Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

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  • Jap ^^ Seit Mitte März versuche ich auch, das Diary aktuell zu halten :D Vorher wusste ich nicht die genauen Daten.
    Finds ganz gut, dass man angeben kann, dass man den Film schonmal vorher gesehn hatte ^^
    Alle Filme, die ich jeh gesehen hab, aufzulisten, wird glaube ich zu viel Arbeit und da vergisst man eh die Hälfte :D Bin am Anfang mal durch ein paar Listen gegangen und habe hinzugefügt, welche Filme ich gesehn hab, aber naja ^^
    Aber wie gesagt, fürs Diary find ich's echt super ;) Macht mir irgendwie Spaß, einen gesehenen Film hinzuzufügen mit Datum, auch, wenn die Liste eh niemand sieht :D

  • Batman v Superman


    Ja, mein Gott, gerade gegen Ende wird die Handlung unfassbar dumm, die Schnitte sind chaotisch und der Film schmeißt einen mit Plots und Andeutungen nur so zu, also könnte ich ihn guten Gewissens nicht als "guten" Film bezeichnen.


    Ist mir jedoch alles relativ egal gewesen, weil ich im Kino echt gut unterhalten wurde. Kampfszenen, Bildgewalt, Inszenierung und insbesondere der Soundtrack haben mich im Kino schon ziemlich stark mitgerissen. Ben Affleck würde ich tatsächlich gern weiterhin als Batman sehen und ich habe auch kein Problem damit, dass er hier schon ein ziemliches Arschloch ist, da mir Comicvorlagen aufgrund von Unkenntnis und Desinteresse auch ziemlich egal sind.


    Allerdings hätte der Film ruhig schon etwas früher zur Sache gehen können, denn das war es, was den Film sehenswert gemacht hat. Hab es aber absolut nicht bereut, diesen Film im Kino gesehen zu haben, da er eindeutig davon profitiert.

  • Ich bereue persönlich nicht Batman v(s) Superman gesehen zu haben. Nicht wirklich weil der Film gut war, sondern weil so viel Schwachsinn (irgendein Mädchen hat am Ende angefangen zu heulen , während wir überwährend des Filmes passiert ist(wegen der Quali des Filmes, nobody knows) während ein Freund von mir angefangen hat Aquaman Witze zu erzählen) und die Filmmusik auch noch recht cool war.

  • Wow..komme gerade direkt aus Civil War und bin endlos begeistert! Bis jetzt habe ich jeden Podcast, jeden Artikel und jede Kritik versucht zu meiden, dennoch hab ich die Lobeshymnen mitbekommen und der Film hat die dadurch unfreiwillig erweckten Erwartungen bei weitem übertroffen!
    Der Film bietet einfach alles...nicht nur die Action stimmt sondern auch das Storytelling, das Pacing, der gute und unaufdringliche Humor, die Charaktere und ihre Chemie und die vielen kleinen Überraschungen.
    Näher will ich auf nichts eingehen weil man echt zu viel verraten könnte...aber ich glaube man kann sagen dass die Trailer wirklich nicht viel von der Story und allem anderen verraten, auch wenn man es vermuten könnte! So sollten Trailer sein und so sollten Superheldenfilme sein....bester Marvel-Film bisher! :love:
    Würde echt gern noch viel weiter ausholen aber irgendwie wäre alles zu spoilerlastig :/
    Die Einzigen Kritikpunkte die ich wie immer habe, sind der unnötige 3D-Effekt den kein Mensch braucht und dass der Ton in meinem IMAX irgendwie echt nicht laut genug ist :S



    Ausserdem habe ich gestern noch als ''Vorbereitung'' Captain America 2 zum 4. mal geschaut...nach wie vor ebenfalls ein verdammt guter Film und bei den Marvel-Filmen ganz weit vorne! Civil War finde ich jetzt aber noch ne Ecke besser, auch wenn es gar nicht viel Sinn macht diese Teile direkt miteinander zu vergleichen :D


