Beiträge von Muffin

    Sieht so aus, als könnten die Probleme mit den Verbindungsabbrüchen von dem einen Joycon ein Fehler in der Hardware, sprich nicht durch nen Patch behebbar sein.


    Nintendo hat ja schon das Problem anerkannt, falls es wirklich ein Hardware-Problem ist, hoffe ich doch, dass sie das für zukünftig hergestellte Joycons fixen und für Erstkäufer ein Austauschprogramm anbieten.

    Wobei diese Verbindungsabbrüche scheinbar nicht bei jedem gleichermaßen auftreten. Sowohl PC Games, als auch Rocketbeans haben dazu gesagt, dass es bei denen zu Hause mal aufgetreten ist, sie das Ganze in der Redaktion aber nicht mehr so leicht nachstellen konnten. Teilweise hat es bei denen in der Redaktion sogar auf weite Entfernung noch gut funktioniert. Ist also schwierig zu pauschalisieren. Bei manchen tritt das Problem schon bei leichter Abschirmung der Controller auf, andere müssen sich dafür richtig anstrengen. Hmm... :huh:
    Tja, da kann man wieder mal von Kinderkrankheiten sprechen - mal sehen, ob Nintendo dieses Problem in zukünftigen Chargen angeht.

    Das legt halt nahe, dass das einfach ein Produktionsfehler sein könnte. Scheinbar aber ein weit verbreiteter, Nintendo hat schließlich schon angekündigt, dass sie es untersuchen.

    Sieht so aus, als könnten die Probleme mit den Verbindungsabbrüchen von dem einen Joycon ein Fehler in der Hardware, sprich nicht durch nen Patch behebbar sein:


    http://www.neogaf.com/forum/showthread.php?t=1350169



    Nintendo hat ja schon das Problem anerkannt, falls es wirklich ein Hardware-Problem ist, hoffe ich doch, dass sie das für zukünftig hergestellte Joycons fixen und für Erstkäufer ein Austauschprogramm anbieten.

    Schonendes Material im Dock oder anständiges Gorilla Glas statt Plastik für den Bildschirm z.B.

    Wait what? Die Switch benutzt Kunststoff anstelle von Gorilla Glass? Das ist ja mal dämlich, Gorilla Glas ist doch schon seit Jahren standard bei Smartphones/Tablets.

    Jo, sonst würden Kratzer ja auch nicht so leicht entstehen. Ist wie bei WiiU Controller und 3DS Kunststoff.

    Das ist leider nicht auf Nintendo beschränkt. Fast alle Hersteller und Händler erkennen einzelne Pixelfehler nicht als Garantiefall an.

    Und dabei ist das bei kleineren Bildschirmen umso störender :/ Naja, kann man nichts machen. Das Wording von wegen "kein Defekt" ist wohl nur etwas unglücklich.

    Ob es weit verbreitet ist, muss sich noch zeigen, es hätte aber generell einfach umgangen werden können. Schonendes Material im Dock oder anständiges Gorilla Glas statt Plastik für den Bildschirm z.B.

    @Muffin, handelt es sich hier um Einzelfälle sowie bei fast jedem Launch einer neuen Konsole oder ist dies wirklich ein weiterverbreitetes "Kratzer-Problem"? Ich erinnere da nur an die PS4, als angeblich 20% mit Hardware-Ausfällen zu kämpfen hatten (lt. diversen Communities)...


    ...man sollte hier immer bedenken, dass sich generell nur Leute zur Wort melden, die natürlich ein Problem mit der Konsole haben. Ob es sich dann aber eben um ein weiterverbreitetes Problem handelt, sagt dies natürlich nicht aus. Ich bin daher mit solchen "Problemmeldungen" erstmal vorsichtig.


    btw, Aussage meines Freundes: "Wenn man die Switch normal in den Dock "einführt", kann ich mir nicht vorstellen, wie das Kratzer verursachen kann bzw. soll."

    Ist relativ verbreitet. Hab ich als Erstes hier gesehen: http://www.neogaf.com/forum/showthread.php?t=1349599


    In dem Thread sind einige, die das schon selbst erleben plus ein paar Verlinkungen zu Reviewern, bei denen das auch so ist.


    http://www.nintendolife.com/ne…ost_important_console_yet


    http://www.glixel.com/news/you…r-nintendo-switch-w470245



    Ohne das Gerät zu haben, scheint das trotzdem leicht passieren zu können. Wenn man z.B. die Joycons abnimmt und die Switch im Dock dabei wackelt. Allein dass im Dock kein Gummi/Stoffschutz ist, macht es wahrscheinlich auch beim normalen Einfügen möglich, und die Switch ist bis jetzt nur einige Tage draußen. Nach nem Monat kann das ganz anders aussehen.


