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  • Ich bin hier tatsächlich auch ein bisschen verwirrt, denke aber auch, dass das gar nicht so schlecht ist. Regt zu Diskussionen an, die ich selten geführt habe und regt Gedanken an, über die ich selten nach gedacht habe.


    Also ich würde mich als Cis-Mann bezeichnen aber definitiv nicht als 100%igen Hetero, zwar fühl ich mich in einem rein sexuellen Sinn (Pornos etc.) nur von Frauen angezogen, aber wenn ich hier von der weiteren Definition von Heterosexualität aus gehe, die Romantik mit einschließt, würde ich sagen, dass ich Geschlechts, oder treffender, Gender unabhängig bin. Würde mich sogar was sowas betrifft eher der platonischen Schule anschließen.


    @Teranas So wie ich Cisgender verstehe geht man hier wirklich davon, dass deine Geschlechtsidentität, also dein eigenes Bewusstsein deines Geschlechts, mit dem biologischen Geschlecht übereinstimmt. Simpel ausgedrückt, hälts du dich für einen Mann und bist biologisch ein Mann, dann bist du Cisgender. Korrigiert mich wenn ich falsch liege.


    Für mich persönlich war das mit der Sexualität von Menschen nie ein Problem und ich wusste auch eine sehr lange Zeit nicht wie viele Menschen damit Probleme haben. Homosexualität oder besser gesagt, dass freie Ausleben der eigenen Sexualität egal welcher man sich zu schreibt oder man für sich entdeckt, war für mich immer schon normal gewesen. Meine Tante ist Homosexuell mit einem recht "maskulinen" touch, mein Vater war metro und einer aus meiner Stufe war ebenfalls Homosexuell.

  • Ich stimme da @Nexochrom zu

    Kannst ja gerne sagen "Ich halte das von Nexo für wahrscheinlicher". Aber wenn du mich zitierst und dabei sagst, dass Nexo recht hast, implizierst du damit ja, dass ich nicht recht habe. Mag sein, dass es in Sams Fall wie von Nexo beschrieben ist, aber ich hab nur Erfahrungen wiedergegeben und Erfahrungen kannst du nicht falsifizieren.

    Das war nicht so gemeint. Mit der Aussage "Ich stimme Nexo zu" wollte ich nur sagen, dass ich Nexos Antwort auf deinen Kommentar zustimme. Da diese Antwort deinem Kommentar nicht wirklich widersprochen hat impliziere ich somit aber auch nicht, dass du gelügt hast. Wenn dann würde ich das mit einer Aussage wie "Ich halte das von Nexo für wahrscheinlicher" tun, denn damit würde ich behaupten, dass entweder deine oder Nexos Antwort falsch ist.

    außerdem wollte ich hauptsächlich ausdrücken, dass ich nicht glaube, dass eine sechzehnjähriger ein Mädchen noch eklig finden würde.

    Wie gesagt, persönliche Erfahrungen, in diesem Fall von @Samuraischnecke, dann kannst du das nicht verneinen, ohne zu behaupten, dass sie lügen würde. Und dazu gäbe es ja keinen Grund.

    @Samuraischnecke könnte aber genau so gut auch das Handeln ihres Freundes missinterpretiert haben. Denn ganz ehrlich, ja ich halte es für zu 100% ausgeschlossen, dass eine Gruppe von von sechzehnjährigen Jungen, Mädchen geschlossen als eklig empfinden. Das tun Buben in diesem Alter einfach nicht. Mit 16 ist die Pubertät langsam abgeschlossen und wenn dann ist somit das exakte Gegenteil der Fall.