    Ausserdem habe ich diese Woche in meinem Marvel Hype noch 2 Filme aus meiner Marvel-Animated-Series Blu-Ray Box angeschaut.
    Zum einen Planet Hulk....einer von 8 ''Zeichentrickfilmen'' dieser Marvel-Reihe.
    Was mir nach wenigen Minuten schon negativ aufgestossen ist, ist der unfassbar hässliche und billig wirkende Zeichenstil.
    Ich konnte mich den ganzen Film über einfach nicht damit anfreunden....aber na gut. Immerhin war der Film ein bisschen unterhaltsam und für einmal schauen ganz ok. Definitv kein Film den ich weiterempfehlen würde oder in den nächsten Jahren nochmal schauen muss...aber als Filmfreak bereue ichs aufgrund der Erfahrung natürlich trotzdem nicht :whistling::rolleyes:


    Als ich dann dachte es geht nicht schlechter, habe ich Hulk vs. Thor geschaut. Meine Güte...der Zeichenstil ist einfach nochmal schlechter und wirkt so, als wäre alles einfach mit Microsoft Paint gezeichnet worden <X Unfassbar hässlich und lieblos....und nein, es handelt sich nicht um einen artistischen und/oder gewöhnungsbedürftigen Zeichenstil...sondern um einen schlichtweg billigen Fließband-Low-Budget Müll.....ansonsten kann ich nur das gleiche wie über Planet Hulk sagen.


    Ich bin jetzt zwar kein großer Comicleser...aber eines frage ich mich schon lange: Wenn man schon Zeichentrickfilme über Comichelden macht...warum sieht der Film dann nicht einfach exakt so aus wie in der Vorlage? Warum werden die Verantwortlichen Zeichner nicht an den Film gesetzt und lassen den Comic im wahrsten Sinne des Wortes zum Leben erwecken?! Stattdessen bekommt man so einen lieblosen, detaillosen Lizenzschrott der offensichtlich von 8 Klässlern im Zeichenunterricht entworfen wurde :S


    Habe noch einige andere Filme gesehen, aber jetzt bin ich zu müde und belasse es mal dabei :P

  • Focus


    Ein Will Smith-Film, der letztes Jahr in den Kinos lief.
    Es geht um Nicky (Will Smith), einen Trickbetrüger, der mit professionellem Diebstahl seine Brötchen verdient. Er zieht den Leuten die Brieftasche aus der Hose, klaut die Rolex vom Arm und lässt jegliche Wertgegenstände unbemerkt in seinen Taschen verschwinden. Anschließend wird die Beute von seinem Team auf dem Schwarzmarkt verkauft und er verdient sich ein goldenes Näschen. Jess (Margot Robbie) möchte da mitmachen und Nicky willigt ein, sie auszubilden. Doch Jess ahnt noch nicht, in was für Machenschaften sie dabei geraten wird. Möchte Nicky sie in seinem Team haben oder ist sie nur eine Schachfigur?


    Wer sich den Film nur wegen Will Smith ansieht, wird etwas enttäuscht sein. Man merkt recht schnell, dass Will Smith diesen Film recht energielos, beinahe unmotiviert, trägt. Gegen Ende fängt er sich zwar ein wenig, avanciert aber nie zu der Qualität, die er in seinen früheren Filmen problemlos bringen konnte. Margot Robbie überzeugt hingegen in den meisten Fällen. Sie kann zuckersüß sein und einem im nächsten Moment das Messer in den Rücken rammen. Außerdem eine sehr hübsche Frau! Freue mich schon auf Suicide Squad, wo sie mit Will Smith wieder vor der Kamera stehen wird.


    Tja, was gibt also die Handlung her? Kann der Film überzeugen? Meine Antwort: so halb. Seine großen Vorbilder sind eindeutig die Oceans-Filme. An diese Qualität und Verstricktheit kommt er allerdings nicht ran. Dennoch ist Focus ein leichtfüßiger, unterhaltsamer Ganoven-Film, der allem voran mit tollen Settings und Bildern punkten kann. Es herrscht stets eine lockere Atmosphäre, weshalb der Film auch bei weitem nicht so anstrengend ist wie ein Oceans-Film.


    Mit 104 Minuten zieht sich Focus aber leider überraschend zäh dahin. Das liegt vielleicht daran, dass die Handlung in kleine Abschnitte unterteilt ist, die schnell geschnitten sind und viel erzählen. Das Ende ist dann auch nicht sonderlich gut geglückt. Alle drei Minuten gibt es einen Twist, weshalb das Ganze schnell ins Lächerliche abdriftet. Mit Ach und Krach kriegt der Film zwar noch die Kurve, aber ein rundes Ding ist was anderes.


