​Was guckt ihr gerade?

Du suchst die Action? In unserem Forum ist es etwas still geworden, aber schau doch auf unserem gut besuchten Discord Server mit über 600 Mitgliedern vorbei!
  • Fargo


    Weil ich den gleichnamigen Film großartig finde, habe uch mir jetzt die Serie (Staffel 1) angesehen. Dass auch noch Martin Freeman mitspielt ist umso besser.
    Die Serie hat zwar mit dem Film nicht viel zu tun, versteckt aber immer wieder ein paar nette Referenzen. Sie fängt die grandiose Stimmung des Filmes toll ein und erzählt selber eine ähnlich verrückte Geschichte. Gepaart mit tollen Schauspielern, wie Billy Bob Thornton, Martin Freeman oder Bob Odenkirk und der tollen Musik im Stile des Films ergibt dies eine wirklich gute Serie. Gewisse Charaktere, Schauplätze und eben die Musik machen sie zum perfekten Ebenbild des Filmes. Wer den Film mag, wird auch die Serie lieben.


    Ist die zweite Staffel auch sehenswert, ider muss man sich auf einen Rückschritt einstellen?

  • Fargo


    Weil ich den gleichnamigen Film großartig finde, habe uch mir jetzt die Serie (Staffel 1) angesehen. Dass auch noch Martin Freeman mitspielt ist umso besser.
    Die Serie hat zwar mit dem Film nicht viel zu tun, versteckt aber immer wieder ein paar nette Referenzen. Sie fängt die grandiose Stimmung des Filmes toll ein und erzählt selber eine ähnlich verrückte Geschichte. Gepaart mit tollen Schauspielern, wie Billy Bob Thornton, Martin Freeman oder Bob Odenkirk und der tollen Musik im Stile des Films ergibt dies eine wirklich gute Serie. Gewisse Charaktere, Schauplätze und eben die Musik machen sie zum perfekten Ebenbild des Filmes. Wer den Film mag, wird auch die Serie lieben.


    Ist die zweite Staffel auch sehenswert, ider muss man sich auf einen Rückschritt einstellen?

    Ich hatte die 2. Direkt anch der ersten angefangen und nach hälfte Episode 2 wieder aufgehört. Irgendwie hatte es mich nicht gepackt. Staffel 1 fand ich grandios und viele sagen die 2. Sei nochmal besser. Vielleicht muss man ne Pause dazwischen haben. Ich werds jedenfalls bald nochmal nen Versuch geben. Vielleicht war es ein Fehler direkt weiter zu schauen.

  • Ich hatte die 2. Direkt anch der ersten angefangen und nach hälfte Episode 2 wieder aufgehört. Irgendwie hatte es mich nicht gepackt. Staffel 1 fand ich grandios und viele sagen die 2. Sei nochmal besser. Vielleicht muss man ne Pause dazwischen haben. Ich werds jedenfalls bald nochmal nen Versuch geben. Vielleicht war es ein Fehler direkt weiter zu schauen.

    exakt so habe ich das auch erlebt... :/

  • Ich hatte die 2. Direkt anch der ersten angefangen und nach hälfte Episode 2 wieder aufgehört. Irgendwie hatte es mich nicht gepackt. Staffel 1 fand ich grandios und viele sagen die 2. Sei nochmal besser. Vielleicht muss man ne Pause dazwischen haben. Ich werds jedenfalls bald nochmal nen Versuch geben. Vielleicht war es ein Fehler direkt weiter zu schauen.

    exakt so habe ich das auch erlebt... :/

    Ich habe nach der ersten Staffel ca. ein Jahr gewartet und mir dann die 2. Staffel angeschaut. Hatte auch nur das beste gehört und bin mit dementsprechend hohen Erwartungen rangegangen. Den Einstieg fand ich bei der ersten Staffel deutlich besser, aber nach 3-4 Folgen musste ich es auch innerhalb einer Woche zuende schauen :D .


    Definitiv kein Rückschritt, aber mMn auch nicht besser als die erste. Eine kleine Fargopause tut vielleicht zwischendurch ganz gut ;) .

  • Zuletzt Narcos Staffel 2. Grandios bis zum Schluss, auch wenn mir einige Dinge ein wenig zu dramaturgisch waren. Der Spannung hätte es sicher keinen Abbruch getan, wenn man sich hier ein wenig mehr an die "Fakten" gehalten hätte. Da ich mich zuletzt vor 3-4 Jahren mit der Geschichte Escobars intensiv beschäftigt hatte, war das aber auf jeden Fall mal wieder eine interessante "Auffrischung" seiner Person.


