Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

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  • Alien 3 fand ich okay. Meine Alien-Reihenfolge wäre wohl:


    Alien 1 > Alien 2 > Prometheus > Alien 3 > Alien 4


    Covenant kenn ich noch nicht, bin aber interessiert dran.


    @topic:
    Aus Langeweile hab ich mir Unknown User angesehen. Der Film ist schlecht. Richtig schlecht. Die Idee ist nett, funktioniert aber hinten und vorne nicht.

    Stare into death and be still

    The darkness ahead mirrors a past of ruin

    Barely lived

    Every fire exhausted

    Awaiting surrender

  • So ich habe jetzt auch Alien: Covenant gesehen. Ich mag ihn sehr, verstehe aber vollkommen, wenn jemand ihn so gar nicht mag. Fassbender ist ein Brett! Echt! Verstehe auch, wieso Scott sich immer mehr auf die Androiden fokussiert. Ich war wegen eines Aspekts des Films sehr enttäuscht, aber das ist alles und mehr werde ich nicht sagen, da ich echt nicht spoilern will. Als Alien-Fan muss man sich den unbedingt geben, auch wenn man Prometheus nicht mochte.

  • Zuletzt auf Netflix Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen gesehen.
    Ich muss sagen das ich öfter gelacht habe als gedacht.
    In den Film geht es darum das ein selbsternannter Erfinder eine Maschine erschafft die Essen aus Wolken macht.
    Die Premise ist ziemlich Bonkers aber die Charaktere sind ziemlich witzig und es ist einer der Filme die diesen tollen Background Humor haben. Falls jemand nicht weiß was ich meine das ist wenn die Story im Vordergrund geschieht und wenn man für kurze zeit nicht auf die Charaktere achtet, sieht man das im Hintergrund was witziges passiert. Ich bin mir sicher dafür gibt es einen besseren Ausdruck als Background-Humor aber denn kenne ich nicht darum nenne ich es halt so.
    Also Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen von mir empfohlen.

  • Gerade Alien: Covenant gesehen. Fand ihn recht gut. Zwar schlechter als Prometheus meiner Meinung, aber noch immer ziemlich toll. Auch wenn er in der Mitte sich anfühlt wie eine blutigere Star Trek Folge. Die ersten 45 Minuten sind einfach klassisches Sci-Fi-Horror-Gold, danach nimmt die Qualität leider etwas ab, aber wenn man auf Sci-Fi-Horror steht auf jeden Fall einen Blick wert.

  • Zuletzt auf Netflix Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen gesehen.
    Ich muss sagen das ich öfter gelacht habe als gedacht.
    In den Film geht es darum das ein selbsternannter Erfinder eine Maschine erschafft die Essen aus Wolken macht.
    Die Premise ist ziemlich Bonkers aber die Charaktere sind ziemlich witzig und es ist einer der Filme die diesen tollen Background Humor haben. Falls jemand nicht weiß was ich meine das ist wenn die Story im Vordergrund geschieht und wenn man für kurze zeit nicht auf die Charaktere achtet, sieht man das im Hintergrund was witziges passiert. Ich bin mir sicher dafür gibt es einen besseren Ausdruck als Background-Humor aber denn kenne ich nicht darum nenne ich es halt so.
    Also Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen von mir empfohlen.

    Finde den auch super! Einer der witzigsten Animationsfilme. Der Nachfolger soll allerdings nicht so dolle sein. Habe mich daher bisher nicht rangetraut.

  • Ja der zweite war echt nicht so gut.
    Habe den vor einer Weile mal gesehen und muss sagen das er zwar nicht schrecklich ist aber er ist sehr viel übertriebener als der erste. Da hat es bei mir halt eine Schwelle überschritten.
    Es war fast so übertrieben wie der Lego Batman Film.

  • Captain Fantastic


    "What is Cola?"
    "Poisoned Water"


    Nur einer von vielen wunderbaren Dialogen in diesem grandiosen Drama. Eine Aussteiger-Familie, geführt vom wunderbaren Viggo Mortensen als Vater, möchte den letzten Willen der Mutter, die Suizid begangen hat, erfüllen und macht sich auf den Weg aus der Wildnis in die Zivilisation. Diese Familie mit sechs Kindern ist die Antithese zu durchschnittlichen, also sehr protektiven, amerikanischen Eltern. Die Kinder werden gedrillt, z.B. beim Klettern im strömenden Regen, kriegen Jagdmesser geschenkt, töten mit bloßen Händen Hirsche, sie fluchen wie die Kesselflicker und kriegen auch gerne mal einen Schluck Alkohol. Nebenbei wird dann der kleinen Tochter ganz unverblümt erklärt was Vergewaltigung und Sex ist.


