Beiträge von Harvey

    Ich benutze mit Chrome ein Plugin, welches sehr gut funktioniert. Da das aber bestimmt gegen die Crunchyroll AGB verstößt, nenne ich jetzt keinen Namen. Google findet das aber in Sekunden.


    Ein gutes kostenloses VPN kenne ich jetzt nicht. Nutze seit längerer Zeit Mullvad. Bis jetzt hat immer mein DSL-Anschluss die Geschwindigkeit begrenzt.

    Ich denke, dass hier keiner antwortet liegt einfach daran, dass man keine notification bekommt, wenn jemand seinen Beitrag editiert.


    Mit so vielen Hinweisen tippe ich auf Nagi no Asukara.

    Durch die Kooperation mit Funimation ist Crunchyroll jetzt nochmal interessanter geworden.


    Ich finde es nur ein bisschen doof, dass die Serien nicht unter den japanischen Namen gelistet sind. Z. B. "Kyoukai no Kanata" findet man nicht aber "Beyond the Boundary" schon.

    @MaggiPower
    Richtig gut. Die passen auch thematisch. Bei den AMVs merke ich wieder wie gut ich NGE finde. Ob die Blu-rays irgendwann mal im Westen mit Untertiteln erscheinen? Mittlerweile würde ich wahrscheinlich sogar das zahlen, was sie Japan gekostet haben.



    Aber diese Schrift ... hkdFacepalm

    Das Gespräch in Re:Zero hat übrigens 21 Minuten gedauert, also fast so lange wie die gesamte Folge und war kein Moment lang langweilig. Ich muss sagen, dass ich die Serie wieder zunehmend besser finde.


    @Tom
    Baccano! spielt etwa zur selben Zeit wie 91 Days, also während der Prohibition. Bis jetzt finde ich Baccano! aber deutlich interessanter. Der Stil ist sehr ähnlich, jedoch geht Baccano! etwas ins Übernatürliche. Außerdem ist das Opening klasse. Habe gerade gesehen, dass Baccano! bereits 2007 erschien. Sieht aber immer noch gut aus.


    Für mich war es der interessanteste Podcast der letzten Wochen. Ich kenne mich mit J-RPGs nicht besonders gut aus aber "Heartbeat, Heartbreak" hat mich sofort gepackt. Auch das Format finde ich deutlich besser als alle zwei Wochen einen Feedback Podcast.
    Ich möchte die Gelegenheit dennoch nutzen um ein wenig Kritik, zur Technik aber auch zum Inhalt, zu äußern.

    • Es hat mir irgendwie der rote Faden gefehlt. Ihr seid wohl relativ chronologisch wichtige Spiele durchgegangen und habt anschließend ein Ausblick auf die kommende Generation J-RPGs aber ich wusste zwischendurch einfach nicht mehr was ihr gerade besprecht.
    • Ich weiß, dass es sehr schwierig sein muss mit zwei Leuten Content zu produzieren und alles gut zu recherchieren. So waren mir die Aussagen jedoch zu schwammig. Nach dem Lesen des Titels hatte ich erwartet, dass Fragen wie "Was genau hast sich geändert (Technik, Gameplay, Story)?", "Welche Leute waren daran beteiligt und welchen Hintergrund hatten sie?", "Wie waren die Verkaufszahlen genau?". Wenn ihr nur eure persönlichen Erfahrungen wiedergeben wollt verstehe ich so Aussagen wie "Das hat sich bestimmt 10 Millionen Mal verkauft" oder "Die hatten Probleme mit der Technik" nicht. Zahlen oder Fakten in den Raum werfen, ohne dass die Richtigkeit überprüft wurde, bringt doch keinem was. Super fände ich es auch, wenn ihr öfter Zeitzeugen zitieren würdet. Das muss ja nicht so originalgetreu wie bei Hardcore History sein aber sinngemäß geht doch auch.
    • Eure Podcasts rauschen immer noch.
    • Die Podcasts hallen immer noch. Besonders wenn Robin mal wieder lauter wird :D

    Sonst finde ich das neue Format klasse und freue mich schon auf die kommenden Folgen.

