Wie spielt ihr eure Spiele?

  • Ich bin der Zocker-Typ, der... 39

    1. ..sich NUR für die Story interessiert! Optionale Missionen, Erkundung der Welt, Collectibles und Achievements interessieren mich kein Stück! (0) 0%
    2. ..sich zwar nur für die Story interessiert, aber auch hin und wieder nebenbei Optionales spielt und Collectibles sammelt, wenn das Spiel mir gefällt. (5) 13%
    3. ..sich neben der Story auch für alles andere interessiert. Ich stecke aber nicht mehr Zeit rein als ich es für nötig halte und wenn ich mal etwas auslasse stört es mich kaum. (20) 51%
    4. ..absolut ALLES aus einem Spiel rausholen will! Story, Optionale Aufgaben, Collectibles und Erfolge/Trophäen werden aufgesaugt bis das Spiel zu 100 % beendet ist und ich alles gesehen habe!!! (6) 15%
    5. ..sich nicht für Story interessiert. Bei Games geht es mir eher um das Gameplay und den Spielspaß...Story ist für mich zweitrangig bis unnötig. (3) 8%
    6. ..sich mit dieser Umfrage nicht in eine Schublade stecken lässt >:( Mein Spielverhalten ist anders zu beschreiben. (dann gerne in den Thread damit ^^) (5) 13%

    Hallo beste Community der Welt! ;)


    In letzter Zeit merke ich immer öfter dass mein eigenes Spielverhalten sich völlig von Leuten aus meiner Freundesliste oder auch von Leuten aus der Spielebranche, von denen ich Podcasts usw. höre, unterscheidet. (Hooked, Rumble Pack/Radio Nukular, Insert Moin, IGN,...)
    Immer wieder bekomme ich mit, dass einige sich ein Spiel kaufen um dann einfach straight durch die Story zu rushen und Spiel XY damit so schnell wie möglich beenden wollen...oder es sogar beenden bevor sie Spiel XY überhaupt durchgespielt haben, was mich einfach wütend macht! :P Wenn ich höre dass jemand sich für 60 € ein Spiel kauft und damit 8 Stunden verbringt und es dann zur Seite legt krieg ich nen Krampf xD Oder wenn Leute ein Open World Spiel wie MGS V, Fallout 4 oder Witcher 3 reviewen bevor sie überhaupt mehr als 5 % des Spiels gesehen haben....oder wenn jemand auf dem Sprint-Knopf gedrückt direkt durch ein wunderschönes und atemberaubendes Gebiet läuft und es einfach Schulter zuckend ignoriert während ich darin etliche Stunden verbringe, jeden Stein umdrehe und jeden Zentimeter nach Collectibles oder sonstigem absuche....sowas hasse ich aber genug vom hate... :P
    Ich persönlich kann das nicht im geringsten nachvollziehen und will mir deshalb einfach mal eure ganzen Meinungen dazu anhören.



    Wie spielt ihr eure Games? Warum spielt ihr sie so wie ihr es tut und worauf kommt das an?
    Ich für meinen Teil bin Completionist durch und durch. Achtung: Der folgende Text (bis zur Frage in fett) ist nur meine eigene Meinung...würde mich aber freuen wenn ihr euer eigenes Spielverhalten ähnlich genau erklärt ^^


    1. Ich interessiere mich bei allen Story-basierten Games für die Geschichte, selbst dann wenn sie einfach schlecht geschrieben ist, Logiklücken hat oder wie zuletzt z.B. in Halo 5 einfach wichtige Punkte ignoriert und schlecht bis gar nicht erklärt (wie der Master Chief z.B. nach dem Ende von Halo 4 wieder mit dem ''Blue Team'' zusammengekommen ist).
    Meistens bringen mich Spiele auch dazu mir sofort alles zu kaufen oder im Internet durchzulesen, was die Geschichte erweitert. Also kurz gesagt...Story gehört für mich einfach dazu und wird von mir aufgesaugt, analysiert, geliebt und nicht vergessen :rolleyes:


    2. Zusätzlich zur Story, bin ich aber auch ein extremer Completionist der absolut jedes noch so unbedeutende bisschen Content erleben und sehen will. Ich sammle immer ALLES ein was es an Collectibles zu finden gibt...ich will JEDE einzelne Nebenmission spielen....alles im Spiel muss auf 100 % sein....ich will jedes Ausrüstungsteil, jede Waffe und jede Fähigkeit besitzen...und vorallem will ich jeden Zentimeter der Spielwelt sehen!


    3. Natürlich bin ich zusätzlich auch Achievement Hunter der krampfhaft jedes Spiel auf 1000 Gamerscore bringen möchte! :P
    Hierbei gibt es dann aber doch noch Ausnahmen, denn wenn man für bestimmte Erfolge mehrere Stunden etwas tun muss was einfach zu nervig ist oder wie eben gesagt zu zeitaufwändig oder schlicht einfach nicht schaffbar, dann akzeptiere ich das schweren Herzens ||


