Braucht es gemeinsame Interessen/Hobbys in einer Beziehung?

  • Grund für die Eröffnung des Threads ist eine alte Stay Forever-Folge, in der sowohl Gunnar Lott, als auch Christian Schmidt erwähnt haben, dass ihre Freundinnen/Ehefrauen absolut keinen Bezug zu Videospielen haben. Dass eine Beziehung auch so funktioniert, steht außer Frage, der Thread-Titel soll nur deutlicher aufzeigen, um was es hier eigentlich genau geht :D


    Die Frage ist natürlich nicht neu und mit Sicherheit hat sich der Großteil der Community sich schon mehr als einmal damit beschäftigt, hier eigene Erfahrungen gesammelt oder kann die ein oder andere Anekdote zum Besten geben.


    Für mich würde eine Beziehung so nicht (mehr) funktionieren. Für das Zocken geht so viel Freizeit bei mir drauf, dass das ein "Nicht-Spieler" in dem Maße mit Sicherheit nicht tolerieren würde/kann. Natürlich überschneiden sich hier nicht alle Interessen, aber das "Haupthobby" wird im gleichen Maße von meinem Freund und mir geschätzt.


    Führt jemand aus der Community eventuell eine Beziehung, in der die Überschneidungen der Hobbys fast Null sind oder ist das auch für euch ein "K.O.-Kriterium"? Würde mich über regen Erfahrungsaustausch freuen :D

  • ist das auch für euch ein "K.O.-Kriterium

    This. Ich finde vorallem hält das die Beziehung am Leben.

    Das kann ich aus meinen kleinen Erfahrungswerten nur bestätigen. Das kleine, naive Ich von vor 4 Jahren hätte das für Optional gehalten... Und war ein Fehler.
    Nicht nur das Zocken, auch eine ähnliche "Umgebung" wie Twitter oder das Forum hier, sind einfach extrem wichtig für mich, da sie fast 90% meiner Gesprächsthemen einnehmen. Die letzten 10%, die sich nicht um den ganzen Kram drehen, muss man dann einfach auf 100% der Konversationen breitziehen und das ist für mich einfach unmöglich, weil sich das anfühlt, als würde man immer über die Gleichen 2 Dinge reden, die man mal als Gemeinsamkeit gefunden hat...
    Vor Allem, weil ich in der realen Welt einfach keine besonders soziale und gesprächige Person bin und ich diese Hobbies brauche, um aus mir herauszukommen. :3
    Also ja. Absolutes K.O.-Kriterium. x3

  • in der sowohl Gunnar Lott, als auch Christian Schmidt erwähnt haben, dass ihre Freundinnen/Ehefrauen absolut keinen Bezug zu Videospielen haben.

    Echt? I am confused now. Gunnar erzählt doch regelmäßig, dass er und seine Frau viele Adventures zusammen gespielt haben. Das ist doch dann schonmal ne ordentliche Schnittmenge.

    Aber @topic: Ich kann jetzt nicht aus von vielen Beziehungserfahrungen erzählen (¯\_(ツ)_/¯), aber ich würde behaupten, die Schnittmenge muss bei mir ebenfalls vorhanden sein, aber mir würde da ein Interessengebiet wahrscheinlich reichen. Wenn sich jemand nur für eines meiner Hobbies interessiert denke ich findet man da genug Gesprächsstoff. Ich könnte über Videospiele genauso stundenlang reden wie über Filme, Handball oder Fußball und da könnte ich mich dann vermutlich auch etwas anpassen.

