegebernermaßen ich hab diese Diskussion dann im Nachhinein gelesen dadurch hat die Diskussion möglicherweise länger gewirkt als sie war weil viele Tweets innerhalb kurzer zeit getweetet wurden. In jedem Fall hat die Diskussion zu einer Eskalation geführt und dazu dass Simon einen Kommentar geschrieben hat dessen Inhalt so ca "geht jetzt endlich" ausgesagt hat. Ich hoffe das erklärt wieso man als außenstehender das Gefühl bekommt diese Diskussion wurde zu lange geführt und hätte früher beendet werden sollen

    Ja exakt mein Gedanke, grad n schlechtes Gewissen bekommen, weil mir nicht klar war, das Robin wirklich nur in 3 (resp. später 4) Tweets Simon markiert hat. Simon hat schon eine Flut an Kommentaren bekommen, aber halt nicht von Robin. Trotzdem hat er ihn geblockt, weil falsche Schlussvolgerung (und halt keinen Bock auf Diskussion und Umstimmung, er blieb stur).

  • Aber das erklärt für mich nicht, warum Robin öffentlich schreiben musste, dass Simon ihn blockiert hat. Er hätte es auch einfach damit beruhen lassen können.


    Bin gerade Robins Timeline noch einmal durchgegangen und es gibt insgesamt 17 Tweets in denen "Simon" verlinkt wurde:


    Die vier Ausgangstweets in denen er Simon "Gegenargumente" bzw. Belege bringt, warum Trump doch Rassist sei.
    Davon erachte ich einen als tendenziell aggressiv gegenüber Simon:


    "Trump fährt ganz ohne Frage eine rassistische Kampagne. Wenn du das für akzeptabel hältst: Meinetwegen. Aber: Own up to it.".
    Hier unterstellt Robin, dass Simon Trumps rassistische Kampagne für akzeptabel halten würde. Aus Simons Ausgangspost ergibt sich das aber nicht, sondern nur, dass Simon nicht glaubt, dass Trump Rassist sei.


    In dem anderen Tweet wirft Robin "Mike Pence" ein, der aber absolut nicht zur Debatte stand. In Simons Tweet ging es nur um Trump, nicht aber um andere Personen in dessen Kreis. Um Homophobie ging es aber erst Recht nicht. Natürlich muss es erlaubt sein, sowas kritisch zu hinterfragen und anzuführen, aber an dieser Stelle eher nicht zielführend, wie ich finde.


    Darauffolgend gab es zwei Tweets von Robin in denen Simon zwar verlinkt wurde, die aber in einer Diskussion mit jemand anderem entstanden sind und relativ eindeutig an diesen gerichtet waren. Dennoch wird Simon das aufgrund der beiden Verlinkungen natürlich mitbekommen haben.


    Dann gibt's noch mal einen Tweet von Robin darauf, dass Simon seine Tweets gelöscht hat. Robin schreibt nämlich:


    "Schade. Ich hätte auf eine Antwort auf Zitate und Fakten gehofft, die du ja gefordert hast.


    Darauffolgend hat Robin zwei Tweets direkt an Simon geschickt, der aber auch auf Robins Tweet


    ""Trump hat noch nie was rassistisches gesagt"-Leute machen mich so fertig, dass ich es hier nochmal verlinken muss:",


    der nicht direkt an Simon gerichtet war, reagiert hatte.


    Simon hatte dort aber mehr als eindeutig klar gemacht, dass er keine Lust auf eine Diskussion mit Robin hat. So hat er geschrieben:


    "Das du mir nach 100+ tweets immer noch schreibst, amüsiert mich. Geh doch einfach. Bitte geh einfach."


