Beiträge von Zephaia

    Celeste hat mich vor allem durch seine Story bekommen. Und dadurch, dass es ein fordernder 2D-Plattformer ist, und die sind mir am liebsten xD
    Habe seinerzeit auch Rayman Legends und Donkey Kong Country Tropical Freeze verschlungen. Und Shovel Knight...

    Also das Jahr ist ja fast vorbei, was heißt, dass bald wieder die Spiele-des-Jahres-Listen anstehen. Leider spiele ich in der Regel keine allzu aktuellen Spiele, weswegen es keinen Sinn machen würde an der diesjährigen Umfrage teilzunehmen. Deswegen wollte ich jetzt einfach mal so hier in die Runde fragen, was so eure Spiele des Jahres sind, unabhängig vom Release-Datum, also von den Spielen die ihr generell dieses Jahr gespielt habt. Hier mal meine Highlights:

    1. Celeste

    2. Ori and the Blind Forest

    3. Hollow Knight

    4. Psychonauts

    5. Limbo

    6. Shadow of the Colossus (Remake)


    Außerdem spiele ich zurzeit Breath of the Wild und finde es super, aber da ich daran noch eine Weile sitzen werde, ist das wohl eher was für die Liste nächstes Jahr xD

    Ich habe mir gestern Abend Hereditary angesehen und ich würde der Diskussion darum noch etwas hinzufügen wollen:


    Ocarina of Time 3D


    Zum Zeitpunkt dieses Beitrags frisch durch gespielt und es ist immer noch super. Hatte da nach langer Zeit mal wieder Bock drauf. Dieses Spiel ist halt ein zeitloser Klassiker, auch wenn es nicht mein Lieblings-Zelda ist. Aber ich kann wertschätzen, welchen Impact es auf Videospiele als ganzes hatte und bin immer noch angetan davon. Und es ist einfach ein cooles Gefühl durch das Spiel zu rushen, weil man es mittlerweile zu großen Teilen auswendig kennt xD


    The Legend of Zelda: Breath of the WIld


    Nach angfänglichen Startschwierigkeiten habe ich es mir diese Woche mal wieder zur Genüge geführt und habe einfach mal fast 5 Stunden am Stück (mit Pause) gespielt. ICh bin normalerweise nicht der große Open-World-Fan, weil mir einfach oft durch die schiere Größe und Umfang solcher Spiele ein bisschen die Motivation flöten geht. Aber dieses Spiel hat mich in seinen Bann gezogen. Überall gibt es irgendwelche Points of Interrest, seien es Schreine oder Schatztruhen. Einzig das Waffensystem finde ich wirklich nicht so gut. Ich habe wenig Spaß daran alle zwei Minuten eine andere Waffe (meist auch schwächere) benutzen zu müssen, weil die Dinger halt nichts aushalten. Selbst besondere Waffen (z.B. einen Eisspeer, den ich auf einem Berg gefunden habe) zerbrechen nach einer Weile, auch wenn diese mehr aushalten. Das ist echt schade und ein klassisches Waffensystem, in dem ich gefundene Waffen tatsächlich unbegrenzt benutzen kann, würde dem Spiel besser stehen, meiner Meinung nach. Oder man hätte es wie Dark Souls machen können, mit Haltbarkeit, die weniger wird, aber nicht so rapide und die Möglichkeit seine Waffen reparieren zu lassen.

    Dennoch werde ich das noch weiterspielen, zumindest bis Kingdom Hearts 3 erscheint. Glücklicherweise eignet sich dieses Spiel dafür, es auch mal längere Zeit ruhen zu lassen. Ich hatte zumindest keine großartigen Probleme, nach mehreren Monaten wieder einzusteigen.

    Hallihallo,


    ich weiß nicht ob diese Frage schon gestellt wurde. Wenn dem so ist, einfach ignorieren. Jedenfalls habe ich mich gefragt, ob ihr beide, oder einer von euch, eine Serie oder einen Film nicht weiter/ zu Ende schauen konntet, weil es euch zu sehr mitgenommen hat. Ich zum Beispiel habe die erste Staffel von American Horror Story gesehen und dort gab es zum Ende eine Stelle die mich so emotional mitgenommen hat, dass ich erst mal pausieren musste (was an einem tragischen Ereignis lag, der einige Zeit zuvor in meinem Leben passiert ist). Ich habe mich dann aber zusammen genommen und die Staffel beendet. Die zweite Staffel habe ich daraufhin angefangen, aber nach der zweiten Episode, glaube ich, abgebrochen, weil dort einfach Dinge mit gewissen Charakteren passiert sind, die ich einfach nicht ertragen konnte.

