Beiträge von Oinone

    Was für ein Tag!

    Geradezu aus dem Nichts ist plötzlich Flower auf GoG, Steam und Epic verfügbar.


    Und aus dem Hornet DLC für Hollow Knight wird ein vollwertiges Sequel.




    Happy Valentine's Day!


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    Zusammen mit dem Release der zweiten Demo hat Capcom einen Stream abgehalten, in dem sie das 5 Min Recap Video gezeigt haben, das neue DMC Spieler in die Story einführen soll. (Wurde auch auf ihrem Kanal hochgeladen, hat aber nur japanische Untertitel, von daher hilft es nicht so wirklich.)

    Große Überraschung: Die Reihenfolge ist nochmal geändert worden, statt 3-1-4-2-5 wurde die 2 vor die 4 gesetzt, trotz aller vorheriger Ansagen.

    Es wären Spielereien möglich gewesen - weil Dante ein paar Jahre in der Hölle festhing ist sein Büro ohne Wasser und Strom. Als er dort war und ausbrach, könnte er was getan haben, das dann mitverantwortlich für die Ereignisse in 5 ist. Aber das ist nun alles Geschichte und 2 bleibt damit die irrelevante Nebengeschichte, die sie immer war.


    Zudem ist die Trophy-Liste geleakt, die vage Rückschlüsse aufs Spiel generell zulässt.

    Sicher ist, dass es 20 Missionen geben wird, von denen die ersten 10 Nero und V vorbehalten sind.

    Besonders interessant ist die Trophy "A New Job - Accept a new job from Morrison after the Red Grave incident."

    Im Normalfall verbirgt sich dahinter nur die obligatorische Endcutscene, wenn man 100 Dämonen während der Credits tötet. Im absurd besten Falle ist es eine ganze Epilog Mission.


    Vor einer Weile hatte ich einen wundertollen Abend mit FAR Lone Sails. (Den Stream werd ich mir wohl noch anschauen. ^^)

    Wirklich eine wunderschöne Reise, ich habe richtig angefangen, mich um mein Gefährt zu sorgen. (Ich habe es Roter Baron getauft. Name: zahn.gif<br>Hits: 156<br>Größe: 890 Bytes) Das schlechte Wetter wirkt richtig bedrohlich, sämtliche Funktionen, Gerätschaften, Maschinen etc pp zu bedienen macht richtig Spaß, die ganze Landschaft ist total faszinierend.
    Man sollte das Spiel wirklich am Stück durchspielen, um so richtig in den Flow zu kommen. Obwohl ich schon den Eindruck hatte, eher langsam und gemütlich zu spielen, habe ich nicht ganz 3 Std gebraucht.

    Was mir am Anfang etwas die Petersiele verhagelt hat, war die Performance, da ich ab und zu kleine Ruckler hatte, vor allem beim Zoomen, und wenn ich im Gefährt umhergelaufen bin. Später war es weg - oder ich habe mich dran gewöhnt. (Den Abend hab ich es einfach so gelassen, später konnte ich es nicht zuverlässig reproduzieren, um eine evt Lösung zu erarbeiten.)
    Die Steuerung fand ich etwas fummelig. Zum Ranzoomen muss man gedrückt halten, sonst springt die Kamera wieder zurück. Da diese aber grundsätzlich recht weit weg dafür ist, wie klein die Spielfigur und die Details sind, habe ich fast konstant rangezoomt. Vor allem, wenn ich im Gefährt am arbeiten war. Und das fühlt sich dann etwas krampfig auf die Dauer an.
    Für die schöne Atmosphäre des Spiels war es mir teilweise fast ein wenig zu hektisch, da ständig etwas zu tun ist. Tank nachfüllen, Dampf ablassen, Engine befeuern, Brand löschen, reparieren... Und nach nur wenigen Metern kommt dann doch wieder das nächste Hindernis, das es zu bewältigen gilt. Immer wenn möglich habe ich nur die Segel gesetzt, mich oben aufs Gefährt gestellt und laufen lassen.
    Auch dumm: Als der erste Brand ausbrach musste ich Googlen, warum kein Wasser aus dem Schlauch kommt. Zufällig war mein Tank gerade leer gegangen, und ohne Tank keine Energie = kein Wasser spritzen. Was im nachhinein auch Sinn macht, aber in dem Moment hab ich es nicht verstanden und die ganze Zeit den Button gesucht, mit dem ich "schießen" kann. Und während ich so rumdödelte, brach schon das zweite Feuer aus. Panik! :O
    Sterben ist auch tatsächlich möglich, wenn man zB sich ins Feuer stellt. Ist aber keine große Sache, bei der man viel Fortschritt verlieren würde.