    Focus ist also ein netter, lockerer Ganoven-Film mit einer tollen Margot Robbie und einem schwächelnden Will Smith. Kann man machen, man verpasst aber auch nicht viel, wenn man ihn sich nicht ansieht.


    Kiss Kiss Bang Bang


    Absolut herrliche Krimi-Komödie! Die Handlung ist so ein Durcheinander, dass ich sie kaum noch nacherzählen könnte, aber das macht nichts, denn der Film ist Unterhaltung pur. Robert Downey junior, Val Kilmer und Michelle Monaghan spielen die Hauptrollen und machen das einfach super!


    Harry (Robert Downey junior) ist hier ein absoluter Chaot, der irgendwie immer in der Patsche sitzt. Er gibt sich als genialer Schauspieler aus, dann als Privatdetektiv - dabei ist er eigentlich ein gewöhnlicher Kleinkrimineller, der Supermärkte ausraubt. Doch gibt es da noch Harmony (Michelle Monaghan), in die er sich verliebt hat. Unglücklicherweise landet er nicht mit ihr, sondern mit ihrer (nicht ganz so hübschen) Freundin im Bett. Wie sowas passieren kann? Das weiß Harry auch nicht.


    Dieser Film bricht mit so ziemlich allen Klischees, die es in Krimi/Action-Filmen gibt. Coole Dialoge - nichts da! Ein knallharter Protagonist - von wegen! Attraktive und smarte Frauen - ja, aber sie brüllen und lachen dabei wie Pferde auf Drogen!


    Gleichzeitig sind die Dialoge so unterkühlt und bissig wie bei einem Tarantino-Film. Die Atmosphäre ist ebenfalls ein schöner Mix aus Slapstick, chilliger Musik und lustigen Zufällen.


    Mir hat Kiss Kiss Bang Bang einfach Spaß gemacht, sodass ich ihn nur weiterempfehlen kann. Beide Daumen nach oben!

  • Circle

    Ich meine schonmal irgendwo gehört zu haben dass sich jemand über diesen Film recht positiv geäußert hat. Warscheinlich Kino+. Jedenfalls bin ich gestern auf Netflix drüber gestolpert ud sehr interessiert an diesem sehr ungewöhnlichen Film. Er ist sogar nur auf englisch zu sehen.
    Um was geht es? Ca. 30 Leute Wachen in einem schwarzen Raum aus einer Art Trance auf und stehen im Kreis auf runden Markierungen auf welche Pfeile zeigen. Keiner weiß was dort vor sich geht. Wenn jemand versucht seinen Patz zu verlassen ertönt erst ein Warnton und dann wird die Person mit einer art Blitz umgehend getötet. WAS ZUM FICK IST DA LOS? Nun versuchen die sehr verschiedenen charaktere rauszufinden was dort vor sich geht und was sie tun können damit nicht jede Minute eine ausgewählte Person stirbt.
    Ich fand es ziemlich spannend auch wenn viele Dinge etwas zu plump daherkommen und manche Situationen sehr vorhersehbar machen. Aufjedenfall ein Film den man sich mal ansehen kann wenn man mal etwas komplett anderes sehen möchte und ca. 90 Minuten zeit hat (ich mag es ja wenn Filme nicht allzu lang sind in einer Zeit wo fast jeder Blockbuster die 2 Stunden-Marke großzügig überschreitet).

  • The Hunt for Gollum & Born of Hope


    The Hunt for Gollum & Born of Hope sind zwei Filme aus dem Jahr 2009, die an die Herr der Ringe-Filme von Peter Jackson angelehnt sind, aber mit sehr viel weniger Budget, nämlich fast gar keinem, augekommen sind. In ihrem Mittelpunkt stehen die Dunedain, Aragorn bzw. seine Familie.
    Die Filme sind sicher keine Meisterwerke, man merkt das fehlende technische Equipment und die eher mäßig guten Schauspieler. Aber das es ein Herzensprojekt ist, das steht allemal fest. Vor allem die Orks sind wunderbar gemacht, sie wirken wirklich fast wie die aus der Jackson-Trilogie.
    Einige technische Kniffe haben sie ja verwendet: Gollum wird in "The Hunt for Gollum" kaum wirklich gezeigt, was eine aufwändige Computeranimation von ihm verhindert. Da verstehe ich dann aber nicht, warum in "Born of Hope" ein Troll vorkommt, wenn die gezeigte Animation einfach schrecklich aussieht.