    Hattet ihr sowas auch schon einmal und wenn ja, bei welchem/r Film/Serie? Und findet ihr sowas eine normale Reaktion auf doch so recht harte Themen? Ich komme da vor allem drauf, da Robin im letzten Podcast (Folge 194) über zwei Filme gesprochen hat, die recht harte Themen ansprechen. Dem ging zuvor ein Disclaimer voraus. Ist interessant wie sehr dieses Medium einen mitnehmen kann obwohl man ja eigentlich eine gewisse Distanz zu den dargestellten Situationen hat.


    Ansonsten noch einen schönen Tag (oder Abend) :hkdLove:

    Drachenzähmen leicht gemacht 2


    Weil Drachen cool sind und ich Animationsfilme liebe, habe ich mir neulich erst den ersten Film gegeben und gestern dann den zweiten Teil. Er hat mir sehr gut gefallen. Vor allem sieht er sehr gut aus und ich liebe das Design der Drachen einfach. Die Story war unterhaltsam, wenn auch hier und da mit Schwächen. Vor allem musste ich auch ein bisschen an Monster Hunter denken, beim Schauen des Films xD

    Ich könnte mir zumindest sehr gut einen Animationsfilm im Monster Hunter Universum in der Art vorstellen. Zu dumm, dass die Verantwortlichen daraus einen Live-Action-Quatsch machen wollen xD


    Katakomben


    Ein Horrorfilm von 2014. Der Plot: Eine junge Wissenschaftlerin begibt sich auf die Suche nach dem Stein der Weisen und vermutet sein Aufenthaltsort tief in den Katakomben unter Paris, Zusammen mit zwei Freunden und ein paar "Führern" begibt sie sich also runter in die Katakomben, wo Horrorstuff passiert. Ein etwas anderer Setup für so einen Film xD

    Zumindest hat er mit gut gefallen. Der Anfang ist etwas langatmig, da erst mal jede Menge Indiana-Jones-Stuff passiert, wo Inschriften übersetzt und Rätsel gelöst werden, die dann zum vermeintlichen Aufenthaltsort des Steins der Weisen führt. Zumindest weiß der Film später Spannung aufzubauen. Grade zum Ende hin wird's schon ziemlich gruselig mit sparsamen Einsatz von Jumpscares.


    Insgesamt sehr interessant.

    Ich habe gerade eben The Grudge: Der Fluch (die amerikanische Version) geschaut und dieser Film ist nicht gut. Er hat ein paar gute Gruselstellen (zumindest aus der Sicht eines Horrorfilm-Laien), aber der Rest ist eher so meh. Die Charaktere sind ziemlich egal, weil die nie irgendwas tun, außer langsam auf Dinge zugehen, manchmal gleichgültig auf abgefuckte Vorkommnisse reagieren und von einem übernatürlichem Etwas getötet werden.

    Im Grunde geht es um ein Haus, irgendwo in Japan, das von Geistern heimgesucht wird, die jeden verfolgen und töten, der dieses Haus betritt. Der Plot, welcher sich darum dreht, was es wohl mit den Geistern auf sich hat, ist schlecht geschrieben, mit Flashbacks, die einem mehr Hintergründe liefern, weil man wohl sonst nicht wusste wie man das sonst in die Handlung einflechten sollte xD.

    Gegen Ende des Filmes passieren dann Dinge, die einfach passieren because Movie. Die Auflösung wird einfach präsentiert, ohne das es irgendwie Sinn macht. Und wie erwähnt tragen die Figuren nicht wirklich was zur Handlung bei. Die sind einfach da und werden getötet, oder auch nicht, who cares? xD


    Einfach komisch und lame.

    Hollow Knight ist bei mir auch Hassliebe. Ich mochte sehr die Erkundung der Welt und habe alles bis in die kleinste Ecke erforscht, weswegen ich nie wirklich fest hing. Bei so manchem Boss wiederum hätte ich am liebsten alles niedergebrannt. Was man da teilweise für Reaktionsgeschwindigkeiten haben muss ist absurd. Ohne bestimmte Amulette sind die einfach krass.

    Aber dafür sind Artstyle und Soundtrack echt gut.

    Joa, also interessantes Thema. Ich weiß das Thema hier ist schon etwas alt, aber ich schreibe trotzdem mal was dazu.


    Ich bin ein Mann und identifiziere mich als solcher, auch wenn ich mir da nicht immer zu 100% sicher bin. Liegt vielleicht daran, dass ich nicht in das typische Mannsbild (?) passe. Ich bin halt körperlich eher schwach und emotional und träume davon mal zu heiraten xD. Ich habe mich außerdem noch nie geprügelt und lehne es auch ab Gewalt anzuwenden.

