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  • Miep. Aus Jux und Tollerei hab ich hier mal in einer Stunde was zusammen geschustert. Einen Teil habe ich etwas gekürzt (Markiert durch Tilden), weil ich hier nicht gleich 18+ content posten wollte. Es sei außerdem gesagt dass ich wahnsinnig schlecht darin bin mir Geschichten auszudenken, weshalb man wahrscheinlich annehmen könnte das der Text von einem 12-jährigen Mädchen stammt. Also viel Spaß mit meiner ersten und wahrscheinlich letzten Fanfiction.


    PS: Rechtschreib-,Zeichensetzungs-, Grammatik- und Logikfehler sind beabsichtigt und dienen zur belustigung des Lesers.
    PPS: Das oben war gelogen. Ich kann mir den Kram, den ich fabriziert habe einfach kein zweites mal durchlesen.


    Robin und Mats – No.1



    Es war ein schwüler Sommerabend, Robin und Mats waren alleine und hatten gerade ihre TimeToDrei Aufnahme-Session beendet. Mats war traurig. Er wollte Robin noch nicht verlassen und sich nach Hause begeben, denn er fühlte sich in Robins nähe mehr als wohl. Er genoss jeden Augenblick den er an Robins Seite verbringen konnte. Er hatte schon lange starke Gefühle für Robin und konnte sich inzwischen nur noch schwer davon abhalten über Robin herzufallen. Er musste wissen ob Robin also dasselbe für ihn empfindet. Er wusste jedoch nicht, wie er Robin seine Gefühle gestehen sollte. Beide waren schon bereit zu gehen und das Büro abzuschließen als Robin plötzlich innehielt. „Was ist los Robin?“ frage Mats mit einem erstauntem Gesicht.
    „I-Ich....Ich w-wollte fragen ob du nicht vielleicht Lust hättest mich ein Weilchen zu begleiten.“
    Der Puls von Mats schoss in die Höhe als er jene Worte von Robin vernahm. „K-Klar begleite ich dich noch ein bisschen“ stotterte Mats, während er Robin verlegen ansah. Sichtlich erfreut schloss Robin das Büro ab und ging zusammen mit Mats das Treppenhaus hinunter.


    Langsam gingen sie durch die Straßen Berlins während ein hitziges Gespräch dem anderem folgte.
    Ohne zu bemerken, wie weit sie schon gekommen waren und wie viel Zeit bereits vergangen war, standen sie vor Robins Haustür. Die beiden sahen sich schüchtern an. Niemand sagte etwas – nur die Geräusche der Autos waren zu hören.
    Doch plötzlich brach die Stille zwischen den beiden „K-kommst du noch mit rein!?“, rief Robin, nachdem er die Blockade in sich überwunden hatte. „Ja!“ antwortete Mats. Er war froh, denn dies konnte die Chance sein, die er sich seit langem erhofft hatte. Würde Robin vielleicht ihm seine Liebe gestehen? Es dauerte nicht lange, bis sich die beiden auf Robins Sofa wiederfanden und gemeinsam in den Fernseher blickten. Plötzlich spürte Mats eine Hand auf seinem Bein welche definitiv nicht die seine war.
    Er blickte zu Robin. Dieser warf ihn einen Blick zu, den er zuvor noch nie gesehen hatte. Matss Puls fing erneut zu rasen an, und er begann sichtlich zu schwitzen. „Ganz ruhig“ flüsterte Robin als seine noch freie Hand in Matss Gesicht glitt und er ihn küsste. „W-Was tust du da?!“ schrie Mats verlegen. „Was glaubst du was ich tue?“ erwiderte Robin als er ein zweites zärtlich seine Lippen mit den seinen verwöhnte. ~Aufgelöst durch Robins Kuss realisierte er nicht, dass er schon auf dem Rücken lag und Robin ihm das Hemd bereits ausgezogen hatte. Die Hand welche sich gerade noch in Matss Gesicht befand, glitt nun auch schon über seinen glatten und wunderschön geformten Körper bis sie schließlich auf das pochende Glied in Matss Hose stieß. Ein sanftes stöhnen entfloh Mats als Robin nun begann mit mehr als nur Hand und Mund am geschehen beteiligt zu sein. Es verging eine Weile bis sie gegenseitig ihre Körper mit Liebe gefüllt hatten~. Erschöpft viel Robin vom Sofa und schlief kurz darauf ein. Mats lag noch eine Weile wach, denn er konnte immer noch nicht fassen wie viel Glück und was für einen schönen Tag er heute hatte. Doch dann fielen auch ihm die Augen zu und er schlief tief und fest bis Robin ihn sanft am nächsten Morgen weckte.

