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  • Ich vermische da garnichts. Du hast halt gesagt du findest es lächerlich, dass er für seine Leistung in dem Zirkus Film nominiert ist obwohl du ihn nichtmal gesehen hast.
    Über eine möglicherweise fragwürdige Botschaft des Films oder ähnliches geht es mir dabei nichtmal.

  • In "Fluch der Karibik" werden Piraten aber alles andere als positiv dargestellt. Oder du hast ein anderes "Fluch der Karibik" gesehen? Selbst Jack Sparrow, der einer der Helden sein soll, ist durch und durch ambivalent und ständig auf seinen eigenen Vorteil aus. Die Filmreihe bedient sich ja extra des Fantastischen, damit die Piraten einigermaßen erträglich funktionieren.
    Ich hätte nach den Filmen keine Lust Pirat zu werden und ich finde Piraten danach auch nicht toll. Ich finde vielleicht Jack Sparrow "cool", aber "moralisch" oder gar "gut"? Never.


    Indiana Jones ist eine vollkommen unrealistische Figur und auch in diesen Filmen ist der Fantasy-Anteil ziemlich hoch.


    Das nennt man Abstraktion, keiner würde auf die Idee kommen, da das Maßband der Realität anzuhängen.


    Die Vergleiche sind mehr als unangebracht.


    Genau wie bei Selbstjustiz-Filmen, muss man fragen, ob bei Heist-Filmen eine Glorifizierung des Verbrechens stattfindet. Das ist ein gutes Beispiel. Dieses ganze "ein Film ist ein Film und ein Spiel ist ein Spiel", ist ein kindischer Reflex, der uns irgendwann auf die Füße fällt. Alles hat einen Einfluss auf uns und dazu gehören auch die Unterhaltungsmedien, die wir konsumieren.
    Das heißt weder, dass Ego-Shooter-Spieler zu Amokläufern werden oder Menschen, die Horrorfilme schauen darauf Lust bekommen andere Menschen abzuschlachten. Das ist die dumme Variante dieser Diskussion in den Boulevardmedien.
    Aber wenn einem beispielsweise in Hollywood-Filmen ständig eingeimpft wird, dass der Kapitalismus toll ist, egal wie unterschwellig das passiert, dann glaubt man irgendwann daran.


    Wir sollten dafür ein Bewusstsein schaffen, dass wir uns mit unseren Konsum beeinflussen. Deswegen hinterfrage ich Filme seit einiger Zeit auch ideologiekritisch.


    Das sagt nichts über die Qualität der eigentlichen Filme aus. Es kann Filme geben, die ich grandios finde, deren Botschaft mich aber stört. Darauf muss man ja nicht achten, wenn man nicht will, aber man sollte zumindest offen dafür sein.



    Ich vermische da garnichts. Du hast halt gesagt du findest es lächerlich, dass er für seine Leistung in dem Zirkus Film nominiert ist obwohl du ihn nichtmal gesehen hast.
    Über eine möglicherweise fragwürdige Botschaft des Films oder ähnliches geht es mir dabei nichtmal.

    Das mit dem "Lächerlich" war dumm und flapsig formuliert. Ich habe ja schon erklärt, dass das reine Spekulation ist.

  • In "Fluch der Karibik" werden Piraten aber alles andere als positiv dargestellt. Oder du hast ein anderes "Fluch der Karibik" gesehen? Selbst Jack Sparrow, der einer der Helden sein soll, ist durch und durch ambivalent und ständig auf seinen eigenen Vorteil aus. Die Filmreihe bedient sich ja extra des Fantastischen, damit die Piraten einigermaßen erträglich funktionieren.Ich hätte nach den Filmen keine Lust Pirat zu werden und ich finde Piraten danach auch nicht toll. Ich finde vielleicht Jack Sparrow "cool", aber "moralisch" oder gar "gut"? Never.

    Du, jeder hat da seine vollkommene Interpretationsfreiheit - für mich war Jack Sparrow definitiv und durchgängig der Held der Geschichte, und derjenige, dessen Schicksal mich in erster Linie interessiert, ob er nun heldenhaft agiert, oder nicht. Nachdem ich als Kind Fluch der Karibik gesehen hatte, wollte ich Pirat sein, genauso wie ich nach anderen Filmen Überfälle und Kopfgeldjagden im Wohnzimmer nachgespielt habe. Das hat dabei keinerlei Einfluss auf meine eigenen Moralvorstellungen gehabt. Dass es bei anderen Menschen anders aussieht, ist mir klar, aber momentan sprechen wir hier ja auch nur von deinen anekdotischen Erfahrungen gegen meine, ohne Fakten.


    Zitat

    Indiana Jones ist eine vollkommen unrealistische Figur [...].

