Das Trump-Desaster

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  • Ich denke, politische Antworten und ein Kandidat der diese angemessen vertritt, hätte Trump verhindert. Das ist mein Punkt.


    Dass es überhaupt zu Clinton vs. Trump gekommen ist, ist eigentlich das größte Problem.

    Sehr vailder Punkt, aber das sagt der Typ im Video eigentlich auch. Oder sehe/höre ich das falsch? Clintons Politik überzeugte halt das Volk nicht, Trumps schon.

  • Ich denke, politische Antworten und ein Kandidat der diese angemessen vertritt, hätte Trump verhindert. Das ist mein Punkt.


    Dass es überhaupt zu Clinton vs. Trump gekommen ist, ist eigentlich das größte Problem.

    Aber darum geht es nicht. Das Duell Clinton vs Trump gab es nun einmal und die Frage ist was man nachdem das feststand gegen Trump hätte tun können und einfach nichts tun ist meiner Meinung nach kein Lösungsansatz

    Ich denke nicht, dass man mehr hätte tun können, als das was getan wurde. Es hat nicht gereicht. Und daher suche ich die Lösung an der vermeintlich richtigen Stelle.


    Jedenfalls glaube ich nicht, dass noch mehr Diskussion über Trump zu etwas geführt hätte. Eben weil Hillary selbst viel zu viele Mängel hatte.


    Wir gehen nächstes Jahr in den Wahlkampf für den Bundestag. Bis dahin hoffe ich inständig, dass die SPD/Grünen/Linken keine Hillary Clinton als Kandidaten aufstellen.


    Edit:


    Allerdings haben wir hierzulande auch Gott sei Dank noch keinen Trump in Stellung.

  • Ich denke, politische Antworten und ein Kandidat der diese angemessen vertritt, hätte Trump verhindert. Das ist mein Punkt.


    Dass es überhaupt zu Clinton vs. Trump gekommen ist, ist eigentlich das größte Problem.

    Wie gesagt ist genau das der Punkt des Videos, was du vorhin noch schlimmer als die restliche Diskussion fandest. Einerseits forderst du politische Antworten auf Rechts von der linken Seite, andererseits findest du es schlimm, als linker Wähler den Rechten Wählern begründet kontra zu geben. Warum siehst du da das richtige Verhalten der Basis genau entgegengesetzt zum richtigen Verhalten der Politiker?

  • Ich denke, politische Antworten und ein Kandidat der diese angemessen vertritt, hätte Trump verhindert. Das ist mein Punkt.


    Dass es überhaupt zu Clinton vs. Trump gekommen ist, ist eigentlich das größte Problem.

    Sehr vailder Punkt, aber das sagt der Typ im Video eigentlich auch. Oder sehe/höre ich das falsch? Clintons Politik überzeugte halt das Volk nicht, Trumps schon.

    Wir sind uns über das Problem einig, aber nicht über die Lösung.

  • Ich denke, politische Antworten und ein Kandidat der diese angemessen vertritt, hätte Trump verhindert. Das ist mein Punkt.


    Dass es überhaupt zu Clinton vs. Trump gekommen ist, ist eigentlich das größte Problem.

    Wie gesagt ist genau das der Punkt des Videos, was du vorhin noch schlimmer als die restliche Diskussion fandest. Einerseits forderst du politische Antworten auf Rechts von der linken Seite, andererseits findest du es schlimm, als linker Wähler den Rechten Wählern begründet kontra zu geben. Warum siehst du da das richtige Verhalten der Basis genau entgegengesetzt zum richtigen Verhalten der Politiker?

    Vielleicht habe ich das Video falsch interpretiert. Für mich klang das wie ein Aufruf auf Rechts zu zugehen, nicht wie "Gebt Rechts mehr Kontra."

  • Ich gebe dir zu 2/3 recht.
    1.) Wie du es sagst, dass sich Simon als Opfer gefühlt hat konnte überhaupt erst eine Diskussion entfachen. Was wäre wenn Simon auf einen von Robins anti Trump Kommentare reagiert hätte und probiert hätte Robin von Trump zu überzeugen. Plötzlich wäre Robin in der Opfersituation gewesen und ich bezweifle irgendwer würde sich auf die Seite von Simon stellen.


    2.) Du sagst es, in der Kürze liegt die Würze. Wenn klar wird, dass Simon von seinem Standpunkt trotz der Belege von Robin nicht abweicht muss eine Diskussion nicht ewig öffentlich weitergeführt werden, bzw wenn dann vermutlich privat. Eine ewige Weiterführung der Diskussion führt höchstens zu einer Eskalation und daran kann niemand interessiert sein.