    Zusätzlich zu all dem Sammelwahn & Co. bin ich aber auch noch der Typ, der oft einfach mehrere Sekunden stehen bleibt und ein Panorama genießt, aufsaugt und dann auch noch 1-2 Screenshots davon macht, um sie dann für die Ewigkeit auf meinem Laptop zu horten :P
    Zuletzt war das besonders bei Witcher 3 der Fall, wo ich einfach gefühlt jede Minute einen neuen Screenshot machte! Immer wieder bleibe ich stehen und sehe mir Sonnenuntergänge an, bewundere die Skybox, Hintergründe und Wettereffekte, beobachte das Verhalten von Bäumen, Gras & Co. im Wind, sehe mir die Physik von Wasser und bewegbaren Objekten an, zoome wenn möglich in die Gesichter von NPC' um Details zu begutachten und beobachte ihr Verhalten wie auch das von Gegnern usw.....wie schon oft gesagt sauge ich die meisten Spiele regelrecht auf was aber natürlich gleichzeitig dafür sorgt dass ich einfach unfassbar viele Stunden in Spielen verbringe...100 Stunden sind bei mir fast schon Standard.
    Auch aktuell bei Rise of the Tomb Raider habe ich gerade mal 40 % Spielfortschritt, spiele aber schon knapp 25 Stunden und habe über 30 Screenshots gemacht (it's so pretty :love: ).




    Womit ich wieder zu der Frage komme....geht es nur mir so oder bin ich damit nicht allein? Ist mein Spielverhalten nachvollziehbar oder krank in euren Augen? :D


    Es würde mich wirklich brennend interessieren wie diese Community ihre Spiele spielt ^^ Zusätzlich dazu könnt ihr auch gerne mal eure Spielzeiten posten (wie es auch Robin immer wieder gerne macht :P ) oder sonstige Punkte anbringen die ich jetzt nicht angesprochen habe!
    Ein paar von mir selbst als Abschluss und um meinen übertriebenen Zeitaufwand noch zu unterstreichen:


    Halo 5 - 104 Stunden (mit dem Multiplayer wird da noch einiges dazu kommen)
    Halo-The Master Chief Collection - 210 Stunden
    Metal Gear Solid V-The Phantom Pain - 289 Stunden
    The Witcher 3-Wild Hunt - 297 Stunden (bestes Spiel der Welt!)

  • Ich sammle Collectibles nur, wenn sie ausreichenden spiel- oder storytechnischen Nutzen haben. Aber krampfhaft mit Guides stundenlang alles nur um des Sammelns Willen zu durchsuchen, wie zum Beispiel die Brieschnipsel in GTA V , ist wirklich nicht mein Ding.


    Für absoluten Nonsens halte ich den Zwang ein Spiel immer auf 100% zu bringen, in dem Zusammenhang fällt manchmal mein Lieblingsunwort im Spielebereich "platinieren".
    Beispiel: Für die 100% bei MGS V muss man unter anderem alle Missionen mit dem S-Rang abschließen. Natürlich lohnt es sich bei vielen sie mehrmals zu spielen und andere Herangehensweisen oder Gadgets auszuprobieren, aber es ist doch bescheuert, dass mich das Spiel mit dem besten Rang in den meisten Fällen erst dann auszeichnet, wenn ich möglichst schnell und ohne Rücksicht auf Verluste durch das Level rushe und dabei nicht mal Spaß habe. Ich entscheide selber, ob ich damit zufrieden bin, wie ich das Level zu Ende bringe und das ist dann der Fall, wenn ich nicht entdeckt werde und niemanden umbringe. Das ist zwar für mich befriedigender, dauert dann aber für den S-Rang manchmal zu lang, obwohl es eindeutig der elegantere Weg ist.
    Noch schlimmer ist es bei Spielen, die nach allgemeiner Konvention nicht mal besonders gut sind (The Order) und dann sinngemäß Kommentare fallen: "Aber es hat 'ne leichte Platin, GEIL!"


    Nebenmissionen mache ich hingegen fast immer. Bei guten Spielen wie Mass Effect oder Witcher gehören sie ja zweifelsfrei zum vom Entwickler erdachten Spielerlebnis. Unterm Strich spiele ich ein Spiel einfach solange und soviel, wie ich Spaß dran habe.

  • Bei mir persönlich ist es so, das die Story zwar oberste Priorität für mich hat, ich aber trotzdem riesen Spaß an Nebenmissionen habe und mich in manchen Fällen wie z.B. The Witcher 3 auch komplett darin verliere. An Collectibles habe ich nicht viel Interesse solange sie spielerisch keinen Wert haben. Es kommt aber immer mal wieder vor das ich während dem Gucken eines längeren Videos oder Streams in Spielen einfach nur rum laufe um eben diese Collectibles sammle, da man das eben super gut nebenbei machen kann :D
    In seltenen Fällen gibt es aber auch solche Listen die ich einfach aus Prinzip abarbeite wie z.B. alle Nebenmissionen in MGSV (wobei ich da auch noch hoffte das noch irgendwas cooles kommt) und das obwohl sie mir eigentlich gar keinen großen Spaß machen.