    "Yield Position?! - Weil ich von oben überholt hab oder so?! Darf man das etwa nicht?!" - Robin
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  • Robin und Mats waren alleine und hatten gerade ihre TimeToDrei Aufnahme-Session beendet. Mats war traurig. Er wollte Robin noch nicht verlassen und sich nach Hause begeben, denn er fühlte sich in Robins nähe mehr als wohl. Er genoss jeden Augenblick den er an Robins Seite verbringen konnte. Er hatte schon lange starke Gefühle für Robin und konnte sich inzwischen nur noch schwer davon abhalten über Robin herzufallen. Er musste wissen ob Robin also dasselbe für ihn empfindet. Er wusste jedoch nicht, wie er Robin seine Gefühle gestehen sollte.

    Und ich dachte immer die Hauptdefinition einer Fanfiction ist die, dass sie nicht die Realität wiedergibt.

  • @Caretaker Du hast recht, am besten wir lassen das so stehen.


    @Kamilleroboter Wenn du das schon als verstörend empfunden hast, kannst du von Glück reden dass du nicht die Variante kennst die nochmals eine halbe bis dreiviertel Seite länger ist. Diese beinhaltet nämlich das wirklich verstörende Zeug.


    Mehr? Ich weiß nicht so recht. Es hat zwar auf eine merkwürdige Art und Weise Spaß gemacht, aber nachdem ich den Text fertig gestellt hatte musste ich mich erstmal eine halbe Stunde lang waschen, da ich mich so schmutzig gefühlt habe.

    "Yield Position?! - Weil ich von oben überholt hab oder so?! Darf man das etwa nicht?!" - Robin
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  • Also, ich habe den Anfang vom neuen Podcast gehört und finde, FanFictions haben 'nen schlechten Ruf, da man da meist an diese 18+ Dinger denkt.
    Habe mal etwas anderes, wenn auch nicht ganz untypisches, zusammengeschustert.




