Was wird Momentan gezockt?

  • Gerade The Last of Us Remastered durchgespielt und ich verstehe echt nicht, warum das Spiel einen Metascore von 95 hat. Ja, die Story ist ziemlich gut, aber das Gameplay übermäßig kompliziert, langweilig und an vielen Stellen repetitiv. "Oh, du musst durch dieses Tor? Da kommst du aber nicht durch, deshalb musst du erstmal durch den Zombiekeller!" "Hey, weißt du was wir schon lange nicht mehr hatten? Ellie auf ner Holzpalette übers Wasser schieben, weil du die Kante, die 20cm über der Wasseroberfläche ist, nicht erreichst!"

    Gerade der letzte Encounter hat mich super frustriert, weil die Gegner dann auch plötzlich unbegrenzt große Magazine hatten und allgemein überall waren, sodass man nicht wirklich stealthen konnte, Kampf aber auch keine Option war. Hab das Spiel dann auf Easy runtergestellt und dann die dementsprechende Trophäe bekommen, obwohl ich den kompletten Rest des Spiels auf Normal gespielt habe...

    Ich bin einfach super enttäuscht von diesem Spiel. Gerade weil ich so extrem viel gutes gehört habe und gerade auch weil mir die Story auch wirklich gut gefallen hat außer der Tatsache, dass Joel ein unglaubliches Arschloch ist.. Aber das Gameplay hat es für mich einfach kaputt gemacht und nur dafür gesorgt dass ich mich jetzt freue, dass es vorbei ist. Wirklich schade.

  • Dieses Wochenende gucke ich etwas in die Anthem Demo rein. Ich war sehr skeptisch, weil EA der Publisher ist und Mass Effect Andromeda war auch nicht gerade die Meisterleistung von Bioware.


    An sich ist es natürlich nur ein Multiplayershooter wie the Division oder Destiny. Die Story ist quark, aber die Spielwelt ist echt hübsch und das Gameplay im Javelin ist einfach gut. Die Bewegungen und gerade das Fliegen funktioniert perfekt. Zudem haben die Spezialfähigkeiten viel wucht und machen Spaß. Nun habe ich wirklich Interesse am Spiel.

  • Nachdem ich's im Dezember schon angefangen hatte, habe ich jetzt endlich mal Shadow of the Tomb Raider durchgespielt. Spielt sich im Grunde nahezu genauso wie der Vorgänger und schafft auch wie dieser das Kunststück, dass mir die Stealth- und Rätselsektionen tatsächlich Spaß machen, obwohl ich solche Elemente normalerweise nicht mag. Und genau wie im Vorgänger gefielen mir auch dieses mal die reinen Shooter-Sektionen am wenigsten. Diese wurden hier aber zu Gunsten der anderen beiden Elemente zum Glück etwas heruntergefahren, was wohl auch der Hauptgrund ist, warum mir dieses Spiel nochmal etwas besser gefällt als die Vorgänger. Einzig die Instakill-Piranhas haben mich ziemlich genervt. Die kamen aber zum Glück nur selten vor.

  • ich spiele gerade Mass Effect 3. Ich habe bereits den Leviathan und den Citadel DLC durch. Das Spiel gefällt mir an sich echt gut, hab aber noch ne Frage, packe das mal in den Spoilerbereich.


    ich hoffe mir kann jemand helfen. :) übrigens erlebe ich gerade zum ersten Mal die Mass Effect Trilogie 🙈

  • Ich hab mir Kathy Rain zu Gemüte geführt; ein Indie PnC im Retro Pixel Look.


    Das Voice Acting ist gut (wenn auch die Lautstärke der einzelnen Personen etwas schwanken kann) und die Charaktere sind alle super symphatisch. Vor allem Kathy selbst und auch ihre Kollegin Eileen, wobei die teilweise schon fast zu tough und schlagfertig agieren. Im wahren Leben hat man ja selten gerade den perfekten Spruch parat.^^ Ich weiß auch nicht, was es sollte, schlechte Stereotypen einzubringen mit einem hässlichen IT Nerd und einem Hacker, der seinen Raum nicht verlässt.