    Ich mag den Stil von Mob Psycho 100. In manchen Szenen hat mich das etwas an Ping Pong erinnert. Nach der ersten Folge kann man natürlich nicht sagen wie sich die Story so entwickelt aber ich hoffe sehr, dass dort mehr drin steckt als die erste Folge vermuten lässt.


    Amaama to Inazuma hat eine sehr starke erste Folge. Erinnert selbstverständlich an Usagi Drop. Scheint aber eher in Richtung Comedy als Drama zu gehen.


    Bei 91 Days bin ich auch mit Interesse dabei. Sieht vom Look etwas wie Baccano! aus. Auch hier hoffe ich einfach mal, dass die Geschichte sich entfaltet und es nicht nur um Rache geht.


    Das Konzept von ReLIFE hört sich erstmal etwas langweilig an, die erste Folge fand ich jedoch relativ lustig. Viel erwarte ich von dem Anime aber nicht. Auch Amanchu! habe ich nicht so hohe Erwartungen. Die erste Folge hatte ein extrem langsames Pacing, wirkte auf mich sehr entspannend. ^^

    Ich hab jetzt Mitlerweile die Vermutung das Delta so halb auch wieder der Spieler ist und die Entscheidungen "manipuliert".

    Ich hatte mir das auch so zusammengereimt, dass der Spieler diese Entscheidungen auslöst. Das man Deltas Fähigkeit nutzt könnte ja durchaus sein, weil man in der einen Szene von Q direkt angeschaut wird.


    Niemand im ganzen Spiel nennt Sean Q. Er wird einfach nicht vom Rest des Q-Teams angesprochen als Sean.

    Dann habe ich das einfach angenommen, weil ich ja immer dachte, dass wäre Q. :D Warum Delta aber mit in dem Team ist verstehe ich immer noch nicht.


    Und woher kommt plötzlich der Alien-Transporter? Von Aliens hatte ich in der ganzen Serie noch nie was gehört. Oder habe ich das auch vergessen?

    Ich glaube zwar, dass nicht so viele Leute aus dem Forum diese Threads lesen aber hier dennoch mein kleines Fazit:


    Zuerst meine größte Überraschung:
    Space Patrol Luluco. Bunt, übertrieben, doof. Macht aber einfach Spaß zu schauen. Viele Cameos aus den Trigger-Universen. Und der Schluss mit Atsuko aus Little Witch Academia war super.


    Mit Boku no Hero Academia wollte ich mich nochmal am Shounen-Battle-Genre versuchen. Ist einfach nicht meins. Story ist vorhersehbar und Charaktere sind Standard. Sieht aber überwiegend sehr gut aus. Es gibt interessante Charakterdesigns, die man aber nur am Rande sieht. Die Hauptpersonen sind natürlich normal aussehende Menschen. Insgesamt fand ich den Anime sehr langweilig.


    Von Kiznaiver fand ich von Anfang an das Design klasse. Das hat sich dann bis zur letzten Folge auch nicht mehr geändert, auch wenn es meiner Meinung nach noch mehr in Richtung Monogatari-Serie gehen könnte. Das Opening war eins der wenigen, welches ich jedesmal komplett geschaut habe. Leider finde ich diese ganze Teenager-Dramen nicht besonders interessant. Gefallen hat mir die Story um Honoka. Bis auf den MC haben mir auch alle Charaktere zugesagt. Auch die Interaktion zwischen den Charakteren war gut, nur manchmal war das so Japan typisch überdramatisiert.
    Also insgesamt gut, war aber einfach nicht mein Fall.


    Von Bungou Stray Dogs hatte ich mir was ganz anderes erwartet. Mir war die Serie viel zu comedylastig. Die Meisten Charaktere, besonders der MC, sind nicht besonders toll geschrieben. Die Story verliert sich total und man ist am Schluss genau so schlau wie vorher. Es gibt auch wieder diese typischen Anime-Clichés, die ich nicht mehr sehen kann: Bösewicht ist doch nicht so böse, tödliche Wunden sind doch nicht so schlimm, wenn es der Story dient, bad ass unschuldiges Mädchen, ...
    Hätte ich mir sparen könne.