    Die Aussage von Simon zeigt aber auch, dass seine empfundene Menge von Tweets, die Anzahl von Robins wirklich verfassten überschreitet. Außer Simon schmeißt alle Tweets in denen er im Bezug auf diese Diskussion von anderen Leuten verlinkt wurde, in einen Topf.
    Mehr als eindeutig ist aber, dass Simon wirklich keinen Bock mehr auf das Ganze hatte. Darauffolgend blockiert er dann Robin.
    Eventuell um eben nicht weiter von diesem angeschrieben werden zu können. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Simon die ganzen Tweets gegen ihn von anderen Leuten als durch Robin initiierte "Hetzekampagne" wahrgenommen hat.
    In einem anderen Tweet, den ich jetzt nicht finde, hat er z.B. geschrieben, dass die gegen ihn gerichtete Agenda doch mehr als eindeutig sei.


    Naja, auf jeden Fall danach hat Robin dann öffentlich getweetet, dass er von Simon blockiert worden ist. Komplett (Meiner Meinung nach) sinnloser & provokanter Tweet, der damit das Ganze nur weiter hochkochen lässt.


    Darunter gab es noch mal 5 Tweets von Robin in denen Simon markiert war, die aber auch recht eindeutig an andere Personen in dieser Diskussion gerichtet waren.


    Mein persönliches Fazit ist, dass Simon wohl wirklich überreagiert hat (Warum, wissen alle nicht. Vielleicht auch einfach nur ein schlechter Tag?), aber auch Robin hätte wirklich deeskalierender einwirken können (wenn er das gewollt hätte), um das ganze mal zu beenden. Robin hat nach Simons Aussagen immer noch mal kleine Nadelstiche gesetzt, die nicht nötigt gewesen wären. Für mich zeigt es mal wieder, dass man sich persönlich schreiben sollte, bevor sowas entsteht.
    Ja, Robin hat ursprünglich nur vier Tweets verfasst, aber dabei ist es ja nicht geblieben. Darauffolgend hätte Robin dann direkt privat auf Simon zugehen können. Twitter ist einfach nicht die richtige Plattform für derartige Diskussionen. Mal kurze Meinungs-Tweets verfassen, okay, aber hier hat man wirklich gemerkt, dass das nicht zielführend war.


    Am Ende des Ganzen steht ein von Simon blockierter Robin, viele viele verfasste Tweets und ein paar von Simon gelöschte. An diesem Punkt stand Simon aber schon nach den ersten vier, von Robin verfassten, Tweets. Alles was danach passiert ist, war also komplett unnötig und hat zu absolut zu nichts geführt.


    Ich meine mich erinnern zu können, dass Robin selbst in DieRatsherren, mal gesagt hat, dass man Menschen Gefühle u. Empfindungen erstmal nicht absprechen sollte, weil dies zu nichts führe, weil diese Menschen eben die Handlungen so empfunden haben, ob das erst mal stimmt oder nicht, ist dabei nebensächlich.
    Simon hat sich offensichtlich sehr angegriffen und falsch verstanden gefühlt (Simon hat in Robins Tweets eine "Agenda" gegen ihn interpretiert und geschrieben, dass Robin ihn öffentlich als Rassisten darstellen würde). Dies in Frage zu stellen, widerspricht erstmal dem, was Robin selbst mal in DieRatsherren empfohlen hat. Hätte er Simons Empfindungen Ernst genommen und sich überlegt, warum dieser sich gerade so fühlt, wäre Robin eventuell zu dem Fazit gekommen, dass ein öffentlicher Tweet, indem man allen mitteilt, dass Simon ihn blockiert habe, nicht das richtige wäre.


    So sehe ich das zumindest. Wenn Robin gewollt hätte und das wollte er offensichtlich nicht, hätte man das definitiv anders regeln können.


    Dass Rassismus und Homophobie scheiße sind und eigentlich keinen Wert zur Diskussion haben, damit gehen wir wohl allesamt konform. Auch, da bin ich mir sicher, Simon! Was Simon dazu geritten hat, Trump derartig mit seinen Tweets zu "schützen", verstehe ich bis jetzt auch nicht. Eventuell erfährt man dazu noch mal was von Simon, eventuell werden wir es aber auch nie erfahren.