    Das erklär mir mal bitte. Keine Zauberkräfte, kein Auserwählter, kein perfekter Mensch, nichts. Dass die Filme voller Magie und Hokus Pokus sind, geschenkt, aber das macht Indiana doch nicht gleich zum Einhorn?


    Zitat

    Das nennt man Abstraktion, keiner würde auf die Idee kommen, da das Maßband der Realität anzuhängen.

    Da sind wir endlich einer Meinung, bloß, wieso sollte es denn nun beim neuen Jackman-Film anders sein? Wieso sollte jemand sagen, dass Piraten gar nicht so cool sind, wie Fluch der Karibik sie darstellt, aber diese selbstlosen Zirkusheinis die hilflose Menschen ausbeuten, die sind klasse? Versteh ich nicht. Ich glaube, da bist du ganz einfach nicht konsequent in deinen Gedanken.


    Zitat

    Genau wie bei Selbstjustiz-Filmen, muss man fragen, ob bei Heist-Filmen eine Glorifizierung des Verbrechens stattfindet. Das ist ein gutes Beispiel. Dieses ganze "ein Film ist ein Film und ein Spiel ist ein Spiel", ist ein kindischer Reflex, der uns irgendwann auf die Füße fällt. Alles hat einen Einfluss auf uns und dazu gehören auch die Unterhaltungsmedien, die wir konsumieren.

    Da legst du mir nun ja aber auch was in den Mund. Ich habe zu keinem Zeitpunkt behauptet, dass Medien keinen Einfluss auf unsere moralischen Vorstellungen hätten. Aber wenn man davon ausgeht, dass Jackmans neuer Film die Menschen davon überzeugt, die Ausbeutung Hilfloser sei gut, dann muss man doch Nachts kein Auge zubekommen bei dem, was wir schon alles aus Filmen hätten mitnehmen müssen. Und damit will ich nicht einmal den Film verteidigen - ich kenne ihn schließlich gar nicht, und er interessiert mich auch nicht. Ich finde nur, dass man die Verantwortung nicht einfach so von sich weisen darf. Nicht die Künstler müssen aufhören, fragwürdige Filme zu drehen, sondern die Zuschauer lernen, nicht alles für bare Münze zu nehmen; am besten gleich gar nichts, wenn wir schon dabei sind.
    Oh, und das Ganze auf eine Stufe mit der Ego-Shooter-Diskussion zu stellen, empfinde ich auch als ungeschickt. Behaupte was du willst, aber du wirst lange brauchen, um mich davon zu überzeugen, dass die visuelle Betrachtung moralischer Dilemmas mit der langfristigen Konfrontation mit Bildern von Gewalt und emotionslosem Morden gleichzusetzen sind. Ich glaube kaum, dass beide ähnlich unbewusst in die Tiefe der Psyche eingreifen, denn dafür sind sie schlicht und ergreifend zu unterschiedlich im Sinne unserer ursprünglichen Überlebensinstinkte.

  • Du, jeder hat da seine vollkommene Interpretationsfreiheit - für mich war Jack Sparrow definitiv und durchgängig der Held der Geschichte, und derjenige, dessen Schicksal mich in erster Linie interessiert, ob er nun heldenhaft agiert, oder nicht. Nachdem ich als Kind Fluch der Karibik gesehen hatte, wollte ich Pirat sein, genauso wie ich nach anderen Filmen Überfälle und Kopfgeldjagden im Wohnzimmer nachgespielt habe.

    Bei Kindern ist das natürlich noch einmal eine ganz andere Sache. Natürlich sind die weitaus beeinflussbarer. Ich rede hier aber über die Gesellschaft als Ganzes.

    Das erklär mir mal bitte. Keine Zauberkräfte, kein Auserwählter, kein perfekter Mensch, nichts. Dass die Filme voller Magie und Hokus Pokus sind, geschenkt, aber das macht Indiana doch nicht gleich zum Einhorn?

    Du findest also einen Archäologen, der eine Festanstellung an einer amerikanischen Universität hat und als Nebenjob gegen Nazis um die Bundeslade und den heiligen Gral kämpft und in Indien gegen einen Todeskult um heilige Steine realistisch? Dass er im vierten Teil (der für mich ja eigentlich nicht existiert) in einem Kühlschrank eine Atombombe überlebt, lassen wir außen vor. Er ist kein Einhorn, aber doch keine Figur, die man ins echte Leben projizieren könnte und schon gar nicht sein Handeln.

    Da sind wir endlich einer Meinung, bloß, wieso sollte es denn nun beim neuen Jackman-Film anders sein? Wieso sollte jemand sagen, dass Piraten gar nicht so cool sind, wie Fluch der Karibik sie darstellt, aber diese selbstlosen Zirkusheinis die hilflose Menschen ausbeuten, die sind klasse?