  • Weil ich als Schüler kein Geld verdiene und mir nicht ein aktuelles Spiel nach dem anderen leisten kann, muss ich oft auf den Gebrauchtmarkt zurück greifen. Und genau aus dem Grund hole ich alles aus einem Spiel raus, was rausgeholt werden kann und dazu gehört so alles was du aufgezählt hast. In einem RPG verbringe ich vor allem viel Zeit mit Nebenquests und dem Erkunden, oder sonst Optionalen Kram den man machen kann, wie Bei Witcher 3 die ''?'' auf der Karte, denn wenn ich die Karte aufmache und die Dinger sehe MUSS ich hingehen und schauen was da ist und holen was da ist, obwohl ich schon die beste Ausrüstung hab.
    In kürzeren Spielen (ich nenne sie mal 5-15h Spiele, egal welches Genre) wie z.B, CoD AW,dass ich mit 6h ungefähr beendet hatte aber locker noch 4h dazu kamen durch Trophie-jagt. Bei dem Spiel macht es aber wie ich finde besonders Spaß weil man einzelne Kapitel auswählen kann.

  • Puh, also das ist für mich ein Thema, bei dem ich durchaus weiter ausholen muss, aber auch unglaublich spannend finde. Erstmal fange ich mit deinen Aussagen an und gehe dann, wenn noch Punkte offen sind, ergänze ich ggf. ungesagtes^^ Zuerst einmal:


    Hallo beste Community der Welt!

    Hi, bester Schuchi92 der Welt! :whistling::D

    In letzter Zeit merke ich immer öfter dass mein eigenes Spielverhalten sich völlig von Leuten aus meiner Freundesliste oder auch von Leuten aus der Spielebranche, von denen ich Podcasts usw. höre, unterscheidet.

    Oh ja, das kenn' ich nur allzu gut...
    Ähnlich wie Du bin ich ein Spieler, welcher sich generell viel Zeit für ein Spiel nimmt. Habe in meinem Freundeskreis auch einen, der Spiele innerhalb von gefühlt ner halben Stunde durch hat, dann aber meist nichts außer der Hauptstory erlebt hat, was ich immer wieder sehr schade finde.


    Aber zu den Punkten im einzelnen:

    1. Ich interessiere mich bei allen Story-basierten Games für die Geschichte...
    Meistens bringen mich Spiele auch dazu mir sofort alles zu kaufen oder im Internet durchzulesen, was die Geschichte erweitert. Also kurz gesagt...Story gehört für mich einfach dazu und wird von mir aufgesaugt, analysiert, geliebt und nicht vergessen

    Das kann ich nahezu 1zu1 so unterschreiben, abgesehn davon, dass ich mir "sofort alles kaufe", was mit der Story zu tun hat. Was aber zum einen am Geld liegt, zum anderen aber auch oft nicht so gute Erweiterungen der Geschichte sind und auch ganz vom Spiel und der Welt abhängt. Aber im großen und ganzen stimmt das so bei mir auch. Story ist für mich mit das wichtigste an einem Spiel, und ich gehe da sogar noch einen Schritt weiter... dazu aber später mehr. Erst einmal weiter im Text.

    Zusätzlich zur Story, bin ich aber auch ein extremer Completionist der absolut jedes noch so unbedeutende bisschen Content erleben und sehen will. Ich sammle immer ALLES ein was es an Collectibles zu finden gibt...ich will JEDE einzelne Nebenmission spielen....alles im Spiel muss auf 100 % sein....ich will jedes Ausrüstungsteil, jede Waffe und jede Fähigkeit besitzen...und vorallem will ich jeden Zentimeter der Spielwelt sehen!

    Da muss ich für mich persönlich unterscheiden:
    - Jede Nebenmission = check! Ich möchte jede sehen, jede spielen, jede Cutszene hören und jeden Dialog führen. Auch, wenn die Nebenmission noch so öde ist ( Assassins Creed Teil 1...) oder sich ständig wiederholt... Ein Grund auch, warum ich für MMO's absolut nicht geschaffen bin :D Ich will einfach alles mitnehmen an Missionen, um nichts zu verpassen, was in SWTOR dazu führte, dass ich bei Planet 2 schon an der Levelgrenze zu Planet 3 grenzte und es irgendwann recht langweilig und nicht mehr fordnernd war. In Singleplayerspielen wie Mass Effect, Witcher oder Fallout führt es dann oft dazu, dass ich die Hauptstory erstmal liegen lasse und die Nebenmissionen angehe, um nicht an den Punk zu kommen, an dem es kein zurück mehr gibt oder die Hauptmission die ein oder andere Nebenmission verhindert. Wenn es aber möglich ist, versuche ich schon, Nebenmissionen und Hauptmissionen sinnvoll miteinander zu verbinden. Am Beispiel von Dragon Age entsprechend bei einem Besuch in Redcliff auch alles abzuhandeln, um möglichst nicht mehr (oder nicht mehr so oft) dazu zurück "zu müssen".
    Man merkt hier vielleicht, dass Rollenspiel zu meinem Lieblingsgenre gehören ^^"


    - Was hier allerdings die Collectibles etc angeht, da ist meine Motivation nach etlichen Hufeisen, Fotos, Muscheln, Tauben, Monsterstunts, Briefen, Figuren, Enten und Buchstabbensuppennudeln so ziemlich erschöpft. Ne... die Male, wo ich mir die Mühe gemacht habe, wirklich alles zu sammeln, haben mich dann am Ende doch nicht wirklich befriedigt. Gleiches gilt für Erfolge (Punk 3). Bei Steam beispielsweise habe ich sogar die Einblendungen mitlerweile deaktivert, da diese mich eher stören als mir ein positives Gefühl zu vermitteln. Ich schaue mir schon ganz gerne mal später die Erfolge an, welche ich geholt habe, aber das eigentlich nur für den Humor, welcher hier und da mal versteckt wurde. Interesse an vervöllständigung habe ich da eher weniger.


