Geständnisse eines Gamers

  • Mir ist auch noch was eingefallen :D


    • Ich bin nicht in der Lage jegliche Formen von Horrorspielen zu spielen
    • Die Big Daddys machen mir mega Angst und ich weiß nicht warum
    • Ich hab knapp 130 Stunden in MGSV und hasse mich dafür ein bisschen
    • Ich mag Telltale sehr gerne
    • Für den ersten "richtigen" Boss in Dark Souls hab ich circa 2 Stunde gebraucht. Es war ein Albtraum...
    • Das Silent Hills niemals in seiner gedachten Form erscheinen wird macht mich immer noch unglaublich traurig...
    • ...genauso wie die ganze Sache mit Chapter 3 von MGSV
    • Halo Reach ist mein Lieblingsteil der Reihe und Halo 3 ist am letzten Platz.
  • - Ich habe Fallout 3 für alle Plattformen auf denen es erschienen ist
    - ALLE meine N64 Pads sind wegen Mario Party ausgeleiert
    - Ich habe Dark Souls EINHÄNDIG bis Anor Londo gespielt und ca 30h gebraucht, obwohl ich normalerweise höchstens 2h dafür brauche
    - Ich habe CS:GO 300h gespielt ohne auch nur ein Match im Ranked zu machen
    - Ich habe mal wegen Tekken 5 ein PS2 Pad zerbrochen
    - Ich mag Sonic Adventure
    - Ich verstehe bis heute die Fazination eines reinen Multiplayer Spieles nicht, bzw. verstehe nicht wieso Leute 60 Euro dafür bezahlen
    - Ich mag nur Ego-Shooter (AAA) die eine gute Story besitzen (Bioshock,...)

  • Seh ich auch so :)

    Ich dachte auch eher, dass ich gestehen muss, dass ich damit wenig Spaß hatte. :O

    Ernsthaft? Bis jetzt hab ich ja eher gedacht, dass DmC Immer noch als Ausgeburt der Hölle gilt (haha Pun)
    grade unter Fans.
    Scheint aber hier in der Community größtenteils anders zu sein...

    ,,Kleider machen Leute, doch die Leute, die die Kleider machen leisten sich bis heute leider weniger Designerjacken."

  • bin jetzt neu hier im Forum, fand den Thread aber interessant:


    • ich kann mit JRPGs und insbesondere Final Fantasy nichts anfangen; die einzigen jrpgs mit den ich überhaupt al Spaß hatte waren Pokémon Rot & Gold sowie Breath of Death VII und Cthulhu Saves The World
    • ich fand Bioshock Infinite, GTA5 und Wolfenstein: The New Order wirklich nicht gut
    • ich mag die Elder Scrolls-Reihe, trotz der Fehler die sie hat (außer Online)
    • "filmische Inszenierung" ist ein Begriff, der mich sofort weniger interessiert in ein Spiel macht
    • ich besitze ein Wii-U. Und ich mag sie.
    • die N64-Ära von 3D-Spiele war schrecklich. Die Steuerung bei allen ist eine totale Katastrophe und ich kann nicht verstehen wie man die Spiele besser finden kann als die SNES Vorgänger.
    • ich kann den Hype um Metal Gear Solid und Hideo Kojima nicht nachvollziehen
    • ich mag zwar Dark Souls, war aber so frustriert davon dass ich mir geschworen habe niemals ein Nachfolger oder ähnliches Spiel mir zuzulegen. Außerdem nervt mich der Elitarismus der sich um das Spiel herum aufgebaut hat, vor allem weil er keine Kritik zulässt
    • ich hasse Horror. Dead Space ist toll, hat aber mein Bedürfniss für Horror für alle Ewigkeit gestillt
    • Half-Life 2 fand ich nicht so gut, erst die beiden Episoden haben die "Hype-Erwartung" erfüllt
    • ich kann nicht nachvollziehen wie man die Third-Person über die First-Person-Perspektive bevorzugen kann
    • PvP ist immer nervig
    • ich habe eine Hass-Liebe mit Platinum Games. MGR:R fand ich nicht gut, Bayonetta 1 & 2 hat mir Spaß gemacht, aber erst als ich es auf einfach gestellt habe
    • FPS gehören auf den PC oder alternativ sollte man Maus & Tastatur an die Konsole anschließen können
    • ich mag den ersten Teil von Assassin's Creed
    • Brotherhood und Revelations haben mir den Spaß an Assassins's Creed genommen. Seitdem hab ich kein moment mehr gehabt an dem ich auch nur am entfernsten wieder Lust auf die Serie hatte
    • ich schau zwar Animes und lese Mangas, aber Spiele die wie ein Anime aussehen will ich einfach nicht spielen
    • ich mag Dragon Age 2 mehr als Origins
    • Prince Of Persia 2008 finde ich den besten Teil der Serie
    • bei The Walking Dead hab ich eine Pause von bestimmt ein Monat vor der 5. Episode eingelegt, weil mir die Charaktere zu sehr am Herzen lagen
    • "filmische Inszenierung" ist ein Begriff, der mich sofort weniger interessiert in ein Spiel macht
    • ich kann den Hype um Metal Gear Solid und Hideo Kojima nicht nachvollziehen