    PS: Der Beitrag ist jetzt doch sehr lang geworden, insbesondere deshalb, weil ich Robins u. Simons Twitter-"Auseinandersetzung" noch einmal "kurz" zusammengefasst habe. Das scheint mir aber wichtig, da einige hier im Forum diese eventuell gar nicht oder nur so halb mitbekommen haben und daher gar nicht wissen über was hier in welchem Ausmaße diskutiert wird. Denke, dass das aber doch recht wichtig ist, um sich eine eigene Meinung zu bilden.

  • "Trump fährt ganz ohne Frage eine rassistische Kampagne. Wenn du das für akzeptabel hältst: Meinetwegen. Aber: Own up to it.".
    Hier unterstellt Robin, dass Simon Trumps rassistische Kampagne für akzeptabel halten würde. Aus Simons Ausgangspost ergibt sich das aber nicht, sondern nur, dass Simon nicht glaubt, dass Trump Rassist sei.

    Ich glaub eher, dass das die normale Schlussfolgerung ist, wenn man solche Tweets liest. Wenn jemand schreibt, dass Trump nicht rassistisch sei, dann gehe ich da auch eher von Akzeptanz als von vermeintlicher Unwissenheit aus, so offensichtlich ist diese Tatsache. Vermeintliche Aggressivität sehe ich da nicht.



    In dem anderen Tweet wirft Robin "Mike Pence" ein, der aber absolut nicht zur Debatte stand. In Simons Tweet ging es nur um Trump, nicht aber um andere Personen in dessen Kreis.


    In diesem speziellen Tweet ja. Aber er tweetete schließlich auch, dass er Trump für ne bessere Wahl hält als Clinton. Und damit akzeptiert er einen homophoben VP, und eine ganze Reihe von zukünftigen Ministern, die entweder homophob und/oder ausländerfeindlich sind und den Klimawandel leugnen. Das gehört damit sehr wohl zur "Diskussion".


    Am Ende sehe ich die Schuld definitiv nicht bei Robin, ich wäre da ähnlich vorgegangen. Zur Eskalation beigetragen haben mMn eher Leute, die Simon nachträglich unter Robins Tweets verlinkt haben, oder ihn mehr als unsachlich angegriffen haben. (passiv-aggressiver Sarkasmus, "Block mich" usw.) Und natürlich Simon selbst.

  • Ja, Robin hat ursprünglich nur vier Tweets verfasst, aber dabei ist es ja nicht geblieben. Darauffolgend hätte Robin dann direkt privat auf Simon zugehen können. Twitter ist einfach nicht die richtige Plattform für derartige Diskussionen. Mal kurze Meinungs-Tweets verfassen, okay, aber hier hat man wirklich gemerkt, dass das nicht zielführend war.

    Also hat ich es doch richtig en Erinnerung



    In diesem speziellen Tweet ja. Aber er tweetete schließlich auch, dass er Trump für ne bessere Wahl hält als Clinton. Und damit akzeptiert er einen homophoben VP, und eine ganze Reihe von zukünftigen Ministern, die entweder homophob und/oder ausländerfeindlich sind und den Klimawandel leugnen. Das gehört damit sehr wohl zur "Diskussion".

    Nein, wie ich in nem früheren Post verlinkt habe, denkt er, die Amis haben Trump verdient, weil sie den eigentlich besten Kandidaten Sanders nicht gewählt haben.
    Sein Tweet: Ich wollte nicht, das Hillary gewinnt, ist (und steinigt mich wenn ihr wollt) eine weltpolitisch legitime Aussage, selbst Gregor Gysi hat da seinen Senf dazugegeben:gysi.png


    Dass Simon von Trumps Rassismus nichts wusste, ist vielleicht eine Schlussfolgerung der tatsächlich fehlenden Klagen gegen Trump. Inb4 nein ich will hier nicht Trump verteidigen, ich weiss, dass es mittlerweile genug Beweise gibt, dass Trump in seiner Vergangenheit so einiges schändliches getrieben hat. Simon hat sich aber offensichtlich nicht gut genug informiert. Er schreibt selber in einem anderen Tweet: Verwechselst du gerade Anti-PC mit Rassismus?
    Simon weiss, was Rassismus ist, wäre dem nicht so, würde er nicht die AfD hassen. Trumps Anti-Migrationspolitik, insbesondere der Mexikaner, muss man nicht rassistisch verstehen (dieser Satz wird mich ins Grab bringen)
    Um eine Rede zu zitieren:
    When do we beat Mexico at the border? They’re laughing at us, at our stupidity. And now they are beating us economically. They are not our friend, believe me. But they’re killing us economically.