    - Gleiches gilt für Waffen und Ausrüstung, bis auf wenige Ausnahmen.


    Oder um es kurz zu machen:


    Ich sammle Collectibles nur, wenn sie ausreichenden spiel- oder storytechnischen Nutzen haben. Aber krampfhaft mit Guides stundenlang alles nur um des Sammelns Willen zu durchsuchen, wie zum Beispiel die Brieschnipsel in GTA V , ist wirklich nicht mein Ding.

    ... ^^"

    Zusätzlich zu all dem Sammelwahn & Co. bin ich aber auch noch der Typ, der oft einfach mehrere Sekunden stehen bleibt und ein Panorama genießt, aufsaugt und dann auch noch 1-2 Screenshots davon macht, um sie dann für die Ewigkeit auf meinem Laptop zu horten

    Auch hier kann ich einfach so unterschreiben. Ganz so "schlimm" wie bei Dir scheint es bei mir zwar noch nicht zu sein, aber generell zieht sich meine Spielzeit auch auf Grund der reinen Betrachtung der Welt und der Details in die Länge und Screenshots über Screenshots füllen meinen Ordner. Da ich im Hintergrund immer Shadow Play von Nvidia laufen habe (hab es so eingestellt, dass ich die letzte Minute rückwirkend speichern kann), passiert es auch öfters, dass ich den Moment für einen Screenshot (z.B. in einer Sequenz) "verpasst" habe.. Dann schnell ALT+F10, die letzte Minute abgespeichert, damit ich dann aus vls heraus einen Screenshot machen kann :whistling: ... Joa ^^"
    Zudem hat man so auch die Möglichkeiten, besondere Situationen in Bewegsbild festzuhalten^^ z.B. Luckshots :D


    Womit ich wieder zu der Frage komme....geht es nur mir so oder bin ich damit nicht allein? Ist mein Spielverhalten nachvollziehbar oder krank in euren Augen?

    So, vieles habe ich ja schon vorweg genommen und in vielen Punkten kann ich Dir nur zustimmen, bzw. dich auch beruhigen: "Du bist nicht alleine" :)


    Ich hab mich da auch schon mal mit dem ein oder anderen darüber unterhalten und für mich ist die Geschichte echt der Punkt, welche für mich am wichtigsten ist. Generell versetzte ich mich aber auch immer komplett in die Situation des Charakters/ der Person, die ich spiele, und versuche, es möglichst "Realistisch" (also Realismus in der jeweiligen Welt) und nachvollziehbar zu halten... Ich glaube, da kommt einfach der Rollenspieler in mir durch, so dass ich selbst Rollenspiel betreibe, wenn es nichtmal das Genre Rollenspiel ist. Versteht man nicht? ... Hmm, ok, ein Beispiel:
    GTA 4.... Nico Bellic kommt nach New Yor*hust* äh ich meine Liberty City und wird von seinem Cousin in Empfang genommen. Am Taxi Depo vorbei geht es zur Wohnung bla bla bla, ich denke, die meisten hier kennen die Geschichte... So, entgegen wahrscheinlich 99% aller GTA spieler habe ich mir hier nicht als erstes ein Auto geklaut, nein, ich habe mich in Nico reinversetzt. Zu diesem Zeitpunkt versucht Nico (neben seinem eigentlichen Grund, aber ich will hier nicht spoilern), ein neues Leben zu beginnen und vor allem der Kriminalität bis auf weiteres zu entsagen. Also laufe ich zu Romans Taxi um die erste bzw. zweite Mission anzunehmen. Von da an verbringen ich unendliche Stunden nur in Romans Taxi, ein eigenes Auto oder das ständige Wechseln der Wagen bleibt da aus. Auch versuche ich, da es ja das Auto meines Cousins ist, möglichst keinen Schaden zu nehmen, damit er keine unnötigen Kosten hat.... Bei Ballads of Gay Tony bin ich mit der Bahn zu arbeit gefahen, und den Rest gelaufen... Macht er im Intro ja auch so und es fügt sich in die Rolle. In Open World spielen verzichte ich, wenn möglich (manchmal geht es einfach nicht anders aus Zeitgründen) auf das Schnellreisen. In Rollenspielen ist mir das stimmige Aussehen des Charakters und die Nachvollziehbarkeit wichtiger, als die Werte. So kommt es im neuen Fallout 4 z.B. dazu, dass ich Rüstungsteile nicht anlege, weil sie mir optisch zu dem aktuellen Charakterbild einfach nicht zusagen, obwohl sie wohlmöglich teils wesentlich bessere Werte haben ^^" Ich versuche, regelmäßig zu schlafen und zu essen... und generell bin ich zwar ein F5-Spammer (Schnellspeichern, wo es geht), lade aber tatsächlich so gut wie nie... Außer halt nach dem Tod :D Also wenn ich mal ein Schloss nicht knacke, eine Mine übersehe oder in eine Überzahl an mächtiger Feinde gerate und dadruch 100e von Stimpacks verballer, um da lebend wieder raus zu kommen, dann ist dem halt so. Pech ^^ Hacken dran, weiter gehts. Gestern so passiert, da musste ich flüchten, da ich von 2 Seiten eingekesselt wurde, und eine Seite keinen Schutz bot, musste ich übers Wasser. Auf der anderen Seite (mit ein paar wenigen TP) angekommen, habe ich erst mal meinen (plötzlich aufploppenden) Roboterbegleiter fortgeschickt, da er mir eigentlich nicht folgen konnte und ich wollte es "stimmig" halten. Also meine Immersion da nicht brechen. Von da an war ich auf mich alleine gestellt, bis ich ein sicheres Plätzlich finden würde. Und da ich weit weg von meiner Siedlung bin, werd ich es wohl auch noch lange bleiben :D