    Nochmal: Wegen der Abstraktion. Der Unterschied ist, dass es keine Piraten gibt, die sich nachts in Skelette verwandeln und jeder weiß, dass Piraten keine tollen Menschen sind. Daran ändert auch ein aufgedrehter Jack Sparrow nichts. Allein deswegen, weil es ja noch Piraten gibt, z.B. am Horn von Afrika. Das kann ich viel leichter abstrahieren als Kuriositätenkabinette. Die gibt es heute nicht mehr, die sind auch kein so großes Thema mehr und die Darstellung in dem Jackman-Film ist realitätsnah.
    Da ist die Abstraktionsschwelle viel höher.


    Da legst du mir nun ja aber auch was in den Mund. Ich habe zu keinem Zeitpunkt behauptet, dass Medien keinen Einfluss auf unsere moralischen Vorstellungen hätten. Aber wenn man davon ausgeht, dass Jackmans neuer Film die Menschen davon überzeugt, die Ausbeutung Hilfloser sei gut, dann muss man doch Nachts kein Auge zubekommen bei dem, was wir schon alles aus Filmen hätten mitnehmen müssen.

    Darum geht es doch gar nicht. Die Menschheit ist weit genug entwickelt um zu wissen, dass man keine Mitmenschen aufgrund ihrer Behinderung in einem Zoo ausstellt. Das kann kein Film mehr verändern. Das passiert etwas viel subtileres: Mir geht es darum, dass die Betreiber solcher Kuriositätenkabinette posthum verharmlost werden und ihre Tätigkeit sogar als ein Akt der Toleranz umgepolt wird.
    "The Greatest Showman" basiert sogar auf einer realen Person. Diese hat aus reiner Geldnot so ein Kabinett eröffnet, im Film ist er aber quasi der Toleranz-Jesus, der das macht um die Besonderheit des Andersseins zu feiern. Bei diesen Kabinetten, ich habe mich damit beschäftigt, ging es einzig und allein darum Geld auf kosten dieser Menschen zu verdienen. Die wurden als niedere Tiere betrachtet, für die man Geld ausgibt um sich "den Schrecken" anzusehen.


    Das ist purer Zynismus.


    Du siehst da gar keine Schwierigkeiten in so einer Darstellung?


    Ich finde nur, dass man die Verantwortung nicht einfach so von sich weisen darf. Nicht die Künstler müssen aufhören, fragwürdige Filme zu drehen, sondern die Zuschauer lernen, nicht alles für bare Münze zu nehmen; am besten gleich gar nichts, wenn wir schon dabei sind.

    Das "Für bare Münze nehmen" passiert aber oft unterbewusst. Immer her mit den fragwürdigen Filmen, aber die Macher haben die Verantwortung bestimmte Themen angemessen zu behandeln. Und wenn mir was auffällt, habe ich das Recht mich dahingehend zu äußern und den Machern auf die Finger zu klopfen. Das heisst nicht, dasd ich sie "für bare Münze nehme" und ich dem Zuschauer die Mündigkeit abspreche.

    Oh, und das Ganze auf eine Stufe mit der Ego-Shooter-Diskussion zu stellen, empfinde ich auch als ungeschickt. Behaupte was du willst, aber du wirst lange brauchen, um mich davon zu überzeugen, dass die visuelle Betrachtung moralischer Dilemmas mit der langfristigen Konfrontation mit Bildern von Gewalt und emotionslosem Morden gleichzusetzen sind. Ich glaube kaum, dass beide ähnlich unbewusst in die Tiefe der Psyche eingreifen, denn dafür sind sie schlicht und ergreifend zu unterschiedlich im Sinne unserer ursprünglichen Überlebensinstinkte.

    Keine Ahnung, ob du den Abschnitt nicht gelesen hast, aber ich habe genau das Gegenteil behauptet.

  • Ich misch mich hier jetzt auch nochmal ein. Seht ihr denn wirklich nicht, was @meisterlampe_1989 für ein Problem damit hat?
    Der Film basiert auf einer realen Person und realen Begebenheiten zu einen Thema, über das viele Menschen sehr wenig wissen. So kann man das Bild dieser Menschen von den wahren Begebenheiten so beeinflussen, dass es komplett falsch wird. Wenn ich mir vorstellen würde, dass Menschen einen Film darüber drehen, wie toll im dritten Reich geistig behinderte behandelt wurden, dazu noch basierend auf echten Begebenheiten (und viel wissen viele Menschen außerhalb Deutschlands nicht über Aktion T4), dann würdet ihr mir doch hoffentlich alle zustimmen, dass das bescheuert ist.
    Oder wenn in 12 Years a Slave Solomon voll das gemütliche Dasein gefristet hätte, wo er halt nebenher so ein paar Pflanzen erntet. Da wissen Leute zwar mehr über das Thema, wär trotzdem scheiße.
    Und in sehr abgeschwächter Form passiert das ja in diesem Film. Und das ist mMn schon kritisierenswert. Man muss den Film deshalb nicht unbedingt komplett verdammen, aber das als Problem anzuerkennen finde ich gut und richtig.