    When Mexico sends its people, they’re not sending their best. They’re not sending you. They’re not sending you. They’re sending people that have lots of problems, and they’re bringing those problems with us. They’re bringing drugs. They’re bringing crime. They’re rapists. And some, I assume, are good people.


    Natürlich würde ich das auch in einen rassistischen Kontext setzen, aber vielleicht Simon nicht (vielleicht hat er den Film Sicario gesehen) oder vielleicht kennt er das Interview nicht.


    Und bevor hier im Forum wieder jemand ausrastet: Ich verteidige hier nicht Trumps rassistische Tendenzen, ich hasse ihn wie ihr auch, ich versuche hier lediglich zu verstehen, wie Simon zu seinem Schluss gekommen ist, statt mit dem grösstmöglichen Beissreflex Simon angreifen zu wollen.


    Und Simon ist sich sehr bewusst welche Konsequenzen Trumps Wahl hat:


    simon.png




    Robins allumfassender Hass gegen Trump ist berechtigt, aber nach Ricutors Analyse seines Twitter-Verlaufs lese ich nur einen überstürzten Versuch Simon vom Gegenteil zu überzeugen.
    Sein Tweet, dass ihn Simon geblockt hat, denn er immer sehr respektierte (wtf), macht ihn sprachlos und traurig. Er hat dich geblockt weil er keinen Bock auf die Diskussion hatte und dich für die Rassismus-Vorwürfe gegen ihn verantwortlich sah, wenn er das so verstanden hat, dann hat er das so verstanden, egal ob du das so gemeint hast oder nicht.


    Ich fasse nochmal zusammen: Simon war zu dumm sich zu informieren, Robin ging zu emotional an die Sache heran.

  • Nein, wie ich in nem früheren Post verlinkt habe, denkt er, die Amis haben Trump verdient, weil sie den eigentlich besten Kandidaten Sanders nicht gewählt haben.

    Und in welcher Hinsicht ist das akzeptabel oder besser? Er wünscht damit der Mehrheit Amerikas, die Trump nicht wollten, für die nächsten 4 Jahre Rückschritt, Verfolgung etc. , weil die Demokraten sich verkalkuliert haben? Natürlich kann man das damit verteidigen, dass Simon das anscheinend nicht wusste. Aber wenn dem so ist, sollte er auch solche Aussagen lassen und sich eben informieren, sonst ist das nämlich einfach Ignoranz.



    Trumps Anti-Migrationspolitik, insbesondere der Mexikaner, muss man nicht rassistisch verstehen (dieser Satz wird mich ins Grab bringen)

    Ich habe absolut keine Ahnung, wie man diese nicht rassistisch verstehen soll.



    Robin ging zu emotional an die Sache heran

    Was zum Teufel ist an ein paar Verlinkungen mit Fakten "zu emotional"? Die Tweets, an denen ihr euch aufhängt, sind allerhöchstens nicht perfekt formuliert, der Tweet von wegen ob Simon Trumps Rassismus für akzeptabel hält enthält btw das Wort "Wenn", Robin unterstellt das nicht zwangsläufig, sondern fordert Simon eben zu einer Erklärung auf, die das entkräftet.



    Sein Tweet, dass ihn Simon geblockt hat, denn er immer sehr respektierte (wtf), macht ihn sprachlos und traurig.

    Eine sehr normale Reaktion.