  • Ich kann den bisherigen Beiträgen nur zustimmen. Momentan bin ich zwar nicht in einer Beziehung, jedoch merke ich auch meinem sonstigen sozialen Umfeld dass es für mich schon eine gewisse Überschneidung der Interessensgebiete braucht um Verbindungen zu knüpfen. Wenn der Gesprächpartner sich nicht für mein "Zeugs" interessiert und ich mich nicht für seines ist es nur awkward.
    Ich versuche schon flexibel zu sein was den Gesprächsstoff angeht, aber wenn ich jemanden treffe den ich zwar nett finde, mit dem ich aber quasi null gemeisame Interessen teile kann das schon schwierig werden. :(

  • Echt? I am confused now. Gunnar erzählt doch regelmäßig, dass er und seine Frau viele Adventures zusammen gespielt haben. Das ist doch dann schonmal ne ordentliche Schnittmenge.


    In einer Folge "Ausgefragt" hat er zwar gesagt, dass er mit seiner Frau Adventures gespielt hat, wohl aber nur Baphomets Fluch und sie aber ansonsten keine 10 Sekunden vor einem Spiel aushält :O



    Aber @topic: Ich kann jetzt nicht aus von vielen Beziehungserfahrungen erzählen (¯\_(ツ)_/¯), aber ich würde behaupten, die Schnittmenge muss bei mir ebenfalls vorhanden sein, aber mir würde da ein Interessengebiet wahrscheinlich reichen. Wenn sich jemand nur für eines meiner Hobbies interessiert denke ich findet man da genug Gesprächsstoff. Ich könnte über Videospiele genauso stundenlang reden wie über Filme, Handball oder Fußball und da könnte ich mich dann vermutlich auch etwas anpassen.


    Ich glaube mir wäre/ist da das Videospiel-Hobby wirklich am Wichtigsten, weil es eben den größten Teil meiner Freizeit einnimmt hkdLol

  • Am Ende ist es wichtig dass die Persönlichkeit stimmt und ein paar Hobbys/Interessen sich überschneiden damit man überhaupt ein Gesprächs Thema am Anfang, also in der kennenlern phase besitzt.
    Wenn man ein Hobby hat das ein grossteil der Freizeit einnimt, so wie @Steph schon meinte, ist es denke wirklich wichtig das man dieses teilt oder der Partner zumindest verständniss dafür zeigt oder vielleicht auch Interesse daran teilzunehmen, es auch mal auszuprobieren oder zuzuschauen, man kann ja nicht jedes Hobby teilen aber am Ende will man in der Beziehung ja auch den Partner kennen und im besten Falle so lieben wie er/sie ist.
    Meine Schwester ist mit ihrem Freund schon seit 6 Jahren zusammen, anfangs hatte er kein Interesse in Animes und Cosplayen was halt zu ihren Haupt Hobbys gehört, jetzt schauen sie jedes Wochenende im Bett Animes an, zuletzt Inuyasha, manchmal cosplay er auch mit ihr ein "Team", beispielsweise ist sie Pikachu gewesen und er Ash. :D
    Er raucht auch schon seit längerem Shisha und meine Schwester macht da auch manchmal mit, weiss mittlerweile sogar wie man einen Kopf baut, oder sie zockt mit ihm und seinem kumpel auf der Playstation obwohl sie auch nicht so die krasse Zockerin ist.

  • Kann mich da eigentlich dem bisherigen Tenor nur anschließen. Mir fällt in letzter Zeit regelmäßig auf, dass ich mir auch normalen "Freunden" (besser Bekannte) regelmäßig denke, dass die einzigen Themen über die man reden kann unglaublich belangloser Smalltalk ist (Wetter, Der Professor ist doof, ich muss noch einkaufen). In einer Beziehung mag ich mir das echt nicht vorstellen. Das wäre einfach nur traurig.

    Progress is like a herd of pigs. The herd brings many benefits, but no one should wonder at all the shit.

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    Wenn man ein Hobby hat das ein grossteil der Freizeit einnimt, so wie @Steph schon meinte, ist es denke wirklich wichtig das man dieses teilt oder der Partner zumindest verständniss dafür zeigt oder vielleicht auch Interesse daran teilzunehmen, es auch mal auszuprobieren oder zuzuschauen, man kann ja nicht jedes Hobby teilen aber am Ende will man in der Beziehung ja auch den Partner kennen und im besten Falle so lieben wie er/sie ist.