    Die Story an sich war super interessant, auch wenn sie hier und da kleinere Lücken aufweist, aber das konnte ich gut übersehen. Etwas komisch ist wiederum, dass es sehr lange dauert, bis man so langsam dahinter kommt, was Kathys eigene Familiengeschichte genau ist. Obwohl man die ganze Zeit damit umgehen soll und es ständig Thema ist, erfährt man lange nur Bruchstücke.


    Spielerisch kommt es erstmal recht simpel daher. Hauptsächlich redet man mit NPCs, sammelt Infos und zeigt Items rum. Daraus entspinnt sich dann das ein oder andere gut gemachte Rätsel, aber es fehlt dieses bekannte einsammeln von vielen Sachen und kombinieren. Erst gegen Ende nimmt das nochmal einen stärkeren Raum ein.

    Trotzdem ist das aber nie langweilig; man muss immer mitdenken; bedient selbst PCs und Programme; es wurden sich einige gute Aktionen überlegt. Jemanden mit Hilfe des Penners abzulenken hätte aber etwas weniger häufig sein können.

    Auch die Überflut an Hotspots ist etwas unnötig; gefühlt jeder sichtbare Gegenstand kann zumindest angeschaut werden.

    In den Dialogen bekommt man manchmal die Möglichkeit, sich zwischen Antworten zu entscheiden, aber das macht eigentlich absolut keinen Unterschied im Gesprächsverlauf.


    Optisch ist es ebenfalls ein schönes Spiel - hätten sie nur nicht ständig RL Fotos und Texturen benutzt, denen einfach nur einen Pixel-Filter übergelegt und es so ins Spiel geknallt. Das sieht aus, wie ein jpg mit niedriger Auflösung, das groß gezogen wurde. Und die wirklich handgemachten Pixelfiguren stechen dabei total hervor. Dabei kann es so schöne Effekte haben und den wunderschönsten Himmel im Pixellook vorweisen. Warum dieses hässliche RL Sofa daneben packen?


    Das Spiel ist um 6 Stunden lang und für alle eine Empfehlung, die die Blackwell Serie mögen - ich habe mich die ganze Zeit extrem stark daran erinnert gefühlt. Das ganze Spiel sieht generell aus wie von Wadjet Eye. Und auch eine Spur von Gray Matter lag in der Luft.

    Wer eines von den Spielen kennt und mochte, sollte sich unbedingt auch die anderen ansehen.

  • Nun schon vor einigen Wochen habe ich SOMA beendet und mir ist aufgefallen, dass ich hier noch gar nichts dazu geschrieben habe.

    Dabei hatte und habe ich eine Menge Gesprächsbedarf zu diesem einzigartigen Spiel, der teilweise schon an anderen Stellen verschriftlicht ist. Wer sich für alles interessiert, findet die Texte in den Spoilertags (die Steam Review ist sogar relativ komprimiert).




    Hier habe ich aber noch einmal die Essenz von allem zusammengefasst:

    • Begonnen habe ich SOMA schon an Haloween 2018, aber eine Stelle im Spiel hat mich spielerisch so frustriert, dass ich es zwischenzeitlich für fast zwei Monate abgebrochen hatte
    • Nur dank Mats Let's Play zu SOMA auf SKB Plays ( KLICK ) bin ich noch einmal zu dem Spiel zurückgekehrt, zum einen weil Mats Begeisterung für das Spiel auf mich übergeschlagen ist, zum anderen weil mir sein Let's Play eine Chance gab, meine Erinnerung aufzufrischen und an dem Punkt wieder einzusteigen, an dem ich das Spiel verlassen hatte
    • Dafür bin ich sehr dankbar, da SOMA eine ziemlich einzigartige Erfahrung ist. Das Spiel spricht Themen von einer philosophischen Tiefe an, die ich bisher in kaum einem anderen Videospiel erlebt habe
    • Dabei hat es geschafft, dass ich meine persönliche Meinung zum menschlichen Bewusstsein und Menschlichkeit ansich stark überdenken musste
    • Letztendlich würde ich also jedem empfehlen, SOMA trotz seiner spielerischen Schwächen zu erleben, allerdings definitiv im Safe Mode (oder zumindest Mats Let's Play zu schauen)