    Bevor das als Nächstes als Argument kommt: Nein, mir geht es hier nicht darum, dass ich Robin eher mag als Simon und ihn deswegen verteidige. Mir geht es nicht einmal um den speziellen Fall an sich.
    Mir geht es darum, dass manche anscheinend den Eindruck haben, dass man Leute nicht zur Diskussion stellen muss, die etwas von sich geben, dass nunmal gegen Menschenwürde und Freiheit geht, egal ob aus rechtsextremen Gedankengut oder in diesem Fall aus Ignoranz.
    Sollte man aber. So sachlich wie möglich. Und zwar soweit, dass das Gegenüber entweder seine Tendenzen oder Uninformiertheit zugibt/offenlegt und beibehält oder (im seltenen Fall) sich überzeugen lässt. Nichts dagegen zu tun, solche Leute aus Höflichkeit gewähren zu lassen, finde ich einfach Blödsinn.
    Wenn das Gegenüber keinen "Bock" hat, darüber zu diskutieren, hätte er die öffentliche Aussage von vornherein lassen oder besser überdenken sollen.

  • Aber wenn dem so ist, sollte er auch solche Aussagen lassen und sich eben informieren, sonst ist das nämlich einfach Ignoranz.

    Alter, er wollte damit sagen, wenn das amerikanische Volk zu dumm ist, den besten Kandidaten zu wählen, haben sie nen Trump verdient. Offensichtlich weiss er wie scheisse Trump ist, er sieht es als Strafe dafür, dass sie nicht den richtigen gewählt haben.



    Ich habe absolut keine Ahnung, wie man diese nicht rassistisch verstehen soll.

    Ich verstehe es auch rassistisch, habe unten nur aufgeführt, dass ich sehe wie man das auch nicht rassistisch verstehen kann. Es war nur ein Beispiel. Viele Parteien verfolgen eine Anti-Migrationspolitik ohne (offensichtlich) rassistisch zu sein. Hier in der Schweiz waren es sogar mal eine linke Partei. Natürlich sieht es bei Trump in meinen Augen anders aus.



    Was zum Teufel ist an ein paar Verlinkungen mit Fakten "zu emotional"?

    Die weniger, aber alles andere danach.



    Eine sehr normale Reaktion.

    Nein ist es nicht. Er hätte es mMn nich öffentlich sagen sollen, da er damit automatisch Simon schlecht dastehen lässt. Ausserdem hat er ihn nicht geblockt weil er Trump-Anhänger ist, sondern:




    Er hat dich geblockt weil er keinen Bock auf die Diskussion hatte und dich für die Rassismus-Vorwürfe gegen ihn verantwortlich sah, wenn er das so verstanden hat, dann hat er das so verstanden, egal ob du das so gemeint hast oder nicht.


    Nichts dagegen zu tun, solche Leute aus Höflichkeit gewähren zu lassen, finde ich einfach Blödsinn.

    Hab ich nicht gesagt. Robins anfängliche Tweets sind weniger das Problem, als die anderen die Ricutor aufgeführt hat.



    Wenn das Gegenüber keinen "Bock" hat, darüber zu diskutieren, hätte er die öffentliche Aussage von vornherein lassen oder besser überdenken sollen.

    Lustig ist eigentlich, das Simon ein Bild gepostet hat, welches die Politik Trumps parodiert. Seine Meinung zu Trump ist seit seinem ersten Tweet klar. Dass er nachher eine Diskussion gestartet hat, bei der er nicht bereit war selber teilzunehmen ist allerdings sein Fehler, geb ich dir recht.

  • Alter, er wollte damit sagen, wenn das amerikanische Volk zu dumm ist, den besten Kandidaten zu wählen, haben sie nen Trump verdient. Offensichtlich weiss er wie scheisse Trump ist, er sieht es als Strafe dafür, dass sie nicht den richtigen gewählt haben.

    Wenn er wüsste, wie scheiße Trump ist, hätte er nicht behauptet, er wäre die letzten 70 Jahre nie rassistisch gewesen. Wenn er es weiß, macht es das nur schlimmer.



    Und in welcher Hinsicht ist das akzeptabel oder besser? Er wünscht damit der Mehrheit Amerikas, die Trump nicht wollten, für die nächsten 4 Jahre Rückschritt, Verfolgung etc. , weil die Demokraten sich verkalkuliert haben?