    Das hat natürlich Grenzen. Bevor ich den Spielspaß verliere oder es mir zu schwer mache, da mir durchaus bewusst ist: Es ist ein Videospiel. ^^ So nehm ich die übergroßen Stauräume meiner Charaktere gerne in Kauf und renn auch in GTA nicht nur mit einer Waffe rum ^^ Aber generell spiele ich nicht nur das Spiel, sondern auch die Rolle... Da bin ich dann denke ich mal mehr oder weniger alleine ;)


    2 Sachen noch, dann ist aber auch Schluss:
    1. Ich spiele viele Spiele mehr als einmal. Einfach, wegen der Story oder dem Erlebnis. Und, da ich mich oft in eine Rolle versetzte und ein genaues Bild der Rolle habe, tue ich mich beim 2. oder 3. Mal oft schwer, einen komplett anderen Weg zu gehen, als vorher.. Weil es dann für mich einfach nicht zu der Rolle passt.
    So ist Shepard in Mass Effect für mich immer ein Raubeiniger Soldat, dem die Mission und die Rettung der Menschen wichtiger sind, als das Schicksal einzelner. Missionsgefährdung wird nicht geduldet. Aber eben nur, als Mittel zum Zweck.. Er ist nicht böse und auch nicht der Böse in der Geschichte, aber er ist eben Zweckmäßig.
    Bei KOTOR beginne ich gut, verfalle dem Bösen und werde letzendlich von der guten Seite der Macht bekehrt und wende das Schicksal der Galaxis zum Guten :D
    Und mein Held aus Fallout (aktuell 4) ist der, der den Leuten in Not hilft und auch in auswegslosen Situationen nicht davor scheut, sein eigenes Leben zu riskieren, um Gutes zu tun... Aber auch nicht böse ist, wenn das entsprechend mit einem Haufen Kronkorken vergütet wird :D


    Und 2.
    Hab ich jetzt vergessen.. Mist.. Falls es mir wieder einfällt, editiere ich xD


    So... mehr geschrieben, als ich eigentlich wollte ^^"" Aber vielleicht gefällt es Dir ja bzw. unterhält Dich beim lesen. Wie auch immer, ich lese nicht mehr Korrektur :D


    Und weil's ein so langer Text war:
    Gruß
    S. :p

  • Kommt bei mir ganz aufs Spiel an. Es auf alle Spiele anzuwenden wie du es tust (oder verstehe ich das falsch? :D ) kann ich bei mir nicht.


    Spiele wie Civilization 5 und andere Strategiespiele spiele ich mehr wie ein Brettspiel (mit der Ausnahme das ich Brettspiele nicht sehr mag :D), immer mal wenn ich Lust haben, daher gebe ich nen feuchten Furz auf Achievements.


    Witcher 3 hab ich mittlerweile auch knapp 300 Stunden gespielt. Achievments versuch ich nebenbei mal zu machen, wenns mir aber zu viel Arbeit ist (wie zum Beispiel alle von diesen Power Steinchen gleichzeitig aktiviert zu haben...) dann lass ich die. Allgemein bin ich absolut desinteressiert an Achievements. Ich glaube aber das liegt daran, dass ich PC Spieler bin und daher nie nen zentralen Ort habe an dem das stehen würde? Außerdem bin ich absolut unkompetetiv, so there is that :D


    Ansonsten liegts ganz am Spiel selbst. Wenns Prozentanzeigen gibt, nehme ich mir meistens vor alles zu machen. Siehe die Arkham-Reihe und natürlich Assassins Creed. Kann zu meinem Stolz auch sagen das ich jedes Assassins Creed auf 100% habe. (Ausnahme ist AC 3, konnte ne Lieferquestnicht beenden weil der NPc nicht auftaucht und stecke somit für immer bei 99,9999999999% :P ). Irgendwann ist meine Toleranzgrenze aber auch überschritten. Ich habe beispielweise bis auf Arkham Knight in keinem der Batmans die be******* Riddler ****** gesammelt. So ein haufen dreckige ********... *hust*. In Witcher 3 hab ich mir Anfangs vorgenommen alle Fragezeichen zu erledigen aber irgendwann in Skellige aufgehört auf dem Meer jede einzelne ****** Schmugglerkiste zu sammeln.... Das ist einfach zu ätzend, ebenso in Mad Max. Hab da alles auf 100% bis auf die letzten beiden Bezirke weil es einfach immer das selbe war. Wenn ich Spiele auf 100% bringe, muss mir das gameplay und die Bewegung meines Charakters Spaß machen, Mad Max' gameplay ist zu Fuß einfach nicht gut und darum... Meh.
    Und die Witcher Bootssteuerung und das ständige tauchen und Harpien töten und schnellreisen weil ich mal wieder zu viel im Invetar habe und dann wieder mit dem Boot zum Fragezeichen fahren etc etc etc ist mir einfach zu blöd. Gleiches Beispiel ist GTAV ich sammel doch nicht jeden Taubenschiss, wenn er nicht auf der Karte makiert ist und wenn sich die Charaktere steuern wie Kartoffelsäcke...