    Die Treppe rauf fand er sich auf dem Dach wieder. Er schlug die Tür hinter sich zu, drehte den Schlüssel um und warf ihn vom Dach. Am anderen Ende stand Tom und blickte auf die Lichter der Fakeln von unten. Robin rannte zu ihm rüber, um einen Blick auf das Geschehen zu haben. Entsetzt sah er auf die Köpfe der Menschen hinab, die in das Gebäude gestürmt kamen. ,,Es ist nur eine Frage der Zeit bis die hier oben sind! ... Wieso geschieht das alles nur?" - ,,W̢ie̴so? ... Das ist deine Reak̸t̡ion auf d́a̧s? Ein ,,Wieso"?" Robin wendete seinen Kopf zu Tom: ,,Was meinst-", an Toms linker Backe erkannte Robin eine klaffende Wunde, aus der Blut floss. Tom blickte mit weit aufgerissenen Augen und leichtem Lächeln auf die Menschenmasse hinab. ,,Du f̛ra̢g͘st nach dem Wieso... Hm, ic͠h h̀a̢tte mehr erhofft. Eine B̧ekeǹnt́nis dazu, dass du irgęnd̀etwa͜s falsch gemacht hast, z̶um Bei̛spiel." Die Wunde wurde größer. Robin wich langsam ein paar Schritte zurück: ,,Was läuft hier? Was ist das?" Toms Blick lockerte sich und er drehte seinen Kopf zu Robin: ,,Es fehlt n̢i͡cht mehr viel. Gle͝ic̛h͜ s̷͘i̢n̷̴̢d҉͠͝ wir͏҉w҉͡͡͞ì̵̷́͡e̢̢d̷̵͟͡e̸͢r̴͢͝ g҉̸̸̡̛à̶̕ǹ͏҉̵̧z҉̨̀͝͡." Toms Haut fiel langsam von seinem Gesicht, der Blutstrom wurde stärker. ,,Das kann unmöglich echt sein." - ,,In męinen s̕i̕n̡n̕lich̕sten͘ Träumen hatte ich mir das g͞e̴w̵ü̵ns̴c̢ht; dass alles nur eine Illus̛ion̶ ist. Kein tieferer S͏i̡nn͠, e͘ín bloßer Streich oder etwas Ähnli͘ch̀es." Tom wendete sich ganz zu Robin und ging ein paar Schritte auf ihn zu. Robin lief zur Tür, kriegte sie aber nicht mehr auf. ,,Wo willst du d̵e͏n̨n hin? Wieder rein? Selbst we̢nn̨ du da durch kämst, unt̛en würde man dich wah͞rsche̷i͡ǹlich mehr quälen als ich dic̷h͜ hier." Robin drehte sich rapide um und sah, wie Toms Fleisch anfing zu faulen, während es von seinem Körper fiel und wage, dünne Gliedmaßen aus dem restlichen Körper stiegen. ,,Was zum Teufel bist du?!" Robin drückte sich die Wand entlang, um den größtmöglichen Abstand zu haben. Die Kreatur brach in einer Blutlache zusammen. Nicht lange war es ruhig, dann kam ein kratzendes, leises Gelächter aus dem Haufen fauligen Fleisch, Blut und dürrer Gliedmaßen: ,,Robin, w̸arum͠ gesellst du dich nicht zu m̶ir͘? Meine alten Knochen k̢ö͞nnte̶n etwas Hilfe beim Aufstehen geb̨r͟àuchen͡." - ,,Das ist alles nicht echt. Das ist ein Traum oder ich halluziniere; so etwas wie das gibt es nicht!"
    Aus dem Fleischhaufen baute sich langsam eine Kreatur auf. Die dürren Beine wurden länger und länger. Ein Dutzend von ihnen stützten einen ovalen, von puslierenden Bändern übersäten Kopf, der sich schwerlich aufrichtete. Augen fehlten dem Wesen, dafür überzog der Mund den gesamten Vorderkopf. Robin stand mittlerweile am Rand des Dachs. Er blickte unter Schock auf das Bänder-Gestrüp aus dunkel-violetten Farben, während dieses sich versuchte zu orientieren. ,,Ich hatte g̴ehof͡f̢t, es würde dir sel͏ber̛ irgendwann auffallen. Tom̸ş unnatürliches Verhalten; die gànzen̛ Dinge, die dir dauernd g͝e͏scheh͞e̴n. Das wäre interessanter ge͝węsen̵." Die dumpfe, asthmatische Stimme dröhnte in Robins Kopf. Er kauerte sich