    Da könnte es einen Zusammengang geben :P
    Wobei ich sowas absolut nicht nachvollziehen kann...
    Warum gibt es Menschen, die eine "filmische Inszenierung" bei Videospielen nicht mögen?
    Die einzige Erklärung, die es mMn dafür geben kann, ist doch eigentlich, dass man das Medium "Film" nicht mag. Und ich bezweifle eigentlich, dass es so jemanden unter den Gamern gibt...
    Kannst du mir das erklären? :/

  • Es ist weniger, dass ich Filme nicht mag, ich hab mehr die Erfahrung gemacht, dass die meisten Spiele mit "filmischer Inszenierung" vom Gameplay her bestenfalls mittelmäßig sind. Für mich ist das wichtigste an einem Spiel das Gameplay. Wenn ich das Gefühl habe es wurde ein Kompromiss bei der Entwicklung zu Gunsten der Inszenierung gegen das Gameplay gemacht, nervt mich das.
    Liegt wohl daran, dass mir die Story bei einem Spiel, wo mir das Gameplay kein Spaß macht, vollkommen egal ist. Das ist auch mein Hauptproblem mit Bioschock Infinite.

  • Es ist weniger, dass ich Filme nicht mag, ich hab mehr die Erfahrung gemacht, dass die meisten Spiele mit "filmischer Inszenierung" vom Gameplay her bestenfalls mittelmäßig sind.

    Spiel MGSV. Gameplay hervorragend. Inszenierung ebenfalls. Gäbe da für dich nix zu meckern (höchstens die Story)



    PvP ist immer nervig

    Nein. Einfach nein.


    MGR:R fand ich nicht gut

    Das will ich jetzt aber erklärt haben. MGR hatte ne tolle Grafik, ein mega gutes Kampfsystem, tolle Inszenierung, super Bosskämpfe und auch eine wie ich finde überraschend gute Story und Charakterentwicklung. Mal ganz abgesehen von der fucking guten Musik und den unglaublich epischen Momenten.

  • Nein. Einfach nein.

    Doch. Und wie.


    Das will ich jetzt aber erklärt haben. MGR hatte ne tolle Grafik, ein mega gutes Kampfsystem, tolle Inszenierung, super Bosskämpfe und auch eine wie ich finde überraschend gute Story und Charakterentwicklung. Mal ganz abgesehen von der fucking guten Musik und den unglaublich epischen Momenten.

    Ich kann nur schätzen was mich wirklich daran stört, aber ich denke dass ist die Kombination aus Animationsprioritäten (also nicht unterbrechbare Aktionen) und den wirklich knappen Timeframes fürs Parieren. Fande, dass wenn es das vom Spieler bereits auf normal abverlangt sollte es mehr vergebend sein, dass es defenitiv nicht ist (von den Checkpoints her).
    Die Musik ist natürlich cool und der Twist in der Mitte vom Game (Raidens Entscheidung) ist ziemlich einzigartig. Ich kann damit Spaß haben, aber halt wie bei Bayonettta nur auf einfach.

    • Ich habe noch nie und werde auch nie einen Teil der Souls Reihe spielen.

    (Bei Spielen reicht meine Frusttoleranz garantiert niemals so weit, dass ich Spaß daran hätte.)