    Soweit ich weiß bin ich dafür nie gehänselt worden, oder so, aber es macht sich doch ein Unterschied bemerkbar zwischen mir und anderen Männern in meinem Alter. Ich weiß selbst nicht so recht wie ich es beschreiben soll. Ich könnte zum Beispiel vor anderen Kerlen niemals zugeben, dass ich noch nie eine Beziehung oder gar Sex hatte. Ein Mal habe ich das gegenüber ehemaligen Arbeitskollegen erwähnt. Die haben mich damit nicht aufgezogen, aber einer (ein ziemlicher Idiot) hat direkt angeboten mich mal mit in ein Bordell zu nehmen xD.

    Habe ich natürlich abgelehnt. Ich bin halt nicht jemand, der einfach so casually Sex haben kann, ohne Beziehung. Die meisten anderen Kerle scheinen mit sowas kein Problem zu haben, weil das Rollenbild nun mal vorschreibt, dass Männer immer Sex wollen. Ich bin halt unerfahren und habe ein wenig Angst davor, was wohl nicht so recht ins Rollenbild Mann passt.

    Ich habe letztes Jahr selber nochmal die PC-Version angeworfen und kann amüsanterweise eigentlich keinen deiner aufgeführten Punkte nachvollziehen.^^ Deine Beschreibung klingt für mich eher nach Rayman 2, aber vielleicht hat der dritte Teil bei mir einfach noch mehr Nostalgie-Bonus als bei dir.

    Ja, das kann sein :)


    Zugegeben hat das Spiel einige gute Ideen, die bei mir aber nicht allzu viel Eindruck hinterlassen haben. Liegt vielleicht auch daran, dass ich schon viele andere (und teiweise bessere) Spiele dieser Art gezockt habe.

    Rayman 3 HD


    Hatte seit einiger Zeit das Verlangen es mal wieder zu spielen. Und da es letzten Monat im PS-Plus gratis war (im Store der PS3), dachte ich mir: "Why not?". Ist schon viele Jahre her seit ich das gespielt habe und zumindest in meiner Erinnerung war es gut. Jetzt wo ich nach all der Zeit wieder durchgespielt habe, musste ich feststellen: ist ein eher mittelmäßiger 3D-Platformer.

    Die Kamera ist manchmal ziemlich störrisch und das Gameplay bietet nicht so viel Abwechslung. Hin und wieder führt das Spiel eine neue Mechanik ein, die aber nie über "ganz nett" hinaus gehen. Zudem ist die Soundabmischung nicht sehr gut. Charaktere sind manchmal nicht so gut zu verstehen und aus irgendeinem Grund sind Cutscenes wesentlich leiser als der Rest des Spiels.


    Ist im Grunde ein okayes Spiel ?(


    vielen Dank für's lesen

    Hollow Knight und Ori and the Blind Forest (letzteres durchgespielt)


    Zwei Metroidvanias mit sehr unterschiedlichen Ansätzen. In Hollow Knight durchstreife ich als kleiner Schwertkämpfer das, in Ruinen liegende, Königreich Hallownest um seine Geheimnisse zu lüften. Das Spiel präsentiert sich als sehr düster mit seiner eher dunklen Farbpalette und dem meist sehr melancholischen Soundtrack. Abgerundet wird dies durch einen wunderschönen Artstyle, der wie gezeichnet aussieht. Von seiner Inszenierung und dem, nicht ganz einfachen Schwierigkeitsgrad, orientiert es sich schon sehr stark an Dark Souls. So besitzt dieses Spiel z.B. eine reichhaltige Lore, welche dem Spieler nicht direkt transportiert wird, sondern eher über Inschriften in Steintafeln oder NPCs. Eine

    Dark-Souls-typische Retrival-Mechanik besitzt das Spiel auch, bei der man nach dem Ableben sein Phantom besiegen muss um sein angesammeltes Geld (Hier Geo genannt) zurück

    zu ergattern.

    Allerdings mixt Hollow Knight diese Sachen mit typischen Metroidvania Elementen, wie Fähigkiten, die das weiterkommen in bestimmten Gebieten ermöglichen oder versteckte Upgrades, welche die maximale HP und Magie (Soul genannt) erhöhen. Außerdem spielt hier Plarforming eine größere Rolle, als in einem typischen Souls-Spiel.