    "The man sticks his penis in the vagina of a woman"


    "But that´s where the pee comes from".


    Der Film hat in den USA ein R-Rating bekommen und ist sehr umstritten. Man hat nicht sehr oft in Filmen gesehen, dass der Vater vor seinen Kinder laut "Motherfucker" schreit. Außerdem geht der Film locker mit Nacktheit um, man sieht sogar die Kinder manchmal von hinten nackt. Viggo Mortensen dann gleich mal komplett (übrigens in einer wahnsinnig witzigen Szene "It´s just a penis, we all have one"). Das ist für einen US-Film immer noch recht selten.


    Ich finde, dass das einer der am authentischsten geschriebenen Filme ist, die ich je gesehen habe. Der Culture-Clash wird hier wunderbar dargestellt, in herrlichen Szenen, die eine ganz eigene Art von schwarzen Humor haben, aber auch zum Nachdenken über unsere konformistische Konsumgesellschaft anregen und manchmal bissige Kommentare zur Gesellschaft und Politik haben.



    Viggo Mortensen wurde zurecht für den Oscar nominiert.


    Schaut euch den Film an!

  • Ich kopiere mich mal eiskalt hierhin, mit ein paar kleinen Änderungen:


    Pirates of the Carribean - Dead Men Tell No Tales


    Schon seit Dead Men's Chest habe ich das Gefühl, dass eine gewisse "Schwere" auf den Pirates of the Carribean-Filmen liegt, welche mit jedem Teil etwas zunahm und die funktionierende Unbekümmertheit des Erstlings blockiert. Ich kann bis heute nicht genau beschreiben, worin sie sich manifestiert. Jedenfalls ist Dead Men Tell No Tales leider keine Ausnahme und für mich sogar der bisherige Tiefpunkt der Filmreihe.


    Die Actionszenen versuchen, mit größtmöglicher Absurdität aufzutrumpfen, was ja auch durchaus funktionieren kann, wirken aber oft sehr gestreckt und lassen einen interessanten, spannenden Aufbau vermissen. Der leichtfüßige Humor des Erstlings verkommt hier an vielen Stellen zu einer fast Mortdecai-artigen Blödelei, die häufig nicht bemerkt, dass ein Gag, der beim ersten Mal schon nur leidlich witzig war, auch nach fünfmaliger Wiederholung nicht witziger wird. Das Writing wirkt teilweise arg konstruiert/erzwungen und Javier Bardem fühlt sich in diesem Film ziemlich verschwendet an, wenngleich auch seine Präsenz in einer bestimmten Szene den Film wenigstens etwas aufgewertet hat. Jack Sparrow ist weit entfernt von dem sympathisch-trotteligen Piraten, der er im Original noch war und wird hier eigentlich nahezu durchgängig nur noch wie ein ungehobelter Trunkenbold dargestellt.


    Ich kann dem Film seine hohen Produktionswerte und seine Höhen im optischen Design nicht absprechen. Aber insgesamt halte ich ihn für eine weitere sehr uninspirierte Fortsetzung unter bereits uninspirierten Fortsetzungen, die mir leider nicht den Spaß vermitteln konnte, die das Original - und mit Einschränkungen noch Teil 2 und 3 - mit sich brachten.

  • The Forest
    1 Frau hat eine Zwillingsschwester die in den Selbstmordwald in Japan gegangen ist und nun verschwunden scheint. Sie "spürt", dass sie noch lebt, also entschließt sie sich, entgegen jeden Menschenverstandes, ebenfalls in den Wald zu gehen, um nach ihr zu suchen. Gott sei Dank, trifft sie auf einen Typen, der sie mag und sie mit einem Guide begleiten will.
    Sie gehen in den Wald, wollen eigentlich bald wieder umkehren, doch dann finden sie das Zelt der vermissen Schwester, also entschließt sich die Frau natürlich auch dazu die Nacht in dem Wald zu verbringen und dort auf sie zu warten. Netterweise bleibt auch der Typ bei ihr, nur der Guide besteht darauf zu gehen und verspricht am nächsten Morgen wieder zu kommen, warnt sie jedoch vor, dass man in diesem Wald viele verrückte Dinge sieht bzw. evtl. sehen kann, da die Geister, der Verstorbenen, sich an den Ängsten, der Menschen die im Wald sind, nähren. Oder so.