    Am Ende hat es mich wohl nicht so emotional mitgerissen wie Robin, aber doch ein wenig mehr berührt als Tom. Wirklich schönes Spiel, dass man gut immer mal wieder anwerfen kann.



    Hast du da eine Quelle, wo das mal genauer beschrieben steht,

    Nope, so gesehen nicht. Hab das nur aus ihrem Rumgetwitter. Ob sie das mal irgendwo weiter ausgeführt haben, wüsste ich so jetzt nicht.

    Bei so manchen Sachen bin ich mir ehrlich nicht so sicher, ob Epic selbst wirklich weiß, was sie wollen. :O

    Die DRM Freiheit wurde jetzt teilweise schon gekippt. Subnautica und Edith Finch fragen den Epic Launcher ab. Es ist wohl kein direkter Online Zwang, aber der Launcher muss zwingend laufen.

    Regional Pricing läuft langsam an. Dafür erhebt Epic bei diversen Zahlungsmethoden Gebühren.


    Die fehlenden Features sind zu keiner Sekunde zu entschuldigen. Es ist schließlich nicht so, als ob sie hier das Rad neu erfinden und Pionierarbeit leisten. Sie sehen doch überall, was die Stores so bieten. Macht eure Hausaufgaben fertig, bevor ihr den Kram auf den Markt schmeißt - das gilt für einen Store genau wie für ein Spiel. Da freut sich auch niemand über die verbuggte Grütze mit zweistelligen GB Patches.

    Dass über Nintendos Unfähigkeit gelästert wird, hat auch seine Gründe. Genauso kann man Epic mit der Nase draufstoßen.


    Sie wollen also den armen Indie Devs eine Plattform bieten. Aha. In dem sie ihre Spiele von Influencern bewerben lassen. Entschuldigung?

    Ja, sie haben auch schon den ersten Influencer-Manager eingestellt. Da freuen sich doch die Devs, dass sie den Plus an Cut dafür an Influencer abgeben können.

    Mal sehen, was aus dem Modell in Zukunft wird.


    Sales sind schlecht für die Devs, wird es bei Epic nicht geben. Dafür aber regelmäßig gratis Spiele.

    Ich habe Edith Finch gegen Geld bei GoG im Sale gekauft. Wovon hatte der Entwickler jetzt mehr?

    Stellt sich auch die Frage, wie lange sie das mit was für Spielen durchziehen wollen.


    Grundsätzlich erscheint es, als ob "wir" - mündige Gamer 20+ - gar nicht die Hauptzielgruppe sind. Mit Gratisspielen und Exklusivtitel versucht man erstmal die Leute abzuziehen, aber auf langer Sicht hoffen sie sicher auf die ganzen Kids, die Fortnite suchten. Wenn die älter werden, ihr eigenes Geld verdienen und Fortnite nicht mehr cool ist, fangen sie an, die Spiele zu konsumieren, die ihnen die Influencer vordaddeln.

    What Remains of Edith Finch ist definitiv aus Gameplaysicht eines der besseren Narrative Games. Hier gibt es spielerisch wirklich was zu entdecken; hinter jedem Raum verbirgt sich eine eigene, faszinierende Mechanik. (Das Multitasking in der Fischfabrik war mein Highlight.)

    Alles ist zudem voller Details und mit viel Liebe gestaltet. Das reine Erkunden hat mir hier schon mehr Spaß gemacht, als Gone Home. Ich habe sogar einmal neu gestartet, weil ich schon ins Haus rein war und nicht nochmal raus konnte, dort aber noch nicht alles gesehen hatte. Und dazu kommt dann eben noch das gute Gameplay.