    Trotz aller Beschäftigung mit dem Spiel habe ich immer noch ein paar Fragen, die ich bisher nicht zu meiner Zufriedenstellung beantwortet sehe. Vielleicht kann mir hier ja jemand weiterhelfen (obviously, Spoilers!)

    1. Wieso wird Catherine nach dem Abschuss der ARK 'zerstört'?

    2. Wieso belebt die WAU gerade Johan Ross wieder, wenn dieser sie doch vernichten will? Und wieso ist dieser danach auf einmal eine Art übernatürliches Wesen?

    3. Wieso stellt sich die WAU in Person ihrer Kreaturen Simon und Catherine ständig entgegen? Sie wollen ja schließlich auch nur die Menschheit retten, wenn auch vielleicht auf eine andere Art und Weise. Die WAU hat zumindest auch eine eigene Version der Arche geschaffen, das heißt, sie muss zumindest das Potential dahinter erkennen. Es gibt eigentlich keine Motivation für die WAU, den Abschuss der Arche zu verhindern.

  • Dark Souls 3

    Nachdem ich voller Begeisterung Dark Souls gespielt habe, bin ich nun dabei den dritten Teil nachzuholen. Bin jetzt ca. 15 Stunden drin und merke mal wieder, wie viel Spaß
    ich mit diesen Spielen habe (trotz einiger Frustmomente). Was Dark Souls 3 bisher etwas missen lässt, ist die Interkonnektivität (ist das üerhaupt ein Wort? xD) der Gebiete, wie sie DS1
    hatte. Dafür hat man von Anfang an die Möglichkeit sich zu allen aktivierten Bonfires zu teleportieren, von daher macht mir das wenig aus. Allerdings habe ich das Gefühl, dass
    DS3 sehr viel großzügiger mit der Verteilung der Bonfires ist. Gefühlt renne ich alle 10 Meter in ein neues Bonfire, was das Ableben etwas weniger ärgerlich macht, weil man dann nicht
    so weite Strecken zu laufen hat :3

    Jedenfalls bin ich voll investiert und spekuliere schon, wie die Verbindung zur Lore vom ersten Dark Souls ist, weil es ja eine Verbindung zu geben scheint.

  • Da ich mal wieder Lust auf einen altmodischen, reduzierten Shooter hatte, habe ich zuletzt das erste Far Cry gespielt.

    Zu Beginn hat mir das auch noch erstaunlich gut gefallen. Die offenen Dschungel-Areale sind auch heute noch gut spielbar: Sie bieten meist mehrere Wege und Optionen und die Atmosphäre im Dickicht der Palmen und Farne ist besonders bei Nacht gut gelungen. Die KI der gegnerischen Soldaten ist total mies, was ich aber gar nicht so negativ sehe. Durch die verschiedenen möglichen Vorgehensweisen lädt das eher zum ausprobieren an: Wie kann ich die Gegner möglichst effektiv und witzig ausspielen?

    Die KI-Aussetzer haben in den meist linearen Passagen innerhalb von Gebäuden und Bunkern etwas mehr ins Gewicht geschlagen, waren aber auch da nicht spielspaßbrechend. Das trifft allerdings auf das letzte Drittel zu, wo der Schwierigkeitsgrad geradezu lächerlich anzieht. Das Spiel ist einige Stunden zu lang, es lässt keinen bescheuerten Twist aus, um dir danach ein Gebiet mit noch mehr noch stärkeren Gegnern zu präsentieren. Irgendwann war es mir zu viel, sodass ich kurz vorm Ende abbrechen musste.