    Viel mehr zu Story möchte ich auch gar nicht erzählen, kommen wir lieber zu meiner Wertung.
    Es handelt sich also hierbei um einen Horror/Thriller-Film, von denen es, für meinen Geschmack, natürlich noch nicht genug gibt! .-. Der Film baut eindeutig an richtig guter, düsterer Atmosphäre auf, hat hin und wieder echt sehr nette Kameraeinstellungen zu bieten. Wenn man sich erschreckt, arbeitet er zwar mit den gewohnten Jumpscares, gruseln kann man sich hierbei aber dennoch. Die Länge ist mit ca. 90min Durchrinnt für diese Art von Film und natürlich ausreichend. Hin und wieder sind einem Dinge unklar und so, aber größtenteils konnte man das Geschehen echt abkaufen. Wenn ich semi-alleine in einem großen, düsteren Wald wäre, wo sich schon viele Leute umgebracht haben, würde sicher auch meine Psyche mir Unmengen an Streichen spielen und ich wäre irgendwann sehr paranoid. Ich mochte das Ganze also echt, war positiv überrascht. Da der Film aber das Genre alles andere als neu erfindet, habe ich mich am Ende für 6 von 10 Punkte entschieden. Ach ja, die Hauptdarstellerin hat bei Tribute von Panem mitgemacht und da mochte ich sie sehr, hier ist sie auch ganz ok.

  • Ich habe gerade Kung Fu Panda gesehen, endlich mal... und ich muss leider sagen, dass er meinen (hohen) Erwartungen nicht entsprechen konnte. Er ist wunderbar animiert, hat einen tollen asiatischen Artstyle, ist unfassbar gut gesprochen (was bei der Starpower, u.A. Jack Black, Dustin Hoffman, Ian McShane, Angelina Jolie und Jackie Chan kein Wunder ist) und wie fast immer bei Animationsfilmen, ab einen gewissen Standard, wo Dreamworks neben Disney und Illumination dazu gehört ,funktioniert die Situationskomik.


    ABER: Story und Charaktere sind echt nicht gut. Der Plot ist so dünn wie ein Papiertaschentuch, es passiert einfach sehr wenig. Und was ich bei einem Animationsfilm überhaupt nicht verstehe: Es gibt ganz wenig verschiedene Szenenbilder. Fast alles spielt an einem Ort. Man versucht zwar den Charakteren Konflikte zu geben, aber alles bleibt oberflächlich und klischeebehaftet.


    Der Film hat außer einigen Lebensweisheiten, die auch auf Glückskeksen stehen könnten auch keine zweite Ebene. Die in Kinder bzw. Zeichen- und Animationsfilmen schon hundertfach thematisierte Losung "Du musst an dich selbst glauben" mal außen vor.


    Vielleicht erwarte ich zuviel von einem Animationsfilm, nur Kung Fu Panda wurde immer so sehr gelobt, dass meine Erwartungen, wie oben erwähnt, einfach viel mehr erwartet haben.

  • Wonder Woman

    Der hat mir tatsächlich echt gut gefallen. Ich hatte vermutlich das erste Mal seit Beginn der Superheldenwelle das Gefühl, dass ich da wirklich einer bewundernswerten Superheldin zuschaue, die diese Bezeichnung auch verdient. Der Film mag vielleicht für viele sehr kitschig geraten und mit Pathos durchzogen sein, aber ich war eigentlich jederzeit voll dabei und richtig gehyped, wenn Wonder Woman da abging. Einfach mal eine durch und durch heroische Superheldin ohne zu viel aufgezwungene Edgyness zu verfolgen, empfand ich tatsächlich als erfrischend. Was diesen Film für mich außerdem positiv von den meisten Marvelfilmen abhebt, ist der vordergründige und wesentlich prägnantere Einsatz von Musik, wovon ich ja in der Regel großer Fan bin.