    Darum hab ich Spaß Assassins Creed zu verfolständigen (außer Unity... So schlechte Collectibles hab ich noch in keinem anderen Spiel gesehen Cockaden, und der ganze Mist der nichts außer ner Farbe für die Outfits freigeschaltet haben...) großartiges Movement (für meinen Geschmack) wunderschöne Welt... In anderen Worten, perfekte Podcast Nebenbeschäftigung :D
    Allgemein hab ich aber auch in Spielen ohne Fortschrittsanzeige nen Drang sie zu Vervollständigen, gebe aber in den meisten Fällen auf, weil es zu viel sinnlose Heitverschwendung ist, da fange ich lieber an was neues zu spielen.


    Sonst schließe ich mich dir an, ich liebe es in gut gebauten Spielwelten spazieren zu gehen, (HUD aus und durch AC laufen nachdem man 100% erreicht hat-> wunderbar) schaue in Spielen in denen es Sinn ergibt gerne an unmarkierten Orten nach Geheimnissen und Nebenquests gibt es in meinen Augen eigentlich nicht :D alles Hauptspiel. (gutes Beispiel ist Mass Effect)


    Also mit anderen Worten:


    Witcher 3: >300 Std. 2 1/2 mal durch und fast komplett.
    Witcher 2: 4 mal durchgespielt aber trotzdem no fucks given für Achievments
    MGSV: nach 40 Std. an die digitale Wand geschmissen und vor Frust über das was das Spiel geworden ist tagelang schlechte Laune gehabt.
    Jedes AC: nach einmaligem durchspielen meist innerhalb der restlichen Zeit bis zum nächsten AC Release auf 100% gebracht. Spielzeit meist zwischen 40 und 80h
    Dark souls 1 & 2: jeweils mehr als 100 Stunden und das schon mit nur einem einzigen Durchgang einfach wegen der Spielwelt und dem Drang jede Waffe zu finden und zu horten :D
    Allgemeine Regel: macht es Spaß 100% zu erreichen? Ja -> lets do It!!!! Nein? -> kann man dabei Podcasts hören und macht das Movement Spaß ? Ja -> lets do it when there is nothing else to do!!!! Ist es langweilig und ätzend und macht keinen Spaß? Ja -> lets not do it!!!!!
    Ist es Assassins Creed Unity ? Ja -> fine lets do it anyway for old times sake.
    Ist es MGSV ? Ja. -> Ach es gibt nen 2. Akt? Well lets not do it and cry about the money you waisted...

  • Erstmal vielen dank für eure Meinungen...bin sehr froh nicht alleine zu sein :D
    Es ist gerade so vieles um auf alles im Einzelnen einzugehen, aber ein paar Punkte will ich dann doch mal kurz kommentieren ^^


    @hadeshund: Das mit den S-Rängen in MGSV kann ich absolut verstehen...meistens macht es durchweg keinen Spaß Missionsbewertungen auf den besten Rang zu bringen, vor allem weil es dabei fast immer um schnelles durchrushen geht und man nicht so spielt wie man es eigentlich will. Wenn ich aber die jeweilige Mission sowieso schon 2-3 mal gespielt habe und sie auswendig kenne und ich alles darin gesehen habe, eignen sich solche Missionen & Co. perfekt um dann mal nebenbei Videos zu schauen, Podcasts oder Musik zu hören,etc....deshalb mache ich dann auch meistens solche ''nervigen'' Erfolge mit.
    So erlebe ich dann trotzdem ''mehr'' vom Spiel, sammle mehr Achievements oder In-Game Content usw. ohne aber die investierte Zeit als Zeitverschwendung zu sehen, da ich ja trotzdem noch nebenbei anderen Content konsumiere.
    Aber ist ja nur meine eigene Meinung ;)


    Übrigens kam es in meinem Text wohl anscheinend so rüber, als würde ich mich nur für Achievements interessieren....das stimmt aber nicht wirklich. Ich habe noch NIE ein Spiel gespielt nur um Erfolge zu ergattern....ich kaufe und zocke Spiele nur dann wenn sie mich wirklich interessieren und wenn ich sie auch wirklich mag versuche ich eben nebenbei so viele Erfolge wie möglich zu kriegen.
    Ich würde mich zwar trotzdem irgendwie als Achievement-Hunter bezeichnen, aber wie schon geschrieben ist es mir im Endeffekt auch nicht meine Zeit wert wenn bestimmte Erfolge einfach zu schwer, frustig und/oder zeitaufwendig sind...aber die die sich prima nebenher machen lassen oder durch grinden oder nochmaliges durchspielen zu ergattern sind, motivieren einfach dazu das Spiel noch länger zu spielen und noch mehr raus zu holen...ich hoffe ich hab meine Ansicht einigermaßen verständlich erklärt :P
    Perfekte Beispiele wären da einfach solche Aktivitäten wie z.B. alle Fragezeichen in Witcher 3 aufdecken, alle Riddler-Rätsel in der Arkham Reihe lösen oder alle Truhen etc. in Assassin's Creed XY sammeln....ist zwar nervig und meistens repetitiv, lässt sich aber prima nebenbei machen und gleichzeitig steckt man einfach noch länger in der Spielwelt drinnen und entdeckt trotzdem immer wieder neue Ecken und Geheimnisse.