    Story, Protagonisten und Dialoge sind übrigens selbst für 2004 grottenschlecht und fast schon eine Beleidigung für meine Intelligenz. Sowas wäre maximal 1994 noch irgendwie akzeptabel gewesen. Wenn man bedenkt, dass das Spiel im selben Jahr wie Half Life 2 rausgekommen ist und dann mal Geschichte, Inszenierung und Frauenbild vergleich ... huh.


    Ansonsten versuche ich gerade einen erneuten Anlauf in DmC: Devil May Cry von 2013. Es ist bislang exakt der überinszenierte gloriose Bullshit, den ich mir von Devil May Cry erwartet habe - ohne bislang irgendeinen Titel davon gespielt zu haben, nur aus einer Außenperspektive. Ich meine aber, Robin und Tom hätte in einem Podcast mal davon gesprochen, dass dieser Titel absolut verrufen ist. Das kann ich bislang irgendwie nicht nachvollziehen. Kann mich da jemand mit Insiderwissen aufklären? :D


    Spielt hier eigentlich jemand Trüberbrook? Darauf habe ich mich eigentlich sehr gefreut, aber The Pod haben es ja geradezu verrissen. Und wenn ich mir nach ihrem Podcast darüber die Footage des fertigen Spiels anschaue, dann fürchte ich, dass sie damit wohl richtiger liegen als der Rest der deutschen Spielepresse (es gab z.B. eine 83 bei GameStar).

  • Ansonsten versuche ich gerade einen erneuten Anlauf in DmC: Devil May Cry von 2013. Es ist bislang exakt der überinszenierte gloriose Bullshit, den ich mir von Devil May Cry erwartet habe - ohne bislang irgendeinen Titel davon gespielt zu haben, nur aus einer Außenperspektive. Ich meine aber, Robin und Tom hätte in einem Podcast mal davon gesprochen, dass dieser Titel absolut verrufen ist. Das kann ich bislang irgendwie nicht nachvollziehen. Kann mich da jemand mit Insiderwissen aufklären? :D

    Naja, da du noch nie einen Teil gespielt hast, wirst du den Unterschied auch nicht so merken. Aber für DMC Veteranen kam die ganze Nummer nicht zu gut an, aus verschiedenen Gründen.

    Natürlich wollten wir nach 4 einen Teil 5 haben - stattdessen fing Capcom an, all ihre IPs an westliche Entwickler abzugeben. Statt einer Fortsetzung gibt es einen Reboot, der von Anfang an groß damit Werbung gemacht hat, alles anders machen zu wollen. Der alte beliebte Dante wurde als lächerlich verballhornt, und mit ähnlichen Sachen ging es die ganze Zeit weiter. Die DMC Gemeinde fühlte sich da schnell beleidigt.

    Da half es auch nicht, dass eine Inhouse Präsentation geleakt ist, die teils ziemlich homophob daher kam.

    Dann fing die Presse an sich einzuschalten, und gegen die meckernden DMC Fans zu hetzen. Nach dem Motto: Haltet die Fresse und kauft es nicht.

    Die Verkaufszahlen waren dann auch nicht gut. Das schob die gleiche Presse dann auch wieder den bösen DMC Fans zu, die das Spiel nicht kauften...

    Tonal ist DmC ein deutlich anderer Schnack als DMC gewesen, und die Story hat Ninja Theory mächtig in den Sand gesetzt. (Was ich bis heute nicht verstehe, da ihre anderen Spiele doch beweisen, dass sie es so viel besser können. Alle Versatzstücke waren doch auch da, sie hätten sie nur richtig nutzen müssen und hatten sogar den Luxus, aus Capcoms alten Fehlern zu lernen.)

    Das Gameplay kam auch mäßig an. Zwar schön für Einsteiger, da auch S Rankings wie Kamelle an Karneval verteilt werden, für die Könner aber zu flach und nicht annähernd mit dem Anspruch versehen, für den die alten Teile berühmt sind. Die Farbkodierten Gegner kamen auch nicht gut an.