  • Eigentlich habe ich mich immer als 100% Heterosexueller Mann gesehen. Durfte mir allerdings immer sehr viel von meinen Klassenkameraden immer viel Spott anhören weil ich der einzige Junge in der Schule war der Haushalt-Klasse gewählt hat anstatt Handwerk-Klasse.
    Ich wurde sehr lang von meinen Klassenkameraden als Schwul oder als eine Memme bezeichnet. Man bedenke das ich damals ein sehr schlaksiger junge war der nicht nur sehr sensibel war sondern auch immer an anderen Themen interessiert war die anderen Jungs. Wenn die anderen über Fußball oder Formel-eins oder Autos geredet haben konnte ich nichts dazu sagen weil ich mich nur für meine Comics, Bücher und Videospiele interessierte. Dann hatte auch noch jeder eine Freundin und ich saß halt immer noch alleine da weil ich mich nicht auf eine feste Beziehung einlassen wollte.
    Jedenfalls durfte ich mir sehr viel anhören von meinen Klassenkameraden.
    Das hat sich allerdings geändert da ich irgendwann angefangen habe Sport zu machen und dadurch mehr Themen hatte mit denen ich mich mit meinen Klassenkameraden unterhalten konnte.
    Wenn ich so Rückblicke glaube ich schon das die heutige Gesellschaft viele Menschen (Männer sowie Frauen) in eine bestimmte Rolle drücken will.
    Darum finde ich es sehr schön das es die LGBTQ+ Community gibt die viele rollen halt neu Etablieren.


    Bemerke gerade das ich sehr viel über mich geschrieben habe und viel zu wenig zu dem Thema beitragen konnte aber vielleicht hilft meine "Erfahrung" irgendwie weiter.


    Viele Grüße

  • Wow, toller Thread! Ich habe 100 hetero und 100 cis-Gender geklickt, auch wenn es sich sehr nach "ICH BIN AUF GAR KEINEN FALL SCHWUL!einself!!" angefühlt hat.


    Aber, wie hier schon mehrmals geschrieben wurde, ist das Ganze ja auch immer Auslegungssache. Ich bin biologisch ein Mann und identifiziere mich auch als solcher, habe aber wirklich keinen Bock auf typische Geschlechterrollen, bzw. generell festgelegte Rollen für bestimmte Personengruppen ("Du darfst nur Metal hören und nichts Anderes!"). Von meiner Mutter habe ich in der Richtung auch nie Druck zu spüren bekommen. Mein Vater war da schon etwas anders. Zwar kann ich mich nicht exolizit an Sprüche darüber, was Jungs so alles machen (müssen) erinnern, aber eigentlich hätte er sich z.B. schon sehr gewünscht, dass ich Vereinsfußballer werde (habe dann immer nur mit ihm im Garten gespielt und ihm aufgrund absoluter Unfähigkeit regelmäßig die Schienbeine verdroschen - wie ein ganzer Mann!). Größtenteils liegt diese Einstellung bei ihm aber vor allem an der Erziehung (sehr patriarchal und auch gewalttätig, außerdem ist er der jüngere und vor allem aus Sicht des Vaters enttäuschende Sohn) und Ignoranz. Zwar schade, aber auch nicht wirklich besorgniserregend, glaube ich. Von manchem Bild, das viele von Männern haben fühle ich mich jedoch aktiv angegriffen. Wenn eine Frau vergewaltigt wird, kommen aus irgendeiner Höhle grundsätzlich die victim blamer, die meinen, ein Mann könne bei so einem Anblick doch gar nicht anders. Da komme eben der Trieb durch! - Fuck, nein! Ich habe mich sehr gut unter Kontrolle und wenn mich jemand als triebgesteuerten Neanderthaler sieht, kotzt mich das massiv an. Das ist natürlich nichts gegen den Schaden, den die betroffene Frau davon trägt, macht mich aber jedesmal aggressiv.


    Übrigens habe ich in meiner Jugend auch lange Haare getragen und wurde dafür bestimmt von den "Coolen" oft verarscht. Zum Glück war ich aber Teil einer kleinen "Metaller"-Clique, bei denen das zum guten Ton gehörte. Als schwul wurde ich aber trotzdem unzählige Male bezeichnet, muss zu meiner Schande aber zugeben, dass ich das damals auch oft als Beleidung benutzt habe - mea culpa!