    3.) Nur bei deinem dritten Absatz muss ich dir teilweise widersprechen. Ich habe zwar oben selber geschrieben, dass diese Diskussion ab einem gewissen Punkt im Privaten hätte stattfinden müssen, doch es war Simon selbst der mit seiner Aussage eine Diskussion auf Twitter startete. Wenn Simon dann sagt, diese Diskussion hätte auf Twitter nichts verloren, dann kann ich ihm nicht zustimmen, denn er ist selber am Ort der Diskussion Schuld.

  • Zugegebenermaßen im US Wahkampf gibt es nur zwei Ausgänge, ich kann mir aber serwohl vorstellen, dass Trump ohne jeglicher Diskussion noch höher hätte gewinnen können. Und wenn wir uns vom US Wahlkampf entfernen, zB bei der Bundestagswahl, kann es einen sehr großen Unterschied machen ob eine Partei 30 oder 40% hat, selbst wenn sie in beiden Fällen stärkste Partei wäre.

  • Und daher suche ich die Lösung an der vermeintlich richtigen Stelle.

    Es gibt halt nicht die Lösung und nicht die Stelle, an der man suchen kann. Es ist Unsinn, alles auf die Politik zu schieben. Deshalb sollten wir unseren Teil zur Veränderung beitragen, und wenn wir versuchen, diesen Beitrag durch reine Denunzierung der Rechten und Verallgemeinerung aller AfD- und Trump-Wähler zu erreichen fühlt sich die andere Seite nur noch mehr bestätigt.


    Wie gesagt ist genau das der Punkt des Videos, was du vorhin noch schlimmer als die restliche Diskussion fandest. Einerseits forderst du politische Antworten auf Rechts von der linken Seite, andererseits findest du es schlimm, als linker Wähler den Rechten Wählern begründet kontra zu geben. Warum siehst du da das richtige Verhalten der Basis genau entgegengesetzt zum richtigen Verhalten der Politiker?

    Vielleicht habe ich das Video falsch interpretiert. Für mich klang das wie ein Aufruf auf Rechts zu zugehen, nicht wie "Gebt Rechts mehr Kontra."

    "When will we learn that the key is discussion. If you are unwilling to discuss thenn you are creating the conditions in which Donald Trump and people like him can thrive."
    Ich denke dieser Satz und einige darauf Folgende machen recht klar, dass Jonathan Pie in diesem Video vor allem auf Diskussionsfreude abzielt.

  • Nein. Simon meint, Trump hätte noch nie etwas rassistisches gesagt/getan und möchte, dass man das Wort Rassismus in dem Zusammenhang nicht in den Mund nimmt. Dieses Video hat eine ähnliche Botschaft. Dass das nicht geht, ist mein ganzer Punkt

    Robin hat das Video falsch verstanden, oder?

    Ich glaube auch, er hat auf meine Nachfrage diesbezüglich weiter oben ja auch noch nicht geantwortet. Lass ihm mal Zeit, vielleicht schreibt er heute oder Morgen nochmal was dazu.

  • Leider ist es so, dass sich sehr wenige Rechte überzeugen lassen, sei es durch Zahlen, Fakten und Argumenten, da sie ihre Entscheidung häufig aus dem wutgefüllten Bauch heraus treffen. Das stellt sich häufig als äußerst frustrierend heraus, weil man nicht dagegen ankommt, egal, wie viel Mühe man sich gibt. Von daher ist die genannte Problemlösung "Talk to them!" einerseits etwas einfältig und andererseits schwingt eine Bagatellisierung problematischen Gedankenguts in Richtung "Ist doch auch nur eine Meinung" mit.

    Das ist exakt die Arroganz mit der man Menschen in die Arme von Trump oder rechtsextremen Parteien treibt. Mit wie vielen deiner Ansicht nach "Rechten" hast du denn schon diskutiert und jene Erfahrung gemacht?
    Und kannst du dir dann auf Basis dessen so sicher sein, dass diese Erfahrungen repräsentativ für die Wählerschaft von Trump oder anderweitig rechtsextremen Parteien stehen?
    Mir fälltnämlich auf, dass hier ein sehr großer Fehler gemacht wird. Hier wird Rechtsextremismus mit rechter politischer Einstellung in einen Topf geworfen.
    Politisch rechts sind viele in der CDU, ganz besonders in der CSU, heißt das mit denen sollte man deiner Ansicht nach nicht diskutieren? Diese alle abschreiben?
    Ich stimme zu, dass Menschen ganz am rechten Rand (auch am Linken) oftmals so ideologisch verblendet sind, dass einfache Diskussionen dort niemanden mehr umstimmen, aber selbst dort gibt es Fälle, wo Menschen aus diesen Millieus "gerettet" werden konnten, wenn man sie versucht hat zu verstehen, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und ihnen sachlich Lösungen gezeigt hat.
    Hier aber einen komplettes Diskussionsverbot für das politisch rechte Spektrum anzuordnen oder zumindest zu implizieren, bewirkt, dass gemäßigt Rechte in ihrer Einstellung extremer werden und zu jenen Parteien laufen. Und genau das sollte ja verhindert werden.