  • @FullMetalJensen für mich lief der Einstieg in die Thematik des Films schon wieder in eine völlig falsche Richtung, leider wie so oft bei @meisterlampe_1989. Tut mir leid, aber ich habe mit deiner Diskussionsführung einfach unheimliche Probleme, sie wirkt oft zu polemisch und reißerisch und "normalisiert" sich erst im Laufe der Diskussion.


    Ich vermute jeden ist hier bewusst worauf meisterlampe_1989 eigentlich hinaus will. Der Zusammenhang zwischen der generellen Filmkritik und der Golden Globe-Nominierung will aber auch bei mir nicht so recht als "Argument" fruchten. Auch wenn es am Ende nicht mal als Zusammenhang der Kritik gedacht war. Die Thematik des Films und sicherlich auch die Präsentation ist diskussionswürdig - den Diskussionseinstieg über die Schauspielleistung von Hugh Jackman zu wählen, war aber eben mehr als unglücklich und hat den Fokus in eine völlig andere Richtung geschoben.


    Ich selbst sitze da ein wenig zwischen den Stühlen, da ich sowohl die Ansätze von Benni, als auch von meisterlampe grundsätzlich nachvollziehen kann.


    @meisterlampe_1989 sehe diesen Beitrag als freundlich gemeinten Hinweis, nicht immer wie eine Bild-Headline mit der Tür ins Haus zu fallen. In der Grundhaltung sind die meisten User sicherlich voll bei dir, aber deine Diskussionseinstiege machen es zumindest mir schwer, dem auch wirklich zu folgen. Nichts für ungut hkdLove

  • sehe diesen Beitrag als freundlich gemeinten Hinweis, nicht immer wie eine Bild-Headline mit der Tür ins Haus zu fallen. In der Grundhaltung sind die meisten User sicherlich voll bei dir, aber deine Diskussionseinstiege machen es zumindest mir schwer, dem auch wirklich zu folgen. Nichts für ungut

    Ich mag keine Belehrungen und wenn sie noch so nett formuliert sind. Ich diskutiere nun einmal gerne hart, ich sehe das sportlich und vieles kommt verbissener rüber als es ist.


    Was ich aber nicht nur nicht mag, sondern wirklich verabscheue ist es, wenn man nicht richtig liest und auf Basis dessen seine Belehrungen schreibt und nicht auf "Friedensangebote" eingeht.


    Meine Formulierung war als Einstieg sehr schlecht gewählt, das habe ich allerdings auch schon längst zugegeben, mehrmals:

    Ihr versmischt meine Aussage zur Schauspilleistung von Jackman mit meiner Ideologiekritik.

    Das mit dem "Lächerlich" war dumm und flapsig formuliert. Ich habe ja schon erklärt, dass das reine Spekulation ist.

    Die Aussage, dass ich GLAUBE Hugh Jackman kann seine Leistung in Logan nicht übertreffen, ist tatsächlich reine Spekulation von mir, solange ich den Film nicht gesehen habe.

    Und ich habe von Anfang an, wenn man richtig gelesen hätte, zwischen meiner Spekulation und dem Thema, über das wir jetzt diskutieren, getrennt, denn ich habe meinen kleinen "Rant" über die vermeintliche Botschaft des Films mit "Außerdem" eingeleitet. Wenn man jemanden nicht automatisch Böswilligkeit unterstellt, wie du anscheinend mir, dann versteht man das auch als das, was es ist: Eine Abgrenzung:



    Nein, aber ich kann mir schwer vorstellen, dass Hugh Jackmann seine Darstellung in Logan toppen kann.


    Außerdem tue ich mich schwer mit der Prämisse von "The Greatest Showman". In diesen Kuriositätenkabinetten wurden damals Menschen mit genetischen Defekten und physiologischen Missbildungen unter eklatanter Verletzung ihrer Menschenwürde für Profit quasi "ausgestellt". Ein unfassbarer Vorgang.

    Außerdem - Bedeutungsübersicht: darüber hinaus, überdies Quelle: https://www.duden.de/rechtschreibung/auszerdem


    Es ist halt einfacher sich über den Stil des Diskussionspartners auszulassen, als auf seine Argumente eingehen zu müssen. Aber unter Gesprächskultur verstehe ich etwas anderes.


    Zu allem anderen, was ich zum eigentlichen Thema geschrieben habe, stehe ich. Das sind alles Argumente.


    Außerdem scheint hier wirklich nicht richtig gelesen zu werden, was ich eigentlich schreibe, denn wie der werte BenniArt darauf kommt, dass ich nach diesem Satz:

    Das heißt weder, dass Ego-Shooter-Spieler zu Amokläufern werden oder Menschen, die Horrorfilme schauen darauf Lust bekommen andere Menschen abzuschlachten. Das ist die dumme Variante dieser Diskussion in den Boulevardmedien.

