Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen?

  • Ich habe gerade den norwegischen Film Trollhunter auf Netflix gesehen, nachdem ich einige positive Stimmen darüber gehört hab, und ich kann diese Meinungen nur unterstreichen! :thumbup:


    Es geht um eine dreiköpfige Gruppe von Studenten, die einen Dokumentarfilm über den vermeintlichen Bärenwilderer Hans drehen wollen, der jedoch, wie die drei herausfinden, auf der Jagd nach Trollen ist, die in der norwegischen Wildnis in der Nacht unterwegs sind. Mir hat der Film wirklich sehr gut gefallen und auch wenn die Spezialeffekte nicht durchgehend hollywoodreif waren, baut er doch eine eindringliche, durchgehend gute Atmosphäre auf und es wirkt alles sehr authentisch dargestellt.

  • Wie hab ich gelitten! Welche unglaubliche Qualen ließ ich über mich ergehen! Mich dem Tode nahesehnend erfüllte ich meine Pflicht. Ich hab gerade Zodiac von David Fincher gesehen. Mir fehlen vor Enttäuschung ein wenig die Worte. Kann mir wer erklären, wie ein so potentiell fähiges Team einen Film so vergeigen kann? Die Schauspieler sind eigentlich alle mehr oder weniger überdurchschnittlich; Fincher kann Film, oder konnte es zumindest früher; Cronenwerth weiß eigentlich eine Kamera zu bedienen - aber hier stimmt nichts. Gar nichts. Jedes kleinste Element dieses übertrieben langen, langatmigen und langweiligen Films sind schlecht und peinlich. Wie passiert sowas?! 8|

  • Wirklich, ernsthaft. Schaut es euch einfach an.

    Das kann ich nur bestätigen. Habe ihn damals gesehen, nachdem ich Chiko (deutscher Film, auch sehr zu empfehlen) gesehen hatte und eh in dieser "Stimmung" war.Gerade dieses Gefühl des Rumlungerns und des Schlenderns wurde einfach perfekt dargestellt.


    Ist bei mir zwar schon etwa ein halbes Jahr her, aber beide Filme sind auch mir in guter Erinnerung geblieben-Kann sie auch nur jedem weiterempfehlen, haben mich beide sehr beeindruckt. Ich glaube La Haine war mal ne Hausaufgabe von Kino+ :D. Und Chiko ist ja quasi der deutsche Scarface.

  • Man of Steel


    Da ja bald der Kinobesuch von "Batman v Superman" ansteht, habe ich den ersten Film endlich nachgeholt und muss sagen: er hat mir gefallen. Mir gefällt die etwas andere Herangehensweise an Superman. Ironischerweise wirkt dieser Superman geerdeter denn je und ist mir damit sehr sympathisch. Die Farben in diesem Film sind dezent gehalten und die Kamera fängt die Höhen und Massen wunderbar ein. Henry Cavill ist eine gute Besetzung und überzeugt gerade im Superman-Anzug auf ganzer Linie. Auf dem Land ist er ein Brocken, in der Luft schnell und grazil. Amy Adams mag ich auch sehr. Lediglich Michael Shannon war mir zu sehr ein Abziehbild eines Schurken.
    Das Pacing kriegt "Man of Steel" ebenfalls klasse hin, sodass keine Rückblende zu lang oder Action-Passage zu lahm wirkt. Lediglich der Anfang hätte nicht so ein großes CGI-Feuerwerk sein müssen.


    Apropos "hätte nicht sein müssen". Nicht so gut gefallen hat mir, dass der Film so blankpoliert wirkt. In den Kämpfen sieht man kaum Blut oder größere Verletzungen. Selbst wenn Häuser einstürzen und alles mögliche durch die Gegend fliegt, zeigt die Kamera nie, wie Menschen darunter leider. Ja, sie schreien und rennen weg, aber Verletzt gibt es wohl keine. Anscheinend wollte man da die FSK 12 ja nicht verspielen. So safe brauche ich das Ganze aber nicht. Zudem gibt es in diesem Film leider zwei, drei Momente, wo ich den Kopf einfach geschüttelt habe. Zum Beispiel klettert die von Amy Adams gespielte Reporterin auf der Suche nach Clark Kent völlig ohne Sicherung entlang eines Eisbrockens, der jeden Moment in den Abgrund stürzen könnte, nur um eine krasse Story für ihren Artikel zu bekommen? Na sicher.