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    Das Maß ist hier bei mir/uns natürlich auch ein anderes, da ich noch dazu Sammlerin bin (Figuren, Collectors Editionen, Videospiel-Importe etc.) ist das Hobby in der Wohnung allgegenwärtig. Bei anderen Dingen ist die Schnittmenge weitaus geringer, sei es zum Beispiel Musik/Konzerte oder Sport, andere Macken/Interessen teilt er auch nur bedingt - so wird's dann auch nicht zu langweilig.



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    Meine Schwester ist mit ihrem Freund schon seit 6 Jahren zusammen, anfangs hatte er kein Interesse in Animes und Cosplayen was halt zu ihren Haupt Hobbys gehört, jetzt schauen sie jedes Wochenende im Bett Animes an, zuletzt Inuyasha, manchmal cosplay er auch mit ihr ein "Team", beispielsweise ist sie Pikachu gewesen und er Ash. :D
    Er raucht auch schon seit längerem Shisha und meine Schwester macht da auch manchmal mit, weiss mittlerweile sogar wie man einen Kopf baut, oder sie zockt mit ihm und seinem kumpel auf der Playstation obwohl sie auch nicht so die krasse Zockerin ist.


    Wenn man sich in gewissen Punkten annähern, ist das natürlich super. Hat bei mir und vergangenen Beziehungen aber irgendwie nur bedingt funktioniert :whistling:

  • Hui, interessantes Thema, Steph!


    Ich denke, für mich gibt es keine klare, simple Antwort auf diese Frage.
    Wenn ich eine Frau kennen lerne, frage ich sie nicht zuerst nach ihren Hobbies aus oder verkleide mich als Big Boss und schnalze mit der Augenklappe, um zu testen, ob ihr das Outfit überhaupt was sagt. :D
    Heißt also: wenn das Gegenüber sympathisch ist und wir uns auch so gut unterhalten können, brauche ich nicht sofort zu erfahren, ob sie Videospiele mag oder auf Animes steht. Ich bin aber sowieso jemand, der recht unterschiedliche Hobbies hat und dadurch auch offen für die Hobbies anderer Menschen ist. Klar, alles hat seine Grenzen und wenn sie mir offenbaren würde, dass sie in ihrer Freizeit wirklich nichts anderes tut, als auf Hipster-Partys zu gehen und sich Beauty-Videos anzusehen, würde auch ich langsam anfangen, nervös mit der Wimper zu zucken. Aber prinzipiell würde es mir nichts ausmachen, wenn sie sagen würde, dass sie sich jetzt nicht groß mit Videospielen beschäftigt. Videospiele sind für mich schließlich nicht die Basis für eine funktionierende Beziehung. Solange sie meine Hobbies nicht verachtet oder mir gegenüber komplett intolerant ist, bleibe ich da eher locker.


    Natürlich freut man sich, wenn die eigene Partnerin einen ähnlichen Geschmack hat und man mit ihr zusammen Videospiele spielen oder einen Anime schauen kann. Auf der anderen Seite brauche ich aber auch keine Partnerin, die 1:1 wie ich ist. Wäre auch echt öde auf Dauer und würde für mich den Horizont von uns beiden deutlich einschränken. Man will ja schließlich Neues kennen lernen und andere Blickwinkel erfahren.


    Außerdem, wenn man mit jemandem länger zusammen ist, wird man sich schrittchenweise ähnlicher, denke ich. Man kann selbst Leute, die vorher nichts mit Videospielen anfangen konnten, auf Dauer dazu bewegen, doch mal einen Blick drauf zu werfen und meine Erfahrung war da bisher eher positiv. Man muss halt das passende "Einstiegsspiel" raussuchen. ;)
    Wenn's doch nichts ist - auch kein Beinbruch. Ich glaube, für mich sind da andere Werte dann doch wichtiger, wenn ich ehrlich bin. Auch wenn ich damit nicht sagen will, dass man in der Beziehung überhaupt keine gemeinsame Basis braucht, was Interessen angeht.


