Beiträge von Klekcspomon_Oxofrmbl

    Titanfall 2
    Da ich nun endlich aktuelle Spiele zocken kann, die Anschaffung der PS4 aber doch ein kleines Loch in den Gelsbeutel gerissen hat, hab ich mich erstmal auf günstigere Titel beschränkt.
    Bisher bin ich wirklich begeistert. Vor allem Leveldesign und die Dialoge mit BT sind der Hammer. Die Spezialwaffen sind auch super, auch wenn das Gunplay mMn ein bisschen differenzierter sein könnte. Die Story geht soweit in Ordnung, ich bin jedenfalls neugierig wie es weitergeht. Schade, dass es sich so schlecht verkauft hat.


    Daylight
    Technisch wirklich furchtbar. Sieht nicht gut aus, ruckelt öfter und diese winzige Schrift! Die Level sind prozedural generiert und dementsprechend öde, es werden ausschließlich Handcam-Horror-Klischees bedient. Allerdings funktionieren die auch immer wieder. Nachts im abgedunkelten Zimmer erschrickt man doch öfter Mal, auch wenn die immer gleichen Räume natürlich heftig an der Atmosphäre kratzen. Naja, für 5,- € spontan ohne große Erwartungen im Halloween-Sale geholt und dafür ok.

    Wenn sich Führungskräfte nicht für eine einheitliche Regelung absprechen können, wenn die Technik noch null ausgereift ist, wenn einfachste, logische Voraussetzungen für ein flüssiges Arbeiten nicht geschaffen werden, obwohl sie bei früheren Projekten vorhanden waren, wenn die Datenqualität vom Auftraggeber unter aller Sau ist und wenn die Geschäftsführung vollkommen in ihrer eigenen Bubble schwebt und komplett an den Ängsten und Sorgen der Angestellten vorbei-begeistert ("Ja, der Auftraggeber, für den Sie alle arbeiten, ist zwar abgesprungen, aber wir haben ja einen neuen (viel kleineren) Kunden und außerdem ein super-spannendes neues Projekt (in 2-3 Jahren)!" Die Bestätigung, dass wir trotzdem alle weiter dort arbeiten, kam erst auf Nachfrage.)

    Ähnliche Eindrücke habe ich immer, wenn ich Mut meiner Freundin zu ihrer Familie nach Altenburg (Thüringen) fahre. Zwar gibt es dort weniger verfallene Fabrikgebäude und mit der Spielkartenfabrik auch einen einigermaßen soliden Arbeitgeber (der aber zuletzt alle Azubis im letzten Lehrjahr entlassen hat - geil), aber extrem viele große, alte Villen, die seit Jahren vor sich hin gammeln. Über die Arbeitsmarktlage habe ich jetzt keine Zahlen, aber meine anecdotal evidence tendiert Richtung ziemlich miserabel. Ach ja, die AfD war bei der BTW mit 27,5% nur knapp zweitstärkste Kraft nach der CDU (28,3%)...

    Sehr geehrtes Hooked Team!


    "The Last of Us", welches ich vor Kurzem auf der PS4 nachgeholt habe, ist direkt mein absolutes Lieblingsspiel geworden. Jedesmal wenn ich über dieses Spiel rede, kann ich es nur in den höchsten Tönen loben. Daran hat auch die Tatsache, das ich vorher so gut wie nichts über den Verlauf der Geschichte wusste, ihren Anteil. Ich wurde überrascht und fieberte die gesamte Spielzeit mit. Jedoch habe ich es nun durchgespielt und es stimmt mich traurig, dass ich diese Spielerfahrung nie wieder genau so haben werde.


    Nun meine Frage an euch: Welche Spiele würdet ihr gerne noch einmal "zum ersten Mal" durchspielen, bzw. bei welchen Spielen würdet ihr gerne das erste Spielerlebnis noch einmal erleben, egal ob des Gameplays oder der Geschichte wegen.

    Also zumindest der Anfang funktioniert bei mir jedes Mal auf's Neue. Könnte jedes Mal flennen ;(

    Natürlich schaue ich chronologisch ;) ansonsten wäre mir das viel zu durcheinander. Leider kommt jetzt nach den ersten beiden Folgen der Kinofilm und der ist doch etwas öde, weshalb ich ihn seit ein paar Tagen aufschiebe^^ die beiden Bände werde ich mir dann wohl zulegen, auch wenn ich hier noch einen großen Pile of Shame an Legends-Romanen rumstehen habe :D


    Ich hab mal die Pilotfolge von Rebels gesehen und fand sie nicht schlecht, mehr aber noch nicht. Die Trailer sind aber schon mal stimmungsvoll.