    Wer sich mit den Escobars noch etwas näher beschäftigen will, den empfehle ich noch die Doku „Die Sünden meines Vaters“.

  • Ich habe vor kurzem Transparent (bis jetzt) abgeschlossen. Dabei handelt es sich um eine Amazon Studio Komödie und Drama mit mittlerweile drei Staffeln.


    Die Serie dreht sich um die jüdische Familie Pfefferman der Gegenwart - mit Rückblenden in verschiedene Jahre des 20ten Jahrhunderts ab 1933. Die ohnehin schon etwas chaotischen Familienverhältnisse werden auf den Kopf gestellt, als der ende 60 jährigen Vater sein Comingout als transsexuelle Frau hat. (Obacht, daher der Serientitel: Transparent.) In der Folge behandelt die Serie zum einen Themen wie das alltägliche Leben von Transsexuellen, Homosexuellen und Transvestiten, darunter das erwartbare wie der Umgang mit Intoleranz von Fremden, aber auch von Familie und Bekannten. Sie gibt allerdings auch Einblicke in die Dynamik der LGBT-Szene und erstaunlicherweise auch in jüdische Traditionen und Bräuche.


    Leider will die Serie trotz der interessanten Ausgangslage unterhalten. Und das erreicht sie vor allem durch die größtenteils explizite Darstellung der total irrationalen und überzeichneten Sexualleben der kompletten Familie Pfefferman. Das schließt die drei Kinder, die Mutter und den Vater ein. Das ist in der ersten Staffel noch ziemlich spannend, da man die Charaktere kennen lernen möchte und das gesamte Konzept frisch und neu wirkt, ab der zweiten Staffel merkt man jedoch, dass es nicht viel mehr sind als gezwungen provokant dargestellte Beziehungsdramen - nur ausnahmsweise in der LGBT-Szene.


    Die zweite Staffel entwickelt sich leider überhaupt nicht weiter und rennt tatsächlich nur von einer Beziehungs- und Lebenskrise zur nächsten. Da ist es wirklich erfrischend, als in der dritten Staffel mit Rückblenden in die 30er, 50er und 90er Jahre in aller Ausführlichkeit die Kindheit und Jugend des damals schon seiner Transsexualität bewussten Vaters gezeigt wird.


    Ich kann die erste Staffel wirklich nur jedem empfehlen, der sich ein bisschen für die LGBT-Szene interessiert. Natürlich ist es keine Dokumentation, sondern eine Unterhaltungsserie. Insofern muss die realistische Darstellung der Szene kritisch hinterfragt werden. Dennoch sollte sich jeder die Serie ansehen, der die Probleme von transsexuellen Personen oder generell Personen, die eine von der heteronorm abweichende Sexualität haben oder derer nicht sicher sind, nicht nachvollziehen kann oder sich derer nicht bewusst ist.

  • Ich hab die Tage mal mit der Serie "Narcos" angefangen und finde sie ziemlich grandios.


    Wer die Serie nicht kennt, sie handelt vom kolumbianischen Drogenbaron Pablo Escobar,
    und thematisiert seinen Aufstieg sowie seinen Fall.


    Was mir wirklich gut gefällt ist, dass sie nicht wie eine typische Serie sondern eher
    wie eine Doku aufgebaut ist und auch sehr oft reale Aufnahmen aus dieser Zeit
    präsentiert.


    Kann sie nur empfehlen :)

  • Habe mal in Sense 8 reingeschaut weil mir die Idee sehr gefällt. Allerdings nach 2 Episoden wieder abgebrochen weil die Umsetzung unglaublich öde ist.


    Außerdem Haters Back off ausprobiert und weiß auch nicht ob ich das weitersehen will. Die Serie versucht irgendwie zu sehr Napoleon Dynamite zu sein hab ich das Gefühl. Es wird so sehr durch übertriebene Dummheit der Charaktere versucht Witz zu erzeugen dass es eben nicht mehr lustig aufgrund der Übertreibung ist, sondern tatsächlich zu übertrieben wirkt.


    Dann bin ich zum ersten mal, durch den ganzen "hype" um die scheinbar sehr gute dritte Staffel, auf Black Mirror gestoßen. Und ich frage mich warum dies erst jetzt geschah! Ich liebe es! Ich mochte schon Twilight Zone und all seine Parodien und nu gibts tatsächlich eine Aktuelle Serie die sich diesem Prinzip bedient? Wie guuut!