    Ich könnte jetzt noch öfter hergehen und mir Schwachstellen des Films heraussuchen - es gibt definitiv einige, aber wenn ich mir den Film als Ganzes vor Augen halte, dann hat er mir einfach Spaß gemacht. Gerade wenn ich an die letzten Superman-Verfilmungen denke, so bin ich wahnsinnig froh, dass dieser Superman erwachsener und mit besseren Effekten daherkommt. "Man of Steel" ist kein Protz-Superman und genau das hat mir an dem Film gefallen.


    Scott Pilgrim vs. the World


    Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich das Comicbuch nur vom Hören kenne und somit völlig ohne Hintergrundinfos an diesem Film herangehen musste. Vielleicht ist das aber auch gut so. Also, wo soll ich anfangen. "Scott Pilgrim vs. the World" ist ein nerdiger, geiler und durchgedrehter Film. Die Schauspieler (Michael Cera, Mary Elizabeth Winstead, Alison Pill, ...) sind 1A und verkörpern ihre Rollen wirklich genial. Und wenn Brie Larson vor Scott steht und "Black Sheep" von der Band "Metric" singt, dann ist das schon der Hammer. Weil Frau Larson einfach klasse ist. ^^


    Zur Geschichte kann ich gar nicht so viel sagen. Sie ist verrückt, nimmt sich selbst nicht so ernst und ist im Grunde ein bunter Comic. Mit allem, was dazugehört. Vor allem die Effekte haben es mir angetan! Nicht selten habe ich über den Aufwand und die Umsetzung gestaunt, wenn Scott mit seinen Kumpels allerlei Verrücktes unternimmt. Die Kamera hüpft herum, die Sounds sind rockig und die CGI-Effekte zum Totlachen.

    Übrigens ist dieser Film erwachsener als er am Anfang zu sein scheint. Die Leute sind fast alle über 20, es geht um ehrliche Beziehungen und der Film nimmt auch kein Blatt vor den Mund. Das ist für so eine Art Film in der Tat ungewöhnlich.


    Sicherlich gibt es Menschen, die mit diesem Film nicht so viel anfangen können, weil er definitiv sehr abgedreht ist und man Comics mögen muss, um mit der Präsentation klarzukommen, aber was soll's. Ist nun mal so. "Scott Pilgrim" versucht nicht den Mainstream anzusprechen, sondern will nur sein Ding durchziehen. Und das ist gut so!

  • Heute durfte meine Mutter den Film aussuchen, weshalb es der einzigartige "Eine reine Formalität" mit Gerard Depardieu und Roman Polanski wurde. Beeindruckendes Kammerspiel, welches viel zu wenige hierzulande zu kennen scheinen. Der Plot ist eher so meh, aber die Schauspieler, die Dialoge und die Montage sind toll! Und die Musik vom Meister Morricone hat auch was :D

  • Arlo & Spot/The Good Dinosaur
    Wow...einfach nur wow. Im Vergleich zu Alles steht Kopf ist Arlo & Spot wieder ein wenig mehr an die jüngeren Zuschauer gerichtet, hat aber ganz Pixar-mäßig auch wieder so einiges für Erwachsene zu bieten und hat mich durchweg unterhalten.
    Die Beziehung zwischen den beiden wird einfach hervorragend in Szene gesetzt und wieder mal hat es ein Pixar Film geschafft, meine Augen glasig und feucht werden zu lassen ;(:thumbsup:
    Die gesamte Welt in diesem Film ist übrigens das beeindruckenste was ein Animationsfilm je hervorgebracht hat...während die Charaktere bzw. Dinosaurier noch sehr comichaft aussehen, grenzen die Hintergründe an Fotorealismus.
    Ich könnte noch ewig schwärmen aber ich will nichts verraten ^^ Ein MUSS für jeden Filmfan! :love:


    Kiss the Cook/Chef
    Wieder einmal ein unfassbar geiler Film von All-Round Regisseur und Schauspieler Jon Favreau, der hier sein absolutes Herzensprojekt verwirklicht hat.
    Eigentlich will ich wirklich gar nichts über die Handlung verraten, da ich ihn auch selbst komplett ahnungslos gesehen habe und nur allgemeine, sehr sehr positive Meinungen gehört habe.
    Die Charaktere sind so unendlich glaubwürdig und gut geschrieben...ich kanns einfach nicht beschreiben aber ich wurde so hineingezogen dass ich vergessen habe einen Film zu schauen. Die Geschichte ist so schlicht und trotzdem hervorragend, ich wollte noch 5 Stunden weiterschauen....und von dem Essen im Film fange ich gar nicht erst an. Das im Film sehr wichtige Cubano-Sandwich wird bei mir jedenfalls nächste Woche ausprobiert :love:
    Wie gesagt will ich einfach nichts genaues sagen aber wenn man interessiert ist kann man sich ja einfach einen Trailer anschauen, obwohl diese wieder mal einiges verraten . Habe selten so realistische und glaubwürdige Charaktere und Dialoge in einem Film erlebt..... (Blau ist eine warme Farbe möchte ich in Bezug auf glaubwürdige Charaktere auch nochmal jedem ans Herz legen :) )
    Übrigens könnte man beim Namen ''Kiss the Cook'' an einen Liebesfilm denken, das ist aber absolut nicht der Fall...Feel-Good Komödie mit viel Herz triffts besser!
    Von den Filmen die ich dieses Jahr gesehen habe ist Kiss the Cook zurzeit auf Platz 1 :love:


    Das Versprechen eines Lebens/The Water Diviner
    Die Geschichte handelt von einem Vater der seine 3 Söhne sucht, welche vor Jahren in den Krieg gezogen sind.....das ist zumindest die grobe Kurzfassung. Die Prämisse versprach mal eine etwas andere und innovative Story...die hab ich zwar bekommen, allerdings hat sich das Ganze irgendwann verlaufen und konnte mich nicht durch den ganzen Film hindurch überzeugen. Russel Crowe spielt großartig und man kriegt viele tolle Bilder zu sehen, aber irgendwie wurde der Film einfach ein bisschen öde. :/ Kann man sich mal anschauen wenn einem die Prämisse und das Setting gefällt, ist aber kein Film den ich jetzt unbedingt jedem empfehlen würde.
    Eins der wenigen Beispiele, wo der Trailer besser ist als der Film...weil der Film sich einfach zu oft und zu lange um irrelevante Dinge kümmert und zu wenig Zeit für die eigentlich interessante Geschichte bleibt.



    Aber ums nochmal zu betonen...schaut Kiss the Cook!!! :love::love::love:

  • Hab mal wieder Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb gesehen. Immer noch großartig (logisch bei Kubrick :) ), ich liebe so viel an diesem Film. Aber eins versteh ich nie so richtig:


  • Ich habe vor zwei Tagen jetzt endlich mal mit drei Kumpels Batman Begins, The Dark Knight und The Dark Knight Rises in einem schönen Filmabend nachgeholt.
    Also mir hat es sehr gut gefallen, vor allem der Joker als Gegenspieler ist natürlich absolut genial und meiner Meinung nach unübertroffen.
    Lediglich der Anfang vom ersten Teil fand ich persönlich ein bisschen langweilig und es hat sich etwas gezogen, aber das lässt sich vernachlässigen.
    Batman hat sich dann jetzt doch ziemlich weit oben in meine Lieblingsliste der Superhelden eingereiht und man muss auch sagen das er einfach cool ist! ^^
    Allerdings stelle ich mal die Behauptung auf, dass man die Batman Filme auch ein Stück weit über seine Bösewichte bewerten kann.