    Die Story hat mich aber mal wieder nicht so recht bekommen, ähnlich der Konkurrenz. Dafür waren die Geschichten einfach zu zusammenhangslos und unauserzählt. Es war immer nur ein kurzer Moment, der auch nur für den Moment des Kapitels funktionierte. Versucht man das große Ganze zu erfassen, bleibt vieles unbeantwortet und unangesprochen. Manches wirkt sogar einfach dumm und inkonsequent. Das macht die Wirkung leider ziemlich kaputt wenn das, was am interessantesten erscheint, gar nicht thematisiert wird.


    Dazu hat es mich einiges an Zeit und Google gekostet, dass Spiel überhaupt starten zu können. Mein Controller wurde auch nicht erkannt, und an der Stelle hatte ich dann schon keine große Lust mehr, weiter zu suchen und zu fixen. Es steuert sich auch durchaus gut mit Keyboard und Maus, auch wenn man an diversen Stellen merkt, dass es eher für Controller ausgelegt ist.

    Das zweite große Problem war Motion Sickness, die ich in dem Umfang schon lange nicht mehr hatte. Am Anfang war alles gut, aber als ich als Molly in den Bäumen unterwegs war, ist mir von einem Moment zum anderen so hart schlecht geworden, dass ich unterbrechen musste. Ich hab dann Reticule aktiviert, der olle Punkt war auf Dauer zwar etwas hässlich und nervig, schien aber ein wenig zu helfen. Nach jedem Abschnitt hab ich weiterhin eine kleine Pause gemacht, nach hinten heraus wurde es aber wieder besser, so dass ich dann ohne Unterbrechnung spielen konnte.

    Irgendwas scheint das Spiel da an sich zu haben, da ich auch von anderen gelesen habe, die das Spiel schnell als „unangenehm“ empfunden haben.

    Dann habe ich gestern Abend What Remains of Edith Finch durchgespielt. Es ist sehr kurz (so 3-4 Stunden) aber so unglaublich schön.

    Das erscheint mir ziemlich lang, max 3 Std würde ich sagen, wenn man sich gut Zeit lässt. Normal wohl 2 – 2,5h.

    Würde ich gar nicht mal sagen, aber davon ganz abgesehen - die Songs dienten ja mehr als neutraler Erzähler. Von daher sollte es ja eigentlich keine Rolle spielen, ob nun gerade Goal oder Rufus gerade im Fokus steht.

    Zweite Demo am 07.02., diesmal auch für PS4 - keine Liebe für den PC. (Cowards!)

    Seeeehr wahrscheinlich wieder nur Nero, aber wohl mit etwas mehr Fähigkeiten, vielleicht auch ein anderes Gebiet..?

    Nun hab ich auch endlich Deponia Doomsday gespielt.

    Ich war sehr zufrieden mit der Deponia Trilogie, so dass ich auf einen 4ten Teil gar nicht so recht Bock hatte, als der plötzlich kam. Aber Daedalic haben mal wieder fulminant abgeliefert. Ein wirklich tolles PnC Adventure, dass sich richtig gut anfühlt. Dazu die gewohnt hohe Qualität was Humor, Optik und Synchro angeht. (Es lohnt sich im übrigen den Anfang auf Englisch zu spielen, da sie dafür David Hayter engagiert haben!)

    Von der Story her hat das Spiel am Ende nichts hinzuzufügen, es suhlt sich nur darin, ein ausgestreckter Mittelfinger an die zu sein, die das ursprüngliche Ende nicht mochten. Nebenher gibt es eine super lustige Referenz an das A-Team, und eine schöne Hommage an alte Dungeon Crawler. (Da hätte man aber ruhig mehr draus machen können, wenn die anderen Begleiter wirklich hätten helfen können, und man einen richtigen Kampf daraus gemacht hätte.)

    Ein paar Neuerungen sind mir ob des Lobs aber dennoch sauer aufgestoßen. So ist zB das Tutorial so klassisch und langweilig, wie man es sich nur vorstellen kann. In ihren alten Teilen habe ich die tatsächlich immer gespielt, da sie lustig gemacht waren, aber hier hab ich es übersprungen. Das kann man sich nicht geben.