    Ausserdem nu mit Staffel 2 von Orange is the new Black durch. So toll. Die Serie macht einfach nur spaß.


    Ab und zu habe ich auch nebenbei n bissle Bojack Horseman an. Ja es wird schon etwas besser ab ca. der Hälfte der ersten Staffel, aber so ganz springt da bei mir noch kein Funke über.


    Dann habe ich auch noch in die neue Serie Mascots auf Netflix reingeschaut weil es im Trailer ganz nett aussah und weil Chris O'Dowd (IT Crowd) mitspielt. Aber habe es während der extra langen Pilotfolge direkt weider abgebrochen, wiel es doch sehr langweilig war.

  • Habe mal in Sense 8 reingeschaut weil mir die Idee sehr gefällt. Allerdings nach 2 Episoden wieder abgebrochen weil die Umsetzung unglaublich öde ist.

    Ich würde dir sehr ans Herz legen, es weiter zu versuchen. Die Serie braucht ein bisschen, um in Fahrt zu kommen, danach lohnt es sich aber wirklich!

    Das ist auch mein Empfinden zu der Serie! Ich freu mich schon sehr auf die zweite Staffel! :)


    @Nahkampfnase: Für viele der Netflix-Serien braucht man etwas Geduld und sollte nicht sofort abbrechen, wenn der Start etwas langsamer vonstatten geht! Zumeist wird man dafür dann letztlich mit einer tollen Geschichte belohnt, da sie eher wie ein großer, langer Film aufgebaut sind!

  • Ich würde dir sehr ans Herz legen, es weiter zu versuchen. Die Serie braucht ein bisschen, um in Fahrt zu kommen, danach lohnt es sich aber wirklich!

    Das ist auch mein Empfinden zu der Serie! Ich freu mich schon sehr auf die zweite Staffel! :)
    @Nahkampfnase: Für viele der Netflix-Serien braucht man etwas Geduld und sollte nicht sofort abbrechen, wenn der Start etwas langsamer vonstatten geht! Zumeist wird man dafür dann letztlich mit einer tollen Geschichte belohnt, da sie eher wie ein großer, langer Film aufgebaut sind!

    Das Ding ist, dass es viele Serien und Filme gibt die ich aufjedenfall gerne noch sehen möchte und auch spiele die gespielt werden wollen, da bleibt nicht allzu viel Zeit. Daher rutschen Serien die auch nach Episode 2 noch langweilen einfach weg. Ich schaue halt immer gerne mal hier und da rein um eben auf etwas zu stoßen was ich lieben könnte. So war es z.B. mit Orange is the new Black, wo ich schon innerhalb der ersten Episode total Feuer und Flamme war.
    Daher will ich nicht unbedingt eine serie schauen wo ich erst nach 4-6 Stunden feststellen kann, dass es mich nicht mehr langweilt.

  • Da es seit gestern auch über das deutsche Netflix erreichbar ist, kann ich Fans von SciFi die Serie The Expanse empfehlen. Diese spielt in der Zukunft und die Menschen haben angefangen, Mars, Mond und den Asteroidengürtel zu bevölkern.


    Da in der Serie viel mit den "verschiedenen" Gravitationen spielt (z.B. Bewohner des Gürtels größer und dünner sind als Bewohner der Erde ...), Raumschiffe nicht aussehen wie die Normandy, sondern eher wie Blöcke [welches mehr Sinn ergibt] und der alte Konflikt zwischen verschiedenen "Nationen" und Untergrundorganisation bis hin zu Weltraumschlachten aufgegriffen wird ist diese Serie wirklich einfach zu schauen.


    Einziges Manko ist die Qualität mancher CGI-Animationen. Da diese Serie für SyFy entwickelt wurde, steckte demnach nicht allzu viel Budget dahinter. Und ja, der Protagonist besitzt nur zwei Gesichtsausdrücke [verwirrt und freudig erregt, sobald es Kaffee gibt] ... Wenn man sich jedoch berieseln lassen möchte und eine nette SciFi-Serie genießen will, kann man darüber jedoch hinwegsehen und sich dieser Zukunft für zehn Folgen hingeben. :)

  • Da es seit gestern auch über das deutsche Netflix erreichbar ist, kann ich Fans von SciFi die Serie The Expanse empfehlen. Diese spielt in der Zukunft und die Menschen haben angefangen, Mars, Mond und den Asteroidengürtel zu bevölkern.