    Trotzdem erzählen beide Filme eine nette, unterhaltsame Geschichte, zwar nichts besonderes, aber für Fans genau das richtige, da in beiden Filmen Aragorn vorkommt, der einer der Helden der Herr der Ringe-Trilogie ist. Die Variante von "Born of Hope" gefällt mir da aber viel besser, da Aragorn da noch ein Kleinkind ist, während sie in "The Hunt for Gollum" einen anderen Schauspieler genommen haben, der Viggo Mortensen zwar ähnlich sieht, aber trotzdem habe ich mir jedes Mal gedacht: "Das ist ja gar nicht der echte Aragorn!"


    Ich finde es toll, das es diese zwei Filme gibt. Sie sind zwar nicht perfekt, aber das erwartet auch niemand. Interessiert habe ich sie mir angeschaut, da ich ein echter Herr der Ringe-Fan bin. Für diese sind die Filme genau das Richtige, um wieder das echte Herr der Ringe-Feeling zu bekommen, das die Hobbit-Filme leider vermissen lassen haben.

  • Her
    Ich wusste garnicht so richtig worauf ich mich bei diesem Film einstellen sollte. Wenn man sich in die Situation des Protagonisten versetzt ist alles sehr verwirrend. Sehr emotionaler Film. Sehr mitreißend. Hat mir gut gefallen.

    Gerade auch für Leute geeignet die (wie ich) eigentlich gar nicht auf diese Romanzen Filme stehen. Dieser Film ist aber komplett anders und einzigartig. Auch für Leute die eine hervorragende Bildqualität erwarten ist der Film ne brachiale Wucht. Hat mich auch ziemlich begeistert damals.

  • Civil War


    Ich bin mir noch nicht ganz sicher was ich von dem Film halten soll. Grundsätzlich muss ich sagen, dass ich es etwas seltsam finde diesen Film einen Captain America Film zu nennen. Davon abgesehen, dass Cpt. America meiner Meinung nach noch nicht einmal der teil der avengers ist der in dem film am wichtigsten ist, ist es gerade bei dem Titel irgendwie problematisch, dass sich der größte teil des films mit dem Thema Avengers beschäftigt. Das wäre grundsätzlich kein problem, es macht die erste hälfte von diesem film aber irgendwie seltsam. Auf der einen Seite will man den Konflikt von Captain America beleuchten da es ja immerhin um ihn gehen soll, auf der anderen Seite gibt es aber so viele andere handlungsstrenge die erklärt werden müssen, dass diese einfach nicht die Aufmerksamkeit bekommen die sie in einem reinen avengers film bekommen würden. Zwar hat es marvel geschafft alles logisch und gut zu erklären, leider bleibt in dieser erklärphase allerdings die Spannung ziemlich weg. Bis der Konflikt also wirklich beginnt ist der streifen relativ langweilig.


    Sobald dann aber der "Civil War" losgeht nimmt der Film aber extremst an Fahrt auf. Die Kampfsequenzen sind wahnsinnig gut gelungen, der neue Spiderman ist großartig, und den Bösewicht finde ich tatsächlich auch sehr sehr gut.


    Der einzige störende Faktor in der zweiten hälfte war, dass man nie das Gefühlt hatte es würde jemals hart auf hart kommen. Die Kämpfe zwischen den Avengers haben größtenteils wie freundschaftliches Training gewirkt und irgendwie kann ich einen Konflikt bei dem es eigentlich um Leben und Tod geht auch nicht so ganz ernst nehmen wenn währenddessen nette Gespräche zwischen den Kämpfern ablaufen und es einen Oneliner nach dem anderen gibt.


    Insgesamt ein guter Film, der meiner Meinung nach zu der besseren im marvel cinematic universe gehört, ohne dabei aber wirklich großartig zu sein.