    Die Killerspieldebatte mit "The Greatest Showman" verglichen habe, kann ich mir einfach nicht erklären.

  • @meisterlampe_1989 ich hab dir nur versucht zu erläutern, warum es den Leuten so schwer fällt auf deine Argumente einzugehen. Dass letztendlich nur dein Einstieg fehlgelaufen ist und sich im Laufe der Diskussion für mich "normalisiert" hat, habe ich ebenfalls erwähnt.


    Ich vermute jeden ist hier bewusst worauf meisterlampe_1989 eigentlich hinaus will. Der Zusammenhang zwischen der generellen Filmkritik und der Golden Globe-Nominierung will aber auch bei mir nicht so recht als "Argument" fruchten. Auch wenn es am Ende nicht mal als Zusammenhang der Kritik gedacht war. Die Thematik des Films und sicherlich auch die Präsentation ist diskussionswürdig - den Diskussionseinstieg über die Schauspielleistung von Hugh Jackman zu wählen, war aber eben mehr als unglücklich und hat den Fokus in eine völlig andere Richtung geschoben


    Deine Klarstellung und Trennung von Hugh Jackmans Schauspielleistung und der Filmkritik war daher nun nicht mehr nötig.


    Wenn du das umgekehrt als "Belehrung" siehst und selbst hier hart weiter diskutieren willst, hast du meine Anmerkung aber schlicht nicht verstanden oder hast einfach selbst kein Interesse an vernünftigen Diskussionen. Schade, denn dabei kann ich deine Ansätze (wie schon erwähnt) auch nachvollziehen ¯\_(ツ)_/¯


    Du wirst es kaum glauben, aber manchmal ist man für Argumente des Gegenüber nur offen, wenn sie einen ordentlich vorgetragen werden.


    Aufgrund deiner Verhaltensweise, solltest du dich aber auch zukünftig nicht wundern, falls sich User gegen durchaus schlüssige Argumente von dir sperren. Ob du das jetzt als gut gemeinten Hinweis sehen willst oder als Belehrung, ist mir jetzt tatsächlich scheiß egal :P

  • Erstmal props, so unsympathisch sein, muss Mühe kosten ^^



    Ich mag keine Belehrungen und wenn sie noch so nett formuliert sind. Ich diskutiere nun einmal gerne hart, ich sehe das sportlich und vieles kommt verbissener rüber als es ist.

    Das ist keine Belehrung - es ist Feedback. Wenn du nämlich wirklich daran interessiert wärst, gut Debatten zu führen, wärst du automatisch auch daran interessiert, sprachlich versierter zu werden, und zwar nicht im hochtrabenden Sinne, sondern so, dass du dich unmissverständlich ausdrückst, was du momentan nicht tust. Davon zeugt die Tatsache, dass deine Posts regelmäßig "falsch" interpretiert werden. Natürlich kannst du die Fehler bei allen und jedem suchen, oder du hörst halt einfach mal zu, und überlegst, ob du es nächstes Mal nicht anders angehen möchtest. Ich weiß nicht, wie viele Diskussionen du in dieser Community mitbekommen hast, an denen du selbst nicht beteiligt warst, aber ich kenne hier viele für eine überraschend hochwertige und höfliche Diskussionskultur - eine, in der alles aufmerksam gelesen wird. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass wir da für dich keine Ausnahme machen. Missverständnisse gehören zu den allermeisten Diskussionen; die Aufgabe des Missverstandenen ist, sie aufzulösen, wenn ihm denn etwas an der Diskussion liegt.



    Meine Formulierung war als Einstieg sehr schlecht gewählt, das habe ich allerdings auch schon längst zugegeben, mehrmals:

    Ach wie schön es doch wäre, wenn alle Fehler verschwinden würden, sobald man sie zugibt. Du verstehst doch sicher aber auch, dass du eine Diskussion nicht mal eben um 180 Grad rumreißen kannst, wenn du zugibst, am Anfang den falschen Einstieg gewählt zu haben, oder? Niemand ist hier nachtragend, und niemand verurteilt dich für den Einstieg, aber die Diskussion erwächst aus dem, was sie auslöst, und du kannst nicht von uns erwarten, dass wir vergessen, was am Anfang da stand. Dafür müsste man es aktiv verdrängen, und versuchen, unbeeinflusst alles Weitere auszudiskutieren, was ich zumindest auch versucht habe, aber Unbefangenheit ist schwierig und klappt nicht immer.
    Die Lösung? Beim nächsten Mal den besseren Einstieg finden. Problem gelöst. Weißt du, was dabei hilft? Feedback.



    Und ich habe von Anfang an, wenn man richtig gelesen hätte, zwischen meiner Spekulation und dem Thema, über das wir jetzt diskutieren, getrennt, denn ich habe meinen kleinen "Rant" über die vermeintliche Botschaft des Films mit "Außerdem" eingeleitet.