    Die Definitive Edition soll zumindest das Gameplay ein Stück weit retten, kann aber auch die Story nicht verbessern. (Auch wenn sie Vergil den fürchterlichen Fedora weggenommen haben.)

    Tja, das ist so die Kurzfassung der Kontroverse.

  • Kann mich da jemand mit Insiderwissen aufklären? :D

    Genau an dich habe ich dabei gedacht. ^^

    Danke für den Einblick. Wenn du sagst, dass Dante verballhornt wird: ist es eher so, dass dieses ganze rockige und rotzige nur bei diesem Spiel so im Fokus steht? Mein Eindruck war bislang eher, dass es in der DNA der Serie steckt und die Geschichte absichtlich so trashig gehalten ist.

    Spielerisch ist es für mich als Newbie im Action Hack and Slash-Genre (NieR ist wohl das ähnlichste Spiel, was ich je gespielt habe) ziemlich gut balanciert, aber ich verknote mir schon noch häufiger die Finger.

  • Wieso das denn? Was hat mich verraten? :S

    Jetzt habe ich endlich meine Bestimmung im Leben gefunden! :D

    Mit Dante veralbern meinte ich jetzt gar nicht ingame, sondern im Vorfeld. Es wurde immer wieder betont, wie lächerlich er ist, wie viel cooler sie ihn machen, und das er in jeder Bar ausgelacht und nicht reingelassen werden würde. Solche Sprüche. Und dazu eben diese Präsentation, die sehr fragwürdige Inhalte hatte.


    Ich persönlich finde es immer schwer zu beschreiben, wo jetzt DmC sich von DMC abgrenzt. Es ist mehr ein Gesamteindruck von vielen kleinen Punkten. Nicht der eine schlechte Gag oder der eine Shot.

    Original Dante würde sich nicht von leichten Mädls einen im Taxi blasen lassen. All das Gefluche und Fuck You Gedöns ist bei DMC erst abgemildert mit Nero gekommen (und nicht jeder mag es.) Dieser schlechte Dialog, wessen Schwanz größer ist. Dass Donte am Ende Kat, die einen Hintergrund von sexuellen Missbrauch hat, an den Hintern fasst. Kats Rolle und Kleidung überhaupt.

    Die Szene mit der weißen Perücke ist ein Mittelfinger an die alten DMC Fans.

    Viele regen sich auch sehr darüber auf, dass Vergil die Schwangere erschießt. (Da bin ich aber gar nicht mal bei. :O )

    Mein persönliches Low Light ist Phineas, der einfach mal mit das dreisteste Plot Device aus dem Nichts ist. Ab hier haben die Schreiber wohl endgültig aufgegeben.

    Donte wirkt aggressiver, so bewusst arschig auf cool machend, er benimmt sich immer arrogant und jedem arschig gegenüber. Nur der Love interest Kat dreht das ganze dann. Das ist schon eine völlig andere Richtung als Dante.


    Die Cutscenes sind recht lame. Zwei Leute stehen sich gegenüber und reden. DMC hingegen hat immer wieder sehr choreographierte Actioneinlagen.

    Diese Zeitlupe zu Beginn, wo sich Donte anzieht, ist so das DMCigste, was man allgemein noch so finden kann.

    Bei der Diskussion um die Musik halte ich mich raus - die mag ich idR in beiden nicht. :P

    Das Ende wirkt dann auch absurd gerusht.

    Das sind so grob die Unterschiede, an denen sich gern gerieben wird.


    DmC hat seine Liebhaber, ich mag selbst einige Ansätze. Die Szene zB, in der Donte sagt, wie Kat sich bei der Gefangennahme zu verhalten hat, beschert mir Gänsehaut.

    Man kann durchaus den Ton von DmC mögen, und vielleicht wäre auch alles nie so hart gekommen, hätte es sich im Vorfeld nicht so hochgeschaukelt. Aber es ist insgesamt schon ein ganz anderer Schnack.