​Was guckt ihr gerade?

  • Star Trek: Discovery


    Ich möchte hier speziell auf die 3. Episode eingehen, die mir ein wenig Kopfzerbrechen bereitet hat - sowohl im positiven, als auch negativen Sinn.


    Zur Sicherheit packe ich meine Ausführungen aber Mal in einem Spoiler.



    Fazit: Unabhängig von den groben Gedanken im Spoiler, bin ich auf jeden Fall weiterhin neugierig.

  • Vor kurzem hab ich die 4. Staffel von Bojack Horseman beendet und was soll man sagen...diese Serie ist einfach so unfassbar gut und mischt ihre dramatischen und ernsten Momente perfekt mit der richtigen Portion Humor und Schwachsinn. Wer die vorigen Staffeln gesehen hat und mochte, dem muss ich wohl nicht dazu überreden die neueste großartige und sehr viel persönlichere Staffel zu gucken. Für jeden absolut empfehlenswert! hkdLove


    Ausserdem hab ich mal für ''nebenbei'' meine Guilty Pleasure Serie Fuller House angeworfen, da ja auch davon kürzlich die neue Staffel erschienen ist.
    Aus einem mir unerklärlichen Grund gibt es noch immer in jeder Folge unerträgliche Tanz-und Gesangseinlagen die mich meistens einfach fremdschämen lassen und auch die größtenteils billigen Gags nerven durch das fast immer gleiche Gelächter oder ''Aaaawww'' aus dem Soundboard....aber ich würde Fuller House nicht als Guilty Pleasure bezeichnen, wenn ich die Serie nicht trotzdem mögen würde.
    Zum einen ist es natürlich noch immer die Nostalgie und Liebe die ich für Full House übrig habe, aber zum anderen finde ich die meisten Charaktere in Fuller House inzwischen richtig sympathisch und auch, kaum zu glauben, lustig :P
    Besonders die neuen Kids sind mir inzwischen ans Herz gewachsen....aber nicht falsch verstehen...Fuller House ist und bleibt oberflächlich, plump und vermutlich objektiv gesehen einfach ''schlecht''...aber dennoch gibt sie mir ein heimisches Gefühl und warmherzige Unterhaltung. :whistling:
    Ich muss aber für niemanden etwas schön reden. Entweder hasst man all diesen übertriebenen Kitsch und Sitcoms im allgemeinen oder betrachtet die Serie wie ich als Guilty Pleasure für nebenbei ^^

  • Habe gestern und heute die erste Staffel von Suburra geschaut. War selber erstaunt, wie schnell mich die schrägen Figuren und das Setting hatten. Sobald man den Kern-Twist der Serie verstanden hat (keine Happy Ends, niemals nie!), ist zwar alles recht vorhersehbar, aber es ist trotzdem recht unterhaltsam, den Figuren bei ihren Spielchen zuzuschauen. Ich mag auch die Ästhetik der Serie und dass sie neben dem ganzen emotionsarmen Geklüngel und Intrigieren auch für die kleinen Momente Platz schaffen. Bin gespannt, was sie mit der nächsten Staffel machen. Ausreichend Pulver ist vorhanden.

  • Ich war jetzt lange skeptisch, aber mit Folge fünf muss ich doch mittlerweile ein sehr positives Zwischenfazit zu Star Trek: Discovery ziehen. Ich gehören zu denen, die The Next Generation, Voyager, Deep Space 9 und Enterprise gesehen haben und stand demnach auch eher kritisch der neuen Serie gegenüber.


    Bereits vom zweiteiligen Piloten war ich recht angetan, nachdem ich mich recht schnell an den Look und das Gebaren der neuen/alten Klingonen gewöhnt habe. Danach blieb allerdings eher ein Gefühl der Unsicherheit, denn der Pilot sagt wenig aus über die Richtung, die die Story nimmt. Das hat sich nun geändert, denn es wird erkennbar, dass die Serie es offenbar schafft das alte Feeling recht gut zu modernisieren. Es wird eine zusammenhängende Story erzählt, die trotz nicht unbekannt starker Bedrohung im Serienuniversum (z.B. Borg oder Dominion) um einiges düsterer ist, dabei aber den Charme behält, den frühere Serien ebenfalls hatten.