    ...weil ich gerade endlich Rogue One gesehen habe und er mir wirklich ausgezeichnet gefallen hat. Da hab ich direkt Bock gekriegt, endlich mal Star Wars Rebels zu sehen, muss aber erst mal noch mal The Clone Wars ordentlich und vor allem komplett sehen und das macht mir gerade sehr viel Spaß ^^ muss ja morgen nur arbeiten hkdLol

    KoRn waren gestern wieder pure Ekstase, einfach großartig. Zudem waren HSB als Vorband auch mal wieder extrem sehens- und hörenswert.


    Stimmbänder geschädigt, blaue Flecken am Körper...


    ... im Juni dann wieder, dann zu System of a Down \o/

    Da wär ich ja nach der Vorband heim gefahren hkdGitgud

    Wut passt eigentlich nicht ganz, ist aber trotzdem der geeignetste Thread. Unverständnis trifft's vielleicht besser.


    Ich hab seit einer Woche neue Arbeitskollegen und eigentlich sind auch alle ganz nett soweit. Man kann ganz gut smalltalken, in Zukunft bestimmt auch mal feiern gehen, Musik tauschen usw. Aber irgendwie bewegen wir uns doch in sehr verschiedenen Welten, habe ich das Gefühl. Da wäre zum Einen die Ausdrucksweise. Ich habe wirklich kein Problem mit einem eher hemdsärmeligen Vokabular, ich fluche selbst sehr viel, aber wenn einer der ersten Sätze eines Kollegen gleich mal "Boah, is des schwul!" ist, bin ich erst mal etwas reserviert. Absurd wird es, wenn genau dieser Kollege einer Kollegin auf ihre Äußerung "Schwule sind ja wie Frauen, mit denen kannst du gut reden!" die Leviten liest, weil der Satz nun mal ziemlich dumm war. Ich halte übrigens weder ihn noch sie für dezidiert homophob, sondern eher für unbedacht bzw. unerfahren. Bei ihr mag das auch noch entschuldbar sein, so mit 20, aber er ist 27 und hat drei Kinder. Da setze ich schon eine gewisse Refliektiertheit voraus.


    Merkwürdig war auch ein Erlebnis gestern in der Mittagspause. Ich habe viel Kundenkontakt auf der Arbeit und bin gestern an meine erste Wutbürgerin geraten und habe zwei Kollegen davon erzählt, doch hat keiner kapiert, dass das durchaus ein politischer Begriff ist. Die beiden dachten einfach, ich hätte mit einer wütenden Frau gesprochen. Dass die Dame dabei ihrer Politikverdrossenheit Ausdruck verliehen hat und ordentlich über Flüchtlinge vom Leder gezogen hat, kam ihnen gar nicht in den Sinn.


    Das sind jetzt natürlich nur zwei kleine Beispiele, aber nach dem, was ich bisher mitgekriegt habe, ist da keiner wirklich politisch interessiert. Daraus schließe ich natürlich gleich auf die komplette Persönlichkeit der Kollegen und wie gesagt sind auch alle ganz nett, aber ich kann wirklich nicht verstehen, wie man so uninformiert sein kann.


    Ich würde heute gerne über die Landtagswahl im Saarland reden...

    Warum braucht man überhaupt ein derartiges "Wording"? Für wen? Warum? Wieso muss man alles in irgendwelche Schemata und Schubladen einteilen?


    Reicht nicht einfach das biologische Geschlecht: Männlich und Weiblich? (Und in den allerwenigsten Fällen keine klare biologische Zuordnung, aber das ist, wie gesagt sehr selten und rechtlich muss man sich dann, glaube ich, dennoch entscheiden)


    Wofür diese ganzen speziellen Termini?

    Na zum Beispiel für die Wissenschaft. Da muss man sowas nun mal benennen können.

    Anime sind wohl die neuen Killerspiele. Hat zufällig jemand den Stern-Artikel gelesen, auf den sich das hier bezieht?https://www.japaniac.de/killer-anime-schuld-an-kindermord-von-marcel-h/

    Trump's überarbeiteter Einreise-Stop wurde wieder abgelehnt und die Niederlanden haben keine Rechte Partei an die Spitze gewählt, das ist ja schon einmal was.

    Ist ungefähr so, als wenn man sich freut, weil der Kollege nicht mit der Frau durchgebrannt ist und einem vorher auf den Teppich gekackt hat, aber mir geht's trotzdem genauso.