    Zudem gibt es eine Form von QTEs und/oder spielbare Cutscenes; man hat oftmals Closeups, bei denen es nur wenige oder gar nur einen Hotspot gibt, den man anklicken muss, teilweise auch ganz schnell hintereinander Klicken auf Zeit; das hätte es für mich nicht gebraucht. Manche Minispiele beruhen auch mehr darauf, Dinge in der richtigen Reihenfolge anzuklicken, statt ein wirkliches Rätsel zu sein.

    Im ganzen Spiel dreht sich alles um Zeitreise, und sie machen das schon echt gut, spielen auch gerne mit den Erwartungen. Trotzdem führt es dazu, dass man sehr vieles wiederholt; die selben Cutscenes wegdrückt, die selben Items einsammelt. An späterer Stelle ist man sogar in einer Zeitschleife gefangen mit Zeitlimit. Selbst wenn man die Rätsel recht schnell rafft, wiederholt man manche Aktionen schon zu häufig, und wenn man dann auch noch an einer Sache etwas festhängt, wird es schnell lästig.

    Manche Sachen sollen auch bewusst keinen Spaß machen (Stichwort Fun Zone), aber das ist natürlich ein zweischneidiges Schwert.

    Leider ist auch ein Bug im Spiel bis heute nicht gefixt worden; an einer Stelle rastet der Zeitlimit-Timer aus, wodurch man nicht genug Zeit für die erforderliche Aktion hat. Mit etwas Glück kann man das ganze ingame fixen, so ist es nicht gamebreaking, schön aber dennoch in keinem Fall.

    Das Minispiel, den Lizard durch die Schächte zu führen, habe ich übersprungen; ich hab's nicht gerafft und nach ner Weile keine Lust mehr. Die Passage, in der man auf die Zeitportale schießen und zugleich ihnen ausweichen muss hätte ich auch beinahe übersprungen. Ich hatte Schwierigkeiten Rufus gezielt die Position wechseln zu lassen, und die Fahrt streckt sich gefühlt ewig hin.

    Ich hatte auch manchmal das Problem, dass die Hotspotsbeschreibung den Cursour verdeckte, so dass die Ineraktionssymbole nicht zu sehen waren. War stellenweise irritierend. Und wie gut ich die Sache mit "dem Stern vom Himmel nehmen" finde, weiß ich bis heute nicht. Eigentlich ein netter Gag, aber da kommt man doch auch erst drauf, wenn man schon frustriert ist und anfängt, alles mit allem zu kombinieren. Ich dachte sogar kurzzeitig an einen weiteren Bug, dass das Handsymbol erst nicht angezeigt wird.

    Und warum gibt es eigentlich nur noch einen einzigen Hussa Song? Ich hab die geliebt, und früher kamen die zu jedem Kapitel, jetzt aber nur ein einziges Mal am Anfang. Zu aufwendig, alles ins Englische rüberzuholen?

    Unterm Strich aber ein grandios Spiel, 1A gute alte Daedalic Qualität, wie ich sie liebe.


    Wer noch keinen einzigen Deponia Teil gespielt hat - unbedingt nachholen!

    Ein wenig mehr zu V.



    Wow. Wer hätte damit gerechnet, dass er ein fragwürdiger Geselle ist?


    - Sein Gameplay basiert in erster Linie darauf, V von Gegnern fernzuhalten und stattdessen mit den von ihm beschworenen Dämonen anzugreifen. Die sind in der schwarzen Farbe seiner Haare und seiner Tattoos, (von Natur aus hat er offensichtlich weiße Haare...) die daraufhin verschwindet

    - Wenn Shadow und Griffon zu viel Schaden nehmen, gehen sie in ihren "core state" und müssen eine Weile regenerieren, bis sie wieder angreifen können. Wenn V dabei nah an Gegnern steht, geht dies schneller.

    - V nutzt seinen DT um Nightmare zu beschwören (was dann quasi sein DT Zustand ist); ihn zu beschwören heilt Shadow und Griffon sofort, wenn sie im core state sind

    - Shadwo und Griffon werden manuell vom Spieler gesteuert, Nightmare bewegt sich selbständig. Außer V springt auf seinen Rücken ihn zu reiten, dann steuert man auch ihn direkt.