    Ich bin auch kein Fan von diesen Billig-Screen-Protectors, wo Blasen entstehen o.ä. Da muss man dann schon wieder eher nen Glasschutz für wieder 10$ dazukaufen. Oder am Dock mit Mikrofaser oder anderem rumbasteln.


    Edit: Das ist eher mit den DS Problemen zu vergleichen, als mit den PS4 Ausfällen. Bei dem DS sind bei sehr vielen Kratzer am oberen Bildschirm durch normales Zuklappen entstanden. Nur halt erst nach einiger Zeit, und nicht schon so früh.

    naja ist ja wenn nur ein Software Problem was man wie auch das Surround Audio Problem mit einem Weiteren Firmwareupdate fixen kann

    Jo, das mit dem Bild sollte leicht zu fixen sein.


    Das mit den Kratzern ist für mich aber ein erhebliches Problem. Gut, dass ich gewartet habe.


    Btw sind Savegames auf der Switch gespeichert, nich auf der SD-Karte. Wenn die Switch kaputt geht, sind alle Saves futsch.


    Jedenfalls solange bis Nintendo Cloud Saves nachpatcht. Falls sie es denn tun.

    Es wird berichtet, dass die Switch sich wohl leicht Kratzer einfängt wenn man sie ins Dock slidet.


    Würd also Screen Protection oder angeklebte Mikrofaser o.ä. im Dock empfehlen.


    Aus dem 3DS hat Nintendo wohl nicht gelernt...


    Edit: Und die Bildkalibrierung is wohl auch schrott und nicht einstellbar...


    Wahlleute sind nicht das Problem.
    Das Problem ist die Verteilung der Wahlleute. Es gibt nämlich nur 9 Staaten, die das gemäß dem Wahlverhältnis machen, alle anderen senden nur die Wahlleute der Gewinnerpartei.

    Selbst wenn man das so macht sind Wahlleute für mich absolut unnötig, selbst wenn sie absolut sich dem Wahlverhältnis angleichen(was sie übrigens kaum schaffen können, denn du kannst ja nur ganze Wahlmänner verschieben und jeder Wahlmann kann nur das Ergebnis um 0,18 Prozent ändern, also kann du zum Besipiel 50,1% gar nicht darstellen) und wenn nicht, dann verfälschen sie Wahlen. Das es überhaupt möglich ist, dass ein Kandidat mit mehr Stimmen verlieren kann sollte absurd genug sein.
    Also sind sie im besten Falle unnötig und im schlimmsten der Demokratie hinderlich.

    Wahlleute sind nicht das Problem, wir in Deutschland wählen schließlich auch nicht unseren Kanzler sondern Abgeordnete. Die Verteilung der Wahlmänner auf Staaten die nicht die Populationsverteilung widerspiegelt und die "Winner-takes-all" Methodik die in den meisten Staaten verwendet wird sind das Problem.
    Wie direkte Demokratie ausgehen kann hat uns Großbritannien vor kurzem gezeigt.

    Dann sag mir doch mal, was Robin damit bezweckt, dass er es befürwortet einen Nazi zu schlagen. Es bringt null. Aber dazu habe ich (und auch andere) genug geschrieben.

    Wie gesagt hab ich den Podcast noch nicht gehört, könnte also sein, dass ich Feinheiten grade nicht weiß. Meine Meinung zu diesem Zweck hab ich aber wie gesagt verlinkt, und bezieht sich auf die USA. In Deutschland? Da bringt ne Anzeige wegen Volksverhetzung deutlich mehr.

    Meine Meinung dazu habe ich schon im anderen Thread kundgegeben, in mehreren Posts. Bin noch nicht dazu gekommen, den Podcast zu hören, deswegen belasse ich es erstmal bei dieser Verlinkung.


    @meisterlampe_1989
    Ich finde es ziemlich unangebracht, wie persönlich du hier wirst. Du kannst deine Meinung dazu kundtun, und natürlich auch dein Patreon deswegen kündigen. Aber Robin vorwerfen, er würde Befriedigung aus Gewalt ziehen und Tom vorwerfen, wie man mit ihm arbeiten könnte? Das ist schon ziemlich beleidigend.