    Die Serie bleibt außerdem den Kontroversen treu. Bereits in den ersten Folgen werden Themen wie Autismus, Homosexualität und Sexueller Missbrauch angerissen. Alles Themen, die sich wunderbar in die bereits bekannte Ethik und Gesellschaftskritik des Serienuniversums eingliedern, lediglich in unsere aktuelle Gesellschaft transferiert. An mancher Stelle ist das aber vielleicht sogar schon zu zu dick aufgetragen, wenn ich das aber einer Serie problemlos verzeihen kann, dann einer Star Trek Serie.


    Es gibt allerdings auch ein paar Schattenseiten. Ich finde beispielsweise die Dialoge nicht immer gelungen. Teilweise sind diese doch sehr flach und eher zweckdienlich. Zum anderen stimmt das Pacing nicht immer. Die Serie setzt gerne Schnitte um innerhalb der Handlung Zeit zu überbrücken. So wird aus "auf der Flucht in den Gängen des gegnerischen Schiffs" mit einem Schnitt "wir sind in einem Jäger und fliehen vor gegnerischen Jägern". Nun, das kann man sogar erfrischend finden, haben wir solche Szenen doch schon mindestens hundert mal an anderer Stelle gesehen. Vielleicht sind diese Szenen aber tatsächlich auch nur dem Schnitt zum Opfer gefallen um ungefähr bei 45 Minuten zu landen. Kritikwürdig ist sicher auch die Leistung einiger Schauspieler, mit etwas Humor könnte man aber sagen, dass das auch eher getreu des Serienuniversums ist - aus Shattner ist bis heute kein akzeptabler Schauspieler geworden.


    Grundsätzlich hat die Serie es bislang sehr gut geschafft mit den Erwartungen der Kritiker zu spielen. Als ich dachte, die Serie sei vorhersehbar und würde in eine bestimmte, langweiligere Richtung gehen, hat sie eine andere Wendung genommen. Davon bin ich sehr angetan, ich lasse mich daher gerne überraschen.

  • Ich habe vor kurzem die neue Netflix Crime-Drama Serie Mindhunter angefangen und bin richtig begeistert.
    Die Serie spielt im Jahre 1977 und handelt von 2 FBI Agents, die es sich zur Aufgabe gemacht haben über Interviews mit ''berühmten'' Mördern und dem studieren von Mordfällen usw. herauszufinden warum Serienkiller & Vergewaltiger so denken wie sie nunmal denken und warum sie tun was sie tun. Es geht also kurz gesagt um das lernen und verstehen der Psyche von Mördern.
    Die Geschichte und die Charaktere sind tatsächlich an an der Realität angelehnt...nämlich an die echten FBI Agenten John Douglas und Robert Ressler und John Douglas' Buch Mindhunter: Inside the FBI's Elite Serial Crime Unit.


    David Fincher ist einer der Hauptverantwortlichen hinter der Serie und führt bei 4 von 10 Folgen selbst Regie, aber der typische Fincher Look und die Atmosphäre ziehen sich durch die ganze Serie, von der ich wie schon gesagt richtig angetan bin.
    Großartige Schauspieler, fesselnde und immer hervorragend geschriebene Dialoge und alles an der Serie ist generell spannend und sehr interessant....vor allem wenn man eben im Hinterkopf hat dass vieles nun mal auf der Realität basiert.
    Das geht natürlich auch damit einher, dass Mindhunter ziemlich düster und vielleicht nichts für schwache Nerven ist.


    Dazu sollte ich noch sagen, dass die Serie gerne mal mit Fringe oder X-Files verglichen wird...alles Serien die mich nie auch nur im geringsten angesprochen und interessiert haben. Mindhunter hingegen hat mich nach dem ersten Trailer sofort gehabt und das Mitwirken von David Fincher und meine Liebe für Netflix hat das Übrige getan...also könnte man, wenn man mit Crime Dramas nicht so viel anfangen kann, vielleicht einfach trotzdem mal reinschauen....ich bin gehooked und empfehle es weiter! (bin jetzt bei Folge 7 btw)

  • Dazu sollte ich noch sagen, dass die Serie gerne mal mit Fringe oder X-Files verglichen wird...alles Serien die mich nie auch nur im geringsten angesprochen und interessiert haben.