    Kotetsujou no Kabaneri hat mich die ersten Folgen richtig begeistert. Gerade das Charakterdesign ist sehr gut. Das stammt von Haruhiko Mikimoto, dar bereits so alte Sachen wie Macross und Gunbuster gemacht hat. Man könnte denken, dass es ums überleben einer kleinen Gruppe in einer postapokalyptischen Welt mit Zombies geht aber dann wird der Bösewicht eingeführt und die ganze Serie geht den Bach runter. Die Animationen werden schlechter, es werden oft Standbilder mit diesen "Geschwindigkeitsstreifen" gezeigt, MC wird umgebracht - ach ne, doch nicht, sonst starke Charaktere müssen gerettet werden, weil der MC ein Held sein muss und die Story wird absolut berechenbar.
    Der Anime macht aber eben vieles gut. Die Kampfszenen in der ersten Hälfte sind richtig klasse. Frauen werden auch nicht so eindimensional dargestellt. Bei vielen Charakteren hat man den Eindruck, als wenn die sich menschlich verhalten.
    Wirklich sehr schade, dass die Serie am Ende so schlecht wurde.


    Flying Witch ist typisch Slice of Life. Sieht gut aus, hat ein paar interessante Ideen (Wal, "Rettich"). Ich wüsste jetzt nicht was mir nicht gefallen hat. Typisch ist eben auch das langsame pacing. Außerdem geht es weniger um Hexen und Zauberei als vielmehr um das typische Dorfleben. Ich denke, dass ist auch die Botschaft dieser Serie. Man soll auch das Ungewöhnliche und Aufregende in den alltäglichen Dingen suchen.


    Joker Game hat fast nur Geschichten, die eine Episode dauern. Mir hats gefallen. Optisch sehr solide und insgesamt unterhaltsam. Nur die erste Folge hatte mir zu viel Exposition. Ich verstehe aber einfach nicht, warum die in Japan nicht mal Ausländer als Synchronsprecher nehmen, wenn die selber nur so schlecht Englisch können. Oder sie könnten für die paar Sätze kurzen Sprachunterricht nehmen. Aber vielleicht ist den Zuschauern in Japan das völlig egal. Ich würde ja auch kein schlechtes Japanisch erkennen.


    Re:Zero begeistert ja viele, aber ich warte noch immer auf den großen Twist (bin bei Folge 14). Der Rem story arc war gut, aber auch nicht besonders innovativ. Den Hauptcharakter finde ich furchtbar. Ich denke aber, der soll sich noch im Laufe der Serie ändern. Und sonst alles irgendwie Standard Fantasy, oder?


    Mayoiga. Hier will ich nichts zu schreiben. Vielleicht eine solide Idee. Das war's dann aber auch.

    Da es schon etwas her ist, dass ich VLR gespielt habe, konnte ich mir gar nicht mehr an "?" erinnern. Deswegen ist mir das nicht negativ aufgefallen.


    Ich hätte aber nicht gedacht, dass mich die schlechten, oder nicht gezeigten, Animationen und die nicht vorhandene Lippensynchro derart stören würden. Ich wurde jedesmal wieder aus der Story gerissen. Die allgemein schlecht aufgelösten Sequenzen (auf der Vita) haben mich schon weniger gestört. Ich verstehe nicht, warum man nicht einfach bei 2D bleibt, wenn das Entwicklerteam so klein ist.


    Das Ende fand ich ganz ok. Da haben die Entwickler sich das doch sehr einfach gemacht ("Das war alles mein Plan, ha, ha, ha... Ihr könnt mir nichts nachweisen"). Ich hätte mir gewünscht, dass es ein "richtiges" Ende gegeben hätte.
    Das mit den Zwillingen fand ich auch richtig gut. Auch sonst hat mir das Aufspüren der einzelnen Storyfragmente sehr viel Spaß gemacht. Ich hatte nur leider erst nach 10 Stunden gemerkt, dass es auch den klassischen global flow chart gibt. So fand ich die Story anfangs sehr verwirrend.
    Die restlichen Twists waren nicht so überraschend. So etwas kannte man bereits aus den letzten zwei Teilen. Nur etwas habe ich nicht verstanden: Ganz unten mehr.*


    Die escape the room Rätsel fand ich persönlich vielleicht etwas zu leicht. Wahrscheinlich kommt das daher, dass ich die vorherigen Teile und viele Professor Layton Spiele schon kenne.
    Der Rec Room hat mich etwas aufgeregt. Ich habe ewig gebraucht, bis ich die Karte in dem Helm gefunden hatte. Ohne die konnte ich das Rätsel mit dem Roulette nicht lösen.