    - V muss den finalen Schlag gegen die Gegner führen. Sie werden weiß, wenn's dafür Zeit ist. (Von Nightmares Rücken aus kann er ebenfalls den finalen Schlag ausführen.)

    - Um seinen DT aufzufüllen, muss V in seinem Büchlein lesen. Auch dies geht schneller, wenn er nah an Gegnern steht.

    - Mit DT kann er Gehstöcke beschwören, die als eine Fernattacke fungieren, wie die blauen Schwerter von Vergil

    - Nur Griffon kann die menschliche Sprache und interagiert mit V. Er dolmetscht für Nightmare und Shadow. Griffon zeigt eine ganz eigene Persönlichkeit und ist ein (fast) ständiger Begleiter, der auch in Cutscenes wichtig ist, während die anderen wirklich nur da sind, um im Kampf gerufen zu werden.


    Seit einer Weile veröffentlicht Capcom auf ihrem DMC5 Twitter Account "Tips" zum Spiel (ich würde es eher als kleine Infos bezeichnen), wie zB ein Blick auf das alternative Farbkostüm von Nico oder den Waffen, die Nero zur Verfügung stehen. Bei letzterem wurde - ob Absicht oder versehentlicher Leak (Capcom hat da ja nen Lauf...) - der Devil Bringer angeführt, mit Neros Dämonenarm, den er eigentlich ja nicht mehr hat, als Grafik.

    Aber es gibt auch einen Blick auf die Live Action Cutscenes, die man mit der Deluxe Edition bekommt. Und das möchte ich doch mal als sehenswert bezeichnen. :ugly:

    Pull your Devil Trigger.

    TGA Trailer featuring Nero, Dante (mit seiner neuen Hut-Waffe) und V. Absurderweise wurde während der Show nur eine kurze, verstümmelte Version davon gezeigt, der eigentliche Trailer erst danach veröffentlicht – und war ohnehin schon Stunden vorher geleakt…



    Ab heute ist Xbox exklusiv die Nero-Demo spielbar. Im Grunde das, was schon auf der GC war, in nochmal eingeschränkter. Wer den Save der Demo behält soll 30.000 Orbs im finalen Spiel „geschenkt“ bekommen. Irgendwann später soll eine Demo für alle Platformen erscheinen.


    Nach den Kontroversen um Dantes Theme Subhuman wurden die Vocals mit einem neuen Sänger aufgenommen und der Song neu abgemischt.


    Co-op Modus ist bestätigt. Für manche Missionen kreuzen sich die Wege der Figuren; man selbst wird dann die Wahl haben, mit wem man spielt, die anderen können von Online-Spielern übernommen werden. (Dark Souls eat your heart out!) Das ganze klingt für viele sehr wie Resi 6.

    Im Trailer kann man bei einigen Gameplayszenen schon mehrere der Jungs gleichzeitig zusammen sehen.


    Vs Gameplay ist damit auch endlich enthüllt und erinnert ein wenig an Vergil in der SE von DMC4. Er geht langsam, teleportiert sich, beschwört eine Form von Schwertern und ansonsten Dämonen, die für ihn kämpfen. Einen Adler, eine Art Hulk und einen Panther. (Ihre Namen sind Griffon, Shadow und Nightmare. DMC1 anyone?)

    Diese schwächen die Gegner jedoch nur, den finalen Schlag muss immer noch der Spieler selbst mit V machen.


    V heuert Dante an, um die Wiederbelebung eines Dämons zu verhindern. Aber welcher Dämon ist gemeint? Ist es Urizen und sie sind einfach komplett gescheitert in dem Versuch, die Beschwörung zu verhindern? Oder ist der auch nur ein Teil des Rituals, den Dämon wiederzubringen – und wer ist es dann? Mundus?