    Das seh ich sehr anders. Wenn man sich die Wahlergebnisse weltweit momentan ansieht muss man leider konstatieren, dass die Unterstützung rechten Gedankenguts bereits so weit verbreitet ist, dass es zu einfach wäre, das als "verrückte Randerscheinung" abzutun. Das gefällt mir auch an einigen Parteien in Deutschland nicht, die nicht mit der AfD diskutieren wollen. Inzwischen fühlen sich so viele Menschen vom rechten Spektrum angesprochen, dass man sie als eine ernsthafte "Bedrohung" ansehen muss. Wenn man jetzt aber die AfD oder Trump als der rechte Bullshit abtut, der sie sind, fühlen sich deren Anhänger in ihrer völligen Systemverdrossenheit bestätigt. Wenn man aber diskutiert kann man vieles vom rechten Rand völlig "entzaubern" und die ganze Fassade von Leuten wie Trump oder Petry abreißen. Ein tolles Beispiel hierfür ist meiner Meinung nach dieses Interview:
    Wenn so etwas die Wähler auch erreichen würde oder man diese Demontierung im direkten Gespräch mit Anhängern erreichen könnte wäre in meinen Augen sehr viel mehr erreicht als wenn man das alles als Scheißdreck kleinredet und sich dann bei der nächsten Wahl wieder verdutzt die Augen reibt

    Ich habe dieses Interview gesehen als es erschienen ist. Ja, sicher demontiert er dort Petry. Aber wer Petry wählt oder gut findet, der interessiert sich nicht dafür, ob sie in diesem Video eine gute Figur macht.


    Nein, auch hier wieder. Keine Bereitschaft zur Diskussion, so kommt doch niemand weiter. Die Annahme, dass jeder, der die AfD wählt, nicht zur Diskussion bereit sei oder sich nicht mit der Partei und deren Personen auseinandersetzt ist einfach abstrus.
    Das impliziert ja, dass alle AfD-Anhänger verblendete Menschen sind, die den Forderungen und Personen blind folgen.
    Eine derartige Annahme wird definitiv nicht dazu führen, dass weniger Menschen die AfD wählen.
    Politischer Diskurs ist enorm wichtig! Wenn wirklich alle in der AfD so extrem wären, dann hätte es im Bundestag schon viel früher eine anderweitige Partei dieser Art gegeben.
    Viele der Wähler kommen aber von anderen Parteien. Also muss es möglich sein, diese auch wieder zurück zu holen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ich zweifle ganz stark an, dass mit AfD-Anhängern keine Diskussion möglich ist. Ich stelle sogar die gewagte These auf, dass mit der Mehrheit der AfD-Anhänger Diskussionen sehr gut möglich sind!

  • Politischer Diskurs ist enorm wichtig! Wenn wirklich alle in der AfD so extrem wären, dann hätte es im Bundestag schon viel früher eine anderweitige Partei dieser Art gegeben.
    Viele der Wähler kommen aber von anderen Parteien. Also muss es möglich sein, diese auch wieder zurück zu holen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ich zweifle ganz stark an, dass mit AfD-Anhängern keine Diskussion möglich ist. Ich stelle sogar die gewagte These auf, dass mit der Mehrheit der AfD-Anhänger Diskussionen sehr gut möglich sind!

    Amen to that

  • Mir fälltnämlich auf, dass hier ein sehr großer Fehler gemacht wird. Hier wird Rechtsextremismus mit rechter politischer Einstellung in einen Topf geworfen.

    Weshalb ich gesagt habe, dass auch rechts zum demokratischen Spektrum gehört. Erlebe ich immer wieder:
    rechts = Rassist
    links = Kommunist
    wtf

    Kommt auf die Community an. In diesem Forum würde zB links sicher nicht als etwas negatives gelten, rechts schon eher. Das ist aber teilweise auch durchaus logisch. Ich meine, es ist kein Geheimnis, dass die Hooked Community weiter links als rechts steht und daher rechte Parteien eher als schlechter angesehen werden.

  • Kommt auf die Community an. In diesem Forum würde zB links sicher nicht als etwas negatives gelten, rechts schon eher. Das ist aber teilweise auch durchaus logisch. Ich meine, es ist kein Geheimnis, dass die Hooked Community weiter links als rechts steht und daher rechte Parteien eher als schlechter angesehen werden.

