Beiträge von Matze

    Hab gestern Brothers: A Tale of two Sons durchgespielt. Ein wirklich tolles Spiel, das ich jedem empfehlen kann. Fühlt sich mit 2-3 Stunden weder zu kurz noch zu lang an, weil es seine Rätselmechaniken dadurch kaum wiederholen muss und immer wieder interessantes neues bietet. Dazu noch eine zuckersüße und zugleich zutiefst bittere Geschichte, die sich völlig ohne (verständliche) Worte erzählt.

    Weiß man nicht, aber es ist rein vom optischen sehr wahrscheinlich, dass es ein Mon Cala Kreuzer ist.
    Man weiß aber schon, dass das Schiff Teil der Resistance-Flotte wurde, nachdem die Republik es ausgemustert hat.

    Aber wenn man sowas bei den Prequels hat, dann in die falsche Richtung.

    Damit meine ich zum Beispiel die Venator-Klasse Sternenzerstörer, die in meinen Augen ein moderneres Design haben, als eben die Imperium-Klasse Sternenzerstörer.


    Ein weiteres Beispiel sind die ARC-170, die Vorgänger der X-Wings sein sollen, durch insgesamt runderes Design aber ebenfalls wesentlich moderner wirken.


    Aber das ist alles eigentlich Offtopic und man könnte damit einen eigenen Thread füllen.

    Ich kritisiere die Prequels halt insbesondere dafür, dass sie sich die Fahrzeugdesigns so komplett unabhängig anfühlen. Ich mein, schau dir Autos von vor 20 Jahren an und das entsprechende Modell heute. Man merkt, dass die zusammengehören. Aber wenn man sowas bei den Prequels hat, dann in die falsche Richtung. Deshalb ist diese spürbare Ähnlichkeit für mich ein riesengroßer Pluspunkt.



    Aber was anderes, diese Aussage von Billie Lourd regt zur Zeit wieder zum spekulieren ein:




    Ich mein, wer wäre besser geeignet, Leias Tochter zu spielen, als Carrie Fishers Tochter?

    Naja, das hohe Tier ist Kathleen Kennedy, die Präsidentin von Lucasfilm. Ich glaube kaum, dass sie da plötzlich am Rad dreht. Ich halte sie für eine sehr rationale Person, die nur eingreift, wenn es notwendig ist. Bei Treverrow war scheinbar einfach sein Ego zu groß und er meinte, sich mit ihr anlegen zu müssen.


    Und zu Chris Terrio muss man halt auch noch sagen, dass er zwar BvS geschrieben hat, aber auch das großartige Argo, für das er den Oscar bekommen hat. Von daher bin ich da gespannt, was rauskommt.

    Reigns wird gespielt, in dem man Karten nach links oder rechts swipet um sich für eine von zwei Aktionen zu entscheiden. Eingebettet ist das ganze in eine Art Königreichsmanagement. Man muss jederzeit darauf achten, dass vier Werte nicht zu niedrig werden, sonst endet die eigene Amtzeit als König.


    Really Bad Chess ist, wie der Name sagt, ziemlich schlechtes Schach. Statt den gleichen 16 Figuren sind diese asymetrisch verteilt und es gilt mit Situationen klar zu kommen, die es im richtigen Schach nicht gibt, z.B. vier Springer aber kein Turm. Dabei wird die Figurenverteilung als Schwierigkeitsgrad genutzt.

    Ich versteh nicht, wie du das begriffliche Problem mit dem Begriff "political correctness" trotz deiner superspezifischen Beispiele nicht sehen kannst, @FullMetalJensen.
    "pc" impliziert etwas, das politisch gewollt ist, eine Art von überkorrekter Zensur. Alle deine Beispiele zeigen aber, dass das "Problem" nur die unterschiedlichen Auffassungen verschiedener Personen sind. Selbst wenn es kein rechter Kampfbegriff wäre, wäre er rein inhaltlich völlig unpassend und aus beiden Gründen sollte man ihn nicht verwenden.

    Ich finde die Aussage "Dann bin ich halt ein Gutmensch, ich schäme mich nicht dafür ein guter Mensch sein zu wollen" einfach stärker als "Bitte sag das nicht zu mir".

    Absolute Zustimmung!


    Ich hab deine Aussage davor aber eher als Aktion gedeutet, während das hier klar eine Reaktion ist. :)

    Ich bezieh mich nur auf das eine Wort "Gutmensch". Auch wenn ich den Begriff "Geusenwort" nicht kannte, weiß ich, dass sowas möglich ist.
    Der große Unterschied in meinen Augen:
    Die Meisten im Wikipedia-Artikel genannten Worte beziehen sich auf eine Gruppe, die in meinen Augen wesentlich homogener ist, als die "Gutmenschen", die z.B. nicht wirklich als solche organisiert sind, im Gegensatz zu einer Partei, einer Musikbewegung oder eben einer ethnologischen Gruppe. Hoffe, du verstehst, was ich meine.