  • Ich habe neulich begonnen, auf Netflix Disney-Zeichentrickfilme nachzuholen, die ich noch nicht kannte. Das waren bislang Mulan und gerade eben noch Küss den Frosch. Beides wirklich tolle und vor allem wunderschöne Filme. Es ist wirklich schade, dass Disney keine Zeichentrickfilme mehr macht. Auch wenn ich Animationsfilme wie Zoomania wirklich liebe haben diese Zeichentrickfilme doch irgendwie einen ganz eigenen Charme.

  • Vor einigen Tagen habe ich Hiroshima Mon Amour geschaut, einen Schwarz-Weiß-Film aus dem Jahre 1960, der von einer problematischen Liebesbeziehung im Hiroshima der direkten Nachkriegszeit handelt.
    Ich bin weggeblasen, anders kann ich es wirklich nicht sagen.
    Diese Bilder, dieser Soundtrack, Emmanuelle Rivas Schauspiel, einfach wunderschön, intensiv und für die damalige Zeit revolutionär.
    Vielmehr brauche ich hierzu eigentlich gar nicht schreiben. Wer sich diesen Film nicht anschaut verpasst etwas ganz großes. :D

  • In den letzten Tagen habe ich zwei Filme auf Netflix gesehen, die mich beide sehr begeistert haben!


    Zodiac
    Ich bin schon lange ein großer Fan von David Fincher. Diesen Film von ihm hatte ich aber noch nicht gesehen und ich wurde nicht enttäuscht! Er ist ein spannendes Protokoll der Ermittlungen im Fall des Zodiac-Killers, der Ende der 1960er Jahre mehrere Menschen in und um San Francisco ermordet hat. Die Handlung folgt vor allem Robert Graysmith vom San Francisco Chronicle, auf dessen Büchern dieser Film basiert, und Dave Toschi vom SFPD. Sie werden gespielt von Jake Gyllenhaal bzw. Mark Ruffalo, die ebenso wie z.B. Robert Downey jr. oder Chloë Sevigny einen sehr guten Job machen! Auch wenn man schon weiß, dass dieser Fall bis heute nie vollständig aufgeklärt wurde, war mir der Verlauf der Ereignisse damals nie so wirklich bekannt, weshalb die Suche nach dem Killer sehr spannend ist. Trotz der fast 3 Stunden Laufzeit, ist mir bei diesem Film so gut wie nie langweilig geworden, weil die Spannung immer hoch gehalten wird, wer der Killer sein könnte und ob sie ihm auf die Schliche kommen können.


    Edge of Tomorrow aka Live. Die. Repeat.
    Einer der besten Actionfilme, die ich je gesehen hab! Auch wenn ich Tom Cruise eigentlich nicht so sehr mag, hab ich bei diesem Film sehr mit ihm mitgefiebert, vor allem weil die Prämisse so besonders ist und den Film klar von der Menge abheben kann. Zudem wird er zu Beginn sehr viel herumgeschubst und durch den Dreck gezogen, was auch kein unangenehmer Anblick ist ;) Die ständige Wiederholung dieses einen Tages erlaubt, ähnlich wie bei "Groundhog Day", aus seinem Szenario eine sehr interessante Geschichte zu basteln, die mit der Einführung von Rita, dem Charakter von Emily Blunt, richtig an Fahrt aufnimmt. Sie erklärt ihm diese Fähigkeit, die sie zuvor auch einmal hatte, und führt ihn auf den Weg zum Sieg gegen die Aliens, die hier nur reines Kanonenfutter sind. Auch wenn der Film nicht zu 100% logisch ist, kann ich es ihm doch wegen der besonderen Geschichte sehr verzeihen und kann jedem nur empfehlen, sich diesen Film anzusehen! :thumbup:

  • Avengers 2: Age of Ultron
    Hat mir wieder sehr gut gefallen. Die Action ist einfach nochmal größer und besser als im Vorgänger. Das Zusammenspiel der Superhelden macht einfach spaß. Dazu noch Ultron der mir auch sehr zugesagt hat. Ein sehr unterhaltsamer Gegenspieler den ich besser fand als Loki.


    Civil War

    Wow das war echt toll. Genau wie bei Ultron grandiose Action. Toll insceniert und choreographiert. Das riesen Aufgebot an Superhelden ist einfach großartig und wirkt nie überladen. Daniel Brühl machtn guten Job. Wirklich toller Film. Ich werde der marvel Actionfilme aber auch irgendwie garnicht überdrüssig. Freue mich schon auf die nächsten.