    Akte X ist ja wohl die beste Serie, die es geben tut.... Kunstbanause hkdLol


    ... aber Mal Spaß beiseite, ein Vergleich ist durchaus möglich. Akte X hat natürlich einen enormen Mystery-Anteil, wohingegen Mindhunter sehr geerdet und realistisch daherkommt. Allerdings kommt Agent Mulder aus Akte X auch eher aus der Verhaltensforschung und hat für das FBI ebenfalls schon Täterprofile erstellt. In einigen Folgen kommt dieser Umstand auch zum Tragen. Zudem musste ich persönlich unweigerlich an Akte X denken, als die Agenten aus Mindhunter ein Büro im Kellergeschoss beziehen mussten :D


    Ich gebe dir aber insofern recht, dass die Parallelen ansonsten eher schwach sind. Nichtsdestotrotz mag ich beide Serien enorm, denn auch mich haben die ersten 4 Folgen schon ziemlich gefesselt :thumbup:

  • Stranger Things 2


    Die ersten fünf Folgen am Stück. Ich finde es wieder grossartig. Man hat an der Schwäche des ersten Teils, der Story, deutlich gefeilt. Ich finde es wesentlich spannender, als die erste Staffel, der am Ende ein wenig die Puste ausging.


    Das Herzstück der Serie, die tolle Retro-Atmosphäre und die Charaktere und deren Chemie untereinander ist nach wie vor grandios.


    Über die Kinderdarsteller ist viel geredet worden, aber auch hier noch einmal: Das setzt Maßstäbe! Wenn man sich den Schauspieler von Will anschaut, bereut man fast, dass er in der ersten Staffel kaum zu sehen war. Und die Darstellerin von Eleven hat nicht nur das Potenzial mal eine große Schauspielerin zu werden... sie ist bereits eine. Sie hat Preise für diese Darstellung verdient.


    Als Neuzugang ist übrigens Sean Astin dabei, was mich als Herr der Ringe Fan total freut, ihn mal wieder zu sehen.

  • Ja. Jetzt habe ich auch die letzten 4 Folgen gesehen. Es gibt nicht mehr viel hinzuzufügen. Hat mir super gefallen.


    Man muss ganz ehrlich sagen, dass die Story eher Mystery-Standard ist, das war sie schon in der ersten Staffel. Das ist nicht unbedingt schlecht, aber manchmal würde man sich etwas innovativeres wünschen. Allerdings ist es ja auch ein Anliegen der Macher eher etwas zu feiern (80er-Kinderabenteuer, wie E.T. oder Die Goonies), als etwas neues zu erfinden.
    Das, was die Serie zu etwas Besonderen macht, sind die Charaktere. Man fiebert wirklich mit.


    Und es gibt die volle Nostalgie-Breitseite. Es gibt zwei Arten von Nostalgie, zumindest würde ich das so definieren.
    1. Man erinnert sich an vergangene Zeiten und erlebte Momente zurück.
    Diese Art von Nostalgie ist mir bei der Serie nicht möglich. Ich bin erst Ende der 80er geboren worden.
    2. Das würde ich "Stellvertreter-Nostalgie" nennen. Man projiziert seine eigenen Kindheitserinnerungen in diese Zeit zurück, in der die Charaktere z.B,. einer Serie leben, weil sie ja ähnliches durchmachen, wie man selbst (außer Monster natürlich :D ) . Hinzu kommt noch, dass ich durch meine Tante mit der Kultur der 80er Jahre aufgewachsen bin. Und da oben drauf kommt noch, dass ich, was z.B. Musik angeht, eh in der Vergangenheit lebe. Ich bin ein riesen Fan der Musik der 70er und 80er. Und das schon immer, eigentlich. Als Youtube aufkam und man quasi ein riesiges Musikarchiv hatte, war es um mich geschehen. Und das gilt auch nicht nur bei der Musik, sondern auch bei Filmen.
    Die 90er, in denen ich aufgewachsen bin, waren technisch auch noch nicht besonders weit weg, von den 80ern. Ich weiß noch, was eine VHS-Kassette ist und was ein Walkmen ist, oder ein Telefon mit Kabel und Wählscheibe.
    Und so kommt es, dass ich , wenn in Stranger Things z.B. Hammer to Fall von Queen läuft, Nostalgie verspüre, obwohl es gar nicht meine Zeit war.