    In seinem „Devil Trigger Status“ bekommt V plötzlich weiße Haare und seine Tattoos verschwinden teilweise. Außerdem scheint sein Körper auf lange Sicht zu zerfallen. In seinem Gesicht sind in einigen Szenen Furchen zu sehen. Ein Preis als Gegenleistung für die Dämonenkräfte? Bricht ein in ihm eingeschlossener Dämon hervor? Hat er eine Verbindung zu Vergil? Ist der Zerfall von V mit der Corruption von Vergil identisch? Ist er von ihm besessen? Sein Gefäß? Sind sie einen Pakt eingegangen, durch den V seine Kräfte hat?

    Ist Vergil der Adler, der V ständig begleitet? Er hat eindeutig ein eigenes Bewusstsein; spricht mit V und fliegt selbstständig Dante hinterher, ohne Befehl. Außerdem ist er blau und seine Stimme könnte der Synchronsprecher von Vergil sein, in verstellt und verändert.

    Vergil könnte aber auch Urizen sein. Dessen Dialog zu Beginn des Trailers wurde hochgepitched und ein wenig angepasst, um den Filtern entgegenzuwirken, und dann klingt es tatsächlich erschreckend nach Vergils Stimme. Ist er wieder der Oberbösewicht? Aber wie wurde er zu Urizen? Und warum? Was hätte er davon, das Turnier um die Krone des Königs der Unterwelt zu halten?

    Ist er alles von dem oben genannten? Aufgeteilt in zwei Hälften; seine menschliche Seite hat eine Verbindung zu V, seine dämonische ist zu Urizen geworden?

    Oder ist am Ende alles Quatsch und Capcom war nur zu geizig, noch mehr Synchronsprecher zu engagieren?


    Ich hab endlich mal Whispered World Silence nachgeholt. Da ich Teil 1 liebe, war ich damals erst sehr gehyped, aber als ich dann hörte, wie runtergebrochen das Gameplay ist, ist es in meiner To Do Liste immer weiter nach hinten gerutscht.

    Und tatsächlich gefiel es mir sogar noch schlechter, als erwartet. Das Gameplay ist dermaßen vereinfacht, man hat noch nicht mal ein Inventar! Es läuft gefühlt mehr darauf hinaus, Hotspots in der richtigen Reihenfolge anzuklicken, eigene Denkleistung ist kaum von Nöten. Und teilweise hängt man eher daran fest, dass man nicht weiß, wie man im Spiel die Lösung triggert, die einem selbst schon klar ist. Wem selbst das noch zu schwer ist, der kann sich sogar noch diverse Hilfen dazu aktivieren.

    Auf das ganze "Maus mitbewegen" hätte ich auch verzichten können; mal muss man der Figur beim balancieren helfen oder auch mal im Flug durch Wolken steuern. Fand ich wirklich mehr störend als auflockernd.

    Sämtliche Entscheidungen, die einem in den Dialogen vorgegaukelt werden, sind absolut nicht vorhanden. Es ist egal was man sagt oder tut, es endet immer so gut wie identisch. (Abgesehen von den zwei Enden am Schluss, versteht sich.)

    Die Geschichte kann das leider auch nicht auffangen. Das als Sequel zum ersten zu akzeptieren, hängt an allen Ecken und Enden. Warum hat der Junge jetzt eine andere Haarfarbe? Wo ist der Vater hin? Wo kommt plötzlich die Schwester her? Warum herrscht plötzlich Krieg? Und überhaupt. Im Verlauf werden neue Fässer aufgemacht, die ebenfalls offen bleiben. Was soll das zB mit Kyras weiß werdenden Haaren?

    Direkt davor habe ich extra nochmal Teil 1 gespielt, das hätte ich mir aber sparen können, denn an Schauplätzen etc gibt es hier kaum Wiedererkennungswert. Was aus dem Vorgänger rübergeholt wurde, ist extrem überschaubar.

    Optisch ist das Spiel wiederum über jeden Zweifel erhaben; wahrlich eine Augenweide! Die Charaktere haben etwas komisch verschobene Proportionen, aber Spot ist das niedlichste, was ich seit langem gesehen habe! Verwunderlich nur, dass die Introcutscene laggt, und leider sind die Ladezeiten einen Hauch zu lang. Das Spiel selbst ist recht kurz, um die 4 Stunden Spielzeit, mehr steckt da nicht drin.