    Und ja, der Protagonist besitzt nur zwei Gesichtsausdrücke [verwirrt und freudig erregt, sobald es Kaffee gibt] ...

    Danke für den Tipp! Werde ich mir anschauen! :)


    Und verwirrt und freudig erregt, sobald es Kaffee gibt muss doch eigentlich reichen... :P

  • In den letzten Wochen/Monaten habe ich mal wieder richtig viel nachgeholt und kann (wie immer) nur positives darüber schreiben :)



    Ich habe endlich mal New Girl auf Netflix begonnen und liebe die Serie, ihren Humor und vorallem ALLE Charaktere so sehr dass ich binnen kürzester Zeit alle 4 Staffeln auf Netflix gebinged habe :D Also wirklich jeden Tag nach der Arbeit 2-6 Folgen :P Ich hoffe doch sehr dass Staffel 5 & 6 auch bald auf Netflix erscheinen ;(
    Ich kann wirklich nur jedem empfehlen New Girl eine Chance zu geben...ich bin einfach hin und weg! :love::love::love:


    Danach wollte ich mir eine etwas weniger anspruchsvolle Serie raussuchen, die man super während dem zocken konsumieren kann...also hab ich Apartment 23 angefangen. Die Serie ist Humor-mäßig etwas plumper und mit Chloe (Krysten Ritter), die man vorallem aus Jessica Jones und Breaking Bad kennt, muss man erstmal warm werden, da sie mit ihrem übertriebenen Bitch-Getue schonmal recht anstrengend und nervig werden kann. Nach ein paar Folgen störte mich das aber gar nicht mehr und James van der Beek, der sich hier selbst spielt, ist mir nun auch endlich mal sympathisch geworden ^^
    Leider wurde die Serie nach der 2. Staffel abgesetzt und hat kein richtiges Ende...aber selbst das ist ehrlich gesagt völlig egal solange ich mit der Serie selbst meine Freude hatte und das hatte ich.


    Dann habe ich auch noch spontan Haters Back Off gestartet und mich erst während der 2. Folge darüber ausführlich informiert und gerafft dass die Hauptdarstellerin eine relativ bekannte Kunstfigur einer Youtuberin ist :P
    Am ehesten kann man die Serie mit Unbreakable Kimmy Schmidt und Napoleon Dynamite vergleichen, auch wenn sie beides niemals übertrifft. Obwohl der Humor hier wirklich sehr flach ist und Miranda Sings als Hauptrolle durchweg nervig ist, hatte ich einfach trotzdem meinen Spass mit der Serie, würde sie aber wie die beiden vorigen nicht direkt euphorisch weiterempfehlen.
    Man sollte sich vielleicht einfach die 1. Folge ansehen und am besten davor noch informieren wer Miranda Sings ist um die Idee hinter der Serie zu verstehen.
    Wie gesagt fand ich die 8 Folgen von Haters Back Off nicht absolut großartig, aber hatte trotzdem Spass damit und bereue nichts :rolleyes:


    Was ich dafür aber euphorisch weiterempfehlen kann, ist Voll Daneben, Voll im Leben (Freaks and Geeks)! Ich habe keine Ahnung wie es diese großartige Serie geschafft hat mein ganzes Leben an mir vorbeizuziehen hkdFacepalm
    Wer Judd Apatow Filme mag, wird diese Serie lieben. Die Serie ist relativ unaufgeregt und hat auch keine richtige Handlung...aber genau das brauchen solche Serien auch nicht. Wer die Serie nicht kennt sollte vielleicht einfach mal reinschauen und selbst urteilen...ich bin gerade bei Folge 11 und bin noch immer begeistert und erstaunt dass die Serie so lange an mir vorbei gegangen ist 8o



    Ausserdem schaue ich auch noch South Park, aber nach mittlerweile 13. Staffeln die ich in so kurzer Zeit gesehen habe, brauch ich jetzt erstmal 1-2 Wochen Pause, versuche aber noch vor dem Release von The Fractured But Whole alles bis zur aktuellen Staffel zu gucken :P


    So, wie immer konnte ich nur loben und empfehlen...ich kann einfach kaum etwas haten oder schlecht finden und bin auch sehr glücklich darüber :D (ausser Arrow <X<X<X<X<X )