    Mir geht es genauso, wenn ich schon bedenke, wie ich bei anderen Spielen manchmal schon keine Lust mehr habe, wenn ich an einer Stelle partout nicht mehr weiterkomme

    Da bin ich wol der dritte im Bunde. Wenn ich bei einem Boss nur 2-3 mal versage, kann ich schon mal frustriert das Game abbrechen...wie sollte ich dann nur ein Spiel spielen das noch bockschwer ist und bei dem man nicht mal einen "Pause-Knopf" hat um mal durchzuatmen.



    zum Thema:


    • da ich mit meiner Playstation 1 kaum bis gar nie gespielt habe und sie neben meinem SNES vergammelte, hab ich bis heute nie den Drang verspührt eine der Nachfolgekonsolen zu kaufen, sprich PS2, PS3 und auch PS4 wollte und will ich nicht besitzen.
    • ich habe The Legend of Zelda OoT sicher 5 mal begonnen und immer gelangweilt abgebrochen...auch schon als es frisch released wurde. The Legend of Zelda tp mochte ich auf anhieb und fand es viel viel besser
    • der Gamecube ist für mich bis heute die beste Konsole die es je gab, seit dem Gamecube aber kein Nintendoprodukt mehr gekauft
    • ich habe alle Halo teile gespielt aber keines hat mir so richtig gefallen und trotzdem lasse ich mich immer wider aufs neue hypen wenn ein neuer Teil ansteht
    • Super Mario Sunshine finde ich besser als Super Mario 64
    • kann den Hype um Gears of War beim besten Willen nicht verstehen
    • ich kann rundenbasierte Kampfsysteme im Grunde nicht ausstehen, trotzdem gehört Pokemon Blau zum Besten was ich gezockt habe
  • Ich hab noch ein paar..

    • Ich spiele seit nicht allzu langer Zeit Spiele auf Normal. Früher hab ich Spiele immer auf Leicht gespielt (egal wie leicht die Spiele an sich waren) um unnötigen Frust zu vermeiden. Heute wird bei mir alles auf Normal gespielt. Ich glaube Dark Souls ist auch ein bisschen Schuld
    • Ich hab vor 2 Jahren mir Saints Row 3 ausgeliehen und durchgespielt und ich weiß noch genau, dass ich Spaß damit hatte und ich es wirklich gut fand. Doch als ich das Spiel an meinen Kumpel zurück gegeben hab, habe ich einfach 90% dieses Spieles komplett vergessen.. ich weiß nicht warum und passiert ist mir bis dahin so was noch nie.
    • Vanquish hätte meiner Meinung nach ruhig etwas schwerer sein können
    • Ich bin großer Rennspiel Fan! Und habe mittlerweile alle wirklich nennenswerten Rennspiele der letzten Generation gespielt. Doch das Problem ist jetzt, es gibt einfach kein Rennspiel mehr das ich spielen kann, weil ich alle schon gespielt hab ;(
  • Vanquish hätte meiner Meinung nach ruhig etwas schwerer sein können

    Hättest es vielleicht nicht auf leicht spielen sollen? :D


    Na gut, ein paar Geständnisse kriege ich wohl hin:


    • Ich habe weit über 1000 Stunden Minecraft gespielt und dabei haben wir im Freundeskreis nach Version 1.4 aufgehört zu updaten, weil wir die Neuerungen nicht mochten.
    • Mein viert meist gespieltes Spiel ist laut Steam Plants vs. Zombies und ich spiele es schon viel länger, als ich Steam habe.
    • Ich Spiele Pokemon seit Generation 1 und habe in ziemlich jeder Generation mehrere 100 Stunden. Trotzdem habe ich noch nie ein Pokemon auf EV oder DV trainiert, weil mir das einfach keinen Spaß macht.
    • Ich beschäftige mich erst seit 2 Jahren intensiv mit Spielen. Bedeutet, dass ich versuche mehr zu spielen als Pokemon, Minecraft und was man im Freundeskreis eben sonst noch so mitbekommt. Anlass dafür war damals Giga. Aus diesem Grund kenne ich viele Spiele und Reihen bisher noch gar nicht. Nie gespielt habe ich unter anderem bis heute Half Life, Metal Gear, die Batman Reihe, CS, Star Fox, Final Fantasy, ...
    • Ich spiele MEISTENS nur ungerne und wenig Egoshooter, weil es mich persönlich anwiedert etwas so grausames wie das Töten zu zelebrieren. Außerdem regt es mich auf, dass man unter den meisten Spielern nicht mehr über Abneigung zu Gewaltspielen und Verständnis für bestimmte Zensur reden kann, ohne dass man von denen gesteinigt wird.
      (Was nicht heißt, dass ich nicht diskussionsbereit bin oder die selben Meinungen vertrete wie RTL...)
    • Twilight Princess und Skyward Sword gehören generell zu meinen Lieblingsspielen
    • Ich kaufe fast nie Spiele bei Gog.com, weil die meine Spielzeit bei Steam ja nicht zeigen würden und mir das irgendwie wichtig ist.
    • Manchmal laufe ich gerne einfach ein wenig in Proteus rum und mir ist egal, ob das ein Spiel ist, oder nicht.
    • Spielzeiten über 10 Stunden schrecken mich meistens eher ab, weil ich das Gefühl habe schon jetzt überhaupt nicht mehr hinterher zu kommen.
    • Ich habe bereits 5 Stunden Titan Souls gespielt und habe erst etwas mehr als die Hälfte der Gegner besiegt.
    • Speile wie auch Filme spiele/gucke ich nur sehr ungern auf englisch, weil ich nicht besonders fitt im englischen bin.
    • Ich habe mir bereits zwei Spiele gekauft ohne eine passende Konsole zu besitzen. Vor einigen Jahren Tony Hawk: Pro Skater 4 für die Game Cube und im letzten Jahr nach der E3 NieR für die xBox 360 (7 Euro - Flohmarkt). Eine Gam Cube habe ich mitlerweile, NieR spiele ich unregelmäßig bei einem Arbeitskollegen.
  • Ich spiele MEISTENS nur ungerne und wenig Egoshooter, weil es mich persönlich anwiedert etwas so grausames wie das Töten zu zelebrieren. Außerdem regt es mich auf, dass man unter den meisten Spielern nicht mehr über Abneigung zu Gewaltspielen und Verständnis für bestimmte Zensur reden kann, ohne dass man von denen gesteinigt wird.
    (Was nicht heißt, dass ich nicht diskussionsbereit bin oder die selben Meinungen vertrete wie RTL...