    Zum Thema Rechtschreibung: It's not a bug, it's a feature.
    Und ihr seid auch gerne dazu aufgefordert die fehlenden Kommata zu suchen.

  • Allerdings stelle ich mal die Behauptung auf, dass man die Batman Filme auch ein Stück weit über seine Bösewichte bewerten kann.

    Die DC-Bösewichte sind auch einfach toll teilweise. Bei Marvel sind die meisten ja doch irgendwie beliebig, aber vor allem die Verbrecher Gothams sind oft echt super. Jim Carrey als Riddler zum Beispiel.

    Ja, da kann ich dir nur Recht geben.
    Viele Böse sind einfach nur so da, damit man einen Gegenspieler hat und genau deswegen hat mich das bei Batman auch so überrascht.
    Also den Joker kannte ich natürlich im Vorfeld schon, aber ich bin jetzt auch nur so der durchschnittliche Comic Kenner und war ein bisschen überrascht.
    Bis jetzt haben sich Superhelden bei mir auch immer ehr viel über die bloße Coolheit definiert ^^

    Zum Thema Rechtschreibung: It's not a bug, it's a feature.
    Und ihr seid auch gerne dazu aufgefordert die fehlenden Kommata zu suchen.

  • Ich habe vor zwei Tagen jetzt endlich mal mit drei Kumpels Batman Begins, The Dark Knight und The Dark Knight Rises in einem schönen Filmabend nachgeholt.
    Also mir hat es sehr gut gefallen, vor allem der Joker als Gegenspieler ist natürlich absolut genial und meiner Meinung nach unübertroffen.
    Lediglich der Anfang vom ersten Teil fand ich persönlich ein bisschen langweilig und es hat sich etwas gezogen, aber das lässt sich vernachlässigen.
    Batman hat sich dann jetzt doch ziemlich weit oben in meine Lieblingsliste der Superhelden eingereiht und man muss auch sagen das er einfach cool ist! ^^
    Allerdings stelle ich mal die Behauptung auf, dass man die Batman Filme auch ein Stück weit über seine Bösewichte bewerten kann.

    Wobei es viele Batman-Filme gibt und die Qualität da sehr schwankt. Nolans Batman-Trilogie ist eher ein Vorzeigebeispiel für moderne, gute Umsetzungen. "The Dark Knight" finde ich selbst nach dem fünften Schauen immer noch großartig und unterhaltsam. "The Dark Knight Rises" habe ich damals im Kino gesehen und war nicht gänzlich überzeugt, da er sich ordentlich gezogen hat und schlussendlich nicht so provokant und spannend war wie sein Vorgänger. Ist aber natürlich Meckern auf hohem Niveau.
    Aber zurück zum Thema.


    10 Cloverfield Lane


    Ich kenne den geistigen Vorgänger "Cloverfield" nicht, wenn ich ehrlich bin, aber "10 Cloverfield Lane" kann man trotzdem unabhängig davon gut schauen. Was kann man über diesen Film nun erzählen? Es ist ein spannendes, bedrückendes Kammerspiel mit überzeugenden Schauspielern (John Goodman, Mary Elizabeth Winstead), das am Ende leider bisschen ins Stocken gerät und somit nur einen halbgaren Eindruck hinterlässt.


    Ich will an dieser Stelle auch gar nicht viel verraten, da ein Thriller gerade von Überraschungen und der Atmosphäre lebt. Im Grunde ist die Frage: warum wird Michelle festgehalten und gab es wirklich einen Angriff? Hier kann dieser Film ganz klar punkten, denn bis zum letzten Drittel habe ich keinen Durchblick gehabt.


    Der Produktionsaufwand war bei diesem Film eher gering, aber das stört eher weniger. Ist ja ein Kammerspiel, das nicht von krassen Effekten lebt.