    Die Serie hat sicherlich Schwächen, aber keine Ahnung, da ich kein Kritiker von Beruf bin, kann ich herzlich darauf pfeifen. Und viele Kritiker finden diese Serie ja manipulativ, weil sie so eine Art Retro-Fanservice ist.



    Ich hoffe die Kids kriegen ordentlich Preise.


    Ich freu mich auf die dritte Staffel.

  • Kann auch Mindhunters empfehlen!
    Eine großartige Serie, über den Beginn des Profiling des FBI.
    Nur die Charakterentwicklung des Protagonisten fand ich zum Ende hin unglücklich gelöst.

    Habe da auch nun die ersten 3 Episoden gesehen. Finds ganz nett. Die Dialoge mit Kemper sind sehr unterhaltsam. Ansonsten finde ich zieht es sich etwas zu sehr. Die Episoden sind irgendwie etwas zu lang und ich bekomme nun nicht so den Drang unbedingt weitergucken zu wollen, was ich aber wohl sicherlich noch tun werde.

  • Habe mittlerweile auch Stranger Things 2 zusammen mit einem Kumpel durchgebinged und kann nicht mehr viel sagen, was @meisterlampe_1989 mir nicht schon vorweg genommen hat. Einfach wieder eine fantastische Staffel....besonders Will und Neuzugang Max haben mich umgehauen! Ich liebe einfach alles an der Serie und kann und will deshalb auch kaum Kritik anbringen, ausser....: Die berüchtigte Folge 7.
    Leider hat sie auch mir so gar nicht gefallen. Irgendwie scheint es in Mode zu kommen, mitten in einer Staffel mal eine Folge einzubauen, die den Erzählfluss stoppt und sich plötzlich auf etwas völlig anderes konzentriert.
    Prinzipiell habe ich wirklich nichts dagegen, aber all die neuen Charaktere in dieser Folge fand ich nicht nur unsympathisch, sondern schlichtweg unausstehlich und hassenswert...demzufolge hat es mir nichts gegeben diesen Leuten zu folgen. Alles andere hat mir aber wie schon gesagt EXTREM gut gefallen! :love:


    In den 2-3 Tagen darauf hab ich mir dann auch Beyond Stranger Things angeguckt. Kein Making-Off, sondern einfach nur normale Gespräche mit ständig wechselnden Schauspielern aus der Serie. Die vielen kleinen Geschichten haben dann doch noch das ein oder andere Detail über einzelne Ideen oder Szenen verraten oder mich einfach zum lachen gebracht. Den Host und Fragensteller fand ich zwischendurch etwas anstrengend, aber trotzdem ist Beyond Stranger Things durchaus sehenswert.


    Vor Stranger Things hab ich ausserdem endlich mal die 4. Staffel von Sherlock nachgeholt. Wie auch schon bei Luther, bin ich der Meinung dass die Serie, so großartig sie auch ist, auch beendet werden könnte und es würde mich einfach nicht stören.
    Obwohl es wieder fantastische Ideen und Momente in Staffel 4 gibt und die Schauspieler allesamt wieder abliefern, bin ich einfach nicht mehr so endlos begeistert wie noch zu Beginn der Serie.
    Ist das eine populäre Meinung oder liegt es einfach an mir und der Tatsache dass ich kürzere und abgeschlossene Serien bevorzuge? :/

  • Ich fand die 7. Folge gar nicht mal so unfassbar schlecht. Nur man merkt ihr halt krass an, dass sie Backstory und Charakterentwicklung für Eleven reinprügeln mussten.


    Der Held muss an seinem tiefstrn Punkt sein, bevor er seine Katharsis haben kann, so geht die Heldenreise; das wollten die Macher alles in eine Folge packen.


    Da das Ganze nicht noch in den Hauptplot mit den Hauptfiguren passte mussten neue her und der Ort gewechselt werden.


    Ja die Folge ist ein Fremdkörper. ( Auf IGN übrigens eine 9,1 als Bewertung :thumbsup: )

  • Irgendwer bezeichnete die Folge mal als absolut generisch. Das fand ich sehr passend.