    Vom Schwierigkeitsgrad her ist es bisher durchaus fordernd, aber nicht zu schwierig. Ich zumindest habe durchaus meinen Spaß daran und bin gespannt, was mir dieses Spiel noch bietet. ^^


    Ori an the Blind Forest dagegen ist sehr anders. Es ist sehr viel bunter und legt seinen Fokus viel mehr auf Platforming, was sich auch daran sehen lässt, dass es keine richtigen Bosskämpfe gibt. Stattdessen stehen am Ende eines "Kapitels", wenn man so will, schnelle Fluchtpassagen, in denen die eigenen Jump 'n Run Skill auf die Probe gestellt werden.

    Wie in Hollow Knight erlangt man hier im Laufe des Spiels neue Fähigkeiten, die das Vorankommen ermöglichen, bzw. leichter machen. Auch Upgrades für HP und Energie (die man für bestimmte Fähigkeiten braucht) sind mit dabei. Auch ein Skill Tree ist hier vorhanden. Durch das besiegen von Gegnern und auffinden von sogenannten Ability Cells, erhält man

    Abilitypunkte, die man im Skill Tree für passive Fähigkeiten und Verstärkungen investieren kann. In Hollow Knight nutzt man dafür ausrüstbare Amulette. Was Ori außerdem unterscheide ist die Möglichkeit (fast) überall einen eigenen Savepoint zu erschaffen, was ganz praktisch ist, wenn man eine schwierige Stelle nicht wiederholen möchte nach einem Ableben.

    Insgesamt hat mir Ori and the Blind Forest sehr viel Spaß gemacht und freue mich auf den Nachfolger. Der E3-Trailer hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht.


    Vielen Dank für's lesen und lasst mich gerne wissen, ob ihr meinen Schreibstil mögt ^^



    Rime


    ich bin momentan irgendwie voll auf der Indi-Schiene. Deswegen habe ich mir Rime mal vorgenommen, auch weil es diesen Monat gratis im PS-Plus gibt.


    Ich mag das Spiel sehr. Der Artstyle ist gut gelungen und ruft bei mir selige Erinnerungen an The Wind Waker wach. Das Gameplay beschränkt sich angenehmerweise auf einfaches

    Puzzlesolving und herumgeklettere. Man kann springen, Sachen aufheben und auf Knopfdruck einen Ruf von sich geben, der bestimmte Mechanismen auslöst.

    Diese Reduziertheit ist es, die mir am meisten gefallen hat. In einer Zeit in der Spiele immer größer werden und mit immer mehr Content locken, ist es schön auch mal etwas zu spielen,

    das einen nicht mit komplexen Mechaniken und schier endlos vielen Nebenaufgaben überfordert. Zudem erzählt auch eine kleine Geschichte ganz ohne Worte und ellenlangen Cutscenes. Und mit rund 5 Stunden Spielzeit hat es auch eine angenehme Dauer. Nicht zu kurz und nicht zu lang.


    Fazit: Ein kurzes, entspannendes Abenteuer mit schönen Szenarien


    Danke für's lesen und schönen Tag noch :)

    Devilman Crybaby, Stand: Folge 1-7 geschaut


    Irgendwie langweilt mich diese Serie. Die Charaktere sind uninteressant und farblos. Die Story an sich passiert halt einfach ohne das sie mich in irgendeiner Weise mitreisst

    oder Spannung hervorruft. Die Darstellung von Gewalt und Sex in dieser Serie wirkt auf mich einfach nur plump und ohne jedwede Relevanz für die Story oder die Charaktere. Garade in

    puncto Gewalt hab ich das Gefühl, dass mir die Serie sagen will: "Hey schau mal, Blut und Leichen. Guck mal wie brutal wir sind!". Was ich ganz gut finde, ist das Opening. Das ist ganz cool und hebt sich ganz gut von anderen Anime-Openings ab.


    Geht das nur mir so, oder überseh ich da etwas? Ihr könnt gerne mal schreiben was ihr von der Serie haltet. Ich werde sie dennoch, der Vollständigkeit halber, zu ende schauen.


    Danke für's lesen und schönen Tag noch :)

    Schön, dass die Entwicklung scheinbar gut voranschreitet. Die Frage, wie die Entwickler das ganze Story-Gewusel für Neueinsteiger und jene, die mit der Materie nur geringfügig vertraut sind, erklären wollen, bleibt für mich aber nach wie vor.

    Ich gehe nicht davon aus, dass sie das irgendwie hinkriegen. Ich mein, ich beschäftige mich schon seit Jahren mit der Lore der Kingdom Hearts Spiele und selbst ich blicke da oft nicht

    durch. Kein Wunder bei den ganzen eher halb durchdachten Konzepten, welche die Serie dir an den Kopf schmeisst.


    Trotzdem freu ich mich riesig auf dieses Spiel. ^^