    Sorry, aber gerade bei dem Wort "außerdem", welches genauso gut als "zusätzlich dazu"/ "aber auch" verstanden werden kann, würde ich davon ausgehen, dass es zwei einzelne Argumente für die gleiche Aussage sind:


    Ich würde morgen ins Schwimmbad gehen, aber ich hab keine Badehose.
    Außerdem wird es morgen regnen.


    Das ist kein Themenwechsel, und ebenso wenig hab ich deinen Text als einen wahrgenommen. Dass du was anderes meinen konntest - geschenkt, aber du kannst nicht behaupten, das Wort sei unmissverständlich, vor allem nicht in deinem Kontext.



    Wenn man jemanden nicht automatisch Böswilligkeit unterstellt, wie du anscheinend mir [...]

    Billig.



    Es ist halt einfacher sich über den Stil des Diskussionspartners auszulassen, als auf seine Argumente eingehen zu müssen. Aber unter Gesprächskultur verstehe ich etwas anderes.

    Erneut: billig. Viele hier sind auf deine Argumente eingegangen. Dass du in der Situation gerade Steph anspringst, die hier ein Gleichgewicht erzeugen wollte, spricht nicht gerade für dich.



    Außerdem scheint hier wirklich nicht richtig gelesen zu werden, was ich eigentlich schreibe, denn wie der werte BenniArt darauf kommt, dass ich nach diesem Satz:

    Das heißt weder, dass Ego-Shooter-Spieler zu Amokläufern werden oder Menschen, die Horrorfilme schauen darauf Lust bekommen andere Menschen abzuschlachten. Das ist die dumme Variante dieser Diskussion in den Boulevardmedien.

    Die Killerspieldebatte mit "The Greatest Showman" verglichen habe, kann ich mir einfach nicht erklären.

    Ja, wie tue ich das bloß?

  • Also @meisterlampe_1989 bis eben war ich in dieser Diskussion auf der Position "Klar trägt er das teils ungeschickt vor, aber im Grunde hat meisterlampe doch recht."
    Mit diesem Post drückst du aber gerade so viel Arroganz aus dass du mich echt sprachlos lässt. Kein Mensch ist perfekt. Deshalb gibt es freundliches Feedback, welches einem helfen kann, sich immer weiter zu verbessern. Der Meinung zu sein, man habe das nicht nötig, ist völliger Blödsinn. Egal um wen es geht.


    Und die impliziten sowie expliziten persönlichen Attacken auf @BenniArt, @Steph etc. sind ja mal sowas von unnötig.

  • @meisterlampe_1989 ich hab dir nur versucht zu erläutern, warum es den Leuten so schwer fällt auf deine Argumente einzugehen. Dass letztendlich nur dein Einstieg fehlgelaufen ist und sich im Laufe der Diskussion für mich "normalisiert" hat, habe ich ebenfalls erwähnt.

    Das widerspricht sich doch arg, oder? Ich habe den Einstieg verhauen, sagen wir es so. Dafür habe ich mich aber entschuldigt und habe klar gestellt, was ich meine. Und ja, es war vielleicht missverständlich ausgedrückt und man kann es dahingehend missverstehen. Aber danach habe ich mich nur noch mit Argumenten zur Sache geäußert.
    Warum ist es jetzt so schwer darauf einzugehen? Wer reitet denn hier immer noch auf meinen Einstieg rum, obwohl ich mich schon so oft dafür entschuldigt habe?
    Wenn man das von außen betrachtet, jetzt mal ganz neutral: Sieht das nicht ein bisschen danach aus, dass von der eigentlichen Diskussion, die ich führen will, abgelenkt wird?


    BenniArt hat z.B. jetzt schon meine letzten ausführlichen Argumente zu seinen Äußerungen weiter oben übersprungen, weil er jetzt dank deinem Post einen Freibrief dazu hat sich über meinen Diskussionsstil zu ereifern.



    Ach wie schön es doch wäre, wenn alle Fehler verschwinden würden, sobald man sie zugibt. Du verstehst doch sicher aber auch, dass du eine Diskussion nicht mal eben um 180 Grad rumreißen kannst, wenn du zugibst, am Anfang den falschen Einstieg gewählt zu haben, oder?

    Was wäre denn angemessen. Selbstgeißelung?

    Erstmal props, so unsympathisch sein, muss Mühe kosten

    Ich habe nur keine Lust mir hier Zuckerwatte um die Ohren zu blasen. Foren sind zur Diskussion da. Meine Devise ist "hart aber fair". Wenn das hier nicht erwünscht ist, dann kann ich gerne gehen.
    Übrigens auch schön, wenn man aufgrund von Foreneinträgen persönlich bewertet wird.

    as ist kein Themenwechsel, und ebenso wenig hab ich deinen Text als einen wahrgenommen. Dass du was anderes meinen konntest - geschenkt, aber du kannst nicht behaupten, das Wort sei unmissverständlich, vor allem nicht in deinem Kontext.