    Etwas blöd auch, dass man nicht manuell speichern kann, aber auch nicht sieht, wann ein Checkpoint erreicht ist. So musste ich beim weiterspielen eine komplette Cutscene nochmal sehen, die man auch nicht überspringen oder wenigstens die Dialoge wegklicken kann. Ich habe dann die Chance genutzt, bei allen Antwortmöglichkeiten die jeweils andere zu nehmen, als beim letzten Mal, aber (oh Wunder) keinen einzigen neuen Satz zu hören bekommen.

    Schade, ihre klassischen Adventure sind mir sehr viel lieber. Diese Anbiederung an Telltale hätte es für mich nicht gebraucht.

    Audience May Cry

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    Fürs Protokoll: Die Mehrheit scheint sehr angetan zu sein von Castlevania und entsprechend der Idee, dass er sich an DMC vergreift.

    Wird also wohl eher auf Oinone may cry alone hinauslaufen, wie so oft.

    Berserk würde er auch gerne machen - auch da freuen sich viele. Und wollen Zelda von ihm und/oder Metroid. Ich versteh's nicht.

    Ich hab mir vor kurzem die Netflix Castlevania Serie angeschaut und fand sie, naja... nicht so toll.

    Der Zeichenstil ist schon ganz ok, obwohl Alucards Gesicht teils merkwürdig ausschaut. Die Kampfanimationen sind aber hervorragend.

    Da ich mich kaum mit Castlevania auskenne, kann ich Fanservice und Akkuratheit nicht beurteilen, aber die Story wirkte auf mich recht zweckdienlich und 08/15, zudem kam das Pacing recht stockend daher. Am schlimmsten sind aber die Dialoge. So geistreiche Unterhaltungen wie: "Du bist ein Arsch." - "Leck mich." oder "ich will dich nicht ficken" sind keine Seltenheit.

    Erste Staffel 4 Folgen, 2te Staffel 8 Folgen, eine 3te Staffel ist angekündigt.


    Und Freude über Freude - der Macher nimmt sich als nächstes Devil May Cry vor. What could possibly go wrong?

    Dabei sollte man denken, nach dem lahmen Anime, den DMC bekommen hat, könnte es nur besser werden...

    Auf der X018 wurde der Trainings-Modus The Void vorgestellt.

    Nette Einstellungsmöglichkeiten und nett, dass es ihn gibt. Aber leider auch nicht wirklich spannend. Neros Breaker kennt man mittlerweile eigentlich auch schon zur genüge.

    Der wirklich heiße Scheiß soll bei den Game Awards am 06.12. gezeigt werden. Wäre langsam Zeit für V Gameplay.


    Online kann man ein Blick in die Edge werfen und ihren Hype Artikel zu DMC5. Hauptsächlich leeres Geblubber, wie man es kennt und was man schon so oder so ähnlich gehört hat. Interessant ist der kleine Einblick in gestrichene Ideen. So war überlegt worden, Dante eine Art Eiskunstlauf-Waffe zu geben oder ein Band wie aus der Rhythmischen Gymnastik.

    https://drive.google.com/file/…brdXCupJxG365ByJNG_f/view

    Tatsächlich das erstere. Natürlich schlecht im Verhältnis zu dem sehr guten Start der Serie, und damit immer noch eine okaye Staffel, aber beim schauen hat's mir einfach nicht so gefallen.

    5te Staffel von Bojack Horseman angeschaut, und es war angenehm zu gucken. Wirkte insgesamt wieder etwas geerdeter. Nur das Pacing hat mich stellenweise verwirrt. Bzw hatte ich ein Gefühl von inhaltlichem hin und her springen. Eine Sache wird aufgegriffen, spielt erstmal keine Rolle mehr, um dann doch wieder hochzukommen. Ich hatte öfter den Gedanken "Oh, wie das wohl weiter geht - nächste Folge anklicken" und dann kam dort was völlig anderes.

    Bei der ersten Staffel war ich ab Folge 2 sold. Zum Ende der 2ten dachte ich dann schon, so langsam könnten sie den Sack zumachen. Und die dritte endete dann mit einem Foreshadowing aus der Hölle.