    Ich möchte mich nur noch kurz hier zu äußern:


    Dass man in Berkley gegen das Recht zu sprechen protestiert hätte, ist grundweg falsch. Volksverhetzung ist kein Teil von Free Speech. Du selbst meintest letztens noch, dass du die Gesetze in Deutschland dazu richtig findest. Und weils in Amerika nicht im Gesetz ist, ist es auf einmal richtig? Solch grundlegende Moral sollte sich nicht durch Ortswechsel ändern. Gesetze haben ihre Lücken oder können mit böser Absicht implementiert werden, siehe hier oder hier.
    Stonewall war natürlich ein ganz anderes Kaliber von Ereignis, aber Berkley war nur ne Ausrede für Randale? Nicht mal drüber nachgedacht, dass da Leute gegen Einschränkung ihrer Rechte protestiert und gegen Ende auch randaliert haben? Diese Einschränkung ist keine Jahre entfernt oder so, sie passiert jetzt gerade. Auch wenn der Bann erstmal ausgesetzt wurde, wurden trotzdem viele Muslime einfach deportiert. Mehr von dieser Art Politik wird sicher noch kommen. Und dann ist es unmoralisch, gegen Milo zu protestieren und auch zu randalieren? Jemand, der einer Bewegung angehört, die "Black Genocide" als richtig ansieht, und am liebsten alle Schwarzen sterilisieren würde? Ihm zu glauben, er würde über irgendeine wertvolle politische Diskussion reden, weil er dem Thema nen anderen Namen gibt, ist extreme Leichtgläubigkeit. Statt dagegen ein Zeichen zu setzen, soll man lieber aufpassen, weil sein Buch dann ja besser verkauft wird? Da kommt der Kontext ins Spiel. Steve Bannon, der wahrscheinlich die letzte Zeit dafür gesorgt hat, dass Juden in den Holocaust Statements des Weißen Hauses nicht einmal erwähnt werden, sitzt in diesem Weißen Haus.
    Das ist keine Randbewegung, die man ignorieren kann oder sollte. Sie hat ihre eigene Propaganda und ist in Machtpositionen. Sie ist im amerikanischen Mainstream weit verbreitet. Ein Bestseller Buch macht da keinen Unterschied mehr. So weit ist es schon gekommen.
    In diesem Kontext einen zur Randale ausgeweiteten Protest als "Silencing von Free Speech" zu kritisieren ist absurd. Zumal ich kaum jemanden ein Wort zu der Tatsache verlieren sehe, dass bei der letzten Milo Rede an einer Uni ein Gegenprotestant von einem Milo-Anhänger angeschossen wurde. Glaubst du wirklich, dass die Provokationen und Gewalt da von nur einer Seite ausgehen?
    Es ist sehr einfach, solche zu Gewalt ausartenden Proteste zu verurteilen, wenn man weit entfernt vom Problem ist. Es ist nicht so einfach, sich in diejenigen hineinzuversetzen, die systematischen Rassismus und Polizeibrutalität auf täglicher Basis erleben und sich nicht anders dagegen wehren können, geschweige denn in manchen Fällen überhaupt wählen können, da es für eben diese Leute dann einfach zu teuer ist, um sich Wahlregistrierung leisten zu können.

    Jetzt einen offiziellen gewaltsamen Widerstand gegen Trump zu beginnen würde höchstens zu einem Bürgerkrieg führen aber in keinem Fall etwas positives bewirken.


    Die Frage ist nicht, wann man sich wehrt (hoffentlich ab jetzt), sondern die Frage ist wie. Und da ist mir klar, dass ein Nazi nicht auf Argumente hört. Aber wollen wir einen von friedlichen Aufmärschen und Massenprotesten geprägten Widerstand wie ihn Namen wie Martin Luther King oder Rosa Parks vorgemacht haben? Wollen wir, dass sich Medien, Volk und die Regierungen der Welt vereinigen und wirtschaftlich und politisch gegen Trump arbeiten? Oder wollen wir Bürgerkrieg, weil plötzlich alle Trump-Anhänger verschlagen werden und die mit ihren Waffen zurückkommen?
    Ich persönlich wäre noch lange nicht bereit, die Opfer, die ein Bürgerkrieg mit sich bringt, aufgrund der aktuellen politischen Lage hinzunehmen.

    Wie ihr beide sagt, ist systematisches Aufrufen zu diesem Verhalten definitiv noch nicht angebracht (Mein Edit kam etwas spät, sorry). Ich kann es aber wie gesagt nicht kritisieren, wenn die direkt Betroffenen mittlerweile dazu greifen müssen.

    Manchmal ist Gewalt die einzige Lösung und wer Gewalt anwendet, der muss mit Gegengewalt rechnen.

    Das ist durchaus richtig, aber in der jetzigen Situation der USA nicht ganz zutreffend. Wir sind zum Glück noch nicht soweit, dass es die einzige Lösung ist, aber dennoch schon soweit, dass ich es nicht mehr kritisieren kann.