  • Schön geschrieben. Ich lebe da mittlerweile auch in einer "Komfortzone", in der ich mir einen anderen Zustand kaum noch vorstellen kann. Aber ich gebe dir recht, dass es langweilig wäre, wenn sich die Hobbys hier zu sehr überschneiden. Eine gewisse Balance ziehe ich daher auch vor und bin auch froh diese zu haben. Mir konnte mein Freund so das Thema Smartphones schon näher bringen oder auch viele ökonomische oder wissenschaftliche Themen, die mich vor acht Jahren nicht sonderlich interessiert haben.

  • Heißt also: wenn das Gegenüber sympathisch ist und wir uns auch so gut unterhalten können, brauche ich nicht sofort zu erfahren, ob sie Videospiele mag oder auf Animes steht.

    Aber prinzipiell würde es mir nichts ausmachen, wenn sie sagen würde, dass sie sich jetzt nicht groß mit Videospielen beschäftigt. Videospiele sind für mich schließlich nicht die Basis für eine funktionierende Beziehung. Solange sie meine Hobbies nicht verachtet oder mir gegenüber komplett intolerant ist, bleibe ich da eher locker.

    Das fasst es bei mir in etwa auch zusammen.


    Da ich einen sehr großes soziales Umfeld habe und auch irgendwie schon immer hatte, ist dort auch die Themenvielfalt einfach entsprechend groß. In meinem Freundeskreis (und dazu zähle ich jetzt mal nicht nur die engen Freunde, sondern eben jene Gruppe an Leuten, die ich regelmäßig sehe und mit ihnen Zeit verbringe) gibt es vielleicht eine Handvoll von Leuten, mit welchen ich über z.B. Videospiele sprechen kann. Mit noch wenigern kann ich zusammen zocken, da einfach auch da die Geschmäcker auseinander gehen. Eben dies überträgt sich bisher auch auf meine Beziehungen. Da ich bisher nur in Beziehungen war, welche aus dem direkten sozialen Umfeld entstanden sind (und nicht etwa über ein Themenspezifisches Forum im Internet <3 ), hatte ich auch nie eine Freundin, mit welcher ich wirklich zusammen gezockt habe. Aber das war auch immer okay und hat mich 0 gestört, da es eben genug andere Gemeinsamkeiten gab, ohne die es vermutlich gar nicht erst zu einer Beziehung gekommen wäre.
    Natürlich ist es meiner bescheidenen Meinung nach unmöglich, komplett ohne Überschneidungen überhaupt einen entsprechenden Draht zueinander zu finden und dann auch noch entsprechend Zeit miteinander zu verbringen. Und spätestens nachdem die Zeit vorbei ist, in welcher man sich nur von Luft und Liebe ernährt und sich im Bett aufhält, würde man dann schon merken, dass da was fehlt. Aber meist gibt es ja zumindest a) irgendeine Art der Überschneidung (wenn auch kein Hobby) und b) passt man sich ja auch (ob bewusst oder unbewusst) dem Partner an, wie von @Renusch als Beispiel genannt das Schauen von Animes oder ähnliches.


    Anders überlegt würde ich gar nicht wissen, ob ich eine Beziehung haben wollen würde, in welcher man wirklich alles miteinander teilt, da ich auch ein Mensch bin, der gerne mal etwas für sich alleine macht.
    So habe ich z.B. mit einer Ex-Freundin, welche sehr gerne gelesen hat, auch einfach mal Zeit miteinander verbracht, ohne wirklich was miteinander zu machen. Sie hat gelesen, ich gezockt. Nur, weil man eine Tätigkeit nicht zusammen ausführt, heißt es ja nicht, dass man sich dann nicht sehen oder entsprechend sogar nahe sein kann ;)


    Was natürlich nicht bedeutet, dass eine Überschneidung, gerade beim "Haupthobby" schlimm wäre. Aber ein MUSS ist und war es für mich nie.