    Gerade wie man die Passwörter "brooch" und "blue bird" bekommt, war sehr gut gemacht. Aber wieso muss man "blue bird" mit Leerzeichen aber "vivehodie" ohne Leerzeichen schreiben. Bei den zwei Sachen hing ich auch eine Weile.


    Insgesamt war ich mit dem Abschluss der Serie ganz zufrieden, auch wenn das jetzt kein Meisterwerk war. 999 hatte bei mir viel mehr Eindruck hinterlassen und Virtue's Last Reward hat das Konzept deutlich verfeinert. Neu an Zero Time Dilemma waren doch nur die animierten 3D-Modelle, oder? Das sah aber sehr bescheiden aus. Habe mir gerade noch einmal eine Szene aus VLR angeschaut. Das sieht deutlich besser aus.


    *)

    • Wieso nimmt Delta (Zero) an dem Experiment teil? Muss er für sein Mind Hacking nah an der Personen sein? Ich hatte das so verstanden, dass die Kraft nur zeitlich begrenzt ist. Delta könnte sich alles bequem von seinem Fernseher aus anschauen und zum richtigen Zeitpunkt aufkreuzen um die nötigen Infos zu geben.
    • Warum nennen alle Delta Q, wenn doch Sean schon Q ist? Oder nennt nur der Spieler Sean Q und die anderen nicht? Aber die kennen am Anfang doch auch seinen echten Namen nicht.

    Von Little Witch Academia wird es eine Anime TV-Serie geben. ANN


    Freue mich schon so richtig, weil die zwei kurzen Filme sehr schone Animationen und sympatische Charaktere haben.

    Mir gefällt die Zeitreisethematik nicht besonders. Wenn sie von Anfang an ein Bestandteil der Serie gewesen wäre, auch wenn man das als Zuschauer nicht wusste, könnte ich mich damit abfinden. So ist sie imo nur ein Vehikel um die Story voranzutreiben und Rückblenden, die es in A Song of Ice and Fire nie gab, einzuführen. Ich hoffe einfach mal, dass das nicht noch einmal vorkommt, die Logik dahinter nie erklärt wird und dass man sich auf die wichtigen Dinge konzentriert. :D


    Auf jeden fall, aber die Sache die ich an Zeitreisen am meisten mag ist, dass man so wunderbar darüber diskutieren kann

    Genau das stört mich daran am meisten. Das Thema wurde gefühlt schon tausend mal durchgekaut. Ich finde, dass Zeitreisen der Serie nicht gut tuen. So verschiebt sich der Fokus in den Diskussionen über die Serie weg von den interessanten Charakteren und verwobenen Handlungssträngen (das, was die Serie so gut macht) hin zu einem allgemeinen Thema, dass irgendwie überhaupt nicht zu dem Stil der Serie passt.
    Natürlich waren übernatürliche Ereignisse und typische Fantasywesen schon immer Teil von Game of Thrones. Doch irgendwie erschienen mir andere, natürlichere Dinge wie Schlachten, Verrat, Liebe, Einfluss, Hass, usw. immer wichtiger. Zeitreisen sind mir einfach zu mächtig und könnten das Storygefüge zerstören. Es gab aber auch Serien, die das gut umsetzen. Vielleicht schafft GoT das ja auch.


    Die Hodor-Szene in der Vergangenheit war dennoch gut gemacht.


    Wie wurde das eigentlich auf Deutsch synchronisiert? Mit fällt spontan nicht ein, wie man "Hold the door -> Hodor" umsetzen könnte.