    Hast du die gleiche Einstellung zu Gewalt in Filmen?
    Ich bin nämlich nicht der Ansicht, dass Spiele das Töten mehr zelebrieren als andere Medien.

  • Ich spiele MEISTENS nur ungerne und wenig Egoshooter, weil es mich persönlich anwiedert etwas so grausames wie das Töten zu zelebrieren. Außerdem regt es mich auf, dass man unter den meisten Spielern nicht mehr über Abneigung zu Gewaltspielen und Verständnis für bestimmte Zensur reden kann, ohne dass man von denen gesteinigt wird.
    (Was nicht heißt, dass ich nicht diskussionsbereit bin oder die selben Meinungen vertrete wie RTL...

    Hast du die gleiche Einstellung zu Gewalt in Filmen?Ich bin nämlich nicht der Ansicht, dass Spiele das Töten mehr zelebrieren als andere Medien.

    Naja, zelebrieren ist ein diskrepantes Wort. Ich finde halt, dass es dadurch, dass man Dinge (auch virtuell) selber macht, einen anderen Hintergrund hat. Ein Film der das Töten ohne Kontext erstmal als etwas positives zeigt, ist für mich aber natürlich auch erstmal schlecht.
    In beiden Bereichen gibt es MEINER MEINUNG NACH gute Beispiele (Prinzessin Mononoke, Spec Ops: The Line) und Schlechte (Die meisten CoD`s, diverse amerikanische Kriegsfilme), aber ja, grundsätzlich bin ich ebenso erstmal kritisch, finde aber, dass Filme wesentlich öfter einen sehr viel gesünderen Umgang damit haben.
    Hinzu kommt, dass ich einen Filmprotagonisten nicht mögen muss, seine Handlung nicht verstehen, ihn aber interessant finden kann. Ich bin halt Beobachter. In Spielen muss ich aber selber die Dinge tun, die ich nicht möchte. Ein CoD in dem ich mich entscheiden kann nicht in den Krieg (oder was auch immer) zu gehen, weil ich Waffengewalt z.B. ablehne, würde natürlich weniger Sinn machen.

  • Unter zelebrieren verstehe ich eher das feiern des Tötens und der Brutalität. Bei Spielen die das tun, fallen mir da als erstes Manhunt und Mortal Kombat ein. Im Ego-Shooter-Bereich eher so was wie Bulletstorm.
    Für dich reicht aber offensichtlich schon der unreflektierte Akt.
    Ist das Problem für dich, also eher die Perspektive als die Darstellung von Gewalt?

  • Unter zelebrieren verstehe ich eher das feiern des Tötens und der Brutalität. Bei Spielen die das tun, fallen mir da als erstes Manhunt und Mortal Kombat ein. Im Ego-Shooter-Bereich eher so was wie Bulletstorm.
    Für dich reicht aber offensichtlich schon der unreflektierte Akt.
    Ist das Problem für dich, also eher die Perspektive als die Darstellung von Gewalt?

    Definitiv.
    Vorallem finde ich aber auch die Leidenschaft, die einige Menschen da hinein interpretien, sehr beängstigend und für mich halt total unverständlich.