    Die 4te war dann auch der erwartete Tiefflieger, so dass ich entsprechend skeptisch an die Sache ranging. Aber jetzt habe ich tatsächlich wieder Bock auf eine 6te.

    Die Season war irgendwie etwas mau. Wirklich gut fand ich nur


    Cells at Work

    Kennt noch jemand "Es war einmal das Leben"? Cells at Work ist genau das - nur nicht annähernd so kindgerecht. Tatsächlich ist es schon absurd, wie blutig Bakterien hier niedergemetzelt werden, während die Serie auf der anderen Seite eigentlich voll auf lustige und niedliche Comedy macht, mit ein wenig Slapstick Humor. Im Gegenstatz zum geistigen Vorgänger sind hier alle Zellen "richtige" Menschen, die in "richtigen" Gebäuden und Fabriken unterwegs sind. Auch sind die Vorgänge und Funktionen deutlich weniger nachvollziehbar und auserklärt und auch optisch nicht so gut eingebunden, so dass man sich nur bedingt im nachhinein schlauer fühlt. Hier muss man schon gefühlt ein gewisses Grundwissen mitbringen. (Ich bin aber auch einfach sehr dumm. :O) Ein anderer Unterschied ist die Dramatik. Während in jeder Folge die schlimmsten Bakterien mit den schlimmstmöglichen Krankheiten eindringen, wirkte bei "Es war einmal das Leben" selbst Leukämie bei der Erklärung und Auflösung nicht gefährlicher, als ein einfacher Schnupfen.


    Und alles andere war mehr so ein halb interessiertes durchskippen.

    Die 3te Staffel Free hab ich sogar irgendwann komplett abgebrochen. Ecchi für Frauen, wann gibt es das mal? Aber jetzt ziehen sie so ziemlich nochmal die selbe Story wie zuvor auf und packen echt dumme neue Charaktere hinzu. Und das, wo ich die Serie eh schon als dünn bezeichnen würde.

    Bei Yamishibai sind seit Staffel 3 auch schon alle guten Gruselgeschichten erzählt. Was da jetzt noch kommt ist entweder "nett" oder "versteh ich nicht." Obwohl die Clips so kurz sind, hatte ich da auch keine Lust mehr drauf.

    Apropos versteh ich nicht: Satsuriku no Tenshi überfliege ich jede Folge, in der Hoffnung, dass da endlich mal ein wenig Sinn hinter kommt. Am Anfang wirkte das ganze Setting super interessant, wird aber immer mehr zur anstrengenden Fleißarbeit.

    Attack on Titan fühlt sich ähnlich an. Mit den ganzen Wendungen und Enthüllungen kann ich einfach nichts mehr anfangen. Das geht alles in eine Richtung, die mich abstößt.

    Ganz unterhaltsam war noch Sirius the Jaeger. Mensch vs Vampir blabla im Steampunk Setting, und ein Junge in der Truppe scheint ein besonderes Geheimnis zu hüten blabla. Aber: Sein tot geglaubter großer Bruder taucht sehr schnell als Vampir auf der Gegenseite auf, und für solche Brüderkämpfe, die sich lieben wie hassen, hab ich einfach eine Schwäche. Das hat schon voll bei Vampire Knight damals gezogen. .__. Der Rest war absolut bla, aber zum durchskippen hat mich das bei Laune gehalten.


    Um auf einer positiven Note zu enden möchte ich hier einmal den alten Film Crusher Joe erwähnen.

    Wirkt wie eine lange Folge um eine Söldner-Truppe im All a la Captain Future. Inhaltlich ist das nichts aufregendes, was mich aber - vor allem angesichts des Alters - überrascht hat, ist die absolute Liebe zum Detail. Da passiert wirklich ständig was auf dem Bildschirm! Während sich zwei Leute unterhalten, sieht man nebenher die anderen Figuren, wie sie miteinander interagieren und Grimassen schneiden.

    Wenn einer gefesselt an der Wand hängt, versucht er wirklich die ganze Zeit sich zu lösen und ist am rumzappeln, auch wenn er kaum zu sehen ist. Der ganze Film steckt wirklich voll liebevoller Animationen. Das hat den echt für mich getragen.