    @Shihayazard: Bin sehr froh dass ich nicht als einziger soviel Zeit mit dem einsaugen der Welt und dem schießen von Screenshots bin :P Dass du dich bei bestimmten spielen so in eine Rolle versetzt finde ich wirklich krass aber sehr bewundernswert...könnte das selbst nicht, schon gar nicht bei einem GTA ^^
    Verzichtet man mit dieser Spielweise nicht auf ziemlich vieles in einem Spiel? ^^


    @larsupilami: Ja ich wende mein Spielverhalten, wenn man das so nennen kann, schon auf alle Spiele und Genres an, weil ich eben in allem was ich spiele alles sehen und erleben will ^^



    Kurzer Gedankensprung am Ende:
    Als ich heute bei der Arbeit die neue Folge HookedFM gehört habe, musste ich mich wieder ständig fragen ob ich in dem Job überhaupt klar kommen würde. :/ Ich glaube fast jeder von uns träumt davon in der Spielebranche arbeiten zu können und fürs spielen gut bezahlt zu werden...(NATÜRLICH weiß ich dass bei Tom & Robin weitaus mehr dazu kommt als einfach nur zu zocken aber ihr wisst schon wie ich das meine ^^) ...aber wenn ich so höre wie viel Tom und Robin immer in so kurzer Zeit spielen bin ich teilweise froh dass ich nicht diesen Druck habe (sie müssen ja für Podcasts & Co. einfach viele verschiedene Games zocken).


    Während Tom z.B. mal eben Legacy of the Void, Rise of the Tomb Raider, World of Warcraft & Fallout 4 in einer Woche runterrattert, bin ich im selben Zeitraum nur am Rise of the Tomb Raider zocken und frage mich wie man durch so wunderschöne Spiele in so kurzer Zeit durchrennen kann ;( Also ich kann es vollkommen akzeptieren wenn man es so macht und es einem gefällt, ich könnte es aber einfach selber nicht weil ich unter diesem Stress nicht so spielen könnte wie ich es möchte....naja egal wollte nur mal laut denken :P

  • So viele lange erklärungen und ich bin so unkreativ -.- egal auf gehts falls mein post doch länger wird lösch ich den anfang wieder ^^


    Ich bin seit ich eine Xbox one habe eher complitionist allein wegen der Achievments früher hab ich neben allen spielen größten teils MMORPGs gespielt und nicht mal bemerkt das man in steam achievments sammlen kann aber jetzt versuche ich alle achievments zu bekommen bei guten spielen (deer god oder so many me nein danke ^^) aber bei kurzen spiel spiele ich es meist erst durch bevor ich achievments sammeln geh
    Falls es da aber sachen gibt die zeit verschwenung sind siehe perfekt dark zero mit töte 1000 spiele im Mp oder verteile 500 head shots im MP lass ich da die finger von
    Gerade in guten spiele finde ich ist achievments sammlen sehr spaßig siehe Halo wo wirklich skurille sachen mit dabei sind allerdings mache ich das größten teils nur deshalb weil ich sehr viel zeit mit zocken verschwende (50std+pro woche) und immer nebenbei Serien oder Youtube videos schaue


    verdammte Unkreativität mehr ist nicht drinn -.-

  • Ja ich wende mein Spielverhalten, wenn man das so nennen kann, schon auf alle Spiele und Genres an, weil ich eben in allem was ich spiele alles sehen und erleben will

    Aber dann spielst du hauptsächlich nur ein gewisses Genre an Spielen oder?
    Also.... keine Ahnung. 3rd/1st person (open) world games :D keine ahnung. Ich kann mir nur nicht vorstellen wie du mit dieser Einstellung an Strategie-Spiele oder ähnliches rangehst :D


    Kleine Anekdote: Hab AC Rogue vor nem Monat ge100%tet (klingt nach nem neuen super hippen hashtag!!!) und bin danach zum ersten mal in der Spielwelt nur in Schrittgeschwindigkeit und komplett ohne HUD rumgelaufen und habe dabei ein komplett neues Gefühl für die Welt gehabt. Hab mir da vorgenommen das in Syndicate (wenn ichs denn endlich mal aufm PC spielen darf und mich nicht sofort so nervt wie Unity nach 30 Stunden) viel öfter zu machen. Was allerdings die Kehrseite der Medaille ist, sind die typischen Limitierungen von Games. Ich habe die selbe Unterhaltung im Dauerloop 3 mal gehört, etc. Die Welt so warzunehmen hat also nicht nur Vorteile für die Immersion. Und AC gehört schon zu den Spielen die das am besten machen, (bis auf Unity und seine NPCs aus der Hölle...)