    Dann hast du mich ursprünglich missverstanden. Das war mein Fehler. Aber du hättest es spätestens nach der dritten Entschuldigung und Erklärung verstehen können.

    Ja, wie tue ich das bloß?

    Ich habe doch extra die Unterscheidung zur Killerspieldebatte eingebracht, damit meine Ausführungen nicht so verstanden werden, als würde ich sowas implizieren. Du verdrehst meine Aussage da um 180 Grad.



    Und die impliziten sowie expliziten persönlichen Attacken auf @BenniArt, @Steph etc. sind ja mal sowas von unnötig.

    Keine Ahnung, was du meinst.


    Und wenn es arrogant ist für sich und seine Meinung einzustehen. Bring it on!


    Ihr könnt euch auch gerne gegenseitig weiter wie Kinder hier eure Diamanten hin- und herschieben, wenn Ihr glaubt, dass das ein Diskussionsbeitrag ist.

  • Wie soll man denn sonst auf so seltsame, zusammenhanglose Aussagen antworten?

    Hier gibt es eingesessene Gruppen im Forum, die sich immer ihre Likes, hier im Forum in Form von "Diamanten" , gegenseitig zuspielen und glauben, wenn ihre Beiträge mehr Diamanten bekommen als andere, dass diese dann auch "wahr" oder "besser" sein müssen.
    Das schafft die falschen Anreize, weil hier alle nur der Forenmeinung nach dem Mund reden.


    Das ist in etwa auf Kindergartenniveau.

  • Warum ist es jetzt so schwer darauf einzugehen?


    Weil der Zug leider schon abgefahren ist, nach deinen letzten Beiträgen erst recht.


    Ich selbst wollte in die Thematik des Films nicht mehr einsteigen, weil mir tatsächlich deine Beitragsart viel mehr "aufgestoßen" ist und ich dir dementsprechend auch einfach mal schreiben wollte, wie dein Geschriebenes oft ankommt und warum sich eben viele User gegen durchaus schlüssige Argumente von dir sperren und nicht mehr wirklich darauf eingehen.


    Anhand deiner Beleidigungen sieht man aber leider, dass du bis zum Schluss nicht verstehst, wieso ich hier die "Diskussionsführung" von dir angesprochen habe.


  • [...] Aber danach habe ich mich nur noch mit Argumenten zur Sache geäußert.Warum ist es jetzt so schwer darauf einzugehen?

    Langsam wirste aber ganz frech. Gehe ich mit Fluch der Karibik nicht auf deine Argumente ein? Oder mit allen anderen Beispielen? Was ist mit den Leuten, die von dort an zum Gespräch beigetragen haben? Dir braucht es nicht gefallen, und du brauchst nicht zustimmen, aber ignoriert haben wir dich (leider, wie sich im Nachhinein herausstellt) nicht.



    Wer reitet denn hier immer noch auf meinen Einstieg rum, obwohl ich mich schon so oft dafür entschuldigt habe?

    Du.
    Dir wurde gesagt, dass es missverständlich ist. Alles, was du tun musst, ist, es zu akzeptieren und dir für's nächste Mal Notizen zu machen. Steph hat dich in ihrem Beitrag nicht einmal kritisiert, sondern gesagt, dass eben wegen des bereits geklärten Missverständnisses so verhärtete Fronten entstanden sind und sich eigentlich alle zu einem Kompromiss zusammenfinden können - und was machst du draus? Einen Angriff. Wer einen sucht, wird einen finden. Viel Spaß mit deinen Windmühlen.



    Was wäre denn angemessen. Selbstgeißelung?

    Nochmal: es geht nicht darum, wie du mit deinem Fehler umgehst - das hast du angemessen getan. Es geht darum, dass ein verziehener Fehler kein nie geschehener ist. Wir können nicht vergessen, von wo die Diskussion losging. So schwierig ist das doch nun wirklich nicht zu verstehen.


    Erstmal props, so unsympathisch sein, muss Mühe kosten

    Ich habe nur keine Lust mir hier Zuckerwatte um die Ohren zu blasen. Foren sind zur Diskussion da.

    Das, was du da betreibst, ist keine Diskussion, sondern Polemik. Du hast deine Argumente hervorgebracht, ich meine, und dann hast du gesagt, ich bleibe bei meinen Argumenten und sehe es anders. Das ist ein Meinungsaustausch, bestenfalls, aber ganz sicher kein Gespräch.


    Meine Devise ist "hart aber fair".

    Hart aber fair muss nicht gleich persönlich und herabwürdigend sein, das ist dir klar, oder?