    Meine Frage für euch ist: Wann ist es denn dann zu spät? An welchem Punkt? Muss erst ein Muslimregister eingerichtet werden, damit Aufstände okay sind? Oder noch nicht mal dann?
    Zu "Man gibt sich aufs selbe Level herab wie die Rassisten": Einfach nein. Gewalttätig zu werden, weil seine Grundrechte bedroht werden und keine Gesetze gegen Volksverhetzung greifen ist nicht dasselbe, wie gewalttätig zu werden, weil man doch bitte keine Ausländer sehen möchte und man findet, dass "friedliche" ethnische Säuberung doch ne gute Idee wär. Dieser "beide Seiten sind gleich schlimm"-Bullshit muss aufhören. Wir sehen nicht nur in den USA einen Rechtsruck, aber wir müssen aufpassen, dass keine Seite die andere verärgert? Bitte?
    Ich habe mich zur Untergrabung von Medien, Opposition und der Judikative schon geäußert.
    Was ich hier sehe, ist purer Idealismus auf Seiten der "Moderaten". Grundrechte werden bedroht, aber hey, wenn wir gewalttätig werden müssen wir doch genauso schlimm sein? Wenn man sich mal ein paar Reaktionen der Medien zur Kanzlerernennung Hitlers anschaut, findet man da Ähnliches. Sehr viel "Unseren Grundrechten wird nichts passieren", "Gebt ihm erstmal etwas Zeit zu regieren" etc. Wer jetzt noch sagt, man müsse Trump einfach noch was Zeit geben, hat die letzten zwei Wochen unter einem Stein geschlafen.
    Gewalt ist nicht die einzige Lösung, es wird aber mittlerweile zu einer möglichen. Wer sie kategorisch ablehnt, dem hab ich vorhin ein Beispiel zu einer Bürgerrechtsbewegung gegeben, die als wichtigstes Ereignis im Bereich Schwulenrechte gilt. Selbst MLK, der Gewalt ablehnte, musste mehrmals zugestehen, dass er Gewalt, die von den Unterdrückten ausgeht, ihnen nicht verübeln kann. Und da gibts natürlich dieses berühmte Zitat von ihm:


    Zu behaupten, Gewalt hätte nie zu etwas geführt und wäre unannehmbar, ist einfach historisch falsch. So idealistisch zu sein, während man selbst nicht betroffen ist, und beide Seiten als gleich zu betrachten ist für mich unannehmbar. Mit Erdogan haben wir genau das, was wir bei den USA befürchten. Es kann passieren. Wann soll man anfangen, sich dagegen zu wehren?


    Edit: Zur Klarstellung, falls das falsch rüber kam: Ich denke nicht, dass die USA soweit sind, dass zur systematischen Gewalt aufgerufen werden muss. Ich kann aber in der jetzigen Situation keine Proteste die zu Aufständen eskalieren, verurteilen. Egal aus welchem Grund. Das ist in einem Land, in dem Polizeibrutalität soweit verbreitet ist, dass friedliche Protestanten wegen Concussion Grenades möglicherweise ihren Arm verlieren und in republikanischen Einzelstaaten Gesetze vorgelegt werden, die das Aufhalten von Verkehr durch Protestanten unter Strafe stellen, durchaus vertretbar.

    Ich persönlich sehe Gewalt natürlich auch eher als letzten Ausweg. Zu systematischer Gewalt aufrufen ist auch nicht unbedingt die einzige momentan mögliche Lösung. So Dinge wie der Womens March zeigen das.
    Dennoch kann ich nicht davon absehen, wie sehr die USA nach rechts gerückt sind, und Minderheiten jetzt sofort schon schlechter dran sind als vorher. Alles nur weil Neonazis wie Bannon es irgendwie in die Regierung geschafft haben.
    So sehr es dann nicht moralisch ist, kann ich nicht mehr viel gegen Proteste die in Aufstände eskalieren sagen. So verwerflich sie ist, hat die Gewalt in mehreren Bürgerrechtsbewegungen ihre Rolle gespielt, wie in den Stonewall riots. Und natürlich vielen mehr.
    Diese Methoden würde ich unter normalen Umständen verurteilen, aber das ist es eben: für mich sind das definitiv keine normalen Umstände mehr.
    Du erwähntest die Judikative, Opposition und die Medien in den USA. Wir haben erst vor ein paar Tagen erlebt, wie Trump seinen Muslim Ban durchgesetzt hat, und Gerichtsbeschlüsse ignoriert wurden. Am Tag nach dem ersten Gerichtsbeschluss wurden immer noch Leute deportiert, obwohl das eigentlich hätte ausgesetzt werden müssen. Ein paar Tage später spricht sich der US Attorney General gegen den Bann aus, und wird wenige Stunden später ersetzt.
    Die Opposition ist extrem geschwächt, und hat nirgendwo mehr eine Mehrheit. Außerdem sind wir kurz davor, dass Demokraten keine Ministerkandidaten oder Supreme Court Kandidaten mehr blockieren kann, da der Filibuster kurz vor dem Tod steht.
    Und über die momentane Mediensituation weiß denke ich jeder Bescheid.