    Etwas enttäuscht hat mich allerdings der Soundtrack. Manchmal ist weniger dann doch mehr und "10 Cloverfield Lane" ist dafür ein gutes Beispiel. Gleich von Beginn an hört man drückende, bedeutungsschwangere Klänge, die das bevorstehende Unheil verkünden sollen. Das hätte ich so nicht gebraucht. Auch später im Film lastet die Musik stets wie ein schwerer Umhang über dem Bild, was manchmal nach hinten losgeht. Man muss schließlich nicht jedes einzelne Schubladenschließen mit einem "BAMM" untermalen.


    Aber mehr will ich nun echt nicht mehr sagen. Alles in allem funktioniert "10 Cloverfield Lane" als spannender Thriller, von dem man aber nicht zu viel erwarten sollte.

  • Beitrag von Hinterlader666 ()

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  • Am Sonntag bist du Tod (orginal Calvary)...ein sehr ruhiger Film, in dessen Zentrum ein katholischer Pfarrer steht, dem in einer Beichte seine Ermordung in einer Woche angekündigt wird. Der Film spricht sehr viele Themen und Probleme an, die die katholische Kirche hat und auch wie Menschen heutzutage mit ihr und Spiritualität umgehen. Zusätzlich überlegt man die ganze Zeit welcher der Dorfbewohner nun der Täter ist. Sowohl schauspielerisch als auch von den Bildern her sehr ruhig und passend umgesetzt.

  • Room


    Sehr interessantes Gedankenexperiment, welches in der Umsetzung leider zu wünschen übrig ließ. Gerade gegen Ende hin empfand ich bestimmte Charakterentwicklungen als unglaubwürdig und letztendlich war mir auch das narrative Element zu konventionell und amerikanisch. Der Film besitzt jedoch ohne Frage einige sehr starke Momente, welche mir noch sehr lebhaft in der Erinnerung verblieben sind, und wie eingangs bereits erwähnt gefiel mir die Grundthematik sehr gut, nur kann ich mich dem sehr positiven Konsens nicht gänzlich anschließen. Carol beispielsweise gefiel mir schon deutlich besser.


    Positiv erwähnen möchte ich noch die Schauspielerische Leistung Jacob Tremblays. Der Kleine schauspielert in diesem jungen Alter wirklich beeindruckend gut und spielt meiner Meinung nach sogar deutlich besser als Brie Larson.


    Django Unchained


    Den hat hier bestimmt jeder schon gesehen, ich weiß. Visuell sowie humoristisch toll und mit erstklassigen Dialogen ausgestattet, nur die Handlung und Action waren leider etwas belanglos. Ich fand ihn in Ordnung.


    Rushmore


    Was soll ich sagen, nach The Life Aquatic und The Royal Tenenbaums konnte mich auch dieser Streifen restlos überzeugen. Ein mitreißend geschriebenes Storyboard, skurrile, liebenswerte Charaktere, die typischen melancholischen, naiven, schrägen, lustigen und gleichzeitig ernsten Töne, die anderson'sche Bildsprache par excellence, die schiere Liebe zum Detail und noch so viel mehr machen diesen Film großartig. Ich kann gar nicht anders als meinem Fanboyism freien Lauf zu lassen.


    Citizen Kane


    Klassiker, nuff said. Gleiches gilt für City Lights von Chaplin.

  • Gestern in der Sneak: Ein Mann namens Ove
    Ein richtiger Sneakfilm. trailer mal gesehen und eher abgeneigt gewesen und hätte mir ihn deshalb niemals ansehen wollen, aber die durch die Sneak komplett vom Gegenteil überzeugt worden. Ein wirklich schöner Film. Witzig, dramtisch, traurig. Eigentlich alles dabei. Wirklich empfehlenswert.

  • Ich habe jetzt gerade The Intern gesehen. Das ist so ein richtiger, liebevoller, leichtherziger Feel-Good-Movie mit Anne Hathaway und Robert De Niro. Mir gefiel er richtig. Hat perfekt zu meiner Stimmung gepasst. An sich ist er nicht speziell gut, aber wenn man etwas leichtherziges, ohne viel Action, ohne zu deep sein will, dann ist der perfekt. Ich empfehle ihn weiter.