    Diesen Punkt hier kann man nämlich noch rechtfertigen, solange Simon nicht informiert genug war. Wenn er aber weiß, wie Trump ist, ist es eine extrem zynische und unangebrachte Aussage, die er treffen kann, weil er in seinen Augen nicht betroffen ist.


    Millionen Andere schon.


    Edit:



    Die weniger, aber alles andere danach.


    Bin grad nochmal durch seine Timeline, wie wärs mit genau sagen, was du meinst?

  • Bin grad nochmal durch seine Timeline, wie wärs mit genau sagen, was du meinst?

    Lies dir Ricutors Post noch einmal durch. Ich will mich nicht wiederholen, da steht eigentlich alles drin.


    Wir kommen hier ohnehin nicht auf einen grünen Zweig und ich will mir hier nicht die Finger zu Stummeln tippen weil wir eine Proxy-Diskussion zwischen Simon und Robin führen. Ich wollte hier nur noch meine Meinung kundgeben und dass diese Scheisse auch das Resultat eines Missverständnisses war (Simons Block an Robin, den Robin falsch interpretierte). Ausserdem zeigte Simon mit dem Video, welches er gepostet hat teilweise Einsicht (weil dort Trump auch als Rassist porträtiert wird).
    Für mich ist die Sache gegessen, ich mag Simon genauso sehr wie Robin. Wenn letzterer enttäuscht und wütend über Simon sein will, von mir aus. Ich unterstütze keine der beiden in dieser Diskussion. Ich mag die beiden nicht wegen ihrer politischen Meinung (gibt so einige Meinungen die ich auch bei Robin nicht unterstütze und bei Simon jetzt sowieso) sondern wegen ihrer Person und ihres kreativen Schaffens. Wir haben das ganze hier ohnehin grösser aufgeblasen, als es ist.

  • Sooo, ich habe mir jetzt auch die neueste DieRatsherren-Folge angehört und muss sagen, dass ich Robin wesentlich besser verstehen kann. Wenn man das ganze wirklich hört mit den Emotionen in der Stimme, kommt es dann doch noch mal besser rüber als nur in geschriebenem Text.


    Ändert zwar nichts an meiner ersten Meinung, dass Robin (wenn er gewollt hätte), hätte rücksichtsvoller und verständnisvoller mit Simon umgehen können, aber jetzt verstehe ich viel stärker, warum Robin das nicht gemacht hat.
    In der Ratsherren-Folge habe ich erst verstanden wie sehr das ganze Thema Robin emotional berührt und mitgenommen hat, was seinen (für Außenstehende wie mich aggressiv wirkenden) Drang Simon "aufzuklären" oder mit ihm zu "diskutieren" wesentlich nachvollziehbarer macht.


    In den bloßen Buchstaben kann man derartige Emotionen eben nicht oder gar lesen.
    Ich hatte bisher eher das Gefühl, dass da ein Robin sitzt, der Simon recht direkt und scharf "aufklären/informieren" wollte und diesen dabei nicht Ruhe ließ und immer wieder leicht (wenn auch teilweise indirekt) nachsetzte. Da dachte ich mir, warum Robin denn nicht sieht, dass Simon seine Worte falsch interpretiert, sich angegriffen und falsch verstanden fühlt.
    Jetzt sehe ich aber, dass Robin wohl mindestens genauso emotional von dem ganzem Thema betroffen war, weshalb mir klarer wird, dass Robin in diesem Zusammenhang wenig Verständnis oder Rücksicht gezeigt hat, wenn er sich dessen eben überhaupt im Klaren war, weil er wohl (so habe ich das im Ratsherren-Podcast zumindest verstanden) sehr geschockt, sehr wütend, aber auch irgendwie traurig war.