    Heute umgebe ich mich schlicht nicht mit vielen Leuten, die ein veraltetes Geschlechterbild haben. Den meisten ist es schlicht egal, was man mag und was eben nicht. Interessanter wird es da schon bei den sexuellen Vorlieben. Ich persönlich könnte mir z.B. durchaus etwas mit einer trans-Frau vorstellen, Intimeres aber wohl nur post-operativ; einfach weil ich nun mal nicht auf männliche Genitalien stehe. Sorry für die Details, aber ich glaube, das sind Überlegungen, bei denen Otto Normalalphamale schon die Krise kriegen würde.

  • Wahrscheinlich ein Blöder Gedanke aber ich hatte mal die Idee, die Definition der Sexualität in zwei Teile zu teilen: In einem "intrinsischen" Teil und einen "zielorientierten" Teil. Der intrinsische Teil beschreibt das Geschlecht, mit dem man sich identifiziert; der zielorientierte Teil damit, auf welches Geschlecht man anspricht. Das Ganze hätte den Vorteil, dass die Trennung zwischen den Geschlecht und der sexuellen Neigung eindeutig wird.


    Zum Beispiel wäre nach der jetzigen Überlegung eine Transgender-Frau, die Heterosexuell ist, nach einer Geschlechtsumwandlung Homosexuell, weil die sexuellen Präferenzen nicht ändern.


    Statt Hetero- und Homosexuell wäre doch eigentlich praktischer, wenn man sagen würde, man fühlt sich als Mann/Frau/+ und ist Mato/Other/Fematophil.

  • Warum braucht man überhaupt ein derartiges "Wording"? Für wen? Warum? Wieso muss man alles in irgendwelche Schemata und Schubladen einteilen?


    Reicht nicht einfach das biologische Geschlecht: Männlich und Weiblich? (Und in den allerwenigsten Fällen keine klare biologische Zuordnung, aber das ist, wie gesagt sehr selten und rechtlich muss man sich dann, glaube ich, dennoch entscheiden)


    Wofür diese ganzen speziellen Termini?

  • Warum braucht man überhaupt ein derartiges "Wording"? Für wen? Warum? Wieso muss man alles in irgendwelche Schemata und Schubladen einteilen?


    Reicht nicht einfach das biologische Geschlecht: Männlich und Weiblich? (Und in den allerwenigsten Fällen keine klare biologische Zuordnung, aber das ist, wie gesagt sehr selten und rechtlich muss man sich dann, glaube ich, dennoch entscheiden)


    Wofür diese ganzen speziellen Termini?

    Na zum Beispiel für die Wissenschaft. Da muss man sowas nun mal benennen können.

  • In einem "intrinsischen" Teil und einen "zielorientierten" Teil.

    Prinzipiell schon richtig, aber nicht nötig. Das funktioniert meiner Meinung genausogut mit "Geschlecht" und "sexuelle Neigung".


    Mato/Other/Fematophil

    Das wiederum ist gar nicht so blöd, auch zum Beispiel wenn sich ein Mann als Frau fühlt aber nicht (vollständig) umoperiert ist. Ist er dann schwul oder hetero, wenn er auf Männer steht?
    Generell gefällt mir das Wort "Homosexualität" nicht wirklich, da homo, also "gleich", impliziert, dass beim Paar beide "gleich" sind. Da fehlt mir die Individualität. Generell oder auch z.B. wenn eine Transgender-Frau mit einer im "richtigen" Körper geborenen Frau zusammen ist. Sind sie dann homosexuell, weil sie jetzt das gleiche Geschlecht haben? Aber sie sind doch eigentlich ubterschiedlich auf die Welt gekommen, dann sind sie doch nicht "gleich"?

  • Liebes Tagebuch,


    durch meinen ausschweifenden Aufenthalt in diversen sozialen Medien habe ich einige neue Dinge gelernt, die ich dir auf gar keinen Fall vorenthalten möchte.


    Eines dieser Dinge war:

    • "Transgender ist nur ein Konstrukt, das man sich ausdenkt, weil man sonst keine Probleme hat."