    In diesem Sinne

    #ge100%tet

  • Also ich bin 100%iger Konsolero, deshalb fallen Strategie-Spiele bis zum Release von Halo Wars 2 schonmal aus, auch wenn ich sie mag :P Ansonsten spiel ich alles, ausser Sport-Kampf-und Rennspiele (bis auf wenige Ausnahmen, dazu gleich mehr) ...und PC typische Games wie MOBA's MMO's und Simulationen interessieren mich nicht im geringsten. Bitte hasst mich jetzt nicht :P


    Ist aber jetzt auch nicht so dass ich mir Spiele nach Genre aussuche sondern einfach danach ob sie mir gefallen....Ausnahmen gibt es aber immer wieder, auch wenn mir das jeweilige Genre nicht besonders zusagt.
    Zum Beispiel war Need for Speed-The Run das letzte Rennspiel welches ich mir bewusst gekauft habe...danach ist mein ohnehin geringes Interesse daran völlig verschwunden.
    The Crew habe ich dann im Rahmen der Unity Katastrophe gratis bekommen und hatte wieder fast 50 Stunden Spaß damit, allerdings wars dann irgendwann doch wieder zu uninteressant und identitätslos, sodass ich aufgehört habe es zu spielen (und da es einfach nicht mein Fall war waren mir dann auch die ganzen Erfolge egal-um auf den ''Achievement-Hunter''-Punkt von vorhin zu kommen).
    Forza Horizon 2 presents Fast & Furious war dann auch noch gratis und das habe ich wieder mit Freude #ge100tet ;) ...das Genre an sich interessiert mich aber trotzdem nicht mehr und kaufen werde ich mir die nächsten Jahre auch kein Rennspiel mehr. Naja...ausser Mario Kart denn diese Reihe vergöttere ich wiederum....sehr kompliziert :rolleyes:
    (Ja ich weiß dass Hardcore-Rennspielfans es als Blasphemie ansehen wenn man Mario Kart als ''normales'' Rennspiel bezeichnet und mit Forza, Gran Turismo & Co. in einen Topf wirft, aber...mir egal xD)


    Bei Kampfspielen bin ich auch seit Jahren raus! Tekken habe ich immer gehasst, mit Street Fighter wurde ich nie warm und Mortal Kombat habe ich jedes gespielt, aber war auch immer sehr schnell davon gelangweilt, nachdem ich jeden Move, jeden Fatality, jeden X-Ray, jede Stage, usw. 100 fach gesehen habe.....dafür ist die Super Smash Bros Reihe eine meiner All-Time Favourites überhaupt... ^^ Man kann Smash Bros zwar nicht mit den restlichen Kampfspielen vergleichen, aber im Kern ist es doch das gleiche Genre.....und obwohl ich Tekken wie gesagt nie leiden konnte, freue ich mich riesig auf Pokken Tournament...obwohl das Genre eben nicht mein Fall ist, interessiert mich das Spiel aber an sich, da ich einfach Pokemon Fan erster Stunde bin und es einfach awesome aussieht :P


    Jedenfalls ist mein Punkt dass ich spiele nicht nach Genre kaufe sondern danach ob mir das Spiel an sich in irgendeiner Weise gefällt.



    Ist meine Einstellung dazu irgendwie verständlich oder bin ich für euch nur ein Verrückter der nicht weiß was er will? :D

  • ...und PC typische Games wie MOBA's MMO's und Simulationen interessieren mich nicht im geringsten. Bitte hasst mich jetzt nicht

    Da gehts mir genauso. Ich meine nur, nicht alle Spiele eignen sich für diese Art zu spielen :D
    Wollte nicht sagen, dass du ein "scheiß kack peasant noob" bist :D
    Kann diese Art zu spielen gut verstehen. Ist es mir nur nicht bei jedem Spiel wert. Bei manchen immerhin schon. Mag aber z.B. auch daran liegen, dass ich mehrere Spiele spiele als du (also im selben Zeitraum).

  • Ich interessiere mich bei Singleplayer-Spielen hauptsächlich für die Story.
    Wenn mir ein Spiel maximal gut gefällt, dann spiele ich fast nur die Story und interessiere mich nicht wirklich für Collectibles und/oder optionale Aufgaben. Die Ausnahme ist, wenn man in dem Spiel mit wenig Zeitaufwand Platin holen kann :whistling:
    Bei Spielen, die mir sehr gut gefallen, versuche ich schon alles oder zumindest möglichst viel in der Spielwelt zu erledigen, vor allem bei RPGs :thumbup:


    In den meisten Fällen konzentriere ich mich aber nur auf die Story. Das liegt auch einfach daran, dass ich noch sehr, sehr viele Spiele in meiner Bibliothek hab, die ich noch spielen möchte. Da erlebe ich dann lieber von 2 oder 3 Spielen nur die Hauptstory, anstatt in der Zeit 1 Spiel auf 100% zu bringen ^^

  • Ich stelle mir immer selber ein Ziel auf, was ich erreichen will. Das passiert meist nach ca. zwei bis drei Stunden. In Majora's Mask 3D habe ich z.B alles gemacht, weil dort die Nebenquests ein großer Bestandteil des Spieles sind und sie dort sehr gut Aufgezeichnet werden.So kann man immer sehen was man schon gemacht hat. Bei TP aber habe ich irgendwann einfach aufgegeben die Geisterseelen zu sammeln, weil man am Schluss eh nichts tolles bekommt. In Jedi Knight 2 sammle ich nur die Waffen suche aber nicht die geheimen Räume.
    Also insgesamt immer relativ unterschiedlich.