Die Ratsherren #24: Ratsherren Spezial – Donald Trump ist Präsident der USA

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  • Das ist nicht rassistisch sondern höchstens religionsfeindlich, da eine Religion von unterschiedlichen Rassen ausgeübt werden kann. Und hier wird nunmal eine Religion und nicht eine Rasse kritisiert.

    Rassismus kann unter anderem so deffiniert werden: Die Ungleichbehandlung einer Gruppe durch eine andere ohne guten Grund. Da Rassissmus bis heute nicht klar deffiniert ist, ist es leider schwer eine genaue Deffinition hinzukriegen.
    Insofern ist auch die diskriminierung einer Religion als ganze als Rassismus zu verstehen. Und es ist Rassismus weil es nicht differenziert.


    Es gibt im übrigen genügen "moderate" Moslems, die es durchaus in Ordnung finden, wie mit den Homosexuellen in nahen Osten umgegangen wird (wo sie unter anderem einfach von Dächern geworfen werden).

    Nenne mir Zahlen. Ich stelle einfach mal die These auf, dass die meisten Moslems keine Hardliner sind. Nicht jeder konservative ist gleich gegen Menschenrechte. Das Argument ist keins, und Diskriminierung gegen Homosexuelle gibt es auch unter hardcore Christen, ich gehe trotzdem davon aus, dass die Mehrheit der Christen nichts gegen Homosexuelle hat.


    In England und Frankreich gibt es sogar Gebiete, in denen das Sharia Gesetz ausgeübt wird und Homosexuelle offen angemacht, Frauen als Huren bezeichnet werden die sich nicht dementsprechend kleiden und auch nicht gläubige angemacht werden, wenn sie in der Öffentlichkeit Alkohol trinken.

    Erneut, Beleg? Wo sind diese Gebiete? Sind das alles nur Moslems, ist es daher fair zu sagen, alle Moslems sind so drauf? Was hat das damit zu tun ein rassistisches Argument zu rechtfertigen?



    Ich stimme mit Milo auch nicht überein, aber es sollte nicht als rassistisch bezeichnet werden, wenn man sich kritisch mit einer Religion auseinander setzt, das muss sich das Christentum schließlich auch gefallen lassen.

    Wenn man sich korrekt mit einer Religion auseinandersetz hat man da natürlich das Recht zu. Die Aussage: Der radikale Islam ist ein Problem, ist nicht rassistisch und eine Meinung, die man durchaus haben darf. Aber daraus auf den Islam als ganzes zu schließen ist ein Problem. Ein Beispiel? Der KuKluxKlan verfolgte eine verachtende Ideologie. Ist es eine legitime Ansicht, daraus zu schließen, dass alle Weißen diese Ansichten teilen? Nein. Die Aussage, der Islam hat ein Problem mit radikalen Tendenzen, ist vielleicht diskutabel aber man kann das als berechtigte Kritik sehen. Die Aussage von Milo, der Islam ist das Problem jedoch ist nicht mehr kritisch sondern lediglich difamierend. Du hast jedes Recht jede Religion zu kritisieren, nicht sie pauschal zu dämonisieren und abzulehnen.


    Außerdem ist der Islam die Einzige Religion derzeit, weilche Terrororganisationen in dieser Größenordnung hervorruft.

    Ok, aber das sagt mehr über die Situation der Moslems als über den Islam selbst aus. Überleg mal wo Terror herkommt. Abgesehen davon ist dennoch die überwiegende Mehrheit aller Moslems friedlich.


    Trump hat sich gerade weil er in so einem starken Konflikt steht darum bemüht neutral zu bleiben, nur weil radikale Moslems und illegale Mexikaner (Und auch alle anderen radikalen und illegalen die gegen die Gesetze verstoßen ) nicht erwünscht sind, heißt es nicht dass man gegen alle Mexikaner und Moslems hetzt.

    Da ich mir einige seiner Auftritte angesehen habe, weiß ich, dass er unter anderem alle illegalen Immigranten ausweisen lassen wollte. Nicht nur die, die gegen Gesetze verstoßen, er nannte da mal was über 30 million. They send their rapist, drug dealers and criminals and I suppose some of them are good guys. Bin jetzt zu faul das genaue Zitat zu googlen. Ich sehe da keine Differenzierung. Und das ist nicht rassistisch?


    mir würde schon ein Video reichen bei dem Trump rassistische Dinge in seinen Reden sagt.

    Leugnest Du wirklich, dass Trump rassistische Dinge gesagt hat?


    Es gibt viele friedliche Moslems, aber ein höherer Prozentsatz ist eben radikal, da muss man sich eben fragen woran das liegt, und das ist eben ein Fakt.

    Ah.... Sorry nein. @Naiko Hier wäre jetzt der Punkt wo ich Robin beipflichte. Da ich aber deine Kritik sehe und es besser machen will, versuche ich mal deine Methode, sofern ich sie denn richtig verstanden habe.


    Also woher kommt diese Zahl die du angibst aber nicht weiter spezifizierst? Woran liegt es? Hast du jemals einen "radikalen" Moslem getroffen? Ist das die Mehrheit aller Muslime die du getroffen hast? Wie viele Muslime kennst du? Sind die alle radikal? Wenn das ein Fakt ist, wo ist dein Beleg?

    "If the world is to be saved like that, it would better for it to perish. Believe me, Dunny, it'd be better if it perished."

  • Zum Thema Rassissmus werde ich mich nicht weiter äußern, da dieses aufgrund mangelnder klarer Definition ein Fass ohne Boden ist. Wie du schon sagst, man "kann" es so auslegen, solange es aber keine klare Definition gibt oder aber ein Richter das als rassistische Äußerung deklariert bleiben wir erst einmal bei "Ansichtssache".


    Zum Thema genügend Moslems finden es in Ordnung wie mit Homosexuellen umgegangen wird" sollte man auch schauen, wie viele für die Einführung des Sharia Gesetzes sind, dazu zwei Links:


    https://muslimstatistics.wordp…sharia-not-european-laws/


    https://www.theguardian.com/uk…-homosexuality-sharia-law


    Und hier zwei Beispielvideos, eines über Britische Moslems auf ihrer "Sharia Patrol"




    Und eines über swedische "No Go Zones" welche es auch in England und Frankreich gibt.






    Ich habe nie behauptet, dass es die Mehrheit der Moslems sind, erst recht nicht, dass es "alle" Moslems sind, aber wenn es über 20% der in der weslichen Welt lebenden sind, ist das für mich "genügend" um sich zumindest ernsthaft damit zu beschäftigen bedenkt man, dass der Islam die am schnellsten wachsende Religion ist und bis 2050 vorraussichtilich etwa 73% der Weltbevölkerung ausmachen wird.

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