in den äußersten Rand des Dachs und fragte angsterfüllt: ,,Was bist du?" Die Kreatur wendete sich zu Robin, blieb aber stehen: ,,F̸ǘr dich bin ich T̵o͜m. Oder eine arm̕e̢ Seele, der ȩtwas̢ fehlt." - ,,Du bist nicht Tom. Niemals." Die Kreatur lachte wieder mit ihrem kratzenden, leisem Lachen: ,,Nein, To̵m war zu seinem Un̕glü̷ck vor dir dran. A̧b͞e̵r du bist der L̨etzt͏e. Wenn ich mich a͠n de͜i̕n̛em Kopf labe, k͟a͟n̶n i̕ch u̕ns̵ w҉͡͠ie͘͝͠d̷̡e̛͠r̡͏ v̷̢̨͠ȩ̷͠͡͠r͞͏҉͟e̸͡i̸̡̕͡é̷͢ǹ͝. Ich̵ ͢b̡iń s͟chơn҉ ̨s̵o l͡ang̷e ͘h͝ie̶r̨, i̸c͜h w̕il̨̀l j͘͞e͞t͏z̴ţ̀̀ w͜͠i̸͜͢ę̷̸̨d̴͝͡͏e͝r̨̡̡̕͝ E̵҉̴ìn̨҉̨͡s̸͟͡ s̵̴̢͜e̶̸i̷̛͟͠͝n҉̸̧͞." Robin hob einen Stein vom Boden auf und warf ihn auf den Kopf des Wesens: ,,Komm nicht näher, ich wehre mich!" Die Kreatur setzte langsam ihre wackeligen Beine in Bewegung: ,,T͡om wusste es. Es f҉iel̸ ihm tatsächlich aùf̧. Er stellte m̛i̵ch̕, also Mats, ̕zu҉r Rede und hielt mi̴r̀ ein Messer ent͠g̕e͢ge͞n̛. Was glaubst d̀u҉, warum er dir nichts d́avo̸ņ sagte? Warum ͝h͟o͜lt̴e er keine Hilfe? Dąc̴h̡te er, er h͝ät̀t̷e alles unter ̨Kont͞ro͜ll͏e?" Die Gliedmaßen stellten sich neben Robin, welcher versuchte die Beine vom Dach zu stoßen, doch mit jeder Berührung des Körpers der Kreatur, durchkam ihn ein unnatürliches Gefühl von Ekel und machte ihn mehr und mehr bewegungsunfähig. Gleichzeitig war die Menschenmasse an der verschlossenen Tür angekommen und hämmerte gegen sie. Die Kreatur baute sich weiter vor Robin auf und umschlängelte ihn mit ihren dürren, langen Beinen. Robin versuchte zu schreien, doch seine Stimme war verstummt, sein Körper taub. Er sah gelähmt zu, wie die Kreatur ihr Maul öffnete und die dröhnende Stimme und Finsternis aus dem Inneren immer näher und näher kam. Das Klopfen an der Tür wurde lauter. Das Maul verschlang Robin allmählich und eine fürchterliche Dunkelheit umgab ihn. Das dröhnende Geräusch wurde lauter, eine verzerrte Stimme war zu hören: ,,M̵̶̛̀a̴̴̷̧͞k͟͞e̴҉̡ ̨͢ù͘s̵͜͠ ҉̕͜͠ẁ̴͜h͏̀ò̸̡͞l̛҉̡e̷̷ ̧̡̢̕a͞g̢̕͏͝a̴͘͘͝i̵̛͠ń̛̕͢͠." Das Klopfen kam wieder, jetzt ganz nah. Das Gefühl in seinem Körper war wieder da. Robin schreckte hoch, griff vor sich und drehte einen Schlüssel und um.
    Vor ihm stand Tom. ,,Warum sitzt'n da drin im Dunkeln? Hast du da gepennt?" - ,,Haaa, haaaaaaa!" Robin wischte seine Hände über Toms Gesicht: ,,Du bist echt, alles echt hier, es ist alles wieder absolut real." Tom griff Robins Hände und hielt sie nach unten: ,,Was ist denn mit dir los?" - ,,Ich schwöre, ich hatte gerade den gruseligsten Traum, den ein Mensch jemals haben könnte hatten sollen." - ,,Ja, schön, kannste mir bei Gelegenheit erzählen, jetzt muss ich aber mal echt dringend." Tom schaltete das Licht zur Toilette ein, schob Robin beiseite und schloss die Tür hinter sich.

  • @Tilim
    Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen, aber ich bezweifle stark, dass ich jemals wieder eine derartige Fanfiction verfassen werde ;D


    Ich übergebe das Feld and weit aus kompetentere Autoren. Do it guys!

    "Yield Position?! - Weil ich von oben überholt hab oder so?! Darf man das etwa nicht?!" - Robin
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