    Selbstverständlich. Wer keine Probleme hat, dessen oberstes Ziel ist es natürlich, sich selbst möglichst viele Probleme zu schaffen. Deswegen deklarieren sich so viele dieser problemfreien Menschen gern öffentlich als Transgender-Person, damit sie endlich auch an dem Mobbing, dem Hass, der sozialen Benachteiligung und gar der ihnen entgegengebrachten Gewalt teilhaben können.
    Undenkbar ist natürlich die Vermutung, dass der Äußerer dieser Bemerkung selbst zu wenig Probleme haben könnte und er sich lieber auf die Einmischung in das Leben oder die Verurteilung derer konzentriert, die ihn gar nicht zu tangieren brauchen. Oder wenn Gleichgesinnte gar aktiv zu verhindern versuchen, dass auch Menschen, deren Geschlechtsidentität oder Geschlechtsrolle nicht mit ihrem biologischen Geschlecht bzw. den sozialen Erwartungen an diesem übereinstimmen, glücklich und frei von stetiger Rechtfertigung und Abscheu leben können.

    • "Wo kommen denn plötzlich diese ganzen verschiedenen Geschlechter her? Mann, müssen die Zeit haben, sich die alle auszudenken..."

    Völlig undenkbar, dass es diese "ganzen verschiedenen Geschlechter" schon immer gegeben hat und sich lediglich endlich Menschen vermehrt damit an die Öffentlichkeit trauen, all den bunten Zwischentönen Gestalt und Bezeichnungen zu geben. Schwarz-Weiß-Malerei ist schließlich immer noch in und alles, was mich nicht betrifft und ich nicht verstehe, möchte ich nun mal gerne schön einfach haben. Da passen derartige Konstrukte natürlich nicht hinein. Ganz zu schweigen von der Wissenschaft, die ja seit jeher nur binär arbeitet und mit entsprechender Fachterminologie zur Differenzierung ohnehin wenig anfangen kann.

    • "Oh, diese Schwulen müssen aus ihrer Sexualität auch immer so eine große Party machen... Wann gibt's denn endlich auch mal einen Hetero Pride Day?!"

    Also da hat er mal Recht! Die Unterdrückung der Heterosexuellen zieht sich ja quasi durch die Weltgeschichte. Voller Scham und Angst vor sozialen oder gar staatlichen Sanktionen, Hass und Gewalt allein aufgrund ihrer sexuellen Orientierung kehren sie diese nach innen. Es ist ihnen ja kaum möglich, offen damit umzugehen, ohne direkt schiefe Blicke zu ernten. Es wird also endlich mal Zeit für einen Hetero Pride Day, damit die Gesellschaft wahrnimmt, dass dies auch Menschen sind, die Selbstwertgefühl haben dürfen, die ihre Sexualität ebenso offen ausleben dürfen und die darauf aufmerksam machen dürfen, dass dies nichts ist, wofür man sich verstecken muss und sollte! Oder verwechsle ich da gerade etwas?




    Man verzeihe mir diesen salzigen, schlecht geschriebenen Rant. Eigentlich hatte ich mit diesem Beitrag etwas ganz anderes vor, aber am Ende wurde es dann doch nur ein Flickwerk an Seltsamkeiten. Zum Schluss möchte ich jedoch dennoch nur noch mal (ganz unironisch) eine sehr häufig gelesene und gehörte Behauptung erwähnen:

    • "Die wollen ja nur Aufmerksamkeit..."

    Und darüber bin ich froh. Es ist wundervoll, zu sehen, dass immer mehr LBGT+-Menschen um Aufmerksamkeit kämpfen. Der reine Aufmerksamkeitswunsch geht einher mit dem Wunsch nach einem langfristigen Wertewandel und einer Sensibilisierung der Menschen, die sich mit dem Thema nicht beschäftigt haben und nur allzu gern barsch darüber urteilen. Ich werde Zeit meines Lebens nicht verstehen, weshalb so häufig in derartig ungönnerhaft-augenrollender Art und Weise über den Wunsch nach "Aufmerksamkeit" gespottet wird. Es wird uns antrainiert, dass jeder doch gefälligst sein eigenes Ding zu machen habe und wer sich nach Aufmerksamkeit sehnt, der ist per se schwach.