  • Ich bin jetzt endlich mit The Punisher fertig geworden und bin im großen und ganzen sehr gut unterhalten worden.
    Das Problem an dieser Staffel ist für mich nur die Länge...ca. 10 statt 13 Folgen hätten locker gereicht wenn man den schleppenden Anfang gekürzt und man weniger von dem ein oder anderen Antagonisten gezeigt hätte.
    Irgendwann nimmt die Serie dann aber Fahrt auf und zeigt den Punisher dann endlich mal beim punishen...und wie...holy shit ist die Serie brutal! Mit der Brutalität und dem Charakter an sich muss man natürlich klar kommen...solange es aber nur um Fiktion geht habe ich an der ''Ich bringe einfach alle um''-Attitüde von Frank Castle nichts auszusetzen :rolleyes:


    Nach der relativ enttäuschenden Defenders Staffel habe ich meine Erwartungen von Anfang an etwas niedriger gesetzt und diese wurden dann zum Glück doch noch weit übertroffen. Punisher ist für mich damit wieder eine sehr gute Marvel-Netflix Serie, die mit ein paar Folgen und 1-2 Charakteren weniger nochmal deutlich besser hätte werden können.
    Für Marvel/Punisher Fans und/oder Freunde von Selbstjustiz, Rachestories und knallharter Schonungslosigkeit gibts aber definitiv eine Empfehlung von mir. :)


    Für meine Pause bei der Arbeit wollte ich mal eine relativ simple Serie anfangen, die ich bei den Milliarden anderen Möglichkeiten die ich Zuhause habe, aus Zeitmangel nicht wirklich gucken würde, mich aber trotzdem interessiert.
    Habe mich dann also für Dragons-Auf zu neuen Ufern entschieden...eine DreamWorks Animationsserie die auf den absolut großartigen Drachzähmen-Leicht gemacht Filmen basiert und zwischen Teil 1 und 2 stattfindet.
    Ich liebe beide Filme, ich liebe Drachen und ich liebe die Welt in der diese Franchise stattfindet. Natürlich gibt es bei der Serie massive Rückschritte beim Look, den Animationen und Details usw., aber da ich die Serie wie gesagt sowieso nur zum runterkommen und auf dem Handy schaue, macht mir das nichts aus.
    Ausserdem könnte man sagen, dass die Serie sich mit dem Humor und dem Writing eher an Jüngere richtet, aber trotzdem hab ich meinen Spaß damit....ist halt sehr seichte Unterhaltung und die Klasse der Filme wird natürlich nicht erreicht, aber ich bin jetzt am Ende der ersten Staffel und habe noch nicht vor aufzuhören :P


    Jetzt fange ich mit der neuen Netflix Serie Godless an...bin gespannt!

  • Vor einer Weile habe ich Better Call Saul nochmal komplett geschaut, dann gleich mit der dritten Staffel und ich bin immer noch begeistert. Die ungeahnte Tiefe der Serie überrascht mich immer wieder und wie genial schon alleine Michael McKean Chuck mit seiner Elektrosensibilität spielt, ist phänomenal. Gefällt mir ehrlich gesagt noch besser als Breaking Bad.


    Die zweite Staffel Strange Things habe ich jetzt auch endlich durch und ich denke, darüber wurde schon alles gesagt. Immer noch super,freue mich jetzt schon auf die nächste Staffel.


    Meine Lieblingsserie derzeit ist aber...ähm...Good Wife :D bin erst am Anfang der zweiten Staffel, da ich nicht zu viel komme, aber die Mischung aus Anwaltsserie und Familienstand inklusiver vieler starker Frauenrollen hat mich irgendwie gehooked. Insbesondere die Hauptrolle sowie Kalinda und Cary sind tough, witzig und überzeugend geschrieben. Empfehlung!

  • Gefällt mir ehrlich gesagt noch besser als Breaking Bad.

    Tut mir Leid, aber den Satz verstehe ich nicht ?( Du scheinst damit andeuten zu wollen, dass Breaking Bad nicht das beste ist, das in diesem Universum existiert... aber das kann nicht sein... das wäre ja schließlich Ketzerei :huh:

    tja...nun...^^ BB ist schon sehr, sehr gut :P