    Wenn das hier nicht erwünscht ist, dann kann ich gerne gehen.

    Das kannst du gerne machen, wie jeder, der die Freiheit hat, sich seine Spielplätze zu suchen.



    Übrigens auch schön, wenn man aufgrund von Foreneinträgen persönlich bewertet wird.

    Oh, aber, aber, ich bewerte dich doch nicht persönlich! Ich bewerte deine Internet-Präsenz; ich bewerte dich als Gesprächspartner, wenn man es so nennen will; ich bewerte und verurteile deine Diskussionskultur, ja. Ob du nun in deiner Freizeit ein gar zu lieblicher Mensch bist, darüber erlaube ich mir kein Urteil. Aber wie du hier und jetzt auf mich wirkst, das kann ich über deine Wortwahl und deine seltsame Selbstergötzung durchaus beurteilen, ja.


    as ist kein Themenwechsel, und ebenso wenig hab ich deinen Text als einen wahrgenommen. Dass du was anderes meinen konntest - geschenkt, aber du kannst nicht behaupten, das Wort sei unmissverständlich, vor allem nicht in deinem Kontext.

    Dann hast du mich ursprünglich missverstanden. Das war mein Fehler. Aber du hättest es spätestens nach der dritten Entschuldigung und Erklärung verstehen können.

    Habe ich ja auch, und habe danach versucht, eine Diskussion zu führen, aber oh well.


    Ja, wie tue ich das bloß?

    Ich habe doch extra die Unterscheidung zur Killerspieldebatte eingebracht, damit meine Ausführungen nicht so verstanden werden, als würde ich sowas implizieren. Du verdrehst meine Aussage da um 180 Grad.

    Sorry, wenn ich lese, etwas sei die x-te Variante von etwas, dann sehe ich das als Vergleich. Du meintest was anderes? Geht klar, aber genau das ist der Punkt: du kannst nicht in eine Diskussion stolpern, Dinge behaupten und dann beleidigt sein, wenn du missverstanden wirst. Wenn dich alle missverstehen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht alle das Problem.


    Und die impliziten sowie expliziten persönlichen Attacken auf @BenniArt, @Steph etc. sind ja mal sowas von unnötig.

    Keine Ahnung, was du meinst.
    Und wenn es arrogant ist für sich und seine Meinung einzustehen. Bring it on!

    Arrogant ist, sich für so wichtig zu halten, dass Feedback als persönlicher Angriff verstanden wird. Wer bist du, dass du glaubst, Steph hätte sowas dir gegenüber nötig?



    Ihr könnt euch auch gerne gegenseitig weiter wie Kinder hier eure Diamanten hin- und herschieben, wenn Ihr glaubt, dass das ein Diskussionsbeitrag ist.

    Danke dafür, ich musste herzhaft lachen! Dass gerade du heute meine Laune heben würdest, hätte ich nicht erwartet!

  • Wie soll man denn sonst auf so seltsame, zusammenhanglose Aussagen antworten?

    Hier gibt es eingesessene Gruppen im Forum, die sich immer ihre Likes, hier im Forum in Form von "Diamanten" , gegenseitig zuspielen und glauben, wenn ihre Beiträge mehr Diamanten bekommen als andere, dass diese dann auch "wahr" oder "besser" sein müssen.Das schafft die falschen Anreize, weil hier alle nur der Forenmeinung nach dem Mund reden.


    Das ist in etwa auf Kindergartenniveau.

    Ich glaube kaum, dass wir hier so einfach gestrickt sind. Ich bin der festen Überzeugung, dass hier alle eine genügend gefestigte Meinung haben, dass sie diese eingenständig vertreten können ohne dafür Diamanten von anderen zu erwarten. Ich sehe die Diamanten eher als einen Weg, sinnvoller und einfacher Zustimmung auszudrücken als durch "was Benni sagt". Es ist doch ganz normal, dass man in einer Diskussion ausdrücken möchte, wem man zustimmt.

  • Hier gibt es eingesessene Gruppen im Forum, die sich immer ihre Likes, hier im Forum in Form von "Diamanten" , gegenseitig zuspielen und glauben, wenn ihre Beiträge mehr Diamanten bekommen als andere, dass diese dann auch "wahr" oder "besser" sein müssen.

    Oh ja, wer kennt ihn nicht, den Hooked-Deep-State? Diese alteingesessene Mafia von Diamantenwäschern, die ihre Zuneigung in Form virtueller Belohnungen ausdrücken, diese aber nur denen verabreichen, der Teil der Maschinerie ist? Das gerade du als einsamer Wolf hier mit Diamantenneid aufkreuzt, überrascht mich dann doch sehr. Andererseits vielleicht auch nicht. Vielleicht ist es ja auch genau das.
    Wenn du diesen Beitrag gar allzu ernst nimmst, muss ich erst noch schauen, ob ich weinen oder lachen soll...