    Ich bin mir sicher, dass sich am Ende jeder Mensch in seinem Innersten etwas Aufmerksamkeit wünscht, denn wenig ist schlimmer als in einer Gesellschaft allein und ungeliebt zu sein - so wie sich viele LBGT+-Personen noch immer fühlen.

  • Ich bin mir sicher, dass sich am Ende in jeder Mensch in seinem Innersten etwas Aufmerksamkeit wünscht, denn wenig ist schlimmer als in einer Gesellschaft allein und ungeliebt zu sein - so wie sich viele LBGT+-Personen noch immer fühlen.

    Aber hallo. Jeder will Aufmerksamkeit. Punkt. Wenn ich rede will ich dass mir andere zuhören. Wenn ich winke oder lächle will ich dass andere zurücklächeln. Und selbst wenn ich Einsiedler in der Tundra bin will ich immer mal wieder die Aufmerksamkeit von Tieren, spätestens wenn ich sie von meinem Essen verscheuchen will.

  • Joa, also interessantes Thema. Ich weiß das Thema hier ist schon etwas alt, aber ich schreibe trotzdem mal was dazu.


    Ich bin ein Mann und identifiziere mich als solcher, auch wenn ich mir da nicht immer zu 100% sicher bin. Liegt vielleicht daran, dass ich nicht in das typische Mannsbild (?) passe. Ich bin halt körperlich eher schwach und emotional und träume davon mal zu heiraten xD. Ich habe mich außerdem noch nie geprügelt und lehne es auch ab Gewalt anzuwenden.

    Soweit ich weiß bin ich dafür nie gehänselt worden, oder so, aber es macht sich doch ein Unterschied bemerkbar zwischen mir und anderen Männern in meinem Alter. Ich weiß selbst nicht so recht wie ich es beschreiben soll. Ich könnte zum Beispiel vor anderen Kerlen niemals zugeben, dass ich noch nie eine Beziehung oder gar Sex hatte. Ein Mal habe ich das gegenüber ehemaligen Arbeitskollegen erwähnt. Die haben mich damit nicht aufgezogen, aber einer (ein ziemlicher Idiot) hat direkt angeboten mich mal mit in ein Bordell zu nehmen xD.

    Habe ich natürlich abgelehnt. Ich bin halt nicht jemand, der einfach so casually Sex haben kann, ohne Beziehung. Die meisten anderen Kerle scheinen mit sowas kein Problem zu haben, weil das Rollenbild nun mal vorschreibt, dass Männer immer Sex wollen. Ich bin halt unerfahren und habe ein wenig Angst davor, was wohl nicht so recht ins Rollenbild Mann passt.

  • Ich würde prinzipiell sagen dass unterschiede zwischen dir und "dem prototypischen Mann" nichts damit zu tun haben müssen ob du dich als Mann identifizierst oder nicht. Viel von dem was du aufgezählt hast trifft auf mich auch zu und ich fühle mich trotzdem zu 100% als Mann. Es ist denk ich wichtig sich nicht durch stereotypen definieren zu lassen sondern komplett darauf zu hören als was man sich selbst sieht

  • Ich könnte zum Beispiel vor anderen Kerlen niemals zugeben, dass ich noch nie eine Beziehung oder gar Sex hatte.

    Das würde ich aber als typisch männlich bezeichnen. ^^

    Ich glaub ja Mann <-> Frau hat erst mal gar nix damit zutun wie man ist oder nicht. Wenn man offensichtlich im Körper eines Mannes steckt und sich selbst damit die meiste Zeit wohl fühlt, dann ist man auch ein Mann, selbst wenn man jeden Tag im Kleid rumlaufen würde.