    Aktuelles Beispiel noch gerade aus einer sehr guten und engen Freundschaft, die zwar keine Beziehung ist, es so aber auch in einer Beziehung stattfinden könnte:
    Sie interessiert sich nicht wirklich für aktuelle Videospiele, von einigen, wenigen Ausnahmen mal abgesehn. Dennoch zeigt sie ein großes Interesse an mir und meinem Leben. Da ich mittlerweile seit ein paar Jahren viel Zeit privat damit verbringe, Videos zu schneiden und zu Bearbeiten hatte ich dies letztes Mal am Rande erwähnt. Sie wusste zwar vorher, dass ich mal hier und da was in die Richtung mache, aber nicht, dass ich da so viel Zeit und Herzblut reinstecke. Als sie es jedoch erfuhr, wollte sie quasi alles darüber wissen und hat begeistert und interessiert zugeschaut, was ich ihr zeigte und erzählte. Als wir uns am Wochenende wieder gesehen haben sagte sie mir, dass sie sogar einige meiner Videos gesehen hätte. Nicht aus Interesse an dem Inhalt, sondern eher aus Interesse an mir/meiner "Arbeit".
    Damit möchte ich nur aufzeigen, dass man nicht umbedingt auch das gleiche Hobby wie sein Partner (in dem Fall einem Freund) haben muss, um sich dafür zu begeistert und sich dennoch damit zu beschäftigen, einfach, weil es der anderen Person wichtig ist.
    Ist auch nicht selten vorgekommen, dass mir beim Zocken zugeschaut wurde. Gerade bei Storylastigen spielen, wie ich sie ja generell bevorzuge, passt das ja dann auch ganz gut. =)


    TL:DR: Geht auch ohne ;) Mit ist natürlich toll.


    PS: Habe jetzt nicht alles nochmal durchgelesen, falls also irgendwie Unstimmigkeiten im Satzbau o.ä. drin sind: Arbeit ist schuld ^^"

  • Ich persönlich hab für mich gemerkt, dass dann doch irgendwo der Gesprächsstoff fehlt, wenn es zu wenig gemeinsame Interessen gibt. Eben dann wenn es an den Alltag geht gibt es irgendwann mal dicke weil man ja unbedingt immer andere dinge mit dem Partner tun soll. Klar muss man immer mal wieder kompromisse eingehen, aber meist ist es einfach so, dass es dann einfach über die zeit schlimmer wird.
    Daher hab ich mich jedenfalls dazu entschieden für die nächste Freundin darauf zu achten, dass sie mindestens interesse am gaming hat. Eben jene komfortzone die Steph grade hat, würde ich mir auch mal wünschen.
    Ich mein klar wird es manchmal was langweilig wenn man überall die selben Interessen hat, aber das Problem wird denke ich mal relativ gut umgangen, wenn die Hobbies ein wenig abwechslungsreicher sind, oder man in den Hobbies an sich eine gute Abwechslung findet. Und hin und wieder, wenn man einfach was alleine machen möchte, oder was wo der Partner keine Lust drauf hat, finde ich kann man das einfach sagen. Kommunikation ist meist auch ein großes Problem in Beziehungen. (denke ich zumindest)
    Dann ist noch die andere Frage, wie und wo findet man Mädels die sich eben wirklich für diesen Bereich interessieren und kann sie kennenlernen, ohne Angst haben müssen sie zu nerven?
    Weil ich vermute mal, hier will die Community auch eher nicht einfach angeschrieben werden. Dabei wären Mädels aus der Community aber theoretisch meine Zielgruppe für die Suche. Aber das is nen anderes Thema XD


    Falls jemand sich mit mir unterhalten möchte , einfach anschreiben.
    Aber ich bezweifle ein wenig , dass sich wer meldet ^^
    Aber wer weiß :D
    Social experiment started :P