    Ich bin auch zu dumm um es richtig auszuschreiben
    Meinung vieler Rechter: links = Kommunist
    Meinung vieler Linker: rechts = Rassist

  • Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, von welcher Diskussion ihr überhaupt redet. Es gab nie eine Diskussion, in der Mats und ich nicht locker gelassen hätten. Ich habe meine ersten paar Tweets gepostet, Mats hat einen Tweet gepostet...und that's it. Er hat nie darauf reagiert, stattdessen gelöscht und den "Selbstzensur"-Tweet geschrieben, auf den ich meinen "Schade"-Tweet antwortete und das war dann das Ende. Erst viel später hat jemand anderes Simon in einem Gespräch mit mir getagged, woraufhin er mir das erste mal antwortete. Nach meiner Antwort war ich dann geblockt. Ich habe nie auf eine Diskussion bestanden, es gab keine öffentliche Diskussion, die stattdessen hätte privat stattfinden müssen.


    Ich habe das Gefühl, viele sind sich einfach nicht ganz über den Hergang bewusst? Ein paar Seiten früher kannte ja jemand noch nicht einmal den Ursprungstweet von Simon, um den es überhaupt ging o0

  • Nein, auch hier wieder. Keine Bereitschaft zur Diskussion, so kommt doch niemand weiter. Die Annahme, dass jeder, der die AfD wählt, nicht zur Diskussion bereit sei oder sich nicht mit der Partei und deren Personen auseinandersetzt ist einfach abstrus.
    Das impliziert ja, dass alle AfD-Anhänger verblendete Menschen sind, die den Forderungen und Personen blind folgen.
    Eine derartige Annahme wird definitiv nicht dazu führen, dass weniger Menschen die AfD wählen.
    Politischer Diskurs ist enorm wichtig! Wenn wirklich alle in der AfD so extrem wären, dann hätte es im Bundestag schon viel früher eine anderweitige Partei dieser Art gegeben.
    Viele der Wähler kommen aber von anderen Parteien. Also muss es möglich sein, diese auch wieder zurück zu holen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ich zweifle ganz stark an, dass mit AfD-Anhängern keine Diskussion möglich ist. Ich stelle sogar die gewagte These auf, dass mit der Mehrheit der AfD-Anhänger Diskussionen sehr gut möglich sind!

    Ich glaube wir reden hier wirklich an einander vorbei, weil wir im Kern das gleiche meinen nur anders formulieren.


    Was ich an den Pranger stelle ist die AfD im Sinne ihrer Forderungen und ihrer Argumente, nicht einzelne Mitglieder.


    Wenn ich denken würde, dass AfD Mitglieder grundsätzlich nicht mit sich reden lassen würden, würde meine ganze Argumentation keinen Sinn machen. Wo sollen die Wähler denn sonst her kommen, die ich mit Inhalten und dem richtigen Kandidaten überzeugen möchte?


    Ich bleibe allerdings dabei, dass es viele gibt, die um bestimmte Personen in der Politik einen Personenkult machen. Diese Leute sind nicht zu überzeugen, indem man die vergötterten Personen über ein solches Interview demontiert.


    Tatsächlich gibt es in meiner persönlichen Sichtweise eher Links, Konservativ und Rechts, wobei Rechts fast sofort in meiner Sichtweise eine Extremstellung einnimmt. Frei nach der Aussage von Franz Josef Strauß: "Rechts der CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben."


    Und wenn ich mir die CSU von Herrn Seehofer heute ansehe, kann ich das nur bestätigen.

  • Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, von welcher Diskussion ihr überhaupt redet. Es gab nie eine Diskussion, in der Mats und ich nicht locker gelassen hätten. Ich habe meine ersten paar Tweets gepostet, Mats hat einen Tweet gepostet...und that's it. Er hat nie darauf reagiert, stattdessen gelöscht und den "Selbstzensur"-Tweet geschrieben, auf den ich meinen "Schade"-Tweet antwortete und das war dann das Ende. Erst viel später hat jemand anderes Simon in einem Gespräch mit mir getagged, woraufhin er mir das erste mal antwortete. Nach meiner Antwort war ich dann geblockt. Ich habe nie auf eine Diskussion bestanden, es gab keine öffentliche Diskussion, die stattdessen hätte privat stattfinden müssen.

    Okay, sagen wir eine einseitige Argumentation, schließlich haben Mats und du doch Argumente gebracht, warum Simon unrecht hat und Trump ein Rassist ist. Eine Diskussion ist es tatsächlich nicht, weil Simon nicht geantwortet hat, aber wenn es um eine Argumentation geht verwendet man in der deutschen Sprache das Wort "Diskussion" oder "diskutieren" oft automatisch, auch wenn es eigentlich im Wortsinne zwei Seiten beinhaltet.