    Was für mich hingegen nicht so ganz funktioniert hat, waren die Humorversuche. Sie waren zwar recht sympathisch gedacht, haben aber in der Regel nicht wirklich bei mir gezündet. Weiterhin empfinde ich schon sehr häufig eingesetzten Superzeitlupen(!) für die eigentlich coole Kampfchoreographie als eher hinderlich.


    Alles in allem hatte ich aber viel Spaß. ^^

  • Poltergeist (remake)
    Joa einen klassiker neu aufgemacht und gegen die Wand gefahren. Mit Anlkauf. Wasn Scheiß. Nichts verstanden warum das Original sehenswert ist. Müll.



    Don't knock twice
    Ein Horrorfilm mit einem langweiligen Aufhänger und noch langweiliger ausgeführt. Schnarch.



    Unknown User
    Fand immer schon die Idee super aber hatte dann nur schlechtes über den Film gehört. Ich jedenfalls ware super unterhalten von Anfang bis Ende. Wirklich spaßig.



    Frozen
    Endlich mal nachgeholt und mir hats gefallen. Tolle Lieder, Disney-Charme. Super animiert. Süß. Toll.



    San Andreas
    Son Action-Katastrophenfilm mit Erdbeben und Dwayne "The Rock" Johnson. Hat mich unterhalten, wenns auch oft zu sehr Hollywood Theatralik ist. Optisch sehr gut ansehbar.



    Das Gesetz der Familie
    Ich weiß garnicht was ich von dme Film halten soll. Kam in der Sneak Preview und ich hatte nie etwas vorher davon gehört. Fassbender ist immer gut anzusehen. Ich mag ihn. Der Film ist leider nichts besonderes. Auch nicht schlecht, aber auch nichts was man sich ansehen muss. Irgendwie fehlte ein Höhepunkt. Als wären es 2 Episoden einer Serie.

  • Ich war im Kino und hab Guardians of the Galaxy 2 gesehen, ein toller Film.


    Die Musik war so großartig wie im ersten Teil, der Humor funktioniert bei mir richtig gut und Baby Groot ist voll niedlich und cool.
    Außerdem fand' ich die Wendung mit Ego's eigentlichem Ziel klasse, da hatte ich echt so einen "holy shit"-Moment, und bei der Bestattung von Yondu hab' ich ziemlich geheult, weil mir Yondu in dem Film echt ans Herz gewachsen ist.
    Nur die Kampfszene zwischen Ego und Peter fand' ich irgendwie so meh.


    Edit: Achtung, die Spoiler sind sehr harte Spoiler!

  • Ich habe mir letzens mal Der Gott des Gemetzels angeschaut - von
    Roman Polanski - u.a. besetzt mit Christoph Waltz


    man könnte bei so einem Titel ja einiges über den Film annehmen aber
    entgegen des Titels ist dieser Film die Adaption eines Kammerspiels
    wo es eigentlich nur um einen Streit zwischen 2 Ehepaaren geht, welcher
    durch ihre verschiedene Ansichten, der Sturheit der
    Charaktere und ihren gesellschaftlichen Umgang in interessante Richtungen
    eskaliert.


    Der Film geht auch nur ne Stunde ist aber durch seinen Fokus
    auf Dialoge und Charaktere sehr interessant.
    Hab ihn mittlerweile schon mehrmals gesehen :) Gefällt mir nachwievor!

  • Ich fand den auch großartig. Zeigt wie gut einso minimalistischer Film sein kann. Es muss nicht immer ein 2 Stunden+ epos sein. Macht einfach nur spaß.



    Slumdog Millionaire
    Was für ein schöner Film. Traurig, mitreißend und einfach eine toll erzählte Liebesgeschichte. Ich bin sehr beeindruckt.

  • Ich habe mir gerade Prisoners gegeben. Du meine Güte... harte Kost. Eigentlich nichts für einen gemütlichen Samstagabend. Selten einen so deprimierenden Film gesehen. Aus dem Film geht aufgrund von moralischen Dilemmata kaum ein Charakter sauber heraus. Nach Arrival der zweite Film von Dennis Villneuve der mich umhaut. Sicario steht noch auf meiner Liste.