    Mir hat das jetzt auch noch einmal eine andere Perspektive gezeigt, weil ich muss gestehen, dass mich das Ergebnis, dass Trump gewonnen hatte, recht kalt gelassen hatte (Was wohl zeigt, warum ich erstmal kein Verständnis für Robins harsche und direkte Herangehensweise gegenüber Simon hatte). Ich war zwar etwas überrascht gewesen, weil ich vor der Wahl fest davon ausgegangen bin, dass Clinton gewinnt (Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass jmd wie Trump wirklich 50% der Wählerstimmen bekommen könne) , aber derart emotional involviert wie Robin war ich absolut nicht.
    So wie ich Robin im Ratsherren-Podcast gehört habe, habe ich ihn bisher in keiner anderen Ratsherren-Folge erlebt.
    Nach Trumps Wahl hab ich erstmal ähnlich wie Eddy (von RBTV) reagiert, der in seinem neuesten #MoinMoin meinte, dass wenn Trump einiges von dem, was er im Wahlkampf versprochen habe, nicht umsetzen würde, dieser durchaus ein richtig guter Präsident werden könne.


    Ich habe da auch zuerst an ähnliche Themen wie @Gurkenglas mit Gregor Gysi gedacht. Ich habe erstmal die Chance einer Verständigung mit Russland zur Besserung der Lage in Syrien und der Ukraine gesehen.
    Insgesamt war ich aber recht unemotional und mir war's gefühlt fast bisschen "egal".
    Die neueste DieRatsherren-Folge hat mir da wirklich noch mal eine andere Perspektive gezeigt und jetzt würde ich mich ehrlich gesagt nicht mehr derart schützend vor Simon stellen, wie ich das in der Twitter-Diskussion gemacht hatte.


    An meiner rein objektiven Analyse, dass Robin anders hätte reagieren können, ändert sich zwar nicht, aber ich verstehe jetzt besser, warum er so gehandelt hat und würde konstatieren, dass wohl beide, sowohl Simon als auch Robin bei der Diskussion so emotionalisiert waren, dass eine gegenseitige Rücksichtnahme und ein Empfinden für Verständnis gar nicht möglich war.


    Hier noch was, was ich aus dem RocketBeans-Subreddit habe, was für mich sehr gut erklärt, wie Simon zu derartigen Meinungen kommt. Ist bei ihm ja nicht das erste Mal, er erzählt oft sehr abstruse Sachen, die Verschwörungstheorien nahe kommen. Wahrscheinlich wusste Robin das auch einfach nicht:


    https://webmshare.com/play/9MQ7D

  • Ich möchte zu der ganzen Trump-Sache mal einen Youtuber zitieren, der sich neulich dazu
    geäußert hat ...


    "Donald Trump ist kein Politiker
    also an alle Leute in Amerika mal die Frage:
    wollt ihr eure Zähne behandeln lassen von nem Fleischer?
    wollt ihr euer Auto reparieren lassen von nem Holzfäller?
    wollt ihr, dass eure Kinder nicht von Erziehern und Lehrern erzogen
    werden sondern von Rechtsanwälten?


    Hat Trump gelernt, mit dieser Aufgabe, Präsident zu sein, umzugehen?"


    und dieser Aussage kann ich eigentlich nur zustimmen - Trump ist meiner
    Ansicht nach ein absoluter Laie. Dass er nun Präsident ist, ist für mich
    das Äquivalent einem Affen ein Schrotgewehr zu geben.


    Noch dazu kommt, dass Trump eben rassistich, frauenfeindlich, toxisch
    und dickköpfig ist UND die Republik nun im Kongress auch noch die
    Oberhand hat, was wie Robin dass ja schon im Podcast erwähnt hat
    nun noch mehr zwielichtige Republikaner-Politiker, welche Klimaerwärung leugnen
    oder welche ebenfalls Rassisten sind, in wichtige Positionen bringt.
    Und das ist einfach nur schrecklich.


    Vorallem habe ich aber auch Angst davor, was außenpolitisch passiert.
    Ob sich durch Trump nicht dass Machtgefüge der Welt irgendwie
    zum Schlechten beeinflussen könnte oder so....
    So, und ab der Stelle höre ich dann mal lieber auf mit Mutmaßungen...


    alles in allem jedenfalls keine schönen Aussichten :/